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Religion Von Animismus bis Zen...

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Alt 20.12.2017, 09:56   #1
basti_79
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Standard Innere Kritik im Christentum

Hier ein (christlicher) Versuch, Religion und die Kirchen zu differenzieren.

Zitat:
Und diese Religion wirkt auf Mensch, Glaube und selbst die Kirche als Ganze wie Malware auf einen Computer, wie ein Virus, ein kleines Programm, das alle anderen Programme verlangsamt und beschädigt.
Der Autor verwendet eine sehr enge Definition von Religion, und schafft auch nicht den Sprung zum Strukturkonservativismus, ausserdem verbleibt er in der Herren/Sklaven-Dichtomie. Trotzdem nachvollziehbar.

http://www.bedacht-magazin.de/index....-menschen.html
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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Alt 20.12.2017, 16:47   #2
Lawrence P. W.
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Naja, minder erfolgreich
Zitat:
Religion sagt, meine Identität und mein Selbstwert liegen hauptsächlich darin, wie hart ich arbeite und wie moralisch ich bin. Darum kann ich auf die herabsehen, die mir faul oder unmoralisch vorkommen. Ich schätze andere gering und fühle mich überlegen.
Das ist Schwachsinn - so leben wir unseren Glauben hier nicht, da ist viel interreligiöses Miteinander, ökumenische Gemeinsamkeiten.
Zitat:
Religion sagt: „Ich halte mich an alle Regeln, darum bin ich von Gott angenommen.“
Nein, so nicht...
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Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
Nietzsche "Gott ist tot" ............................................ Gott "Nietzsche ist tot"
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Alt 20.12.2017, 17:20   #3
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Das ist Schwachsinn..
Nicht komplett. Bei Pietisten und Calvinisten kann man so etwas durchaus finden.

Ökumene ist ja auch eine relativ junge Entwicklung.

Aber das ist ja Schöne bei den Christen: Etwas stimmt immer, denn das Gesamtbild ist das perfekte Chaos.
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Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 20.12.2017, 18:47   #4
Acolina
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Zitat:
Religion sagt, meine Identität und mein Selbstwert liegen hauptsächlich darin, wie hart ich arbeite und wie moralisch ich bin. Darum kann ich auf die herabsehen, die mir faul oder unmoralisch vorkommen. Ich schätze andere gering und fühle mich überlegen.
Das ist Schwachsinn - so leben wir unseren Glauben hier nicht, da ist viel interreligiöses Miteinander, ökumenische Gemeinsamkeiten.
Nö, das ist kein Schwachsinn. Das ist so ziemlich das Ureigenste der calvinistischen, pietistischen, protestantischen etc. Bewegungen. Kannst du hier in der Gegend bis heute z.b. in ev.-reformierten Gemeinden live erleben Von den evangeikalen ganz zu schweigen.

Da geht so manche(r) bis heute in den ganz tiefen Keller zum Lachen, jegliche Vergnügung gilt als unchristlich, selbst der züchtige "Betheldutt" ist da noch nicht ausgestorben Fleiß und Arbeit sind da ein deutlicher Messer der Frömmigkeit und des "dem Herrn ein Wohlgefallen sein".

Da das heute eher weniger begeisternd wirkt, hat natürlich auch der Stellenwert dieser urevangelischen Tugenden in den Gemeinden abgenommen, sonst würde man ja noch unattraktiver als sowieso schon. Betrifft aber auch nur den Teil der Evangelen, die mit dem Zeitgeist gehen und bei denen, da muss ich den Evangelikalen z.B. durchaus Recht geben (und da gibt es ja auch genug Twist innerhalb der Evangelen), das Christentum bzw. die Aussagen der Bibel bis zur Unkenntlichkeit zu einer Wohlfühlkuschelwirhabenunsalleliebpieppatchwork-Religion uminterpretiert wurde.

Die Katholen sind etwas vergnügungsfreudiger, deshalb haben sie ja auch fröhliche, aber ziemlich unchristliche Bräuche wie Karneval/Fasching übernommen. Das ist für den wahren Evangelen regelrechtes Teufelszeug! Eine Diakonisse, die mit uns Schülern mal Karneval feierte, hat anschließend eine ordentliche Standpauke zu hören bekommen. Vor uns allen! Gleich mit als Warnung für uns Inklusive Strafarbeiten.

Ich habe die Entwicklung ja live die letzten 40 Jahre in einer sehr, sehr großen evangelischen Einrichtung mitbekommen. Vor 40 Jahren gab es keinen Nachtisch und keinen Kuchen für diejenigen Betreuten, die sonntags nicht mit zum Gottesdienst wollten. Und es galt allüberall der Leitspruch: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Ist zum Glück heute nicht mehr so, heute heißt es eher: "Du willst zum Gottesdienst? Puh, du bist die einzige, so'n Umstand, läuft da nix im Fernsehen, was du gucken kannst?" Allerdings will da auch kaum noch einer hin, außer es gibt dort Kuchen

Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Zitat:
Religion sagt: „Ich halte mich an alle Regeln, darum bin ich von Gott angenommen.“
Nein, so nicht...
Doch, genau so. Dafür sind Religionen und Götter erfunden worden: Als soziale Regulatoren. Zuckerbrot und Peitsche. Himmel und Hölle. "Der liebe Gott sieht alles!"
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 20.12.2017, 23:55   #5
Lawrence P. W.
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Ja, Aco, das ist das Christentum, so wie du es gerne haben möchtest, damit du es aus gutem humanistischem Grund auch ablehnen kannst.

Aber so ist es eben nicht!

Und du hast auch keine Insight in die Gemeinden, da du von außen meinst alles zu sehen und auch zu bewerten.
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Alt 21.12.2017, 12:41   #6
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Und du hast auch keine Insight in die Gemeinden, da du von außen meinst alles zu sehen und auch zu bewerten.
Aber Du und Deine Homies, oder was?

Diese Anhedonie ist meiner Meinung nach eng verbinden mit der "protestantischen Arbeitsethik", die ja gar keine Ethik ist. Das hat auch oft jede Menge mit Trauma zu tun, und führt sicher auch oft zu Missbrauch. In jedem halbwegs normalen System würde das zu Aufarbeitung und zu Reform führen. Nicht so bei Kirchens. Da muss alles weitergehen wie bisher...
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Alt 21.12.2017, 12:51   #7
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Aber Du und Deine Homies, oder was?

Diese Anhedonie ist meiner Meinung nach eng verbinden mit der "protestantischen Arbeitsethik", die ja gar keine Ethik ist. Das hat auch oft jede Menge mit Trauma zu tun, und führt sicher auch oft zu Missbrauch. In jedem halbwegs normalen System würde das zu Aufarbeitung und zu Reform führen. Nicht so bei Kirchens. Da muss alles weitergehen wie bisher...
Ich lebe in einer Kirchengemeinde, engagiere mich in einer Kirchengemeinde, besuche die Gottesdienste, manchmal wirke ich an ihnen mit, bin dort auch im Vorstand und ehrenamtlich in der Jugendarbeit, im Hospiz. Also all das, was ihr nicht tut, gerne von außen belächelt und schlecht macht.
Und ja, daher habe ich Einsicht und auch "Homies".
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Alt 21.12.2017, 13:01   #8
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Ich lebe in einer Kirchengemeinde, engagiere mich in einer Kirchengemeinde, bin dort auch im Vorstand und ehrenamtlich in der Jugendarbeit.
Und ja, daher habe ich Einsicht und auch "Homies".
Und, wie haltet ihr es da mit Hedonismus, Individualismus und Fragen der Weltanschauung? Und vor allem: woher kommt diese Galle, die Du immer wieder an den Tag legst, wenn Du über uns Atheisten/Naturalisten/Humanisten redest?

Meiner Meinung nach muss man wenigstens klar unterscheiden zwischen den sozialen Strukturen einer Glaubens"gemeinschaft" (Meistens handelt es sich eher um eine Gesellschaft) und dem ideologischen (religiösen) Inhalt. Bis jetzt hat mir noch kein Christ erklären können, wie das alles zusammenpasst:
  • ein Sado-Maso-Akt in der Antike soll die Menschheit (oder zumindest einen Teil dieser) vom Leid erlösen
  • deswegen legitimiert ein höheres Wesen ("Gott") bis in die frühe Neuzeit jeden Herrscher, den nicht ein Konkurrent zuvor ermordet hat
  • Mit der Neuzeit und besonders in der Moderne wird nun die Macht der Kirchen immer mehr eingeschränkt, bis auf den heutigen Stand
  • aber es steht der Instiution Kirche immer noch zu, Arbeit (und auch die "Proto-Arbeit" Bildung) zu verteilen bzw. zu befürworten oder zu missbilligen
Ein Schelm, wer da nicht an Autoritätsargumente denkt. Der Autor unternimmt immerhin den Versuch, diese Unterscheidung zwischen Institution und Ideologie vorzunehmen. Wobei die Ideologie schemenhaft bleibt und allerhöchstens diffus begründet wird. Aber immerhin ist erkennbar, dass es um Werte geht - meiner Meinung nach derzeit das richtige Thema.
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Alt 21.12.2017, 13:37   #9
MJ01
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und, wie haltet ihr es da mit Hedonismus, Individualismus und Fragen der Weltanschauung? Und vor allem: woher kommt diese Galle, die Du immer wieder an den Tag legst, wenn Du über uns Atheisten/Naturalisten/Humanisten redest?

Meiner Meinung nach muss man wenigstens klar unterscheiden zwischen den sozialen Strukturen einer Glaubens"gemeinschaft" (Meistens handelt es sich eher um eine Gesellschaft) und dem ideologischen (religiösen) Inhalt. Bis jetzt hat mir noch kein Christ erklären können, wie das alles zusammenpasst:
  • ein Sado-Maso-Akt in der Antike soll die Menschheit (oder zumindest einen Teil dieser) vom Leid erlösen
  • deswegen legitimiert ein höheres Wesen ("Gott") bis in die frühe Neuzeit jeden Herrscher, den nicht ein Konkurrent zuvor ermordet hat
  • Mit der Neuzeit und besonders in der Moderne wird nun die Macht der Kirchen immer mehr eingeschränkt, bis auf den heutigen Stand
  • aber es steht der Instiution Kirche immer noch zu, Arbeit (und auch die "Proto-Arbeit" Bildung) zu verteilen bzw. zu befürworten oder zu missbilligen
Ein Schelm, wer da nicht an Autoritätsargumente denkt. Der Autor unternimmt immerhin den Versuch, diese Unterscheidung zwischen Institution und Ideologie vorzunehmen. Wobei die Ideologie schemenhaft bleibt und allerhöchstens diffus begründet wird. Aber immerhin ist erkennbar, dass es um Werte geht - meiner Meinung nach derzeit das richtige Thema.
Stimmt formal gesehen alles. Aber es kommt IMMER auf den Menschen an, der die Formalität lebt.
Es gibt natürlich Vertreter, die sagen, "wir Priester sind die Interpreten des Glaubens Gottes und was ihr sagt oder glaubt gilt nicht/ist irrelevant" (selbst während einer Predigt in Regensburg gehört). Aber es gibt auch Vertreter, die meinen, dass Glauben eine persönliche Sache sei und der Priester maximal nur ein Art Vermittler sei. Und die Pfarrbälle im Pfarramt veranstaltet und auch der Pfarrer eine kesse Sohle aufs Parkett legt.

Und zur Einordnung, ich glaube auch nur an eine allwissende Datenbank außerhalb unseres Universums, in das unser Wissen nach unserem Tod möglicherweise einfließt und auf das nur Lebewesen entsprechend ihrer speziellen Ausprägung des Empfängers (Gehirns) zu Lebzeiten einen Zugriff haben.

Und so nebenbei:
Zum Unterschied zum Koran steht in den christlichen Büchern nicht, dass man sie nicht interpretieren darf.

Bezüglich Erklärung der Kreuzigung und einer entsprechenden Interpretation:
Während der Mensch Jesus Christus (keine Ahnung ob es ihn als Einzelindividuum wirklich gegeben hat, oder er nur ein Sinnbild einer Religion der Unterdrückten war) bis ins 5. Jht als Menschenfischer und Heilsbringer der Auferstehung ("der Tod ist nicht das Ende") interpretiert wird, wird er plötzlich im 11. Jht nur mehr als der Gekreuzigter, als Märtyrer gezeigt. Nach Aussagen mehrerer "Interpreter" hängt das angeblich mit der Wiederherstellung der "verschoben" Weltachse zusammen, die sich als Kreuz manifestiert und die sich mit den Auswirkungen der Wetterschwankungen/großen Seuchen ergeben hat.

Geändert von MJ01 (21.12.2017 um 13:51 Uhr).
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Alt 21.12.2017, 13:45   #10
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Nicht so bei Kirchens. Da muss alles weitergehen wie bisher...
Das ist wohl stark übertrieben.

Gerade bei Kirchen hat es immer Veränderungen und Anpassungen an die Aussenwelt gegeben. Immerhin hat sich der einst monolithische Block der katholischen Kirche gespalten. Das war eine Reaktion auf Missstände.

Heute werden z.B. die Missbrauchsvorwürfe gegen Priester thematisiert und geahndet. Noch vor kurzem wurde das gedeckelt.

Oder nehmen wir die Haltung zum Nationalsozialismus. Oder noch früher zu Vaterland und Krieg. In den letzten Jahren haben sich gerade die evangelischen Kirchen als Kraft der Friedensbewegung etabliert.

Leider kommt der Anstoss dafür meist von aussen und wird dann von aufgeschreckten Kräften in der Kirche weiterverfolgt. Ebenso gibt es Kräfte, die das Rad gerne zurückdrehen wollen.

Die Christen sind eben ein munteres Völkchen und man kann sie nicht über einen Kamm scheeren.

Ich kenne Pfarrer, die im Januar zur Liebknecht-Luxemburg-Ehrung gehen und Antikommunisten, denen es bei der Vorstellung graust.
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