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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 28.07.2018, 16:10   #1
Milzalfred
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Standard Frage an Besitzer eines Gaußmeters (Magnetfeldmessgerät)

Ich befasse mich mit Forschung zum Thema Erdstrahlen und Wünschelrute. Deshalb folgende Frage:
Das Hartmanngitter wurde von Hartmann in den 1950er Jahren mit Hilfe einer Hallsonde als Messgerät entdeckt. Er hat in der Nord-Süd-Richtung eine Abnahme des Erdmagnetfeldes von 0,3 auf 0,05 Gauss (das sind im SI-System von 30 Mikro-Tesla auf 5 Mikro-Tesla) festgestellt und damit seine Theorie vom Hartmanngitter begründet.
Frage: Hat jemand aus der Runde schon ähnliche Messungen auf Gitternetzten durchgeführt und wie sind die Erfahrungen? Vielleicht ist jemand im Besitz eines Gaußmeters, das im Mikro-Tesla-Bereich messen kann und damit einige Versuche durchführen könnte. Es wäre mal interessant festzustellen, welche Werte sich bei den verschiedenen Gitternetzen ergeben.
Meine bisherigen Forschungsergebnisse können abgefragt werden auf:
www.erdstrahlen-dichtung-und-wahrheit.de
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Alt 29.07.2018, 15:00   #2
basti_79
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Standard

Willkommen im Forum, Milzalfred

Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Ich befasse mich mit Forschung zum Thema Erdstrahlen und Wünschelrute.
Und wie gehört da das Erdmagnetfeld dazu?

Zitat:
Das Hartmanngitter wurde von Hartmann in den 1950er Jahren mit Hilfe einer Hallsonde als Messgerät entdeckt.
Das hat er zumindest behauptet. Könntest Du uns den Gefallen tun, und uns erklären, was das Hartmanngitter ist?

Zitat:
Er hat in der Nord-Süd-Richtung eine Abnahme des Erdmagnetfeldes von 0,3 auf 0,05 Gauss (das sind im SI-System von 30 Mikro-Tesla auf 5 Mikro-Tesla) festgestellt und damit seine Theorie vom Hartmanngitter begründet.
Mit nur einer Messreihe?

Zitat:
Frage: Hat jemand aus der Runde schon ähnliche Messungen auf Gitternetzten durchgeführt und wie sind die Erfahrungen?
Was sind denn "Gitternetze"?

Für die Erkundung des Erdmagnetfeldes, insbesondere von Abweichungen gegen über den "Buchwerten", ist die PTB in Braunschweig zuständig

Livedaten Erdmagnetfeldmessung

Zitat:
Vielleicht ist jemand im Besitz eines Gaußmeters, das im Mikro-Tesla-Bereich messen kann und damit einige Versuche durchführen könnte.
In manchen Smartphones ist so eines eingebaut. Es fehlt letztendlich nur eine entsprechende App.

Zitat:
Es wäre mal interessant festzustellen, welche Werte sich bei den verschiedenen Gitternetzen ergeben.
Ja, sicher.

Zitat:
Meine bisherigen Forschungsergebnisse können abgefragt werden auf:
www.erdstrahlen-dichtung-und-wahrheit.de
Darf man das so verstehen, dass Du inzwischen an der wissenschaftlichen Methode interessiert bist?
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Alt 29.07.2018, 16:04   #3
perfidulo
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Standard Wünschelruten Märchenstunde

Eine faire Reaktion sieht anders aus. Du stellst blöde Fragen, die in der verlinkten Seite erläutert sind.
Auch wenn ich Erdstrahlen und Wünschelruten für Humbug halte, sollte man denen, die meinen sich damit beschäftigen müssen, mehr Respekt bekunden. Zumal wenn offensichtlich eine Verifizierung mit physikalischen Messmethoden ins Auge gefasst wird.
Ich hatte bei den Quellen leider keinen Hinweis auf den Versuch bei Hoffmann-LaRoche gefunden
https://www.biotac-vitaline.com/de/g...che/index.html


Allerdings war das, im Gegensatz zu dem Link, ein totaler Fehlschlag. Deshalb schweigen die Wünschelruten-Freunde darüber lieber.


Oder werfen Nebelkerzen
http://naturespath.de/?page_id=23


Zitat:
Was aber noch erstaunlicher ist, das der pharmazeutische Weltgigant „LaRoche“ für seine Zweigbetriebe in aller Welt seit vielen Jahren das benötigte Wasser nicht mit wissenschaftlich fundierten Methoden sucht, sondern sich bei der Suche nach Wasser der Wünschelrute bedient. Was für die eigene Cleverness der Roche Manager spricht, denn Roche ist mit dieser unwissenschaftlichen Wasserbeschaffung bisher zu 100 % erfolgreich gewesen. Nicht nur in Mitteleuropa, sondern auch in Indien, Japan, Indonesien, Spanien und den Philippinen.
Wenn das stimmen würde, hätten die längst ein Tochterunternehmen gegründet.
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Alt 29.07.2018, 16:24   #4
perfidulo
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Kirnbauer, T. (1986): Wünschelruten, Erdstrahlen, Radiästhesie. – Mitteilungsbl. Bundesverband Dt. Geol., 8: 21–22; Bonn.
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Alt 29.07.2018, 16:48   #5
basti_79
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Du meintest jetzt hauptsächlich mich, oder?
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Alt 29.07.2018, 17:39   #6
Milzalfred
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Standard Frage an Besitzer eines Gaußmeters (Magnetfeldmessgerät)

Hallo Basti79,
alle Deine Fragen werden auf meiner Internetseite erklärt, also bitte zuerst durchlesen, dann werde ich auf restliche noch offene Fragen gerne antworten.
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Alt 29.07.2018, 17:51   #7
Milzalfred
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Beiträge: 12
Standard

Hallo perfidulo,
Danke für Deine Links. Aber in diesen und auch in anderen vielen Seiten zum Thema finden sich keinerlei brauchbaren physikalischen Hinweise zur Thematik, die für meine Forschungen von Interesse wären. Alle sprechen von Strahlungen irgendwelcher Art. Aber alle diese Theorien scheitern an einer ganz einfachen Banalität. Wieso kann ein Wünschelrutengänger eine Wasserader unter einem See orten?
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Alt 29.07.2018, 18:03   #8
perfidulo
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Standard Hoffmann-La Roche

Hoffmann-La Roche
Zitat:
Bereits 1870 hat die führende Wissenschaft versucht, die Möglichkeit der Wassersuche mittels Rute zu verleugnen. Dank des 1896 gegründeten Pharma-Konzerns Hoffmann-La Roche, wurden auch die grössten Skeptiker eines besseren belehrt. 1972 koordinierte dieser Pharmakonzern unter streng wissenschaftlichen Laborbedingungen einen interessanten Versuch.
Nach wissenschaftlichen Vorgaben untersuchten der Physiker Dr. Angelo Comunetti, der Ingenieur Rudolf Rupp sowie der Chemiker Dr. Peter Treadwell in Basel den Ausschlag der Wünschelrute oberhalb unter- irdischer Wasserläufe (Wasseradern). Die durch- geführten Experimente wurden mehrfach wiederholt, durch Blindversuche untermauert und sind nachprüf- bar (sofern Sie Einsicht in die Akten erhalten ;-) Sie wurden u.a. in der Jubiläumsausgabe veröffentlicht.
Leider keine Angaben was nun wie gefunden wurde. Hier gibt es etwas
Zitat:
Der Physiker Dr. Angelo Comunetti und Dr. Peter Treadwell haben mit ausgefeilten Experimenten die Ausschläge einer Wünschelrute meßtechnisch erfaßt. Über einen Seilantrieb (Fahrradfelge) mit elektrischem Potentiometer sowie einem weiteren Potentiometer im Gelenk der Rute konnten sie die Ortsabhängigkeit der Ausschläge auf einem XY-Schreiber dokumentieren. Zusätzlich zeichneten sie die Szenen mit einer Fernsehkamera auf für die anschließende objektiv nachvollziehbare Auswertung. Erlaubnis zur Kopie der Abbildungen aus dem Roche Magazin mit freundlicher Genehmigung durch Peter Brügger, Roche Nachrichten
Da die Links nicht funktionieren, muss man das Buch beschaffen:
Zitat:
Titel: Was steckt hinter der Wünschelrute? Untertitel: Was ist des Pudels Kern? Autor: Angelo Comunetti EAN: 9783833425783 ISBN: 978-3-8334-2578-3 Format: Kartonierter Einband Herausgeber: Books On Demand
__________________
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Geändert von perfidulo (29.07.2018 um 18:08 Uhr).
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Alt 29.07.2018, 18:04   #9
basti_79
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Weitere Erläuterungen meiner Fragen:

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und wie gehört da das Erdmagnetfeld dazu?
Das Erdmagnetfeld ist gut vermessen. So weiß man z.B. von Prospektoren, dass bestimmte Minerale das Feld kleinräumig beeinflussen. Auch, dass Kompasse je nach Aufenthaltsort verschieden "missweisen", ist schon lange geläufig - und das hängt nicht damit zusammen, dass die "magnetische Achse" schief liegt, sondern damit, dass das Magnetfeld tatsächlich etwas unregelmäßig ist. Was auch immer Hartmann da gemessen haben will, was auch immer man unter einem "Hartmanngitter" verstehen will, mit dem Erdmagnetfeld kann es nichts zu tun haben. Eine wie auch immer periodische, oberflächlich "gitterartige" Struktur wäre irgendwann in den letzten Jahrhunderten aufgefallen.

Zitat:
Mit nur einer Messreihe?
Die Frage ist nach wie vor nicht beantwortet. Ich hatte sie hervorgehoben, weil es geläufig ist, dass man solche Phänomene wenigstens mehrmals messen müsste, um davon ausgehen zu können, das sie existieren.

Im Übrigen bestehen die entsprechenden Möglichkeiten ja seit wenigstens Jahrzehnten. Obwohl ich davon ausgehen würde, dass man tatsächlich vorhandene kleinere Unregelmäßigkeiten z.B. auch mit einfachen Kompassen nachweisen können müsste - wenn man sie nur richtig benutzt. Das von Hartmann beobachtete Phänomen hat meines Wissens trotz entsprechender Versuche noch niemand anderes nachweisen können.

Zitat:
Was sind denn "Gitternetze"?
Die Vorstellung eines Gitternetzes geht wohl auf ein Missverständnis zurück. Magnetfelder fließen bekanntermaßen "entlang von (nahezu geraden) Linien". Das bedeutet nicht, dass man irgendwo "eine Feldlinie" finden könnte und da ein besonders starkes Feld messen. Überhaupt wird der Bezug zum (bekanntermaßen real existierenden ) Magnetfeld kaum thematisiert. Stattdessen findet sich auf der Seite diese wunderschöne Aufzählung:

Zitat:
Der Ingenieur Reiner Gebbensleben vertritt die Meinung, daß Hyperschall die Ursache sei für Phänomene der Geobiologie (Wasseradern, Erdstrahlen, Gitternetze), für alle Phänomene der Radiästhesie (Strahlenfühligkeit, Fernwahrnehmung, das Wünschelruten- und Pendelphänomen, Psi-tracks, Ley-lines, Pyramidenenergie), der Parapsychologie (Außersinnliche Wahrnehmung, Telepathie, Hellsehen, Gedankenimprägnation und Psychokinese), der Biophysik (Orientierungsverhalten von Tieren, Stoffwechsel, Wachstum und Kommunikation von Pflanzen), der alternativen Medizin (Homöopathie, Placeboeffekt, Akupunktur, Naturheilverfahren), der Neurowissenschaften (Lernen, Denken, Erinnern, Träume, Halluzinationen, Hypnose, Nahtoderlebisse und scheinbare Wiedergeburt).
Zitat:
Darf man das so verstehen, dass Du inzwischen an der wissenschaftlichen Methode interessiert bist?
Diese Frage hatte ich rein aus Neugier gestellt.

Zitat:
Auch wenn ich Erdstrahlen und Wünschelruten für Humbug halte, sollte man denen, die meinen sich damit beschäftigen müssen, mehr Respekt bekunden.
In Ordnung. Ich bitte ausdrücklich um Entschuldigung dafür, ein paar Fragen aus dem tiefen Schatz meines Wissens gestellt zu haben, und verneige mich demütig vor unserem jüngsten Forumsteilnehmer.

Zitat:
Zumal wenn offensichtlich eine Verifizierung mit physikalischen Messmethoden ins Auge gefasst wird.
Hast Du schonmal von Popper und vom kritischen Rationalismus gehört?

Die Kurzfassung wäre: ich bin gerne bereit, entsprechend inklinierte Forscher nach Kräften zu unterstützen. "Respekt" ist dennoch in diesem Zusammenhang keine Kategorie.

Auf einer Ebene hast Du aber Recht: dass niemand (bis auf Wünschelrutenbauer und entsprechende... naja, Literaten?) damit Geld zu machen zu versuchen scheint, ist schon ein ziemlich deutlicher Hinweis...

Warum denn eigentlich diese extreme Reaktion?
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Alt 29.07.2018, 18:09   #10
basti_79
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Standard

Zitat:
Zitat von Milzalfred Beitrag anzeigen
Danke für Deine Links. Aber in diesen und auch in anderen vielen Seiten zum Thema finden sich keinerlei brauchbaren physikalischen Hinweise zur Thematik, die für meine Forschungen von Interesse wären. Alle sprechen von Strahlungen irgendwelcher Art.
Wie Magnetfelder funktionieren, und wie man das natürliche Magnetfeld der Erde vermessen kann, ist inzwischen allgemein geläufig. Der Hinweis auf die Möglichkeit, mit Smartphone und App vorzugehen, war schon ernst gemeint.

Zitat:
Aber alle diese Theorien scheitern an einer ganz einfachen Banalität. Wieso kann ein Wünschelrutengänger eine Wasserader unter einem See orten?
Kann er ja nicht.

Entsprechende Tests lässt die GWUP ungefähr jährlich durchführen:

https://www.gwup.org/infos/nachricht...elrutengaenger

Darüber hinaus gibt es (außerhalb von Karstlandschaften und den Romanen Haruki Murakamis) keine "Wasseradern", jedenfalls so wie unterirdische Flüsse. Das Grundwasser ist mehr so wie eine Art zugeschütteter See, und naturgegebenermaßen muss man die dynamischsten Prozesse dort "sickern" nennen.

P.S.: in der Nähe von stehenden Gewässern ist der Grundwasserspiegel für gewöhnlich identisch mit dem Wasserspiegel des Gewässers - wovon man sich jederzeit überzeugen kann.
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