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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 30.07.2018, 15:52   #21
Nik
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
...daß das Ganze mit dem Elektrosinn des Menschen zusammenhängt
Im menschlichen Gehirn gibt es magnetische Kristalle, also vielleicht eher der magnetische Sinn, obwohl es wohl eh elektromagnetisch ist?
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
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Alt 30.07.2018, 16:12   #22
basti_79
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
vielen Dank für den Hinweis mit dem Smartphone. Habe mich inzwischen etwas eingelesen. Ich werde mal mit einigen Apps einen Versuch machen, obwohl hier konstruktionsbedingt mit den meisten Geräten/Apps nur Werte ab 30 microTesla gemessen werden können. Für genauere Messungen wird in den meisten Abhandlungen ein spezielles Magnetometer mit einer anderen Art der Meßtechnik empfohlen.
Die Genauigkeitsangabe ist nicht stimmig, nach kurzer Recherche scheinen die meisten Smartphone-Magnetometer eine Genauigkeit von ca. 1 µT zu haben. Müssen sie auch haben, da sie ja in drei Achsen messen, da würde es sich sehr schlecht machen, wenn man die Hälfte des Erdmagnetfelds einfach übersieht.

Es gibt genauere Magnetometer (für gemäßigte Preise) käuflich zu erwerben:

https://www.nxp.com/products/sensors...ometer:MAG3110

Dieses konkrete Exemplar hat jedoch einen I2C-Anschluss, d.h. man bräuchte wohl wenigstens einen Adapter auf USB. Oder man baut (z.B. mit einem Raspberry PI) eine Sonde, die man dann nach einer Messreihe auslesen kann. Da würde dann aber noch ein Akzelerometer fehlen, um die Orientation der Sonde ebenfalls zu messen.

Nach meiner Recherche überwiegen bei Versuchen, das Erdmagnetfeld zu messen, Störsignale (wie ja auch bei der PTB zu lesen ist - die haben ihre Messgeräte irgendwo in den Wald gestellt). Größere Eisenmassen (Bahnschienen z.B., oder auch Stahlarmierungen in Gebäuden) verzerren das Signal z.B..

Zitat:
Dann könnt Ihr Euch einen zusätzliche Sinn zur Erkennung von elektrischen Feldern erschließen und bei dieser Thematik auch mitforschen.
Elektrische Felder verhalten sich grundlegend anders. z.B. werden sie an der Erdoberfläche meist neutralisiert und erstrecken sich selten über nennenswerte Distanzen. Dazu sind sie zeitlich stark variabel, z.B. erzeugen Gewitter starke elektrische Felder, aber eben nur über gewisse Zeiträume.

Zitat:
60 % aller Menschen sind ohne viel Übung dazu befähigt. Also: Probieren geht über studieren.
Wie so oft gilt: Du hast die Behauptung aufgestellt, Du wirst sie unterstützen.

Zitat:
Bahnbrechende wissenschaftliche Studien belegen, dass Gene durch Umweltsignale einschließlich Gedanken, Gefühle und Emotionen von außerhalb der Zelle ein- und ausgeschaltet werden können.
Da ist die Behauptung wohl zu schlecht formuliert, als dass man sie überprüfen könnte. Man könnte unter "Umweltsignale" auch solche verstehen, die eine Zelle natürlicherweise "versteht". Außerdem ist nicht klar, wer die Gedanken etc. haben sollte, um damit "die Zelle" zu manipulieren - vermutlich ein Experimentator... Damit müsste man aber wenigstens einen Doppelblind-Versuch arrangieren.
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Alt 30.07.2018, 17:04   #23
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Wieso kann ein Wünschelrutengänger eine Wasserader unter einem See orten?
Zumal es keine Wasseradern gibt!
Das ist doch nur eine wirre Hypothese der Rutengänger.
Aber leider interessiert sich niemand für das Hoffmann-LaRoche-Experiment, das in dieser Frage Klarheit schaffen sollte, soweit ich das in Erinnerung habe.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 30.07.2018, 20:12   #24
Milzalfred
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Hallo Nik,
===>Im menschlichen Gehirn gibt es magnetische Kristalle, also vielleicht eher der magnetische Sinn, obwohl es wohl eh elektromagnetisch ist? <===
Die Evolution hat schon immer versucht, daß sich Lebewesen in Ihrer Umwelt zurechtfinden. Es sieht so aus, daß die Magnetkristalle der erste Versuch waren, deshalb sind Magnetkristalle in allen Lebewesen von den Bakterien bis zum Menschen vorhanden. Nur die zugehörige Software (d.h. die Wahrnehmung) ist nur in einigen Lebewesen, wie z.B. den Tauben vorhanden. Im menschlichen Gehirn befinden sich eine Menge an Magnetkristallen, aber keinerlei synaptische Verbindungen (Software) für die Wahrnehmung. Wir Wünschelrutengänger können Magnetfelder nicht wahrnehmen. Ein weiterer Versuch der Evolution war die Wahrnehmung elektrische Felder über die Haut, wie z.B. bei bestimmten Fischen und nach neuesten Forschungen der University of California kann auch der Mensch elektrische Felder über die Haut wahrnehmen.
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Alt 30.07.2018, 20:38   #25
Milzalfred
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Hallo Basti79
Vielen Dank, daß Du mich bei den Smartphone-Apps unterstützt. Auf Grund des enorm heißen Wetters (hier in Amberg 33 Grad, im Arbeitszimmer immerhin noch 28 Grad) habe ich noch wenig Zeit gefunden, mich gründlich einzulesen. ich habe nur bei den Beurteilungen der verschiedenen Apps eine Menge negativer Kommentare gelesen. Das mit den Störsignalen habe ich auch gelesen. Im Grunde genommen sind unsere Gitternetze (=Schumannresonanzen) auch solche Störsignale.
Noch was Forumspezifisches. Wenn Ihr auf was Bezug nehmen wollt, dann steht das seperat in einem Kästchen. Wie geht das?
Zu ==>Bahnbrechende wissenschaftliche Studien belegen, dass Gene durch Umweltsignale einschließlich Gedanken, Gefühle und Emotionen von außerhalb der Zelle ein- und ausgeschaltet werden können. <===
Dieses Zitat ist nicht von mir, Kenne das auch nicht!
Zu===>Elektrische Felder verhalten sich grundlegend anders. z.B. werden sie an der Erdoberfläche meist neutralisiert und erstrecken sich selten über nennenswerte Distanzen. Dazu sind sie zeitlich stark variabel, z.B. erzeugen Gewitter starke elektrische Felder, aber eben nur über gewisse Zeiträume.===<
Laß das ja nicht meinem Physiker hören, der würde Dich gleich in die Ecke verweisen. Elektrische Felder, hier in unserem Fall Elektrische Dipolfelder erstrecken sich immer zwischen Elektrischen (Elektronenüberschuß) und Positiven (Elektronenmangel) Ladungen und können nur durch einen Faradyschen Käfig neutralisiert werden. Die Felder erstrecken sich meßbar bis in die Ionosphäre. Theoretisch ist sogar jede Ladung im Universum mit jeder anderen Ladung im Universum verbunden, wie einige Physiker behaupten.
Ein Wünschelrutengänger ist immerhin in der Lage, elektrische Felder kleiner 0,0003 V/m wahrzunehmen.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektr..._Feld_der_Erde
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Alt 30.07.2018, 22:04   #26
basti_79
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Im menschlichen Gehirn befinden sich eine Menge an Magnetkristallen, aber keinerlei synaptische Verbindungen (Software) für die Wahrnehmung.
Ich würde bezweifeln, dass es an mangelnden "synaptischen Verbindungen" liegt. Eher, dass der Rezeptor mangels Verwendung degneriert ist. Würde er noch funktionieren, gäbe es einzelne Leute, die (überprüfbar) die Richtung von Magnetfeldern wahrnehmen können.

Zitat:
Wir Wünschelrutengänger können Magnetfelder nicht wahrnehmen. Ein weiterer Versuch der Evolution war die Wahrnehmung elektrische Felder über die Haut, wie z.B. bei bestimmten Fischen und nach neuesten Forschungen der University of California kann auch der Mensch elektrische Felder über die Haut wahrnehmen.
Selbstverständlich kann man manchmal elektrische Felder auf der Haut wahrnehmen. Die kribbeln etwas, oder zwicken sogar, wenn sie stark genug sind. Wie jeder weiß, der mal bei trockenem Wetter aus einem Auto gestiegen ist.

Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Vielen Dank, daß Du mich bei den Smartphone-Apps unterstützt. Auf Grund des enorm heißen Wetters (hier in Amberg 33 Grad, im Arbeitszimmer immerhin noch 28 Grad) habe ich noch wenig Zeit gefunden, mich gründlich einzulesen. ich habe nur bei den Beurteilungen der verschiedenen Apps eine Menge negativer Kommentare gelesen. Das mit den Störsignalen habe ich auch gelesen. Im Grunde genommen sind unsere Gitternetze (=Schumannresonanzen) auch solche Störsignale.
Die Schumannresonanzen haben derart große Wellenlängen, dass man wohl kaum in einer einzigen Sitzung irgendeine Art von "Gitter" wahrnehmen wird können. Geschwiege denn auf der Größenordnung von Metern.

Trotzdem könnte man vermutlich, mit genug Geduld und Spucke, die Schumannresonanzen mit geeigneter Ausrüstung messen.

Zitat:
Noch was Forumspezifisches. Wenn Ihr auf was Bezug nehmen wollt, dann steht das seperat in einem Kästchen. Wie geht das?
Auf "quote" klicken (für einen Beitrag), oder auf das "Blatt Papier mit +"-Icon und dann auf "Antworten". Ggf. die Zeichenketten Eckige-Klammer-auf, "quote", eckige Klammer zu und danach auf, "/quote", zu, einfügen.

Zitat:
Zitat:
Elektrische Felder verhalten sich grundlegend anders. z.B. werden sie an der Erdoberfläche meist neutralisiert und erstrecken sich selten über nennenswerte Distanzen. Dazu sind sie zeitlich stark variabel, z.B. erzeugen Gewitter starke elektrische Felder, aber eben nur über gewisse Zeiträume.
Laß das ja nicht meinem Physiker hören, der würde Dich gleich in die Ecke verweisen. Elektrische Felder, hier in unserem Fall Elektrische Dipolfelder erstrecken sich immer zwischen Elektrischen (Elektronenüberschuß) und Positiven (Elektronenmangel) Ladungen und können nur durch einen Faradyschen Käfig neutralisiert werden.
Zuverlässig isoliert. In der Realität findet sich dann oft genug "Influenz", so dass die Feldlinien irgendwo enden. Davon kann man sich mit einem Voltmeter überzeugen: das zeigt selten einmal überhaupt etwas an.

Zitat:
Die Felder erstrecken sich meßbar bis in die Ionosphäre.
Wie gesagt: das ist situativ unterschiedlich. Bei Gewitter gibt es hohe Feldstärken (und freie Elektronen) auch am Boden. Bei einem Blitzschlag sogar ins Extrem. Die Ionosphäre besteht aus Plasma. Das heißt, elektrische und magnetische Phänomene gewinnen dort an Bedeutung.

Zitat:
Theoretisch ist sogar jede Ladung im Universum mit jeder anderen Ladung im Universum verbunden, wie einige Physiker behaupten.
Naja, in gewisser Hinsicht ist das der Fall. Jedes Elektron erzeugt z.B. ein elektrisches Feld, dessen Reichweite theoretisch unendlich ist. Das heißt, es wäre z.B. vorstellbar, dass ein Elektron hier auf der Erde eines innerhalb der Sonne abstößt. Seitdem man die Quantentheorie kennt, weiß man aber, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass ein derartiger Vorgang geschieht, und selbst wenn, hätte er minimale Auswirkungen.

Zitat:
Ein Wünschelrutengänger ist immerhin in der Lage, elektrische Felder kleiner 0,0003 V/m wahrzunehmen.
Kann man das nachweisen, oder ist das nur eine Behauptung?

Hui, das wusste ich noch nicht. Dennoch scheint man bei diesem Feld keine Details ausmachen zu können.
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Alt 31.07.2018, 07:02   #27
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Aber durch Erdreich sickerndes Wasser erzeugt nach dem Prinzip eines Kelvin-Generators ein elektrisches Feld.
Siehe dort nach https://www.physik.uni-bielefeld.de/...generator.html und finde deinen Fehler.

Und, falls das noch nicht bekannt sein sollte, selbst ein modernes Digitalmultimeter kann statische Aufladung nicht messen. Sein Innenwiderstand ist einfach zu gering.
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"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 31.07.2018, 09:33   #28
Milzalfred
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Hallo Basti79 (Ha, ich glaube ich habs kapiert mit der Quote)
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Schumannresonanzen haben derart große Wellenlängen, dass man wohl kaum in einer einzigen Sitzung irgendeine Art von "Gitter" wahrnehmen wird können. Geschwiege denn auf der Größenordnung von Metern.
Les bitte das mal durch. Wird sicher interessant sein für Dich.
https://www.pimath.de/magnetfeld/grundfeld.html
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
60 % aller Menschen sind ohne viel Übung dazu befähigt. Also: Probieren geht über studieren.
Ich habe ca. 30 Jahre lang Lehrgänge für die Handhabung einer Wünschelrute in Volkshochschulen gegeben. Dabei habe ich festgestellt, daß es 30 % derLleute sofort konnten. 30 % nach einem Übungsabend, aber 40 % taten sich sehr schwer. Es ist ähnlich wie das Erlernen eines Musikinstrumentes.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ich würde bezweifeln, dass es an mangelnden "synaptischen Verbindungen" liegt. Eher, dass der Rezeptor mangels Verwendung degneriert ist. Würde er noch funktionieren, gäbe es einzelne Leute, die (überprüfbar) die Richtung von Magnetfeldern wahrnehmen können.
Es gab vor einigen Jahren von der Uni Osnabrück einen Versuch, mit einem vibrierenden Gürtel Versuchspersonen die Nord-Süd-Richtung bestimmen zu lassen. Die haben sogar einen Preis dafür gekriegt. Siehe:
https://www.noz.de/lokales/osnabruec...ry&0&0&1013154
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Alt 31.07.2018, 16:24   #29
basti_79
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Und, falls das noch nicht bekannt sein sollte, selbst ein modernes Digitalmultimeter kann statische Aufladung nicht messen. Sein Innenwiderstand ist einfach zu gering.
Stimmt, das kommt noch dazu.

Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Hallo Basti79 (Ha, ich glaube ich habs kapiert mit der Quote)
- das schaffen nicht viele beim ersten Anlauf

Zitat:
Les bitte das mal durch. Wird sicher interessant sein für Dich.
https://www.pimath.de/magnetfeld/grundfeld.html
Die Seite ist nicht ganz daneben, allerdings ist die Sache noch viel komplizierter, als dort dargestellt.

Zuerst einmal ist die Lichtgeschwindigkeit (und damit die Wellenlänge einer Welle mit gegebener Frequenz) konstant. Dann kann man bekanntlich "den Igel nicht kämmen". Beides führt dazu, dass die Schwingungen der Schumann-Resonanz sich nicht mit dem Modell auf der Seite erfassen lassen, und auch von einfachen Überschlagsrechnungen merklich abweichen.

Zitat:
Ich habe ca. 30 Jahre lang Lehrgänge für die Handhabung einer Wünschelrute in Volkshochschulen gegeben. Dabei habe ich festgestellt, daß es 30 % derLleute sofort konnten. 30 % nach einem Übungsabend, aber 40 % taten sich sehr schwer.
Was ist das? Richtig, kein Argument.

Zitat:
Es ist ähnlich wie das Erlernen eines Musikinstrumentes.
Musikinstrumente erlernt man ganz anders. Um auch nur halbwegs passabel spielen zu können, muss man viele, viele Stunden lang üben.

Zitat:
Es gab vor einigen Jahren von der Uni Osnabrück einen Versuch, mit einem vibrierenden Gürtel Versuchspersonen die Nord-Süd-Richtung bestimmen zu lassen.
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Dass man mit technischen Hilfsmitteln die Himmelsrichtungen oder das magnetische Feld der Erde erfassen kann, ist offensichtlich. Das hat mit "Rutengehen" oder "Geomantie" nichts zu tun.
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Alt 05.08.2018, 08:50   #30
perfidulo
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Wasseradern

"Eine Erfindung der Wünschelrutengeher" [933]

Radiästheten versuchen mit Hilfe von Ruten Wasseradern und Erdstrahlen zu orten - Die Störzonen schwächen angeblich den menschlichen Organismus....
Im Standard, AT

Eine Erfindung der Wünschelrutengeher" Florian Bayer10. Mai 2013, 13:50 933 Postings Radiästheten versuchen mit Hilfe von Ruten Wasseradern und Erdstrahlen zu orten - Die Störzonen schwächen angeblich den menschlichen Organismus - derstandard.at/1363710549782/Wasseradern-Eine-Erfindung-der-Wuenschelrutengeher
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