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Alt 05.02.2014, 23:52   #21
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von cicero Beitrag anzeigen
... die Gleichsetzung von Humanismus mit Atheismus in der heutigen Zeit finde ich ziemlich doof ... da sieht man mal den Mangel an Bildung.
Also das sehe ich ja hier ganz genauso, aber ich bin mit dieser Sichtweise doch hier ziemlich alleine.
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Geändert von Lawrence P. W. (05.02.2014 um 23:54 Uhr).
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Alt 06.02.2014, 07:22   #22
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Also das sehe ich ja hier ganz genauso, aber ich bin mit dieser Sichtweise doch hier ziemlich alleine.
Wenn es die lieben Christen den Humanismus klein halten, dürfen sie sich nicht wundern.
Will da nicht unser allerchristlichster Bundespräsident im Verbund mit der allerchristlichsten Partei des Landes mehr Kampfeinsätze im Ausland?

Mal ganz abgesehen davon, daß das nicht mit den humanistischen Idealen des Grundgesetzes übereinstimmt, an dem viele Christen mitgebastelt haben. Bekennender Atheist war damals fast schon Kommunist. Aber bei ihren Gegnern haben die Christen nie groß differenziert (Jerusalem, Beziers).

An der Verfemung des Atheismus als Kommunismus haben übrigens die Kirchen eine Aktie.

Vergnügliches dazu in einem anderen Thread
http://forum.grenzwissen.de/showthre...979#post186979
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Alt 06.02.2014, 13:43   #23
Lawrence P. W.
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Ja und genau das meine ich bei der Strohmannfüllung überhalb der Halskante hier...

Da wird Gegensatz von Humanismus und Christentum postuliert, obschon letzteres eine gute Grundlage für ersteres per se ist.
Da ist Humanismus = Atheismus (warum? Weils logisch ist!! Klar, da muss man nun auch nicht weiter denken, das hat ja gute Tradition vor Ort)
Da ist der Bundespräsi Stimme aller Gläubigen für Kampfeinsätze im Ausland (Hat nicht Schröder SPD den Unsinn damals angefangen? Ach ja, das war ja gestern...)
Aber noch ein paar Jahrhunderte weniger gestern als die Kreuzzüge.
Und dann noch Orchideen christlicher Extremsichtweisen in Aktienform.

Das ist weder Human noch christlich und schon gar nicht schlau und wissenschaftlich.

Damit ist denke ich alles hierzu gesagt.
Ist übrigens in der Diskussion hier gut für eine Unterrichtsstunde geworden .
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Alt 06.02.2014, 15:57   #24
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Damit ist denke ich alles hierzu gesagt.
Ist übrigens in der Diskussion hier gut für eine Unterrichtsstunde geworden.
Dann lernen Deine Schüler also, wie man sich als guter Christ aus Diskussionen zurückzieht, wenn man mit seinen sogenannten Argumenten niemanden überzeugen kann.

Die schlichten Frage, wie eine ansonsten kaum behelligte Glaubensgemeinschaft ihre Finanzierung organsieren möge ohne sich auf staatliche Privilegien zu stützen, hast Du wiedermal erfolgreich umschifft.

Du meinst, Dir als christlicher Verein würden mehr Privilegien zustehen als Ungläubigen oder der religiösen Konkurrenz. Da mußt Du Dir auch die Frage gefallen lassen, was Dein Verein zur Humanisierung des Abendlandes beigetragen hat oder nicht eher für eine Vielzahl von Missetaten gradestehen müßte.
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Alt 06.02.2014, 16:36   #25
Acolina
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Da wird Gegensatz von Humanismus und Christentum postuliert, obschon letzteres eine gute Grundlage für ersteres per se ist.
Da ist Humanismus = Atheismus
Ja, warum machst du das denn ständig?

Warum postulierst du ständig solche Gegensätze, setzt Humanismus mit Atheismus gleich?

In diesem Thread geht es um Laizismus. Die Trennung von Staat und Religion.

Weder um Abschaffung der Kirchen noch Verbot des Christentums noch Atheismus.

Und in den laizistischen Gruppen, in denen ich mitarbeite, sind sowohl Christen wie Nichtchristen engagiert. Ja, sogar Pfarrer... Es gibt durchaus auch Kirchenleute, die sich für einen laizistischen Staat engagieren. Selbst der letzte Papst hat sich ja für eine Entweltlichung der Kirche ausgesprochen, eine Rückkehr zu ihrem eigentlichen originären Kern und Aufgaben, weg vom weltlichen Konzern.

Law, wir werden da nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen, müssen wir ja auch nicht. Ich habe zu einer Veranstaltung eingeladen, die ich gut finde, nix weiter. Ich werde mich auch weiterhin für die Dinge engagieren, die ich für gut und richtig halte, u.a. Laizismus. Und du machst eben dein Ding. Wir leben schließlich in einer Demokratie.

Was mich sehr freut ist, dass das Interesse am Laizismus, an solchen Veranstaltungen, auch denen zum Thema säkularer Humanismus usw. groß ist und wächst. Wenn vor einigen Jahren das Wort Staatsleistungen an die Kirchen fiel, schaute ich in fragende Gesichter. Inzwischen hat sich da viel verändert, die Leute kennen sich immer mehr aus, interessieren sich dafür. Das dürfen wir Laizisten uns aber nur zum Teil auf die Rechnung schreiben, einen guten Teil hat insbesondere die katholische Kirche dazu beigetragen.
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 07.02.2014, 08:25   #26
Lawrence P. W.
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Zitat:
Dann lernen Deine Schüler also, wie man sich als guter Christ aus Diskussionen zurückzieht, wenn man mit seinen sogenannten Argumenten niemanden überzeugen kann.
Nein eher lernen sie, wie ein "Humanistischer Atheismus" sich als neue "Staatsreligion" etablieren möchte und welche Mittel es es einzusetzen gedenkt "Mitbewerber" auszugrenzen und zu entsozialisieren und es dabei in Kauf nimmt, dass ganze soziale Systeme zusammenbrechen und das Bildungssystem zurückgefahren wird.
Zitat:
Da mußt Du Dir auch die Frage gefallen lassen, was Dein Verein zur Humanisierung des Abendlandes beigetragen hat oder nicht eher für eine Vielzahl von Missetaten gradestehen müßte.
Gerade solche Sätze zeigen dies wunderbar auf...

Zitat:
Warum postulierst du ständig solche Gegensätze, setzt Humanismus mit Atheismus gleich?
Der Gedanke das Humanismus Eigentum des Atheismus zu sein hat begegnet hier ständig in nahezu jeder Diskussion.zwischen uns.

Zitat:
Weder um Abschaffung der Kirchen noch Verbot des Christentums noch Atheismus.
Vor einer Abschaffung steht Unterdrückung und Entgesellschaftlichen. Das muss man schön Schritt für Schritt machen.

Zitat:
Law, wir werden da nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen, müssen wir ja auch nicht. Ich habe zu einer Veranstaltung eingeladen, die ich gut finde, nix weiter. Ich werde mich auch weiterhin für die Dinge engagieren, die ich für gut und richtig halte, u.a. Laizismus. Und du machst eben dein Ding. Wir leben schließlich in einer Demokratie.
Mit einer Primzahl auf einen gemeinsamen Nennen zu kommen ist auch per se schwierig.
Dein Engagement halte ich in Ehren, auch wenn ich es in zumindest diesem Punkt für gesellschaftlich bedenklich halte.
Es ist gut, dass wir in einer Demokratie leben, dafür setze ich mich ein. Ich habe eben nur meine Zweifel, dass dies bei einer "Machtübernahme" eurer Richtung noch der Fall sein wird.

Zur Veranstaltung selber hatte ich keine Zeit, jedoch gab mir das Lesen der Schriften des Redners hinlänglichen Einblick in seine Lehre und dem, was wohl dort zu erwarten gewesen wäre.
Interessant - ein atheistischer Billy Graham.

Ich erinnere mich an eine Vorlesung in einer Uni damals, wo ein Dozent sein Werk vorstellte in etwa hieß es so: "Sind die Propheten Wahnsinnige"

Leider konnte er nicht benennen, wie er den Wahnsinn jener definiert und welcher Art von Wahnsinn diese und auch Jesus nun betroffen sein sollten.
Er konnte weder die Sprachen der Bibel, noch hatte er je einen wissenschaftlichen Kommentar dazu gelesen, sein Wissen bezog er aus der Gute Nachricht Bibel...
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Geändert von Lawrence P. W. (07.02.2014 um 08:28 Uhr).
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Alt 07.02.2014, 09:55   #27
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Nein eher lernen sie, wie ein "Humanistischer Atheismus" sich als neue "Staatsreligion" etablieren möchte und welche Mittel es es einzusetzen gedenkt "Mitbewerber" auszugrenzen und zu entsozialisieren und es dabei in Kauf nimmt, dass ganze soziale Systeme zusammenbrechen und das Bildungssystem zurückgefahren wird.
Ich möchte nicht mehr von Dir, als daß Du Deinen Schülern den ganzen Thread (meinetwegen anonymisiert) zugänglich machst.

Dann können Sie sich selbst ein Bild machen, wie tragfähig Deine Unterstellungen sind.

Es gibt Dutzende Länder, in denen die Säkularisiterung weitergehend durchgeführt wurde als in Deutschland (wo man den beiden christlichen Kirchen Zugeständnisse gemacht hat) ohne daß es zu den von Dir genannten Folgen kam. Im Gegenteil: Laut PISA liegt Deutschland ganz weit hinten und die Heidenstaaten, wie Schweden oder Finnland eher vorn. Gerade die skandinavischen Länder galten vor dem Ausbruch des Neoliberalismus als sozialer und solidarischer.

Mal ganz abgehen von Island, wo die Existenz von Elfen für wahrscheinlich gehalten wird.

Hingegen müßten gewisse Gruppen, etwa Homosexuellen im christlichen Abenland um Leib und Leben fürchten und zwar vor allem da, wo die Kirche das Sagen hat. Und ganz besonders in Rußland, seit die orthodoxe Kirche wieder Morgenluft wittert und die Atheisten verfemt sind.

Auch die Beziehungen zwischen Wirtschaftssystem und Kirche könnte Deinen Schüler ins Grübeln bringen. Den undifferenzierten Antikommunismus vertrittst Du ja selber gelegentlich.
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Geändert von perfidulo (07.02.2014 um 09:59 Uhr).
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Alt 07.02.2014, 11:17   #28
cicero
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@perfidulo:

> Es gibt Dutzende Länder, in denen die Säkularisiterung weitergehend durchgeführt wurde als in Deutschland

Ja, die USA z.B.!

> Gerade die skandinavischen Länder galten vor dem Ausbruch des Neoliberalismus als sozialer und solidarischer.

Aber auch pleite-anfälliger!

> Hingegen müßten gewisse Gruppen, etwa Homosexuellen im christlichen Abenland um Leib
> und Leben fürchten und zwar vor allem da, wo die Kirche das Sagen hat. Und ganz
> besonders in Rußland, seit die orthodoxe Kirche wieder Morgenluft wittert und die
> Atheisten verfemt sind.

Die Austrreibung des Humanismus in Russland durch den Kommunismus hat da aber auch ihren Anteil an den geistigen Zuständen in Russland. Genauso wie es eine direkte Verbindungslinie vom DDR-Sozialismus zur rechten Szene im Osten gibt. Ein Thema, über das in Deutschland beharrlich geschwiegen wird.

> Den undifferenzierten Antikommunismus vertrittst Du ja selber gelegentlich.

"undifferenzierter Antikommunismus"? Gibt es nicht. Kommunismus ist zwar manchmal gut gemeint, aber immer schlecht. Man kann (sympathisch irrende) Kommunisten schätzen, den Kommunismus niemals. Sonst ist man kein Humanist mehr *smile*
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Alt 07.02.2014, 11:23   #29
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Ich möchte nicht mehr von Dir, als daß Du Deinen Schülern den ganzen Thread (meinetwegen anonymisiert) zugänglich machst.

Dann können Sie sich selbst ein Bild machen, wie tragfähig Deine Unterstellungen sind.

...Laut PISA liegt Deutschland ganz weit hinten und die Heidenstaaten, wie Schweden oder Finnland eher vorn. Gerade die skandinavischen Länder galten vor dem Ausbruch des Neoliberalismus als sozialer und solidarischer.

Mal ganz abgehen von Island, wo die Existenz von Elfen für wahrscheinlich gehalten wird.

Hingegen müßten gewisse Gruppen, etwa Homosexuellen im christlichen Abenland um Leib und Leben fürchten und zwar vor allem da, wo die Kirche das Sagen hat. Und ganz besonders in Rußland, seit die orthodoxe Kirche wieder Morgenluft wittert und die Atheisten verfemt sind.

Auch die Beziehungen zwischen Wirtschaftssystem und Kirche könnte Deinen Schüler ins Grübeln bringen. Den undifferenzierten Antikommunismus vertrittst Du ja selber gelegentlich.
Keine Sorge, das geschieht.

Und auch dies halte ich wieder für klischeehaft vordergründig, es liegt nicht daran, weil sie angeblich wenig religiös sind, sondern daran, wieviel Mittel in die Schullandschaft fließen und wie diese eingesetzt werden.
Und das ist reichlich mehr als bei uns.


Das liegt sicherlich daran, das ich den Kommunismus sehr differenziert am eigenem Leibe als eine menschenverachtende Diktatur erfahren musste.
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Alt 07.02.2014, 13:09   #30
perfidulo
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Zitat von cicero Beitrag anzeigen
Die Austrreibung des Humanismus in Russland durch den Kommunismus........
Was gab denn da an Humanismus auszutreiben 1917 als die Bolschewiki die Macht übernahmen?

Den Humanismus der russischen Zaren? Den Humanismus eines verrotteten Feudalsystems, gedeckelt von der orthodoxen Kirche?

Ist das der Humanismus, der Dir vorschwebt?
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