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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 23.05.2008, 17:52   #1
RolandHorn
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Standard Vulkanausbrüche

Hallo,

in den letzten Wochen kam es zu gleich zwei Vulkanausbrüchen:

Am 08.05.2008 berichet n-tv.de von einem Ausbruch des Vulkans Chaitén im Süden Chiles. Über dem etwa 1000 Meter hohen Vulkan stand eine etwa 20 Kilometer hohe pilzförmige Wolke aus giftigen Gasen und Asche, die sich als dicke und graue Schicht auf Wiesen, Wälder und Häuser legte. Die bisher zwei Krater des Vulkans hätten sich zu einem einzigen vereint und man rechnet mit einem größeren Ausbruch. Der Vulkan war nach geologischen Berechnungen mehrere tausend Jahren inaktiv.

Am 13.05.2008 wurde der Ätna wieder aktiv. Es kam zu mehreren Erdstößen in der Gipfelregion. Ascheregen ging nieder, und gegen Mittag wurde ein weiterer Erdstoß der Stärke 3,8 gemessen - das Epizentrum lag in 200 Metern Tiefe. Bereits am 10.08.2008 strömte Lava aus dem Südostkrater des Ätna. (FTP.de nach dpa, 13.05.2008)

Gruß
Roland
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Geändert von RolandHorn (22.07.2008 um 18:47 Uhr).
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Alt 22.07.2008, 18:47   #2
RolandHorn
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Hallo,

Am 05.07.2008 vermeldete Südtirol online, dass der Ätna in der Nacht zuvor wieder Lava spuckte. Stunden lang flossen Lavaströme an den Seiten des Vulkans herunter.

Gruß
Roland
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Alt 21.08.2008, 12:53   #3
RolandHorn
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Hi Leute,

ntv.de
meldete am 9. August 2008, dass zwei Forscher bei einem Vulkansausbruch in Alaska rechtzeitig gerettet wurden. Am Vortag war der der Kasatochi Vulkan auf einer kleinen Insel ohne größere Vorwarnung ausgebrochen. Eine Aschewolke sei bis zu zehn Kilometer hoch in die Luft geschossen. Die Insel habe zwanzig Minuten lang heftig geschwankt. Kasatochi ist bereits der dritte Vulkan auf den Aleuten Am 12. Juli war Mount Okmok plötzlich ausgebrochen, danach der Cleveland-Vulkan auf einer Nachbarinsel am 12. Juli. Bei beiden Eruptionen wurde Asche soweit in die Atmosphäre geschleudert, dass die Flugzeuge vorübergehend umgelenkt werden mussten.

Gruß
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Alt 22.10.2008, 12:23   #4
RolandHorn
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Hi,

Kurzifo:

Am 07.10.2008
vermeldete AFP den Ausbruch des Vulkans Mount Soputan auf der indonesischen Insel Sulawesi.

Gruß
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Alt 19.12.2008, 18:44   #5
RolandHorn
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Hallo,

in den letzten Wochen gab es wieder Vulkanaktivitäten:

"Vier Tote nach Vulkanausbruch in Kolumbien" vermeldet sueddeutsche.de (nach dpa) am gleichen Tag. Im Südwesten Kolumbiens seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, und drei weitere Bewohner galten als vermisst. 20 Häuser und Brücken wurden zerstört. Der Vulkan Nevado de Huila, der 285 Kilometer südwestlich von der Hauptstaft Bogotá liegt, war bereitds zwei Tage zuvor ausgebrochen und hatte zwei Erdrutsche ausgelöst. Auch zwei weitere Vulkane, der Galeras oberhalb der Stadt Pasto in der Provinz Narino und der Machin in der Provinz Tolima, waren in den vergangenen Monaten wieder aktiv geworden. Nachrichten.ch vom gleichen Tag teilt mit, dass bei dem Ausbruch des Nevado de Huila mindestens zehn Menschen getötet wurden und zwei Lawinen auf das Wohngebiet niedergegangen seien.

Wie die Lausitzer Rundschau (lr-online.de - nach dpa) am 10.12.2008 berichtet, hat der Vulkan Stromboli am Abend des 06.12.2008 eine Aschewolke und Gesteinsbrocken ausgeworfen. Am 07.12. wurde die kleine gleichnamige Insel von einer Explosion im Inneren des Vulkans erschüttert.

Gruß
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Alt 20.02.2009, 18:18   #6
RolandHorn
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Hi,

wieder gab es in den letzten Wochen Vulkanaktivitäten:

Am 02.02.2009 brach in Japan der 2500 Meter hohe Vulkan Asama aus. Über seinem Krater stand eine dicke Rauchsäule. Durch starken Wind wurde die Asche bis ins 150 Kilometer entfernte Tokio geweht. (tagesschau.de vom 02.02.2009)

Am 15.02.2009 brach im Südosten Kolumbiens der Vulkan Galderas aus. Auf die etwa neun Kilometer entfernte Stadt Pasto und benachbarte Ortschaften ging ein Ascheregen nieder. (donaukurier.de nach dpa)

Gruß
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Alt 20.03.2009, 13:27   #7
RolandHorn
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Hallo,

gleich drei Vulkanausbrüche wurden in den letzten Wochen vermeldet:

Am 20.02.2009 vermeldet nn-online.de (nach dpa) einen Ausbruch des Vulkans Chaitén in Chile am 19.02. Der Vulkan spuckte giftige Dämpfe aus.

Am 14. März 2009 berichtet der Standard.at (nach APA), dass nach einem Ausbruch des Vulkans Galderas im Süden Kolumbiens etwa 3000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Der Berg im Grenzgebiet zu Ecuador hatte am 13.03.2009 Asche ausgestoßen.

Am 19.03.2009 vermeldete bild.de einen Vulkanausbruch auf dem Meeresgrund zwischen Australien und Tahiti. Seit dem 16.03. stiegen gewaltige Dampfsäulen und Rauchwolken über dem Seegebiet in der Nähe der Insel Tongatapu auf. Der Vulkan liegt etwa zehn Kilometer vor der Südwestküste von Tongatapu, der Hauptinsel von Tonga. In diesem Gebiet gibt es etwa 36 unterirdische Vulkane. Dem Ausbruch seien mehrere starke Erdbeben vorausgegangen. Die 170 Inseln von Tonga liegen im pazifischen Feuerring.

Gruß
Roland
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Alt 23.03.2009, 17:59   #8
FritziSch
Grünschnabel
 
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Beiträge: 9
Standard

Ein Lob für deine genaue Auflistung der Vulkanausbrüche im letzten Jahr. Hätte nie gedacht, dass es so viele waren. Hab auch nicht gewusst, dass es in Alaska noch aktive Vulkane gibt.

Hoffe, du hältst uns weiter so toll am Laufenden.
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Alt 02.04.2009, 06:11   #9
agojim
Gast
 
Beiträge: n/a
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Was ich aber nicht so richtig verstehen kann ist, was das mit der Sicherheit für Israel zu tun hat. Sollte etwa an der Behauptung, daß die Juden nicht im Besitz einer einzigen Atomwaffe sind, etwas Wahres dran sein?
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Alt 02.04.2009, 12:28   #10
Acolina
Hausdrachen
 
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Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Standard

agojim, das mit Israel da oben ist eine so genannte Signatur, die man im Benutzerkontrollzentrum einstellen kann und die dann unter jedem Beitrag eines Users erscheint.

Deine Frage bezüglich Atomwaffen ist hier völlig Off Topic. Stelle sie wenn, bitte in einem geeigneten Unterforum/Thread.
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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