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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 25.06.2003, 11:11   #1
lightwarrior
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Standard "OUR FAITHFULL GEYSER" - yellowstones düstere zukunft

möchte dieses thema keineswegs als die erlösung amerikas betrachten, obwohl kombiniert mit dem absacken einer halben kanareninsel und der flutwelle danach...hmm...nee, laß ma mal den sakarsmus bei seite, is ja net witzig.

es ist bewiesen, daß unterm yellowstone national park ein vulkan am aggieren ist - 5m anhebung der erdkruste!!! - und daß dieser demnächst hoch geht; wann genau möchte niemand prophezeien, aber mal dumm gefragt - überlebt die erde 1-2j ohne licht???

hier noch ein paar infos:
http://wdw.prosieben.de/wdw/Natur/Na...n/Yellowstone/

http://www.lonlygunmen.de/natur/erde...llowstone.html

http://www.storyal.de/amerika/yellowstone.htm
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Alt 25.06.2003, 13:31   #2
Samael
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Hm.....,
soviel ich weiß, handelt es sich nicht um einen Vulkan, sondern um eine Gigantische Magma Blase, die sich immer mehr füllt und einen Gigantischen Druck aufgebaut hat, habe vor ca. drei Jahren schon davon gelesen.
Das land in der Umgebung soll sich auch schon teilweise extrem angehoben haben, desweiteren Durchsäuerung des Bodens.


Samael
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Alt 25.06.2003, 13:36   #3
lightwarrior
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ja, das ist wahr, teilweise sollen es 40cm pro jahr gewesen sein, allerdings ist es (angeblich) wieder quer zur achse zusammengefallen...was ja auf eine verschiebung der volumenverhältnisse unter/in der kruste erklärbar wäre. diese blase schmizt ja das gestein rundum auf, könnt ja auf einen hohlen raum hindeuten...finde es erschreckend aber übertrieben, an den 600.000j zyklus fest zu halten, obwohl mir da immer wieder der maya kalender in den sinn kommt...und die jungs haben sich wohl selten geirrt
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Alt 25.11.2003, 09:31   #4
Zwirni
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Beiträge: 3.540
Ausrufezeichen Yellowstone: Die Hopi flüchten in sichere Gebiete?

Laut diesem Thread in einem anderen Forum

http://www.godlikeproductions.com/bb...wdate=11/24/03

flüchten die amerikanischen Hopi und andere Indianerstämme derzeit aus Gebieten rund um den Yellowstone-Vulkan und auch von der gesamten amerikanischen Westküste. Als Gründe sollen sie das seltsame Verhalten von Tieren in diesem Gebiet und den dadurch sich zeigenden bevorstehenden Ausbruch eines oder mehrerer Vulkane angeben.

Schon etwas seltsame Nachricht, zumal man nichts weiter dazu findet. Wie sehr man auch den modernen wissenschaftlichen Vorhersagen glauben darf wissen wir ja seit die Sonne verrückt spielt ...

Offizielle Website der Hopi
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Alt 25.11.2003, 16:14   #5
Sereck
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das dürfte ein anzeichen sein das der vulkan demnächst ausbricht.das wäre nicht nur für amerika eine katastrophe sondern für die ganze menscheit.
wir hätten wohl eien nuklearen winter zu erwarten.
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Alt 25.11.2003, 21:14   #6
Selena
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Also zumindest das mit dem Supervulkan in Yellowstone scheint zu stimmen. Ich versuche das mit den Hopis noch abzuklären.

Zitat:
Wenn der Supervulkan erwacht

Der sprichwörtliche „Tanz auf dem Vulkan“ könnte schneller Realität werden, als viele glauben. Nur von einer relativ dünnen Kruste bedeckt brodelt unter der Erdoberfläche in einer Hand voll riesiger Reservoirs glutflüssiger Magma, eine unüberschaubare Gefahr für unseren Planten. Ein Beispiel ist der weltberühmte Yellowstone Nationalpark in den USA. Kaum einer weiß, dass sich im Untergrund der idyllischen Landschaft ein Ungeheuer verbirgt, ein Supervulkan. Wenn dieser schlafende Riese sich eines Tages rühren sollte, wäre nicht nur Nordamerika verwüstet. Das Überleben der gesamten Menschheit wäre gefährdet.

Supervulkane treten im Gegensatz zu den bekannten Kegelvulkanen optisch kaum in Erscheinung. Statt eines vulkanischen Gipfels bilden sie Senken im Boden, so genannte Calderas. Und die Region des Yellowstone-Nationalparks liegt auf einer Calderakruste. Geologen und Vulkanforscher beobachten seit langem die Krustenbewegungen in diesem Bereich. Sie erkennen Anzeichen dafür, dass sich dort im Untergrund etwas zusammenbraut.

Wie die Bildung eines gewöhnlichen Vulkans, beginnt auch die Entstehung eines Supervulkans mit einer Magmasäule, die tief aus dem Erdinneren aufsteigt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dieses Magma die Erdkruste nicht durchbrechen. Es sammelt sich in einem Reservoir und bringt immer mehr umliegendes Gestein zum Schmelzen. Das Magma ist jedoch so zähflüssig, dass es die vulkanischen Gase, die sich in ihm befinden, nicht freisetzt. Im Lauf von Tausenden von Jahren baut sich dadurch ein enormer Druck auf. Wenn sich die unterirdische Magmakammer schließlich leert, ist die Eruption Hunderte Male so gewaltig wie die eines gewöhnlichen Vulkans.

Die geologischen Bedingungen für die Bildung einer großen Magmakammer werden an sehr wenigen Orten erfüllt. Insgesamt gibt es deshalb nur eine Hand voll Supervulkane. Allerdings wissen wir nicht mit Bestimmtheit, ob alle Supervulkane auch tatsächlich bekannt sind.

Die Caldera im Yellowstone Nationalpark wurde erst entdeckt, als die NASA eine neue Infrarotkamera testete. Die Fotos zeigten eine Caldera, die man vom Boden aus nur deshalb nicht finden konnte, weil sie so gewaltig war: 70 Kilometer lang und 30 Kilometer breit.

Der Supervulkan in der Region Yellowstone ist in Vorzeiten bereits mehrere Male ausgebrochen. Die älteste Caldera entstand durch eine große Eruption vor 2 Millionen Jahren. Die zweite Eruption hatte vor 1,2 Millionen Jahren stattgefunden und die dritte bisher letzte vor 600.000 Jahren. Yellowstone funktioniert offensichtlich nach einem 600.000-Jahres-Zyklus. Das heißt, es ist wieder mit einer Eruption zu rechnen.

Die Prisma-Dokumentation zeigt, wie Wissenschaftler versuchen, den Zeitpunkt des nächsten Ausbruchs vorherzusagen und seine möglichen Folgen abzuschätzen. Dabei ziehen sie Vergleiche zur letzten großen Eruption eines Supervulkans. Die fand vor 74.000 Jahren auf Sumatra statt. Der Katastrophe müssen damals fast alle Menschen zum Opfer gefallen sein. Darauf weisen genetische Untersuchungen zur Menschheitsgeschichte hin.

Das Gleiche könnte geschehen, wenn Yellowstone wieder ausbricht. Die Magmamassen werden 30, 40 oder 50 Kilometer hoch geschleudert. Gigantische Schuttmengen würden bis in die Atmosphäre katapultiert. Die Frage ist nicht, ob die Eruption stattfinden wird, sondern nur wann.
Quelle

... und dazu noch was in englisch.

Zitat:
In Yellowstone, a Subterranean Volcano Exerts Its Influence

At the Norris Geyser Basin last summer, parts of unpaved trails were dissolved by acidic groundwater.

By JIM ROBBINS

Published: October 7, 2003

YELLOWSTONE NATIONAL PARK, Wyo. — The rolling pine forests, snowcapped mountains and crisp fall evenings here tend to make people forget the fact that the park sits atop a huge simmering underground volcano. But new geologic events have served up reminders.

In a few days in July, acidic ground water dissolved parts of the unpaved trails in the Norris Geyser Basin, and the ground temperature of the trails shot up to 200 degrees from the usual maximum of 80. Park officials closed nearly half of the basin's trails, and they remain shut.

On Aug. 21, a magnitude 4.4 earthquake shook the southern boundary of the park and startled residents. Yellowstone is one of the most seismically active places on the planet, with hundreds of shakes and shimmers throughout the year. They reach magnitude 4 usually only every other year.

In the park, such events are no great surprise. "Change is what we expect in Yellowstone," said the park geologist, Hank Heasler.

Although there is no indication that any of the changes suggest an impending eruption, even that would not be so surprising.

Over last 630,000 years, Yellowstone has experienced 29 eruptions the size of the one on Mount Pinatubo in the Philippines in 1991. The average interval here has been 20,000 years, and 70,000 have passed since its last eruption.

But the volcano, with a caldera 45 by 28 miles, has the potential for far more catastrophic explosions. The last major eruption, estimated at a magnitude 1,000 times as great as the Mount St. Helens explosion of 1980, was 627,000 years ago. The ancient blast blew up miles of mountain range, and ash from it has been uncovered in 22 Western states. It was so thick 1,000 miles away in Kansas that it was mined in the 1930's and used to make a cleanser.

Whether the caldera erupts or not, the stew of partly molten rock 5 to 10 miles below the park exerts a powerful and constant influence.

"The whole of the Yellowstone Plateau is going up and down from the magma," averaging one and a half centimeters a year, said Dr. Robert B. Smith, a professor of geophysics at the University of Utah and a member of the Yellowstone Volcano Observatory. "It's like a living, breathing thing."

In light of the new activity, safety is a growing concern, and officials are writing a hazard plan in case the region grows more active. The ground warming could mean that heat is increasing water pressure, a possible cause of eruptions.

In 1989, Porkchop Geyser in Norris Basin became clogged with silica. It exploded and created a 12-foot-wide crater now called Porkchop Hot Spring.

A hydrothermal explosion at Mary Bay in Yellowstone Lake some 13,000 years ago blew out a crater more than three miles across.

Serious earthquakes are always a possibility. Even though the temblor on Aug. 21 caused no damage, it was widely felt.

The largest quake recorded in the West, 7.5 on the old Richter scale, was centered just outside the park in 1959. It dislodged a huge slice of a mountain west of the park, buried 25 campers as they slept in a national forest campground and dammed the Madison River to create Quake Lake.

One question that occupies geologists is how the caldera affects fault lines and vice versa. Five major faults terminate in the molten caldera, and even far-flung events can shake the earth here. In November 2002, a magnitude 7.9 quake in Denali National Park in Alaska rippled through the region, leading to more than 500 other quakes that Dr. Smith watched simultaneously on a computer in Utah.

"The whole of Yellowstone lit up like a Christmas tree," he said. "It was exciting. I had a ranger call me and say, `I've called you before about earthquakes, but these are coming at us from all directions.' "

Except for the quake two months ago, Yellowstone has had far fewer quakes in recent years. "Seismically, its been deathly quiet," Dr. Smith said. "We average a half-dozen to 20 quakes" a day. "The last two years, we see a couple a day."
New York Times

Zitat:
[b]Note: Mercury Vapors are highly poisonous!

Update: Scientists find major mercury emissions in Yellowstone[b]

By MIKE STARK
Gazette Wyoming Bureau

The hissing and huffing hillsides of Roaring Mountain in Yellowstone National Park are doing more than just blowing off a little steam.

Scientists measuring mercury levels in the park last month were stunned by what they found near the base of the mountain: probably the highest levels of mercury at an undisturbed natural area that has ever been recorded scientifically.

“I looked at it and did a double take,” Mike Abbott, a scientist with Idaho National Engineering and Environmental Laboratory, said Tuesday. “I thought my instrument was busted.”

Abbott said several areas between Mammoth and Norris Geyser Basin showed “fairly high” levels of mercury, which is a highly toxic pollutant often associated with volcanic areas.

That information is helping scientists answer a crucial question about Yellowstone: whether the park is an important contributor of mercury in the atmosphere.

The research plays into a larger national issue as the federal government works to regulate mercury emissions from industrial sources such as coal-fired power plants. If places like Yellowstone contribute significant amounts of mercury to the air, one theory goes, then regulations on man-made sources may not be as effective as once thought.

Although man-made mercury emissions are pretty well understood, not much is known about natural emissions.

But after their research this fall, scientists have a better grasp on the role that Yellowstone might play.

“In my mind, it’s a potentially big source,” Abbott said.

Preliminary estimates from measurements taken in Yellowstone in early September seemed to indicate relatively low levels of mercury. But data collected later in the month, and made public Tuesday, showed otherwise.

Judging by what was measured at Roaring Mountain and other nearby spots in the park, Abbott said it’s conceivable – though highly speculative at this point, he emphasized – that Yellowstone Park could emit as much mercury as all the coal-fired power plants in Wyoming.

“That’s not a real estimate but something based on just a few measurements,” Abbott said. “It could even be bigger than that, we just don’t know.”

Several places in Yellowstone showed signs of mercury in the air at levels higher than background levels at locations not associated with volcanic activity, mining operations, power plants or other known sources.

But it’s the corridor between Mammoth and Norris that has piqued the curiosity of researchers.

Abbott said one possibility seems to be that the higher-than-expected levels of mercury along that stretch might be associated with the acidic sulfate system in that area.

Places like Norris basin, Frying Pan Spring and Roaring Mountain seem to point to a connection between the mercury levels and acid sulfate features.

“We haven’t gotten it figured out yet but there seems to be some significant sources there,” Abbott said.

At Roaring Mountain, Abbott measured mercury emanating from the clay hillside at up to 2,400 nanograms per square meter per hour, significantly higher than measurements of 200-700 at other sites in the Norris-Mammoth corridor. By comparison, background levels away from geothermal areas range from zero to 10.

Abbott said he was shocked by the measurements at Roaring Mountain and returned to Yellowstone last week to double-check his figures.

“It knocked me over,” he said, adding that he’s never seen numbers so high for a natural area that hasn’t been mined. “It’s one of the highest, if not the highest, ever measured.”

Abbott said the mercury from Yellowstone poses no danger to visitors.

But, he said, measurements were only taken at a select number of sites. The unusually high level of mercury raises tantalizing questions about total mercury emissions at Yellowstone, Abbott said.

“Yellowstone is a large area. Now that we know where to look, we’d like to do more detailed measurements to produce a reasonably accurate estimate of total emissions,” he said.

Once that happens, federal regulators will have a better idea of how much mercury is emitted by natural sources and how much comes from man-made operations.

In December 2000, the Environmental Protection Agency announced that it would require coal-fired power plants, considered to be the largest source of mercury emissions in the country, to reduce their discharge of the toxic metal.

Mercury from power plants often settles over rivers, lakes and other waterways and can contaminate fish, according to the EPA. When people eat contaminated fish, especially those with high levels of the chemical, they are at a higher risk of neurological and developmental damage, particularly in children and developing fetuses, the agency says.

The amount of mercury in the air has been rising in the last century. About 158 tons of mercury is emitted into the air each year, according to government officials.

No one’s sure exactly how mercury moves in the atmosphere and it can be difficult to pinpoint where it comes from without intensive testing.

Until now, no one had tried to quantify Yellowstone’s contributions.

Abbott said he’s hoping INEEL and other researchers, including the U.S. Geological Survey and several universities, will be able to get funding to take a more comprehensive look at Yellowstone’s emissions.

“That’s going to be a big job,” he said.

Wednesday, October 22, 2003
Scientists find major mercury emissions in Yellowstone


Old Faithful Cam - Yellowstone
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Alt 26.11.2003, 16:45   #8
Zwirni
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@Selena
Da du so freundlich warst und hier nochmal unnötigerweise die Gefahren des Yellowstone-Vulkans zusammengefasst hast widme ich mich nochmal den Hopi und ihren Untergangsängsten:

Zitat:
Uns wurde gesagt, daß jemand versuchen
wuerde, zum Mond zu reisen: dass sie etwas
vom Mond zurueckbringen wuerden; und dass
danach die Natur Anzeichen dafür zeigen
wuerde, dass sie ihr Gleichgewicht verliert.

Nun sehen wir das eintreffen.

Auf der ganzen Welt gibt es jetzt viele
Zeichen, daß die Erde nicht mehr im
Gleichgewicht ist.

Ueberschwemmungen, Duerren, Erdbeben und
grosse Stuerme ereignen sich, und rufen
grosses Leid hervor.

Wir wollen nicht, daß dies in unserem Land
passiert, und wir beten zu dem Grossen Geist,
uns von solchen Dingen zu verschonen.

Aber es gibt nun Anzeichen, daß genau diese
Dinge sehr bald in unserem eigenen Land
geschehen koennen.
So steht es in einer Prophezeiung von 1996 (http://www.recycles.org/hopi/prophecy/dan-2.htm) die angesichts der Ereignisse dieses Jahres noch ernster genommen werden sollte.

Eine noch offizieller Website der Hopi-Indianer findet sich übrigens hier: http://www.recycles.org/hopi/
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2003, 17:43   #9
Selena
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Zitat:
Original von Zwirni
@Selena
Da du so freundlich warst und hier nochmal unnötigerweise die Gefahren des Yellowstone-Vulkans zusammengefasst hast widme ich mich nochmal den Hopi und ihren Untergangsängsten:
....
So soo . Aber keiner meiner Links stehen dort . Du hättest auch vielleicht in deinem ersten Post bereits freundlicherweise darauf hinweisen können das ein Thread bereits über Yellowstone exestiert. (Ich habe aber auch nicht daran gedacht danach zu suchen.) :P

Ich arbeite ich daran mehr über das mit den Hopi heraus zu finden (hab connections) . Leider benötigt das ein paar Tage (evtl. eine Woche oder zwei) Zeit, da ich leider Beruflich sehr angebunden bin.
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Alt 02.12.2003, 00:12   #10
Selena
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Die Lage scheint sich immer mehr zu zuspitzen.

Zitat:
Scientist Says Yellowstone Bulge Could Mean Explosion

01-Dec-2003

Lisa Morgan, the geologist leading a US Geological Survey team studying a bulge beneath Yellowstone Lake says, "it could be the precursor to a hydrothermal explosion." Hydrothermal explosions take place when water is superheated by lava and they can be extremely violent.
Geothermal activity and earth movements have been increasing in Yellowstone in recent months. In August, a magnitude 4.4 earthquake struck the area, and in July parts of a trail that passes the Norris Geyser Basin were shut because ground temperatures reached 200 degrees.

Although there has been a great deal of internet talk about an impending catastrophe, so far no signs of immediate danger have emerged. Yellowstone park is one of the most intensely monitored volcanic areas on earth. Ground temperatures in the park are monitored via a network of sensors. However, geologists have never observed a large hydrothermal explosion, and the effects of such an event are unknown.

640,000 years ago, the Yellowstone basin was born out of the explosion of a supervolcano that deposited ash as far away as Texas. There have been claims made that another such explosion is about to happen, but USGS scientists claim that there is no evidence for this whatsoever. But a geothermal explosion that would affect Yellowstone Park and the surrounding area appears to be a possibility.

If you live in the vicinity of Yellowstone, you may need some spirits to protect you.

For the Yellowstone Volcanic Observatory's opinions regarding the current state of Yellowstone volcanic activity, click here .

For more information, click here .
Quelle
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