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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 07.01.2004, 16:53   #1
Zwirni
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Zitat:
Der Zyklon "Heta" hat die winzige Pazifikinsel Niue verwüstet. Mindestens ein Mensch sei getötet und zahlreiche weitere verletzt worden, sagte der Sprecher des neuseeländischen Außenministeriums unter Berufung auf die Hochkommissarin vor Ort. Die Hauptstadt Alofi sei "plattgefegt" worden. Der Zyklon raste mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern über die Insel, die 2400 Kilometer nordöstlich von Neuseeland liegt.

Das Telefon- und das Stromnetz seien zusammengebrochen, die Ernte sei schwer beschädigt, sagte der Sprecher weiter. Zumindest die Landebahn des Flughafens sei jedoch noch einsatzfähig. Ein Flugzeug der neuseeländischen Luftwaffe soll erste Hilfsgüter nach Niue bringen.
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACH...TE/737985.html
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Alt 11.01.2004, 12:03   #2
Desert Rose
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Zitat:
Auch im Staat New York Rekordwerte


Eiskalt: Minus 33 Grad in US-Staat Vermont

veröffentlicht: 11.01.04 -10:25 Uhr

Boston (rpo). So kalt war es dort seit zehn Jahren nicht mehr: Eisige Temperaturen haben mehreren nordamerikanischen Städten am Wochenende zum Zittern gebracht.
Am Ende der Skala stand nach Angaben des nationalen Wetterdienstes am Samstag St. Johnsbury in Vermont mit minus 33 Grad Celsius. Am Internationalen Flughafen von Boston wurden 19,5 Grad unter Null gemessen.

So kalt war es in der Stadt nicht mehr seit dem 16. Januar 1994. Andere frostige Rekorde wurden in Montpelier in Vermont (minus 29 Grad), Syracuse im Staat New York (minus 27 Grad) und Scranton in Pennsylvania (minus 22 Grad) registriert.

Dagegen war es in Chicago am Samstag geradezu mild: Mit minus sieben Grad lagen die Temperaturen immerhin deutlich über denen vom Dienstag vergangener Woche, als noch 21 Grad unter Null gemessen wurden.

© RP Online, AFP, ap, ddp, dpa, sid, teleschau-der Mediendienst
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Alt 15.01.2004, 18:38   #3
Zwirni
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Hochwasser is back:

Zitat:
Im Sommer war er nur ein kleines Rinnsal und wollte lange Zeit nicht steigen, nach den Regenfällen der letzten Tage klettert der Pegel des Rheins jetzt rasant. Innerhalb von 24 Stunden hat der Wasserstand in Köln um einen Meter zugelegt.

Noch am Donnerstag sollte in der Domstadt die Sieben-Meter-Marke fallen. Die Rheinschifffahrt ist bereits seit Mittwochabend nur mit verminderter Geschwindigkeit erlaubt. In Bonn musste eine Fähre den Betrieb einstellen, am Donnerstag wird auch eine Stadtbahnlinie entlang des Rheinufers stillgelegt.

Derzeit steigt der Rhein pro Stunde um rund vier Zentimeter an. Die ergiebigen Regenfälle in den vergangenen Tage haben dazu geführt, dass über die Nebenflüsse Saar, Sauer, Main, Mosel, Sieg, Lahn und Neckar große Wassermassen auf Köln zukommen.

Die Hochwasserschutzzentrale Köln erwartet für Freitag in den frühen Morgenstunden einen Wasserstand von 7,45 bis 7,65 Meter. Die steigende Tendenz wird sich bis Samstag fortsetzen, der Kölner Pegel wird dann voraussichtlich etwas über acht Meter liegen. Derzeit sei davon auszugehen, dass der Scheitelpunkt der Welle Köln am Wochenende erreichen wird, teilte die Stadtverwaltung mit.
http://www.rp-online.de/public/artic...land/nrw/33791
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Alt 16.01.2004, 23:39   #4
Zwirni
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Zitat:
Kühltruhe Nordamerika: Die Temperaturen sind in den USA auf minus 40 Grad gefallen. Die gefühlte Temperatur bewegt sich wegen der bitterkalten Windböen sogar bei unvorstellbaren minus 70 Grad. Die USA und Kanada melden bereits mehrere Kälteopfer.

In New Hampshire ist ein Wanderer erfroren. Der Mann war nach Angaben der Behörden gut ausgerüstet losgezogen, wurde aber von der Kältewelle überrascht. Kälte und Schneestürme kosteten im Nordosten der USA und Kanadas in den vergangenen Tagen mehrere Menschen das Leben, allein Michigan meldete am Donnerstag fünf Tote.

"Der Luftstrom, den wir gerade erleben, kommt direkt vom Nordpol", erklärte der Meteorologe Tim Markle von der Wetterwarte auf dem Mount Washington in New Hampshire. "Ungeschützte Haut kann in weniger als 30 Minuten erfrieren", warnte der US-Wetterdienst. Selbst in New York fiel die Temperatur in der Nacht zum Freitag im Central Park auf minus 17 Grad Celsius - nach Angaben der Meteorologen war dies die kälteste Nacht eines 15. Januars seit 1893.
http://www.rp-online.de/public/artic.../ausland/33911

*brrrr*
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Alt 18.01.2004, 00:34   #5
Zwirni
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Zitat:
Eine Rekordkälte hält seit Tagen die amerikanische Ostküste fest im Griff und lähmt das öffentliche Leben in vielen Städten.

US-Präsident George W. Bush rief für die Staaten Maine, New Hampshire, Massachusetts und Connecticut den Notstand aus. Damit können diese Staaten auf rasche Bundeshilfe hoffen.

Rekord-Minuswert in New York

In New York City sanken die Temperaturen mit minus 18 Grad auf einen Rekord-Minuswert, in Neuengland wurden sogar Temperaturen von minus 35 Grad gemessen. Mindestens sechs Menschen starben an den Folgen der eisigen Temperaturen. In hunderten Schulen fiel der Unterricht aus.

Stromnetz kurz vor Überlastung

Die Behörden in Neuengland fürchteten, dass das Stromnetz angesichts des starken Bedarfs an elektrischer Heizenergie großflächig zusammenbrechen könnte.
http://www.orf.at/040117-69854/index...txt_story.html

Blackouts sind se ja gewöhnt ..
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Alt 23.01.2004, 14:55   #6
nane
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griechenland und türkei kämpfen mit massig schnee ..
Stürme und Schneeverwehungen in Bulgarien ..

Istanbul/Athen (AFP) - Starke Schneefälle haben weite Teile Osteuropas und Teile des Mittelmeerraums ins Chaos gestürzt. In der Türkei starben nach Angaben der Nachrichtenagentur drei Menschen, unter ihnen ein 13-Jähriger, der auf dem Heimweg von der Schule erfror. Nach Schneestürmen wurde in Istanbul und auf der griechischen Mittelmeerinsel Limnos der Notstand ausgerufen. Bei schwerem Seegang sank der griechische Frachter "Kephi" rund 120 Seemeilen vor Malta, dabei ertranken vermutlich alle 17 Besatzungsmitglieder.

In Istanbul mussten tausende Autofahrer die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen. 9000 Polizisten und Helfer waren im Einsatz, um gegen das Chaos anzugehen. Millionen Haushalte hatten weder Strom noch Wasser.

Im gesamten Westen der Türkei war der Verkehr lahmgelegt. An den Flughäfen war der Betrieb stark eingeschränkt. Die Schifffahrtswege am Bosporus und im Marmarameer wurden wegen Sturms und Schneefalls gesperrt. Die Straßen lagen unter einer bis zu 30 Zentimeter dicken Schneedecke. Weitere Schneestürme sind für das Wochenende vorhergesagt.

Rettungskräfte in Istanbul verteilten rund 7000 Decken und ebenso viele Lebensmittelpakete an über 4000 Menschen, die in ihren Autos im Schnee festsaßen. Die Verkehrsstaus seien "geschichtsträchtig", sagte Istanbuls Gouverneur Muammer Güler NTV. Die Behörden riefen die Einwohner auf, zu Hause zu bleiben. Das Katastrophenschutzamt verhängte ein Fahrverbot für Autos ohne Schneeketten.

Auch auf der griechischen Insel Limnos erklärten die Behörden wegen der unsicheren Wetterlage den Notstand. Die Insel in der nordöstlichen Ägäis war ebenso wie dutzende Dörfer in den Bergen im Norden Griechenlands von der Stromversorgung abgeschnitten. In mehreren Vororten der Hauptstadt Athen blieben die Schulen geschlossen.

Der Suez-Kanal, der das Mittelmeer mit dem Golf von Suez verbindet, wurde in der Nacht geschlossen, so dass knapp dreißig Schiffe im ägyptischen Hafen Port Said festhingen.

Nach dem Schiffsunglück im Mittelmeer wurden nach Angaben des Athener Schifffahrtsministeriums 17 Seeleute vermisst. Wegen der heftigen Stürme habe kein Rettungsschiff auslaufen können. Die Besatzung hatte in der Nacht SOS gefunkt, weil Wasser in den Rumpf gelaufen sei und das Schiff Schlagseite bekommen habe.



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Sofia (dpa) - Nach Stürmen und Schneeverwehungen sind am Donnerstag Dutzende bulgarische Dörfer ohne Stromversorgung geblieben. Besonders stark betroffen waren die Regionen im Nordosten des Balkanlandes, wie der Staatsrundfunk in Sofia berichtete. Die Windgeschwindigkeit habe bis zu 24 Meter in der Sekunde erreicht.

Wegen der Schneeverwehungen war der Verkehr zwischen den Donaustädten Russe und Silistra stark behindert. Die Landstraße von Warna am Schwarzen Meer nach Dobritsch war unbefahrbar. Vielen Autofahrer waren im Schnee stecken geblieben.

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La Paz (AFP) - Der höchste See der Welt droht überzulaufen. Durch den heftigen Regen der vergangenen Wochen sei zu befürchten, dass der Titicacasee an der Grenze zwischen Peru und Bolivien dutzende Dörfer überschwemme, teilte der bolivianische Landwirtschaftsminister José Cortés mit. Bereits im März vergangenen Jahres war der See in knapp 4000 Metern Höhe über die Ufer getreten und hatte schwere Schäden angerichtet. Durch Überschwemmungen kamen in den vergangenen vier Wochen in Bolivien bereits etwa achtzig Menschen ums Leben.

Insgesamt münden etwa 25 Flüsse in den Titicacasee, die alle im Altiplano der Anden entspringen. Dagegen besitzt der See nur einen Abfluss; 95 Prozent des aufgenommenen Wassers verliert er durch Verdunstung. Im See liegen 41 Inseln, von denen viele bewohnt sind. Das Fischervolk der Uru lebt noch immer auf aus Schilf gebauten künstlichen Inseln.

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Peking (AFP) - Nach dem Bruch eines Staudamms droht tausenden Bewohnern eines Tales im Nordwesten Chinas eine Überschwemmung. Mehr als tausend Soldaten waren bei Temperaturen von minus 30 Grad Celsius im Einsatz, um das Loch in einem Damm des Stausees Nummer 81 in der Region Xinjiang zu schließen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet. Von rund 20.000 Anwohnern konnten sich wegen eines Mangels an Transportmitteln nur 7500 in Sicherheit bringen. Die übrigen können nur hoffen, dass der Damm nicht vollends einbricht und 25 Millionen Kubikmeter Wasser freigibt.
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Alt 23.01.2004, 17:06   #7
nane
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Beirut (AP) Ein heftiger Sturm ist am Freitag über Libanon hinweg gefegt und hat hohen Sachschaden angerichtet. Zahlreiche Straßen wurden überschwemmt, Stromleitungen brachen zusammen, und Flüge mussten in Nachbarstaaten umgeleitet werden. Berichte über Todesopfer lagen zunächst nicht vor.

In der Hauptstadt Beirut standen Straßen unter Wasser, und weite Teile des Landes waren ohne Strom. Sieben Flugzeuge mussten nach Syrien, Jordanien und Zypern umgeleitet werden. Lediglich eine Maschine der Middle East Airlines landete trotz starken Winds und schlechter Sicht sicher in Beirut. Alle Abflüge konnten planmäßig starten.

Nach Erwartung von Meteorologen sollte der Sturm, der am Donnerstag einsetzte, voraussichtlich noch bis Sonntag anhalten. Der Wind erreichte eine Geschwindigkeit bis zu 100 Kilometern pro Stunde. In der südlichen Küstenstadt Sidon wurde der Hafen gesperrt, viele Straßen und geparkte Autos wurden überschwemmt. An der Meerespromenade wurden zahlreiche Palmen entwurzelt.

Auch Ägypten war von dem Sturm betroffen. In Luxor, Assuan und sechs weiteren Städten wurden die Flughäfen geschlossen. Insgesamt 18 Inlandsflüge waren verspätet oder fielen aus. Über Zypern zog bereits am Donnerstag ein starker Sturm hinweg. Häuser wurden abgedeckt und Bäume aus dem Boden gerissen. Mehr als 20 Menschen wurden wegen leichter Verletzungen in Krankenhäusern behandelt.
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Alt 24.01.2004, 18:08   #8
nane
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Bukarest (AP) Heftige Schneefälle und starker Wind haben am Samstag in Teilen Rumäniens das öffentliche Leben lahm gelegt. Mindestens 50 Straßen waren blockiert, die Schifffahrt auf der Donau wurde teilweise eingestellt, zehntausende Haushalte waren ohne Strom. Mindestens ein Mensch kam in den Schneemassen ums Leben.

Der Blizzard hatte am Freitag eingesetzt und bis Samstag 14 Bezirke hauptsächlich im Osten und Nordosten des Landes eingeschneit. Am Samstag begann es auch im Westen und Süden Rumäniens zu schneien. Etwa 400 Ortschaften seien ohne Strom, in vielen Gegenden seien auch die Telefonleitungen zerrissen, sagte Ministerpräsident Adrian Nastase vor Vertretern der betroffenen Regionen. Die Streitkräfte wurden aufgefordert, bei der Rettung von Menschen aus ihren Autos zu helfen.

Die Polizei fand am Samstag einen Schäfer, der nahe der Stadt Constanta (Konstanza) erfroren war. Drei Häfen am Schwarzen Meer blieben den dritten Tag in Folge geschlossen. Windböen erreichten Geschwindigkeiten bis 120 Kilometer in der Stunde. Im Nordosten Rumäniens stellte die Bahn ihren Dienst ein. Die Schneeverwehungen waren dort bis zu vier Meter hoch.
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Alt 25.01.2004, 17:50   #9
nane
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In Tschechien gingen die Temperaturen am frühen Samstagmorgen auf minus 32 Grad zurück. In der Ukraine waren von Freitag auf Samstag mehr als 1.000 Ortschaften ohne Strom. Auch auf der griechischen Ägäisinsel Lemnos waren Soldaten und zivile Beschäftigte im Einsatz, um die Stromversorgung wieder herzustellen. Ältere Menschen wurden in Hotels untergebracht, die über Generatoren verfügen. Der Bosporus wurde nach zweitägiger Schließung am Samstag wieder für die Schifffahrt freigegeben.

Ausläufer des Sturms reichten bis in den Nahen Osten. Vor der syrischen Küste liefen zwei Frachter auf eine Felsküste auf, verletzt wurde niemand. Aus Libanon wurde heftiger Regen gemeldet, in Ägypten und Libyen tobten Sandstürme.
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Alt 27.01.2004, 15:37   #10
nane
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New York (AP) Zwei heftige Winterstürme haben die Osthälfte der USA mit Eis und Schnee überzogen. Mindestens 35 Todesfälle innerhalb von zwei Tagen wurden mit dem Unwetter in Verbindung gebracht. Viele Schulen, Geschäfte und öffentliche Gebäude wurden geschlossen, Flüge fielen aus, Strassen wurden gesperrt. Mit am schwersten betroffen war die Ortschaft Duluth im Staat Minnesota, wo 63 Zentimeter Schnee fielen. Für (den heutigen) Dienstag wurde weiterer Schneefall erwartet.

Die meisten der Todesopfer kamen bei am Sonntag und Montag bei Verkehrsunfällen ums Leben. In Missouri geriet ein Jugendlicher mit seinem Schlitten unter einen Kleinlastwagen und wurde überfahren. In der Nähe von Columbus im Staat Ohio starb ein Mann während Räumungsarbeiten, als sich sein Schneepflug überschlug. Die Interstate 29 in North Carolina wurde über Nacht auf einer Länge von 110 Kilometern zwischen Fargo und Grand Forks gesperrt.

Von Nebraska, Missouri, North und South Carolina bis in den Norden von Georgia fiel in den Schulen zum Teil bis Dienstag der Unterricht aus. Auf dem Flughafen von Atlanta wurden am Montag rund 300 Flüge gestrichen oder waren verspätet. In Detroit waren 26 Flüge betroffen. Der Gouverneur von North Carolina, Mike Easley, rief den Notstand aus.

Der erste Sturm fegte am Sonntag über ein Gebiet von Kansas in Richtung Osten bis nach Maryland, Virginia und die Carolinas. Am Montag brachte der zweite Sturm Schnee, Eis und Graupel in die Plains, nach Minnesota, Wisconsin und zog dann ostwärts nach Pennsylvania und New York. In Washington D.C. fielen 18 Zentimeter Schnee, die bislang grösste Menge der Saison. Stromleitungen brachen zusammen, und mehrere tausend Haushalte in der Region waren ohne Strom.
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