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Alt 20.09.2016, 15:56   #1
Ihr seid nichts
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Standard Das Singularität Paradoxon endlich gelöst!

Hallo liebe Wissenschaftsinteressierte,

nach langen Jahren des Nachdenkens und Gedankenexperimenten bin ich endlich zur Lösung des Singularität Paradoxons am Anfang des Urknalls gelangt.

Laut Einsteins Postulaten endet der uns bekannte Weltraum und die darin enthaltene Materie in einer Singularität mit unendlicher Dichte und Temperatur vor dem Urknall. Ein 0-Punkt ohne Volumen.

Einstein korrigierte dann seine Postulate in dem er so etwas wie die kosmologische Konstante formulierte, jedoch später wieder als seine Zitat "Größte Eselei meines Lebens!" revidierte.

Ich muss jetzt sagen das Einstein mit seinem Gefühl Recht hatte, denn die Singularität ist alles andere als ein Paradoxon, sondern die logische Konsequenz eines Zustandes ohne räumliche und Zeitliche Ausdehung.

Der Urknall fand nicht in den leeren Weltraum hinein statt, sondern erfolgte durch eine inflationäre Ausdehung von leerem Raum in die Unendlichkeit. Darum hat das uns bekannte Universum auch nur so wenig an Energie, weil in das Anfangsstadium eben nur solche eine winzige Menge an Energie und Dichte Platz hatte. Dichte ist ein Begriff der mit Volumen einhergeht. Die gesamte Materiedichte des Universums kann nur in den zuallererst enstandenen mikroskopischen Weltraum gepasst haben, mehr geht für dieses limitierte Universum einfach nicht.

Das Energieerhaltungsgesetz gilt auch nicht für das Vakuum und den leeren Raum. Dadurch kann das Universum sich weiter ausdehnen, denn der leere Raum beinhaltet keine Energie. Somit verstößt die Ausdehung nicht gegen das Energieerhaltungsgesetz.

Diese Tatsache ist auch das offizielle Ende aller "Freier Energie" Verfechter. So etwas gab es nie und wird es niemals geben. Virtuelle Teilchen sind ebenfalls ein Hirngespinnst von L. Kraus, da sie gegen das Energieerhaltungsgesetz verstoßen im Gegensatz zum Urknall von Le Maitre.
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Alt 20.09.2016, 16:09   #2
Ihr seid nichts
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Auch das alte Gedankenexperiment von dem Mann mit der Schildkröte im antiken Griechenland zeugt von der geistigen Beschränktheit der antiken Griechen.

Beide verlangsamen stetig ihre Geschwindigkeit gegen unendlich. Natürlich kann der Mann so die Schildkröte niemals einholen, weil beide sich aufhören zu bewegen. Aber die Funktion rechnet einfach weiter gegen Unendlich. Die Zahlen sind somit keine korrekte Wiedergabe der Realität. Sondern man muß für die Funktion einen realistischen Wertebereich formulieren. Dann holt der Mann die Schildkröte in jedem Fall ein. Die Bewegungsgeschwindigkeit muss konstant bleiben.

Geändert von Ihr seid nichts (20.09.2016 um 16:12 Uhr).
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Alt 20.09.2016, 16:32   #3
Tarlanc
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Ich hoffe, du hattest in den letzten Jahren noch andere Ziele als das Verständnis des Standardmodells der Physik und der Ausfürhungen von Zenon von Elea.
In beiden Fällen waren deine Anstrengungen nämlich nicht wirklich von Erfolg gekrönt.

Was die Singularität angeht, so gehst du offenbar von einem kleinen Raum aus, in welchem alle Materie einst existiert hat. Eine Singularität ist aber kein kleiner Raum sondern gar kein Raum. Insofern hat sie auch keine Ausdehnung (nicht mal 'mikroskopisch'), in der etwas Platz haben könnte.
Entsprechend hat es auch keine messbare Dichte, keine Temperatur und kein Volumen.

Wie genau eine Singularität aufgebaut ist, lässt sich anhand von Einsteins Postulaten auch nicht ableiten, dafür braucht man neue Modelle. Die Relativitätstheorie postuliert nur ihre Existenz. Das macht mathematisch Sinn, ist aber weder ein Paradox noch lässt es sich durch grübeln und die kontextfreie Schlacht mit Zitaten aus Einsteins Briefen irgendwie lösen. Dafür braucht man theoretische Physiker.
(Saks wird sicher bald hier sein )

Was Zenon angeht, so war der weder dumm noch hat der auch nur ein einziges Wort über Geschwindigkeiten verloren. Tatsächlich bleibt sowohl die Geschwindigkeit Achills als auch jene der Schildkröte im einfachsten Fall konstant (sie könnte sich aber auch beliebig ändern). Die Unmöglichkeit, die Schildkröte zu überholen, einen Pfeil abzuschiessen oder ein Ziel zu treffen, liegt nicht in der Veränderung von Geschwindigkeiten, sondern in der unendlichen Fragmentierung der Zeiträume.
Mit jedem Schritt werden die Zeiträume und die Distanzen kürzer. Sie nähern sich zwar der Null an und würden nach der null wieder grösser, sind jedoch am Nullpunkt nicht definiert.
Mathematisch gesehen gibt es damit die Situation nicht, in der Achill und die Schildkröte genau gleich auf sind. Es gibt nur unendlich viele Punkte davor.

Das Paradoxon zeigt damit auf, dass die Art, in der man ein Problem betrachtet, das Ergebnis massgeblich beeinflusst. Während die Empirie zeigt, dass ein Mensch problemlos eine Schildkröte überholen kann, lässt sich mathematisch beweisen, dass dies nicht möglich ist, wenn man ein ungeeignetes Modell anlegt. Diese Beobachtung und die gelungene, äusserst anschauliche Verdeutlichung anhand des Schildkrötenrennens zeugt nicht von der Beschränktheit, sondern von der Einsicht Zenons. Ob dies für die anderen antiken Griechen auch gilt, sei dahingestellt.
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Alt 20.09.2016, 17:37   #4
Sakslane
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Als Singularität bezeichnet man in der Physik einen Zustand, in dem bestimmte physikalische Größen nicht definierbar sind, weil sie ihren gültigen Wertebereich (hier die reellen Zahlen) verlassen. Die Gleichungen, denen diese Größen genügen, lassen sich dann nicht mehr interpretieren. Ein Beispiel dafür ist der Urknall. Aus den Friedmann-Gleichungen lässt sich ableiten, dass es in endlicher Vergangenheit (also vor endlicher Zeit) einen Punkt gegeben haben müsste, in dem nicht nur die Ausdehnung des Universums 0 wird, sondern auch die Materiedichte und die Krümmung der Raumzeit "unendlich" wird. Es ist also nicht so, dass es nur eine "maximale Dichte" im Sinne von "so viel, wie eben in einen kleinen Raum passt" gäbe - die Gleichungen liefern keinen solchen Maximalwert, sondern divergieren. Für "unendlich" sind sie nicht mehr anwendbar.

Wenn man dieses Problem lösen will, dann muss man die Friedmann-Gleichungen (und damit die allgemeine Relativitätstheorie, aus der diese folgen) durch etwas anderes ersetzen, das die Singularität entweder aufhebt oder mittels anderer, endlicher Größen beschreibt. Ein Beispiel für ersteres ist die Schleifenquantengravitation. In dieser wird die Raumzeit nicht durch ein Kontinuum beschrieben, sondern als ein "Puzzle" aus "Volumenelementen". Es gibt also in dieser Theorie ein kleinstes mögliches Volumen. Wenn man dann das Analog der Friedmann-Gleichungen ausrechnet, findet man, dass an Stelle des Urknalls ein sehr kleines, endliches Volumen auftritt, und das es eine Zeit vor dem Urknall gab, zu der das Universum größer war. Vor dem Urknall ist dieses Universum kollabiert, beim Urknall "abgeprallt" und hat sich dann wieder ausgedehnt. Eine Singularität gibt es in diesem Modell also nicht.

Das ist natürlich nur eine von vielen Theorien, die ihre Tauglichkeit noch in vielen anderen physikalischen Situationen unter Beweis stellen muss. Sicher ist aber, dass es für die Lösung eines so fundamentalen Problems deutlich mehr braucht als ein paar Gedankenexperimente und Rhetorik.
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Alt 20.09.2016, 18:31   #5
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Zitat:
Zitat von Tarlanc Beitrag anzeigen
Ich hoffe, du hattest in den letzten Jahren noch andere Ziele als das Verständnis des Standardmodells der Physik und der Ausfürhungen von Zenon von Elea.
In beiden Fällen waren deine Anstrengungen nämlich nicht wirklich von Erfolg gekrönt.
Und wir werden gleich feststellen das dem mit nichten so ist.

Zitat:
Was die Singularität angeht, so gehst du offenbar von einem kleinen Raum aus, in welchem alle Materie einst existiert hat. Eine Singularität ist aber kein kleiner Raum sondern gar kein Raum. Insofern hat sie auch keine Ausdehnung (nicht mal 'mikroskopisch'), in der etwas Platz haben könnte.
Entsprechend hat es auch keine messbare Dichte, keine Temperatur und kein Volumen.
Die Singularität war vor unserem Universum und ist nicht Teil davon. Unser Universum begann in der Stunde Null mit einer winzigen Ausdehnung.

Zitat:
Wie genau eine Singularität aufgebaut ist, lässt sich anhand von Einsteins Postulaten auch nicht ableiten, dafür braucht man neue Modelle. Die Relativitätstheorie postuliert nur ihre Existenz. Das macht mathematisch Sinn, ist aber weder ein Paradox noch lässt es sich durch grübeln und die kontextfreie Schlacht mit Zitaten aus Einsteins Briefen irgendwie lösen. Dafür braucht man theoretische Physiker.
(Saks wird sicher bald hier sein )
Was ist ein Saks? Eine Eskimo Windhund Sorte?

Zitat:
Was Zenon angeht, so war der weder dumm noch hat der auch nur ein einziges Wort über Geschwindigkeiten verloren. Tatsächlich bleibt sowohl die Geschwindigkeit Achills als auch jene der Schildkröte im einfachsten Fall konstant (sie könnte sich aber auch beliebig ändern). Die Unmöglichkeit, die Schildkröte zu überholen, einen Pfeil abzuschiessen oder ein Ziel zu treffen, liegt nicht in der Veränderung von Geschwindigkeiten, sondern in der unendlichen Fragmentierung der Zeiträume.
Mit jedem Schritt werden die Zeiträume und die Distanzen kürzer. Sie nähern sich zwar der Null an und würden nach der null wieder grösser, sind jedoch am Nullpunkt nicht definiert.
Mathematisch gesehen gibt es damit die Situation nicht, in der Achill und die Schildkröte genau gleich auf sind. Es gibt nur unendlich viele Punkte davor.
Naja die antiken Griechen war nicht dumm aber besonders schlau waren sie auch nicht.

Zitat:
Das Paradoxon zeigt damit auf, dass die Art, in der man ein Problem betrachtet, das Ergebnis massgeblich beeinflusst. Während die Empirie zeigt, dass ein Mensch problemlos eine Schildkröte überholen kann, lässt sich mathematisch beweisen, dass dies nicht möglich ist, wenn man ein ungeeignetes Modell anlegt. Diese Beobachtung und die gelungene, äusserst anschauliche Verdeutlichung anhand des Schildkrötenrennens zeugt nicht von der Beschränktheit, sondern von der Einsicht Zenons. Ob dies für die anderen antiken Griechen auch gilt, sei dahingestellt.
Schon alleine die Funktion die hier vorliegt war den antiken Griechen nicht bekannt. Antiker Griechischer Quark. Schmeckt gut zum Gyros.

Geändert von Ihr seid nichts (20.09.2016 um 19:00 Uhr).
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Alt 20.09.2016, 18:41   #6
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Zitat:
Zitat von Sakslane Beitrag anzeigen
Als Singularität bezeichnet man in der Physik einen Zustand, in dem bestimmte physikalische Größen nicht definierbar sind, weil sie ihren gültigen Wertebereich (hier die reellen Zahlen) verlassen. Die Gleichungen, denen diese Größen genügen, lassen sich dann nicht mehr interpretieren. Ein Beispiel dafür ist der Urknall. Aus den Friedmann-Gleichungen lässt sich ableiten, dass es in endlicher Vergangenheit (also vor endlicher Zeit) einen Punkt gegeben haben müsste, in dem nicht nur die Ausdehnung des Universums 0 wird, sondern auch die Materiedichte und die Krümmung der Raumzeit "unendlich" wird. Es ist also nicht so, dass es nur eine "maximale Dichte" im Sinne von "so viel, wie eben in einen kleinen Raum passt" gäbe - die Gleichungen liefern keinen solchen Maximalwert, sondern divergieren. Für "unendlich" sind sie nicht mehr anwendbar.

Wenn man dieses Problem lösen will, dann muss man die Friedmann-Gleichungen (und damit die allgemeine Relativitätstheorie, aus der diese folgen) durch etwas anderes ersetzen, das die Singularität entweder aufhebt oder mittels anderer, endlicher Größen beschreibt. Ein Beispiel für ersteres ist die Schleifenquantengravitation. In dieser wird die Raumzeit nicht durch ein Kontinuum beschrieben, sondern als ein "Puzzle" aus "Volumenelementen". Es gibt also in dieser Theorie ein kleinstes mögliches Volumen. Wenn man dann das Analog der Friedmann-Gleichungen ausrechnet, findet man, dass an Stelle des Urknalls ein sehr kleines, endliches Volumen auftritt, und das es eine Zeit vor dem Urknall gab, zu der das Universum größer war. Vor dem Urknall ist dieses Universum kollabiert, beim Urknall "abgeprallt" und hat sich dann wieder ausgedehnt. Eine Singularität gibt es in diesem Modell also nicht.

Das ist natürlich nur eine von vielen Theorien, die ihre Tauglichkeit noch in vielen anderen physikalischen Situationen unter Beweis stellen muss. Sicher ist aber, dass es für die Lösung eines so fundamentalen Problems deutlich mehr braucht als ein paar Gedankenexperimente und Rhetorik.
Das hört sich schon besser an. Aber warum bist du der Meinung das es vor dem bekannten Universum noch ein Universum gegeben hat? Das ist doch wieder der altbackene Materialismus der antiken Knoblauch Griechen. Es gibt keine Anhaltspunkte für einen Mechanismus der die Raumausdehnung umkehren könnte. So etwas gibt es nicht. Das Universum wird im Big rip enden wenn die Ausdehnung immer weiter zunimmt. Der Raum dehnt sich jetzt bereits mit Überlichtgeschwindigkeit aus. Wie sollen da Teilchen des Standardmodells noch folgen?

Geändert von Ihr seid nichts (20.09.2016 um 18:54 Uhr).
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Alt 20.09.2016, 18:50   #7
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Also ich denke der Übergang von der Singularität zum bekannten Universum kann nicht in unserem Universum erfasst werden, da es dabei keine raumzeitlichen Vorgänge gegeben haben kann. Für uns wäre das so als würde dieser minimale Raum ohne messbare zeit einfach auftauchen. Danach beginnt erst die Zeit.

Singularität > Urknall > Raumzeit Ausdehung

Die Singularität ist somit klar NICHT Teil unserer eigenen Welt. Sie ist der Zustand der Jenseits des Urknalls liegt.
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Alt 20.09.2016, 22:53   #8
Sakslane
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Zitat:
Zitat von Ihr seid nichts Beitrag anzeigen
Aber warum bist du der Meinung das es vor dem bekannten Universum noch ein Universum gegeben hat?
Das ist keine Meinung, sondern eine Vorhersage der Schleifenquantengravitation.
Zitat:
Es gibt keine Anhaltspunkte für einen Mechanismus der die Raumausdehnung umkehren könnte.
In besagter Theorie gibt es einen solchen.
Zitat:
Der Raum dehnt sich jetzt bereits mit Überlichtgeschwindigkeit aus. Wie sollen da Teilchen des Standardmodells noch folgen?
Falsch. Die Ausdehnungsrate des Universums hat absolut gar nichts mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun. Nicht jede Größe, die in Länge pro Zeit ausgedrückt wird, ist auch eine physikalische Geschwindigkeit.
Zitat:
Zitat von Ihr seid nichts Beitrag anzeigen
Die Singularität war vor unserem Universum und ist nicht Teil davon. Unser Universum begann in der Stunde Null mit einer winzigen Ausdehnung.
Zitat:
Zitat von Ihr seid nichts Beitrag anzeigen
Also ich denke der Übergang von der Singularität zum bekannten Universum kann nicht in unserem Universum erfasst werden, da es dabei keine raumzeitlichen Vorgänge gegeben haben kann. Für uns wäre das so als würde dieser minimale Raum ohne messbare zeit einfach auftauchen. Danach beginnt erst die Zeit.

Singularität > Urknall > Raumzeit Ausdehung

Die Singularität ist somit klar NICHT Teil unserer eigenen Welt. Sie ist der Zustand der Jenseits des Urknalls liegt.
Falsch. Es gibt keine Theorie, die so etwas vorhersagen würde. Falls du eine solche haben solltest, müsstest du dies durch eine Berechnung belegen.
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Alt 21.09.2016, 09:44   #9
SchwarzerFuerst
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Reden

Zitat:
Zitat von Sakslane Beitrag anzeigen
.....Es gibt keine Theorie, die so etwas vorhersagen würde. Falls du eine solche haben solltest, müsstest du dies durch eine Berechnung belegen.
Ich fürchte, bevor IHR SEID NICHTS das versteht, müßte er erst mal verstehen, was man so unter dem Begriff "Theorie" versteht....
__________________
AMEN
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Alt 21.09.2016, 10:38   #10
Ihr seid nichts
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Zitat:
Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
Ich fürchte, bevor IHR SEID NICHTS das versteht, müßte er erst mal verstehen, was man so unter dem Begriff "Theorie" versteht....
Der Sakslane trägt ja noch wenigstens was zur Diskussion bei, aber was hast du hier mit deinen Kindergarten Beleidigungen verloren?

Husch husch ins Körbchen schwarzer fuerst!

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