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Diverses Alles rund um Grenzwissenschaften, was nirgendwo anders so recht rein passt....

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Alt 21.10.2017, 03:26   #1
Lemurian
Grünschnabel
 
Registriert seit: 13.07.2017
Beiträge: 8
Standard Missing 411 - David Paulides

Hi!

Ich wußte nicht so richtig wohin mit dem Thema und offensichtlich gibs das Thema noch nicht, die Suche hat jedenfalls nichts angezeigt.

David Paulides ist ein ehemaliger Polizist aus den USA, und Autor von, ich glaube bisher sechs Büchern, unter dem Titel "411 Missing".
Diese befassen sich mit anfangs 411 Vermisstenfällen , die gemeinsame Merkwürdigkeiten aufweisen.



Ich liste hier mal einige regelmäßig Auftretende Seltsamkeiten auf:

- es gibt eine deutliche Häufung in Naturparks. In Fällen die in Paulides Raster fallen, immer in der Nähe von Bergen bzw felsigen Orten oder Gewässern.

- Die Personen verschwinden plötzlich, trotz dass sie kurz zuvor noch in der unmittelbaren Nähe von Famile/Freunden waren.
Teilweise werden sie nur einen Augenblick aus den Augen gelassen, auch in offenem Gelände, und werden Tage später tot aufgefunden oder nie mehr gesehen.

- Vermisste Personen werden trotz ausgiebiger Suchmaßnahmen nicht gefunden.
Suchhunde finden entweder keine Spur oder die Spur hört urplötzlich auf. Helikopterflüge sind Ergebnislos.
Tage bis Wochen, manchmal auch erst Jahre später, werden sie dann an Orten gefunden, die zuvor teils mehrmals abgesucht wurden. Oder an Orten, die sehr schwer bis unmöglich zu erreichen sind. Z.B Kleinkinder werden mehrere Kilometer weit entfernt über Berge hinweg gefunden. Es handelt sich hierbei Geländemäßig um Nationalparks in den USA wie z.B Yosemite. Also fast nur Wildniss.

- Manchmal werden Vermisste lebend aufgefunden. Dann können sie sich entweder an nichts erinnern, oder sind zu jung um zu sprechen. Oder es sind Menschen mit Einschränkungen wie z.B Authismus.

- Aufgefundene Tote haben oft keine Verletzungen und es kann keine genaue Todesursache festgestellt werden.

- Kleidung der Opfer wird unter seltsamen Umständen gefunden. Z.B Hose auf links gedreht, oder Hose ausgezogen aber fein säuberlich zusammengelegt. Zustand sieht aus wie neu, trotz Monate in der Wildniss.
Sehr häufig fehlen ein oder beide Schuhe des Opfers oder liegen verwunderlicher Weise ausgezogen daneben. (mitten in der Wildniss und keine Verletzungen feststellbar)

- Häufig sind es Kinder oder erwachsene Männer die verschwinden. In Fällen, in denen es Männer sind konnte Paulides noch mehr Auffälligkeiten feststellen:
Entweder sie haben eine Behinderung oder es sind bemerkenswerte Personen. z.B sehr sportliche, und/oder sehr gebildete Männer wie Ingenieure oder Physiker. Nicht wenige der Opfer waren auch erfahrene Wanderer.

- fast immer schlägt das Wetter kurz vor dem verschwinden, oder kurz danach um und es stürmt, schneit oder regnet stark.


In seinem ersten Buch beschäftigt sich Paulides hauptsächlich mit verschwundenen Personen in amerikanischen Naturparks.
In seinen neueren Büchern suchte er dann überall auf der Welt, und auch in dichter besiedelten Gebieten, nach ähnlichen Mustern und musste feststellen, dass es auch in Städten und anderswo auf der Welt ähnliche Auffälligkeiten gibt.

In bewohnten Gebieten ergaben sich teilweise ähnliche Auffälligkeiten:

- Vermisste in diesen Fällen sind wieder häufig männliche sportliche und/oder gebildete Personen und werden meistens nach Tagen/Wochen tot in Gewässern gefunden. wieder teilweise weit entfernt an ungewöhnlichen orten.

- Auffällig plötzliches Verschwinden, meistens als letztes in einem Club oder einer Bar gesehen.

- wieder keine Todesursache feststellbar und keine Verletzungen (kein Wasser in der Lunge)

- Das Smartphone wird in der Nähe auf dem Boden gefunden

- Oft wird GHB (Abbauprodukt von vergewaltigungs-Droge) im Körper gefunden. Allerdings in exorbitanten Mengen, die nicht erklärbar sind.

- wieder teilweise keine Schuhe oder andere Kleidung fehlt.

- In einigen Fällen riefen die vermissten Personen kurz vor ihrem verschwinden Bekannte an und scheinen verwirrt oder zutiefst schockiert zu sein, oder es ist nur schweres Atmen zu hören. (hier ein besonders unheimlicher Fall mit voicemail-Aufnahme: http://abcnews.go.com/US/video/bizar...-case-34177253 )

- Man konnte nun in den Fällen in der Stadt feststellen, dass Menschen, die z.B Wochen vermisst waren laut Obduktion erst wesentlich kürzer im Wasser lagen, in dem sie gefunden wurden...
Wo waren die Menschen die ganze Zeit, wenn sie nicht im Wasser waren?
Und es handelt sich hier fast ausschließlich um die typischen Fälle von jungen Männern, die nach der Disko im Fluss ertrinken.

Quellen:

http://www.canammissing.com/page/page/8396197.htm

http://superspektrum.blogspot.de/search/label/spurlos
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Alt 21.10.2017, 18:12   #2
Lemurian
Grünschnabel
 
Registriert seit: 13.07.2017
Beiträge: 8
Standard

Schade das man hier keine Beiträge bearbeiten kann, ich hab drei besser Quellen gefunden bzw. die drei Blogeinträge von Superspektrum wo es genau ums Thema geht:

http://superspektrum.blogspot.de/201...ssing-411.html

http://superspektrum.blogspot.de/201...ssing-411.html

http://superspektrum.blogspot.de/201...ng-411_18.html
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Alt 21.10.2017, 18:54   #3
perfidulo
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Standard Wieder so ungeprüfter Schwachsinn?

Zitat:
Zitat von Lemurian Beitrag anzeigen
.... ich hab drei besser Quellen gefunden
Eine beliebte Suchmaschine bringt bei "411 Missing" locker ein paar tausend Treffer.

Es gibts sogar schon einen Film von 2014!

Es wird seit Jahren darüber diskutiert, etwa hier

Zitat:
Wenn man sich jetzt die Foren anschaut, dann findet man eine Menge Kritik an Paulides.

Ein häufiger Kritikpunkt ist Paulides Versuch vielen Elementen "zwanghaft" einen übernatürlichen Hintergrund zuzuschreiben. Zum Beispiel versucht er anscheinend das schlechte Wetter, dass beim Verschwinden vieler Personen herrschte oder die Suchaktionen behinderte, als eine Art künstliches Phänomen darzustellen. Das wurde bereits von mehreren Angehörigen der Suchaktionen trocken mit "Natürlich ist schlechtes Wetter Bestandteil vieler Vermisstenfälle. Bei Sonnenschein hätten wir die Leute gefunden und sie wären nicht vermisst." kommentiert.
Auch die Behauptung das Wetter würde entgegen der Vorhersagen umschlagen und die Suchaktionen behindern sei ungewöhnlich wird...soweit ich das beurteilen kann...verhältnismässig scharf angegangen. Neben vielen Aussagen von angeblich Ansässigen die dieses Wetterverhalten als normal für die jeweiligen Regionen bezeichnen, gibts auch nen recht langweiligen Post bei dem irgendein Wetterfuzzie das Ganze recht wissenschaftlich mit Diagrammen und Wirbeln und sciency bla bla entschärft.

Ein anderer häufiger Kritikpunkt ist, dass Paulides allen Anschein nach gerne mal gewisse Informationen bei Vermisstenfällen vergisst zu erwähnen. Durch diese Informationen erscheinen die Fälle in einem anderen Licht als Paulides sie darstellen möchte. Ein Vermisster der unerklärlicherweise mitten in der Nacht seinen Zeltplatz verlässt und barfuss in den Wald rennt ist sehr mysteriös. Paulides schliesst Drogenkonsum als Erklärung aus, Drogen wurden nicht am Zeltplatz gefunden. Aber was Paulides nicht erwähnt ist der Umstand, dass alle Begleiter des Vermissten beim Drogentest auf eine Vielzahl an Drogen positiv getestet wurden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Paulides offenbar gerne mal gewisse Details umtextet um die Fälle grusliger zu machen. So legt er zB nicht näher genannten Rettungskräften gerne schaurige Worte in den Mund. Zeitungsberichte zu den jeweiligen Fällen enthalten dann aber Interviews mit Rettungskräften die dann immer genau das Gegenteil aussagen.

Es gibt auch Probleme für Paulides Bücher. Durch dessen Erfolg wurde auch das Fernsehen auf die Fälle aufmerksam. Es dauerte natürlich nicht lange bis es da zu Dokus kam. Und diese Dokus decken sich in vielen Fällen nicht mit dem wie Paulides den Fall darstellt. Bei einem Fall bei dem es um einen verschwundenen Park Ranger geht, zeigt Paulides auf, dass es keine rationale Erklärung für das Verhalten und das Verschwinden des Rangers geben würde. Die TV-Doku hat allerdings mehrere Familienmitglieder interviewt und diese sagen alle aus, dass der Ranger schon sehr lange unter Depressionen gelitten hat und wohl auch schon mal recht halbherzig versucht hat Suizid zu begehen.

Noch problematischer ist allerdings, dass nicht alle Vermissten auch vermisst bleiben. Bei einem Fall bei dem eine ältere Frau vermisst wurde, beschreibt Paulides ihre jahrelange Erfahrung als Wanderin und ihre sehr guten Ortskenntnisse und schliesst jede rationale Erklärung für ihr Verschwinden. In seinen Worten...es sei einfach undenkbar, dass sie sich einfach ganz banal verlaufen haben könnte. Der Leichnam dieser Frau wurde dann aber zufällig aufgefunden. Es wurde auch ein Journal aufgefunden in dem sie beschreibt, dass sie sich...einfach ganz banal verlaufen hat.
Bevor man wieder irgendwelche geheimnisvollen Kräfte ins Spiel bringt, sollte man sich das Material genau ansehen.

Mich erinnet das ein wenig an die Mär von Prinzessin Sharula, die heute noch ungeprüft nachgeplappert und weiterverbreitet wird.
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Alt 21.10.2017, 22:00   #4
Lemurian
Grünschnabel
 
Registriert seit: 13.07.2017
Beiträge: 8
Standard

Ich bin wirklich der letzte der sich wünscht das da was dran wäre denn das ist wirklich unheimlich was er beschreibt aber die Polizei gibt zu den Vermißtenfällen Presseerklärungen raus und man kann sich Bericht über den FOIA zu kommen lassen. Und willst Du mir wirklich weiß machen das Paulides Texte bzw. Untersuchungsergebnis aus offiziellen Polizeiberichten usw. umtextet, also quasi fälscht, eben lügt und das seit Jahren ohne dafür von irgendeiner Behörde angeklagt zu werden wegen Dokumentenfälschung oder sowas?

Wie lange schreibt Paulides jetzt Bücher über das Thema? Seit 2011 oder sogar früher? Und kein Nationalpark hat ihn wegen Rufschädigung verklagt oder keine Behörde hat ihn wegen Urkundenfälschung oder Dokumentenfälschung verklagt und er kann das ungestraft so weiter machen?

Puuuhhh...also echt...das kannste vielleicht Deinr Oma oder Deinen Friseur erzählen aber solange es nicht den kleinsten wirklich korrekten und juristisch festgestellten Fitzelchens eines Beweises gibt das er ein Betrüger ist, solange gehe ich von aus das er es wohl auch so passiert ist.

Oder Du nennst mir hier und jetzt wirklich klare, logische Gründe, und zwar für jeden nachvollziehbar und nicht so einen typisch skeptische Lari Fari "Erklärung" warum es bis jetzt nicht zur Anklage gegen Paulides kam, warum die Nationalparks sich das gefallen lassen, ist ja immerhin Rufschädigung weil er sagt das die das Problem unter den Teppich kehren, und diese Rufschädigung und damit den möglicherweise Verlust an Dollars durch Besucherschwund hinnehmen.

Stattdessen aber nur das große Schweigen im Walde...was für ne Metapher...wenn das Thema nicht so traurig wäre weil dabei Menschen umgekommen sind dann könnte man direkt darüber lachen.

Ach ja...und warum erklärst Du mir dann nicht mal warum z.b. auch die Familien der Opfer es hinnehmen das Paulides ihre verstorbenen Lieben so "in den Dreck zieht", warum klagen die nicht gegen ihn denn immerhin nutzt er ja auch Fotos von den Verstorbenen und eigentlich geht das nicht ohne Erlaubnis der Verwandtschaft.

Mein lieber Herr Gesangsverein...ich hab ja schon viel Stuß an "Erklärungen" von der skeptischen Seite gehört ...und eigentlich kann ich ja auch verstehen und finde es richtig wenn man nicht alles sofort glaubt - aber mal ein bischen logisch Nachdenken und dann müsste einem auffallen das wenn der Mann wirklich lügen würde das er dann schon längst wegen Betruges oder wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener entweder im Gefängnis sitzen oder zumindestens verurteilt worden wäre und er würde nicht noch mehr Bücher darüber schreiben oder gar nen Dokumentarfilm machen.
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Alt 21.10.2017, 22:26   #5
Lupo
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Zitat:
Zitat von Lemurian Beitrag anzeigen
eben lügt und das seit Jahren ohne dafür von irgendeiner Behörde angeklagt zu werden wegen Dokumentenfälschung oder sowas?

[...]hat ihn wegen Urkundenfälschung oder Dokumentenfälschung verklagt und er kann das ungestraft so weiter machen?
Wenn jemand Unsinn bezüglich des Inhaltes von Urkunden und Dokumenten erzählt, ist das keine Urkunden- oder Dokumentenfälschung.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 21.10.2017, 22:55   #6
basti_79
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Das gehört übrigens - anders als die oft eingeforderte Duldung für alles Gesagte - durchaus zur Meinungsfreiheit...
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 21.10.2017, 22:59   #7
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lemurian Beitrag anzeigen
Und kein Nationalpark hat ihn wegen Rufschädigung verklagt oder keine Behörde hat ihn wegen Urkundenfälschung oder Dokumentenfälschung verklagt und er kann das ungestraft so weiter machen?
Welcher Ruf sollte geschädigt sein?

In einem Beitrag hat jemand hochgerechnet, dass von Millionen Besuchern eines Nationalparks in 200 Jahren ganze 6 verschwunden seien. Wo ist das Problem? Leute verlaufen sich oder werden von Bären gefressen.

Vielleicht macht mal jemand ein Buch über die Leute, die in den Alpen verschwunden sind (siehe Untersberg) und nicht oder später aufgetaucht sind.

Die Freunde vom Ötzi werden sich auch gefragt haben "Ja wo bleibt er denn" und nach ein paar tausend Jahren war er wieder da!
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Alt 22.10.2017, 00:00   #8
HaraldL
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Beiträge: 2.841
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Ich habe zu derartigen Themen schon die folgenden Threads gestartet:

http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=481
http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=2784
http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=12151
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Alt 22.10.2017, 12:21   #9
Venkman
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Registriert seit: 18.08.2016
Ort: АБСУРДИСТАН
Beiträge: 542
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Die Freunde vom Ötzi werden sich auch gefragt haben "Ja wo bleibt er denn" und nach ein paar tausend Jahren war er wieder da!
Das sind diese Sätze die ich an dir so schätze.
Weiter so, Wissenschaft muß nicht immer so bierernst sein...

Zum eigentlichen Thema.
Ich bin auch der Meinung das da viel hochstilisiert wird, wie schon ähnlich hier erwähnt, wenn man bedenkt wo diese Leute "plötzlich" verschwunden sind... kann man doch zu einer bestimmten Prozentzahl davon ausgehen das sie: ertrunken/abgestürzt sind/sich verlaufen haben/von wilden Tieren angefallen und getötet wurden etc.

-----------------------------------------------------------------------------------
Apropos Ötzi: Mit "Birkenstocks" latscht man ja auch nicht ins Hochgebirge....
__________________
„Wir werden von Desinformation und Halbwahrheiten geradezu überschüttet.“
- Jack Nicholson - (Süddeutsche Zeitung 23. Januar 2008)

Geändert von Venkman (22.10.2017 um 12:25 Uhr).
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Alt 22.10.2017, 17:42   #10
basti_79
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An und für sich richtig, aber das zählt eben nicht... Man muss jedem Einzelfall nachgehen, will man nicht riskieren, etwas zu übersehen. Und sei es "nur" ein geisteskranker Serienmörder, oder so etwas.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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411, david, missing, paulides

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