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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 03.11.2003, 10:57   #1
Zwirni
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Standard Dem Urknall zugehört

Zitat:
Wohl nur die Wenigsten hatten vor rund 15 Milliarden Jahren die Gelegenheit, den Urknall persönlich mitzuerleben. Man stellt sich vielleicht vor, damals habe es einen ungeheuren Knall gegeben. Dem war aber nicht so, vielmehr war der Urknall nach neuesten Erkenntnissen eher ein mächtiges Grummeln und Summen. Wer den "Knall" mal hören möchte, kein Problem, er hallt durchs Internet.

"Das Geräusch glich dem eines großen Düsenjets, der bei Nacht 300 Meter hoch übers Haus fliegt", erklärte der US-Physiker John Cramer von der Universität von Washington in Seattle dem britischen Fachmagazin "New Scientist" (Nr. 2419, S. 16).

Cramer rekonstruierte die gewaltigen Schallwellen und produzierte aus den Daten eine Audio-Datei, die auf jedem PC abspielbar ist.

Der gigantische Klang durchdrang die lodernd heiße Materie, die das Universum kurz nach dem Urknall ausfüllte, und stauchte oder dehnte sie. Auf diese Weise hinterließen die Schallwellen ihren Abdruck in der noch heute sichtbaren Nachglut des Urknall-Feuerballs, der so genannten kosmischen Hintergrundstrahlung.

Cramer nutzte Daten des NASA-Satelliten WMAP (Wilkinson Microwave Anisotropy Probe), der die winzigen Temperaturunterschiede im Urknall-Echo mit zuvor unerreichter Genauigkeit vermessen hat. Aus diesen Variationen las der Physiker die Schallfrequenzen der ersten 760.000 Jahre des Alls ab.

Damals hatte der Kosmos einen Durchmesser von 18 Millionen Lichtjahren. Allerdings musste Cramer die Frequenzen um das 100.000 Milliardenfache erhöhen, um das langsam dunkler werdende Summen für menschliche Ohren hörbar zu machen.
http://www.rp-online.de/public/artic...weltraum/25531

Hier könnt ihr euch den Urknall mal selbst anhören.
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Alt 03.11.2003, 14:15   #2
SAB
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Das mit dem Urknall ist echt nicht schlecht!
Es gab doch auch mal den Versuch den Urknall anzuschauen...
Mit einem extrem starten Teleskop sollte es möglich sein "in die Vergangenheit" zu schauen. Und den Urknall nochmal zu sehen! Ich verstehe nur nicht wie!
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Alt 03.11.2003, 23:01   #3
Dragonhoard
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Ganz einfach, je weiter ein Objekt entfernt ist, umso älter ist es. Das Licht braucht ja eine gewissen Zeit bis es die Erde erreicht. Das Licht von der Andromeda-Galaxie braucht z.b. 2 Mio. Jahre.
Bei sehr weit entfernten Objekten sieht man also wie das Objekt vor Milliarden von Jahren ausgesehen hat.

Den Urknall selbst könnte man dadurch allerdings nicht beobachten. Zum Zeitpunkt des Urknalls gab es nämlich noch keine Photonen die uns Informationen übermitteln könnten.
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Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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Alt 09.04.2004, 20:00   #4
Desert Rose
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Zitat:
Die Ewigkeit vor dem Urknall

Harald Zaun 09.04.2004

Die "Loop-Quantum-Gravity-Theory" will die ultimative Grenzfrage der Kosmologie lösen

Wenn sich heutzutage jemand mit "demjenigen" beschäftigt, was die Welt "im Innersten zusammen hält", dann sind dies die Philosophen und Kosmogonen unserer Tage: die Astrophysiker der Postmoderne. Schließlich sind sie es, die Theorien in die Welt setzen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, aber dieselbige dennoch zu beschreiben und deren Herkunft zu ergründen versuchen. Einer von ihnen ist der deutsche Astrophysiker Martin Bojowald vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik bei Potsdam, der kürzlich mit einer komplexen Theorie vorstellig geworden ist, der zufolge unser Universum nicht aus dem Nichts, sondern aus einem bizarren hochkomplexen Raumzeit-Spin-Netzwerk generiert wurde. Danach war der Urknall bestenfalls eine Übergangsphase und nicht der Beginn von allem.

Sich an die Grenze des Undenkbaren wagen, das Spekulative bis zum letzten ausreizen und dabei ruhig einmal den Boden des Rationalen verlassen und in höheren Sphären schweben - dies scheint in der Kosmologie seit einigen Jahren salonfähig wie nie zuvor. Die Theorien, mit denen die Astrophysiker dabei um ungeteilte Aufmerksamkeit buhlen, mögen teils bizarr, teils abstrakt-mathematisch anmuten - faszinierend und publikumswirksam sind sie indes allemal.

Zeitpfeil Richtung vorgegeben

Längst hat sich innerhalb der Astrophysik und Kosmologie ein subtiler Trend zum Metaphysischen abgezeichnet, der seinen stärksten Ausdruck in dem Vokabular findet, das dem Science-Fiction-Genre entliehen ist. Ehemals futuristische Begriffe wie Wurmlöcher, Zeitreisen, Tunneln oder Quantenteleportation sind in astronomischen Kreisen inzwischen zu geflügelten Wörtern avanciert und haben einen Paradigmenwechsel eingeläutet, der sich in immer gewagteren, wenngleich abstrakteren Theoriemodellen manifestiert, worunter das etablierte Urknall-Modell allerdings nicht fällt. Denn trotz einiger Schwächen und Unklarheiten ist es "auf dem Markt der kosmologischen Theorien", wie es einmal der franko-kanadische Astrophysiker Hubert Reeves umschrieb, nach wie vor "die bei weitem beste Wahl".

Dem "Big Bang" zufolge entsprang vor ungefähr 13,7 Milliarden Jahre in einer gewaltigen "Explosion" hochintensive Strahlung. Binnen einer Quintillionstel (Zahl mit 30 Nullen) Sekunde blähte sich der Raum aus einem undefinierbaren unendlich kleinen Punkt ("Singularität") von unvorstellbar hoher Energiedichte und Temperatur mit unglaublicher "Geschwindigkeit" um den unvorstellbaren Faktor 10 hoch 29 auf - weit über die Größe des heute beobachtbaren Universums hinaus. Dabei wurden eben jene Ingredienzien freigesetzt, die "später" zu Antimaterie und wohl auch zu bislang noch unbekannten Energieformen zusammenfanden. "Zeitgleich" wurde der Raum "geformt" und die Richtung des Zeitpfeils vorgegeben.
...
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Alt 04.02.2008, 11:33   #5
Dicker
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Zitat:
Zitat von Dragonhoard Beitrag anzeigen
Ganz einfach, je weiter ein Objekt entfernt ist, umso älter ist es. Das Licht braucht ja eine gewissen Zeit bis es die Erde erreicht. Das Licht von der Andromeda-Galaxie braucht z.b. 2 Mio. Jahre.
Bei sehr weit entfernten Objekten sieht man also wie das Objekt vor Milliarden von Jahren ausgesehen hat.

Den Urknall selbst könnte man dadurch allerdings nicht beobachten. Zum Zeitpunkt des Urknalls gab es nämlich noch keine Photonen die uns Informationen übermitteln könnten.
Sorry Dragonhard habe mal eine oder mehrere Fragen
Jeweiter ein Objekt ist um so älter ist es?
wenn meine Frau 1 m von mir weg steht ist sie jung
wenn sie 1 km von mir weg steh ist sie alt?
Bei dem Licht ist es nach wissenschaftlichen erkentnissen eindeutig das licht immer eine zeit braucht um einen weg zurück zu legen.
welcher urknall ist eigentlich gemeint des universums?
unserer Galaxie?
unseres Sonnensystems?
photone - neutrone - atome und der gleichen muss es immer gegeben haben sonst könnte nichts passieren weil nur die gesamte einheit eine reaktion auslösen kann
wasser bekomme ich nicht gefroren ohne minus grade
holz brennt nicht ohne feuer
das universum scheint mir so komplex zu sein das selbst die intelligentesten forscher wissenschaftler physiker nichts eindeutiges dazu sagen können
wenn sie den urknall deutlich machen können dann müssten (zeitreisen möglich sein)
ich gehe davon aus das das univesum ein pulsierender raum ist wo galxien vergehen und entstehen ebenso deren sonnen und planeten
durch explosionen von sonnen entstehen irgendwann neu (durch verschmelzung)
ich denke es ist schon alles immer dar gewesen und was die wissenschaft als urknall bezeichnet ist vllt eine galxie die nicht mehr existent ist

Beispiel
eine tüte mit nichts darin weder staub noch sonst etwas wird veschweißt
was kann darin entstehen
es muss also eine gute grundlage geschaffen sein um etwas entstehen lassen zu können
d.h. nach meinen erkenntnissen müssen mind 2 verschiedene substanzen drinn sein um eine reaktion auszulösen
nur irgendwann endet diese reaktion und bleibt an einem gewissen punkt stehen weil keine anderen teilchen mehr vorhanden sind
also denke ich das alles schon immer vorhanden war und sein wird damit weitere planeten sonnen und galaxien entstehen können

Geändert von Dicker (04.02.2008 um 12:22 Uhr). Grund: anhang
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Alt 04.02.2008, 15:26   #6
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Dicker Beitrag anzeigen
Sorry Dragonhard habe mal eine oder mehrere Fragen
wenn meine Frau 1 m von mir weg steht ist sie jung
wenn sie 1 km von mir weg steh ist sie alt?
Die Frau ist nicht absolut gesehen alt, sondern einfach älter als das Bild, das du von ihr siehst. Und zwar genau eine 40tasuendstel Sekunde.
Wenn sie 40'000km von dir entfernt ist, ist sie eine Sekunde älter als du meinst, wenn du sie anschaust. Wenn du denn so weit sehen kannst. Das Beispiel hinkt also ein bisschen. Vielleicht sollten wir doch bei Sternen bleiben, die wir sehen, die jedoch mehrere Millionen Jahre älter sind als das, was wir sehen.

Zitat:
welcher urknall ist eigentlich gemeint des universums?
unserer Galaxie?
unseres Sonnensystems?
Es gibt nur einen Urknall. Und das ist der, der dem Universum vorausgegangen ist. Sonnensysteme und Galaxien entstehen nicht mit einem Knall.
Zitat:
photone - neutrone - atome und der gleichen muss es immer gegeben haben sonst könnte nichts passieren weil nur die gesamte einheit eine reaktion auslösen kann
Falsch. Teilchen können entstehen. Durch Abspaltung von Antimaterie.
Zitat:
wasser bekomme ich nicht gefroren ohne minus grade holz brennt nicht ohne feuer
Beides falsch. Wasser kann man auch bei mehreren Grad Celsius gefrieren. Wenn der Druck niedrig genug ist. Und Holz kann auch ohne offenes Feuer oxidieren.

Zitat:
wenn sie den urknall deutlich machen können dann müssten (zeitreisen möglich sein)
Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Zitat:
Beispiel
eine tüte mit nichts darin weder staub noch sonst etwas wird veschweißt
was kann darin entstehen
Alles mögliche. Vor allem Ablagerungen durch die Erhitzung des Plastiks beim Verschweissen.
Aber um dein Beispiel etwas sinnvoller zu formulieren:
In einem totalen Vakuum (oder dem, was technisch hergestellt werden kann) entsteht im CERN Materie und Antimaterie.
Zitat:
d.h. nach meinen erkenntnissen müssen mind 2 verschiedene substanzen drinn sein um eine reaktion auszulösen
Auch wieder falsch, es können auch mehrere Produkte aus einem Edukt entstehen. Am einfachsten bei radioaktivem Zerfall beobachtbar.
Zitat:
nur irgendwann endet diese reaktion und bleibt an einem gewissen punkt stehen weil keine anderen teilchen mehr vorhanden sind
Und dann läuft sie wieder rückwärts, weil das Gleichgewicht praktisch nie 100%ig auf einer Seite einer Reaktion liegt.

Zitat:
also denke ich das alles schon immer vorhanden war und sein wird damit weitere planeten sonnen und galaxien entstehen können
Und ich denke, dass Physik und Chemie nicht deine Steckenpferde sind
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
Tarlanc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2008, 16:33   #7
Dicker
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Zitat:
Zitat von Tarlanc Beitrag anzeigen
Die Frau ist nicht absolut gesehen alt, sondern einfach älter als das Bild, das du von ihr siehst. Und zwar genau eine 40tasuendstel Sekunde.
Wenn sie 40'000km von dir entfernt ist, ist sie eine Sekunde älter als du meinst, wenn du sie anschaust. Wenn du denn so weit sehen kannst. Das Beispiel hinkt also ein bisschen. Vielleicht sollten wir doch bei Sternen bleiben, die wir sehen, die jedoch mehrere Millionen Jahre älter sind als das, was wir sehen.


Es gibt nur einen Urknall. Und das ist der, der dem Universum vorausgegangen ist. Sonnensysteme und Galaxien entstehen nicht mit einem Knall.

Falsch. Teilchen können entstehen. Durch Abspaltung von Antimaterie.

Beides falsch. Wasser kann man auch bei mehreren Grad Celsius gefrieren. Wenn der Druck niedrig genug ist. Und Holz kann auch ohne offenes Feuer oxidieren.


Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Alles mögliche. Vor allem Ablagerungen durch die Erhitzung des Plastiks beim Verschweissen.
Aber um dein Beispiel etwas sinnvoller zu formulieren:
In einem totalen Vakuum (oder dem, was technisch hergestellt werden kann) entsteht im CERN Materie und Antimaterie.

Auch wieder falsch, es können auch mehrere Produkte aus einem Edukt entstehen. Am einfachsten bei radioaktivem Zerfall beobachtbar.

Und dann läuft sie wieder rückwärts, weil das Gleichgewicht praktisch nie 100%ig auf einer Seite einer Reaktion liegt.


Und ich denke, dass Physik und Chemie nicht deine Steckenpferde sind
Mir geht es nicht um Physik und Chemie
nur diese wiedersprüche die wir gelehrt bekommen passt nicht ins sinnbild
der schulischen lehre

wie gesagt ich bin ein einfacher gestrickter mensch aber in der schule bekommt jeder mensch beigebracht das ein plus und ein minus existenziell sein muss um das eine verbindung zustande kommt
so wie
vater und mutter
eizelle und samen
usw.
so wiederspricht sich dann deine aussage

"Auch wieder falsch, es können auch mehrere Produkte aus einem Edukt entstehen. Am einfachsten bei radioaktivem Zerfall beobachtbar."

bei einem zerfall muss nach erklärung bei wikip.
ein teilchen und der tochterkern vorhanden sein damit die reaktion beginnt
und das sind mind 2
aber wie gesagt mir geht es nicht um die Physik - chemie

mir geht es nur darum dass die schulische lehre zwei gesichter hat die extrem wiedersprüchlich sind
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Alt 04.02.2008, 16:45   #8
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Dicker Beitrag anzeigen
Mir geht es nicht um Physik und Chemie
nur diese wiedersprüche die wir gelehrt bekommen passt nicht ins sinnbild
der schulischen lehre
Das sind nur auf den ersten Blick Widersprüche. Wenn man sich etwas näher damit befasst, lösen sie sich auf.
Zitat:
in der schule bekommt jeder mensch beigebracht das ein plus und ein minus existenziell sein muss um das eine verbindung zustande kommt
Das ist die Schuld von Lehrern, die komplexe Zusammenhänge vereinfachen oder selber zu schlecht ausgebildet sind, um höhere Physik zu lehren.
Zitat:
so wie
vater und mutter
eizelle und samen
usw.
so wiederspricht sich dann deine aussage
Welche meiner Aussagen widerspricht sich, weil es Mütter und Väter gibt? Kannst du das bitte ausformulieren? Sonst kann ich meine selbstwidersprechende Aussage gar nicht rechtfertigen.
Zitat:
bei einem zerfall muss nach erklärung bei wikip.
ein teilchen und der tochterkern vorhanden sein damit die reaktion beginnt
und das sind mind 2
aber wie gesagt mir geht es nicht um die Physik - chemie
Dann hast du vielleicht den falschen Artikel gelesen. Für radioaktiven Zerfall braucht es nur einen einzelnen Kern. Für die Beschleunigung von radioaktivem Zerfall kann man Kerne allerdgins auch mit Neutronen beschiessen. Dann geht das schneller, und industriell nutzbar von Statten.

Zitat:
mir geht es nur darum dass die schulische lehre zwei gesichter hat die extrem wiedersprüchlich sind
Und eben diese hat sie nicht. Die ganzen von dir aufgezeigten Scheinwidersprüche basieren nur auf Missverständnissen.
Und genau darum geht es mir hier: Diese Missverständnisse etwas auszumerzen.
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Alt 14.02.2008, 17:59   #9
Max HosläY
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Hmmm... Wie lange soll denn der Ton gedauert haben?

Nach meinen Erkenntnissen soll der Urknall 0,000000000000000000000000000000000001 Sekunden gedauert haben.
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Alt 14.02.2008, 19:29   #10
Lupo
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Zitat:
Zitat von Max HosläY Beitrag anzeigen
Hmmm... Wie lange soll denn der Ton gedauert haben?

Nach meinen Erkenntnissen soll der Urknall 0,000000000000000000000000000000000001 Sekunden gedauert haben.
DEINE ERKENNTNISSE?
Du hast selbst danach geforscht? Hut ab!

Aber mal im Ernst, das ist ja extrem kurz - da mag man gar nicht mehr von Knall sprechen.
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