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Alt 09.02.2017, 17:50   #1
basti_79
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Standard "Zeit" heuchelt Verständnis nach links

Die "Zeit" - das Haus- und Hofblatt der braunen Randes der Republik - scheint um ihre Verkaufszahlen zu fürchten. Zur Abwechslung heuchelt man dort heute mal nach links, um den Eindruck zu erwecken, man würde (wie es in der Wikipedia steht) "die Debatte pflegen". Gesine Schwan (!) hat man dafür gewonnen, Nabelschau für ihre Partei zu betreiben.

So verwundert auch nicht, dass sie die Ursachen für den Niedergang der SPD korrekt erkennt - sie war ja selber beteiligt - und einzelne Probleme korrekt zuordnet. Große Fehler macht sie aber bei der Diagnose, d.h. bei der Untersuchung der Form des Niedergangs. So ist z.B. nicht zu erklären, wie sie zwar den braunen Bodensatz der Gesellschaft klar beschreibt, dann aber nicht erkennen mag, wie tief der in der SPD steckt, oder dass die SPD auch an andere Parteien Wähler verliert. Man muss nicht der AfD hinterherlaufen, um die SPD zu retten.

Am Schluss des Artikels enthüllt sie ihre - in dieser Position - blatante Ahnungslosigkeit:

Zitat:
Für die Zukunft sind konkrete Vorschläge nötig, wie durch öffentliche Investitionen die noch immer bestehende Langzeitarbeitslosigkeit spürbar reduziert werden kann.
Nicht nur dafür. Man könnte z.B. auch konkrete Vorschläge machen, wie man das Zwangsarbeitssystem abschafft, oder wie man von der Ideologie der Arbeit auf eine andere wechselt, aber SPD-Geronten werden das wohl nicht mehr mitbekommen.

Zitat:
Was in der Wirtschaftspolitik und zur Überwindung der Arbeitslosigkeit, aber auch der Steuerpolitik nicht auf nationaler Ebene geregelt werden kann, muss europäisch durchgesetzt werden.
Das ist jetzt bemerkenswert vielschichtig ("doppeldenk"?). Die Bedeutungen sind:
  1. "Unser" Hauptproblem ist "die Arbeitslosigkeit". Nicht etwa die Zwangsarbeit oder die sonstige Menschenverachtung, die in der Realität der Behörden tagtäglich zum Ausdruck kommen.
  2. "Wir" (die Bundesregierung oder die Parteispitzen) können den Laden anscheinend gar nicht in den Griff bekommen.
  3. "Wir" würden uns deswegen gern auf eine höhere Instanz berufen, namentlich die EU.
Dass die EU ein Anhängsel der Bundesregierung (nagut, unter Beteiligung der Französischen) ist, dass sie keine demokratisch legitimierte Gesetzgebungskompetenz hat, dass nicht zu erwarten ist, dass die EU in Zeitrahmen < 30 Jahre Lösungen für diese Probleme entwickeln kann, das kann man sich nur erschließen, wenn man ausser der "Zeit" und Gesine Schwan noch weitere Quellen zu Rate zieht.


Zitat:
Ein "weiter so!" würde in Deutschland zu einem hohen Sicherheitsverlust führen.
Ach, deswegen die Wahl von Schulz und solches Trommeln für eine weitere Runde "große Koalition". Weil dann die Nazis noch mehr austicken, und weil man dann die jahrzehntealte Verkalkung der Behörden gegenüber der sich wandelnden Stimmung als das Maß der Dinge darstellen kann. Und weil ständiges Hysterisieren auf das Thema "Sicherheit" ja keinesfalls "weiter so!" wäre.

Wenn die SPD nicht konkrete Pläne für einen Politikwechsel vorlegt, wenn sie weiterhin solches ideologisches geeier versucht, als Politik zu verkaufen, wird man in dieser Wahl im Herbst nur eines erfahren: wieviele Leute inhaltsleeres Geschwafel glauben, und wieviele stattdessen Politik sehen wollen. Dooferweise nur die Summe beider Größen.

http://www.zeit.de/politik/deutschla...urueckgewinnen
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Alt 09.02.2017, 18:28   #2
perfidulo
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Standard Echte Nazis -> Trutzgauer Bote

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die "Zeit" - das Haus- und Hofblatt der braunen Randes der Republik
Auf so ein Abqualifizierung kann man nur verfallen, wenn man Liberale (also die Mitte des politischen Spektrums) für Nazis hält.

Die inflatorische Verwendung des Terminus "Nazi" trägt nicht zur Klarheit bei, sondern stiftet nur Verwirrung (Alles Nazis ausser mir)

Über richtige Nazis bin ich zufällig gestolpert (beim Verfolgen der Spur Ur-Loge):

Der Trutzgauer Bote:

Interessant ist das Gemenge aus Geschichtsrevisionismus und Esoterischem Gequake. So will die Arbeitsgruppe "Energie und Technik" die Windkraftwerke zurückbauen und stattdessen "Freie Energie" Auch die "germanische Medizin" steht hoch im Kurs. Viele Links gehen zum Kopp-Verlag.

Da gute ist, dass sich in allen Gauen nur vielleicht 300 Getreue finden. Und auch an die werden hohe Anforderungen gestellt: Wer nicht antwortet oder zu den Treffen fährt, wird aus dem Verteiler getilgt.

Es ist eben Elite. Da nimmt man nicht jeden. Typisch Nazi eben.

Allerdings wird auch das Einsickern in die ökologische Landwirtschaft und Solidarische Landwirtschaft erkennbar. In Meck-Pomm werden ganze Dörfer übernommen und Familien nach guter alter Sitte gegründet.

Neue Erdenbürger sollen ein Willkommenspaket bekommen, aber man behält sich die Prüfung vor, ob das Kind auch völkisch akzeptabel ist.

Der Name Trutzgau bezieht sich auf einen Plan der vormaligen Nazis Thüringen zur uneinnehmbaren Festung auszubauen. Der damit beauftragte SS-Offizier Kemmler dient als Pseudonym für einen der eifrigsten Schreiber.

Vermutlich ist das ganze nur noch im Netz, weil es kein Impressum gibt und die .info -Domain nicht in Deutschland registriert ist.
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Alt 09.02.2017, 18:49   #3
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Auf so ein Abqualifizierung kann man nur verfallen, wenn man Liberale (also die Mitte des politischen Spektrums) für Nazis hält.
Also bei mir ist das nicht pauschal der Fall. Ich sage eigentlich in diesem Zusammenhang nur, dass manche Nazis sich "liberal" nennen, unterstelltermaßen, weil es ihnen gefällt, irgendwelche Leute zu beleidigen.

Die "Zeit" ist wenigstens jenseits von "Konservativ".

Zitat:
Die inflatorische Verwendung des Terminus "Nazi" trägt nicht zur Klarheit bei, sondern stiftet nur Verwirrung (Alles Nazis ausser mir)
Ich denke schon, dass man den Begriff "Nazi" klar definieren kann, so dass:
  1. Die NSDAP weiterhin erfasst wird.
  2. Neuere Erscheinungen wie zu erwarten eingeordnet werden.
  3. Liberale im Sinne des Wortes nicht erfasst werden.
  4. SPD und "die Linke" nicht erfasst werden.
Zitat:
Es ist eben Elite. Da nimmt man nicht jeden. Typisch Nazi eben.
Richtig. Aber das ist doch bei der FDP genauso.

Zitat:
Allerdings wird auch das Einsickern in die ökologische Landwirtschaft und Solidarische Landwirtschaft erkennbar.
Ja, Ökologismus und Faschismus passen recht gut zusammen. Da hat man dann sogar richtig gute Vorwände, Menschen brutal zu behandeln. Darum haben ja die Grünen auch nichts gegen die gewaltsam durchgesetzte Schulpflicht. Und das können sie sogar noch öffentlich als Mittel der Wahl gegen die Unterwanderung durch braun und blau darstellen, obwohl gerade dieses Mittel seit 70 Jahren versagt.

Zitat:
Vermutlich ist das ganze nur noch im Netz, weil es kein Impressum gibt und die .info -Domain nicht in Deutschland registriert ist.
Du denkst doch wohl nicht, dass die Behörden irgend etwas gegen Nazis tun würden? Warum sollten sie?
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Alt 09.02.2017, 19:02   #4
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die "Zeit" - das Haus- und Hofblatt der braunen Randes der Republik -
Ich glaube, der "braune Rand" würde bei den meisten Zeit Artikeln eher das Kotzen bekommen.

Nicht jeder der "scheiße" ist, ist auch gleich ein Nazi.
So inflationär, wie du andere als Nazis abkanzelst, fällt es zunehmend schwerer deine Texte auch nur ansatzweise ernst zu nehmen
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 09.02.2017, 19:16   #5
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Ich glaube, der "braune Rand" würde bei den meisten Zeit Artikeln eher das Kotzen bekommen.
Ich glaube nicht. Warum sollten sie?
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Alt 09.02.2017, 19:19   #6
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
a, Ökologismus und Faschismus passen recht gut zusammen. Da hat man dann sogar richtig gute Vorwände, Menschen brutal zu behandeln.
Was ist das für eine absurde Vorstellung von Ökologie?

Vergleichen wir nur die Behandlung von Tieren und Menschen in der konventionellen Landwirtschaft und wie mit Mitgeschöpfen (also auch Menschen) in ökologischen Betrieben umgegangen wird.

Aber zugegeben, in der ökologischen Landwirtschaft sind viele aus der CSU (aus christlicher Verantwortung) und der FDP (Selbstbestimmung, höhere Wertschöpfung). Neuerdings auch ein paar neue Nazis, die aber offensichtlich nicht alles kapiert haben.

Die Nazis haben in grossem Stil Moore trockengelegt, was heute keiner mehr tun würde. Die Mechanisierung wurde nicht, wie in den USA und in der Sowjetunion, in grossem Stil betreiben, weil das Metall in der Rüstung gebraucht wurde und Treibstoff aus nämlichem Grund Mangelware war.

Man behalf sich dann mit dem legendären Holzgas-Traktor, von dem Millionen auf die Äcker geschickt wurden. Angepasst an den Familienbetrieb. Tuckert mit weniger als 10 PS.

Wäre für heutige Ökos keine schlechte Sache, wenn die Abgaswerte nicht so verheerend wären. Selbstgepresstes Pflanzenöl ist da die bessere Variante und verkraftet auch heutige PS-Zahlen. John Deere hat jetzt einen Schlepper mit Elektronik, der jeden Sprit schluckt!
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Alt 09.02.2017, 20:13   #7
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ich glaube nicht. Warum sollten sie?
Weil die Zeit aus Sicht von Nazis "linksgrünversypht" ist
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Alt 09.02.2017, 20:24   #8
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Was ist das für eine absurde Vorstellung von Ökologie?
Keine von Ökologie, sondern von "Ökologismus", d.h. der politisch gemeinten Vorstellung, dass es z.B. Gesetze zum Schutz der Umwelt geben sollte. Diese Vorstellung teile und unterstütze ich.

Da jedoch ein absoluter Staat alles erreichen kann, erscheint er auch oft als "Mittel zum Zweck". Man kann sich z.B. eine Diktatur auf einer "ökologischen" Grundlage vorstellen. Anführungszeichen verwende ich da, weil die Menschen eben Teil der Natur sind und demzufolge wenigstens so sehr geschützt gehören, was eine Diktatur strenggenommen unmöglich macht. Die "grüne Diktatur" wäre allerdings nicht die erste, die ihre Prinzipien verkauft.

http://www.taz.de/!5203719/

Zitat:
Vergleichen wir nur die Behandlung von Tieren und Menschen in der konventionellen Landwirtschaft und wie mit Mitgeschöpfen (also auch Menschen) in ökologischen Betrieben umgegangen wird.
Ja, das ist eine der Fragen, die man sich stellen muss, wenn man z.B. vermeiden will, dass Menschenrecht Wirklichkeit wird.

Lieber über Kühe mit entzündeten Eutern reden, oder über Fledermäuse, die wegen Windkraftanlagen zu Tode kommen, als über Teenager, die sich die Arme aufschneiden, weil "wir" sie dazu zwingen, tagein, tagaus in einer Schule einem offenbar frontallobotomierten Beamten zuzuhören. Der darüber hinaus noch jederzeit entscheiden kann, "deren" Familie zu zerstören, und der niemals für seine Untaten zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Zitat:
Aber zugegeben, in der ökologischen Landwirtschaft sind viele aus der CSU (aus christlicher Verantwortung) und der FDP (Selbstbestimmung, höhere Wertschöpfung).
Wohlgemerkt sage ich nichts gegen ökologische Landwirtschaft. Man sollte Ökologismus nur nicht, wie einiges vorher auch schon, zum einzigen gültigen Wert erheben.

Zitat:
John Deere hat jetzt einen Schlepper mit Elektronik, der jeden Sprit schluckt!
So gut wie jeder moderne Motor fährt mit allen möglichen Kraftstoffen. z.B. kann man die meisten Diesel problemlos mit Pflanzenöl fahren. Da die Konsistenz ein wenig anders ist als bei Diesel, muss man manchmal Leitungen austauschen oder Filter oder so, aber der Motor an sich fährt mit dem Öl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanz...B6l-Kraftstoff

An "Ökologismus" ist nichts inhärent linkes. Man kann die Umwelt schonen (oder erzählen, dass man das tut) und die Menschen noch schlechter behandeln als das Vieh, und immer noch gilt man als "links". Weil den neuen Nazis die bedingungslose Unterordnung unter das Diktat des Kapitals fehlt.
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Alt 09.02.2017, 20:27   #9
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Weil die Zeit aus Sicht von Nazis "linksgrünversypht" ist
Ich würd's "versifft" schreiben. Das interessiert mich aber: gibt es irgend einen Nazi, der erkennbar und öffentlich behauptet, die politische Agenda der "Zeit" sei z.B. links von Angela Merkel zu verorten?

"Linksgrüne Versiffung" ist übrigens so etwas ähnliches wie der Ehrentitel des AStA Marburg "Kritik der Kritik".
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Alt 09.02.2017, 20:34   #10
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ich würd's "versifft" schreiben.
Mach das.
Ich finde die alte Schreibweise "charmanter"

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das interessiert mich aber: gibt es irgend einen Nazi, der erkennbar und öffentlich behauptet, die politische Agenda der "Zeit" sei z.B. links von Angela Merkel zu verorten?
Wieso sollte man (oder etwas) dazu links von Merkel sein müssen?
Merkel selbst ist denen doch zu links.
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