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UFO-Sichtungen Meldungen über UFO-Sichtungen - Diskussion der Erklärungen.

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Alt 08.01.2005, 18:16   #1
HaraldL
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Standard Vermeintliche UFO-Abstürze vor 1945

Welche Berichte gibt es von vermeintlichen UFO-Abstürzen aus der Zeit vor 1945?
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Alt 14.01.2005, 14:35   #2
Renatus
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Ort: NRW/
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Standard RE: Vermeintliche UFO-Abstürze vor 1945

Da war doch der Absturz eines Ufos im Schwarzwald in den 30er Jahren, oder ist das nur braune Mythologie?
Dann dieses Luftschiff Ende vor über hundert Jahren in Amerika ( Aurora ? ) Wo wohl auch ein Insasse beerdigt worden sein soll. Das Grab wurde später heimlich leergeräumt.
Aber die Quellen zu den Storys habe ich vergessen. Vielleicht schaue ich heute Abend nochmal nach. Jedenfalls waren da einige Meldungen, die nicht gerade als Biblisch alt anzusehen sind.

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 16.01.2005, 01:27   #3
gumpensund
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Standard RE: Vermeintliche UFO-Abstürze vor 1945

@ Renatus : von dem Schwarzwald- Ding hört man immer mal wieder, hab aber noch nie was handfestes dazu gesehen. Gibt es da "seriöse" Links ?

@ HaraldL : wie kommst Du auf 45 ? Ich dacht die ersten ganz gut dokumentierten waren Mitte 1947 (Corona, Roswell)

Und selbst das wird von den Zweiflern rundum als Schwindel abgetan. Für die CENAP und GEP war das klar ein Wetterballon

Im Vergleich zu der riesigen Zahl von Sichtungen gibt es (leider ?) nur sehr wenig vermutete Abstürze. Und die werden auf Fremdeinwirkung zurückgeführt. Generell zeigen die Scheiben eben keinerlei Neigung, von alleine runterzukommen.

In den Anfangsjahren der UFO- Forschung war das ein beliebtes Argument : Jedes gebaute Fluggerät stürzt ab. UFO´s tun dies nicht, also sind es keine Fluggeräte ...
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Alt 16.01.2005, 16:50   #4
Willi
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Ort: Oberbayern
Beiträge: 363
Standard

Hallo.

@ Renatus:

Ja, Aurora ist richtig. Da war ca. 1880/90; so genau weiß ich es nicht mehr.
Das Objekt war zigarrenförmig(!) wie ein Zeppelin.

Die Einwohner des Ortes haben dann festgestellt, das der Insasse des Luftschiffes - oder was immer es war - nicht "von dieser Welt" stammen konnte, so wie er aussah.
Sie haben die Überreste dann auf dem Friedhof eingegraben, aber die Stelle nicht markiert.

Angeblich wird noch heute nachts von Unbekannten der Friedhof umgegraben, um die Leiche des Unbekannten zu finden.


Viele Grüße
Willi
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Alt 17.01.2005, 12:49   #5
Renatus
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Beiträge: 1.107
Standard

@Willi. Jetzt habe ich es wieder ....

Im März und April 1897 nahmen die Sichtungsberichte in den USA unverhältnismäßig zu, konzentrierten sich aber auf die Bundesstaaten Michigan und Texas. Im April 1897 veröffentlichte dann "The Dallas Morning Times " einen Bericht aus der texanischen Kleinstadt Aurora und die Aufregung erreichte ihren Höhepunkt.

Dort stand " Die Trümmer einer abgestürtzten Maschine und das Logbuch des Piloten wurden bei einer Windmühle gefunden. Auch ein Besatzungsmitglied wurde tot geborgen und in Aurora bestattet."
Es wurde früher spekuliert das der fremde Flugkörper vom Mars kommt Außer der Mikrobe ALH84001 haben wir bisher kein Leben dort gefunden

Weitere Berichte: " Am 19. April 1897 erblickten fassungslose Frühaufsteher von Aurora um 6 Uhr morgens ein Luftschiff am Himmel, von denen immer wieder berichtet wurde. Es flog in Nördlicher Richtung, erregte aber den Anschein das irgendwas nicht damit in Ordnung sei. Es flog mit 15 - 18 Stundenkilometern und ging langsam Richtung Boden. Es schwebte kurz über dem Marktplatz und kollidierte mit dem Windmühlenturm von Richter Proctor. Dann wurde es in einer gewaltigen Explosion zerrissen.

Die Windmühle des Richters, seine Wassertanks sowie sein Blumengarten gingen dabei kaputt. Die Trümmer wurden über eine große Fläche zerstreut. Der Pilot soll das einzige Besatzungsmitglied gewesen sein. Er war zwar übel zugerichtet doch aus seinen verbleibenden Resten ließ sich nur eine nicht irdische Herkunft erkennen. Mr. T.J. Weems, der U.S.Army Fernmeldeoffizier des Ortes und eine Autorität der Astronomie gingen davon aus das er vom Mars sei.

Er hatte Reiseunterlagen und Aufzeichnungen bei sich, auf welchen mit unbekannten Hieroglyphen geschrieben war. Sie konnten nicht entziffert werden. Die Beerdigung des Soldaten fand am Nachmittag des nächsten Tages statt. Auf den Antrieb und die Konstruktion konnten keine Angaben gemacht werden, weil das Objekt zustark zerstört worden war. ( Details von E.E.Haydon)

Der Reporter der Dallas Morning Times hat es jedoch versäumt der Ereignissen in gebührendem Maße nachzugehen, und beispielsweise Nachforschungen über das Grab anzustellen. Fragmente des Wracks sind nie aufgetaucht.

(Quellen: Projekt Aurora - Johannes von Buttlar )

Das dort noch später gebuddelt worden ist, habe ich in einem anderen Buch gelesen.

In "The Ufo Encyclopedia - Margret Sachs steht über Aurora neben der schon zitierten Details noch weiteres ...
:
Die Augenzeugen haben die Fragmente als Souveniers mitgenommen und der " Marsianer" wäre christlich beerdigt worden.

Dann kommt Dr. Majestic ins Spiel.....

Dr. Allen Hynek stellte 1966 Untersuchungen zu dem Fall an und schickte einen Ermittler nach Aurora. Er hat durch Aufzeichnungen des Masonic Cemetary herausgefunden das jedes Grab durch einen Menschlichen Körper belegt ist.
Desweiteren hätte nie eine Windmühle existiert, welche zerstört werden könnte. Der erfahrene Astronom sei mehr oder weniger das schwarze Schaf der Stadt gewesen. Der Reporter E. E. Haydon war nur ein Teilzeitreporter. Der Ermittler vermutet das E.E.Haydon der konjunkturschwachen Stadt unter die arme greifen wollte. Er erhoffte sich eventuell einen Anziehungspunkt für seine Stadt.
.
Dann kommt 1973 das International Ufo Bureau auf die Spur und erfährt das unter einem großen Stein des Friedhofes ein Grab des Marsianers liegen soll. Auf dem Stein sind feine Kontour Gravuren mit einem Pfeil und 3 kleinen Kreisen. Das International Ufo Bureau stellte Untersuchungen an und unglücklicherweise verschwanden die Gravuren von dem Stein.
Sie wollten eine legale Exhumierung unter dem Stein durchführen lassen und fragte bei der Aurora Cemetary Association um Erlaubnis. Welche jedoch alle Bemühungen blockte.

Phillip J. Klaas ( Ufos explained ) enthüllte 1974 die Story als entlarvten Schwindel.

Wieder mal viele Stimmen zu einem kontroversen Thema

Es gibt noch mehr Zeugen vor 1945, „leider“ nur diesen einen Aurora Absturz, der sehr fraglich ist.

15 Jahrhundert vor Christus - Thutmoses 3 – Ägypten – Feuerscheibe
6. Jahrhundert vor Christus - Ezekiel – Babylon – Ufo Landung
329 v.Chr. – Alexander der Grosse – Indien – Fliegende Schilde
322 v.Chr. – Alexander der Grosse – Phönizien – Fliegende Schilde
9. Jahrhundert – viele Zeugen – Lyon Frankreich – Occupanten
14.04.1561 – viele Zeugen – Nürnberg Deutschland – Zylinder, Scheiben und Bälle
07.08.1566 – viele Zeugen – Basel, Schweiz – Feuerbälle
15.08.1666 – viele Zeugen – Robozero, Russland – Feuerbälle
12 und 13.08.1883 Jose Banilla und Assistent – Zacatecas, Mexiko, Zigarrenförmige, Scheibenförmige und Spindelförmige objekte.
1897 – Walter McCann – Illinois – Luftschiff
28.04.1897 – Kansas – Alexander Hamilton und 2 andere – Luftschiff
17.04.1897 – Unbekannt – Aurora, Texas – Ufo Absturz
30.06.1908 – viele Zeugen – Tunguska, Russland – Explosion
19.02.1913 – viele Zeugen – Nord Amerika – Cyrilliden
13.10.1917 – viele Zeugen – Fatima, Portugal – Ball und Scheibe
05.08.1927 Nikolay Roerich und 6 andere –Mongolei – Ovales Ufo



Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 17.01.2005, 12:59   #6
HaraldL
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wo und wann genau, soll dieses UFO im Schwarzwald abgestürzt sein?
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2005, 14:17   #7
Renatus
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@HARALDL
Ich schaue mal nach ob ich die Quelle noch habe.
Mache mir aber nicht allzu große Hoffnungen.
Ich denke eh, das es eins der Bücher war, welche auf dem Index gelandet sind und eh nur noch als PDF Kopie im Internet herumschwirren. Eine sehr fragwürdige und wahrscheinlich braun gefärbte Quelle

Ich glaube es war 1934 oder 1937 mit dem Schwarzwaldabsturz.
Wenn ich den Bericht mal wiederfinde, werde ich ihn hier in den Thread posten. Habe gerade ein paar andere mögliche Bücher quergelesen aber nichts konkretes gefunden. Vielleicht hat noch jemand die Quelle parat?

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 17.01.2005, 15:37   #8
HaraldL
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Was die Sache mit den Schwarzwaldabsturz (zu den es einige Informationen auf http://215451.homepagemodules.de/top...349&usersort=1 gibt) besonders interessant machen könnte, wäre die Möglichkeit, daß das Ding abtransportiert wurde und in einem Bunker im Jonastal versteckt wurde.
Interessanterweise werden heute noch von den Alliierten Akten über das Jonastal unter Verschluß gehalten! Hat man dort wohl etwas gefunden, was es nicht geben darf?
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2005, 17:30   #9
Renatus
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Nun ja, da scheint es ja einer ganz genau zu Wissen, inkl. Absturzkoordinaten. Er lädt sogar dazu ein das Gebiet zu sondieren. Dazu fällt mir gar nichts mehr ein.
Nicht das unser B.N.D. dann eventuell auch da wäre. Unser Geheimdienst interessiert sich ja auch garnicht für Foren im Internet. Ich würde mich dann bestimmt auch dort verabreden 8)


Aber interessant ist es schon. Man findet eben immer wieder etwas an dem man seine Phantasie aufheizen kann. Eine deutsche Area 51 im Jonastal

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 31.03.2005, 02:28   #10
HaraldL
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Nach der Liste auf http://www.ufologie.net/htm/crashes.htm könnten die Machthaber des 3. Reich sogar in den Besitz von 3 UFOs gelangt sein.
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
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