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Kornkreise Sichtungen, Symbolik, Ursachen...

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Alt 03.11.2013, 17:59   #51
Acolina
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Zitat:
Zitat von karla Beitrag anzeigen
Wie man zu solchen Erkenntnissen kommt?
Vielleicht reicht es, wenn man an einer Psychose leidet?
Die Möglichkeit, dass bernister das tut, besteht natürlich. Aber ich denke, in diesem Fall ist es eher jemand, der Spaß dran hat, Blödsinn zu schreiben und ein bisschen durch die Foren damit zu trollen Kann mich natürlich irren, ist nur eine Annahme
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 03.11.2013, 18:06   #52
NoWay
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Zitat:
Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
Also, wenn es so präzis formulierbare Regeln für das Pendeln gibt, würde mich tatsächlich interessieren, wer hat diese aufgestellt/entdeckt (Wenn du jetzt Gott sagst, wie bzw. auf welchem Weg ist das dann Menschen zu Gehör gekommen), wie funktioniert das und geht das auch beim Pendeln an andere Entiäten außer Gott?

Und die wichtigste Frage:Warum spricht Gott nur so merkwürdig "verschlüsselt" zu uns,
will oder kann er nicht anders und warum?
Ach ja, warum liegt man im Koma, wenn das Pendel von 3 nach 9 pendelt, würde
mich natürlich auch interessieren......

Ach ja, natürlich möchte ich nicht wissen, wo man das nach lesen kann, sondern
wie wer auch immer zu dieser Erkenntnis kam...
<Satire>
Das Pendeln wurde ursprünglich von einem Atheisten erfunden, der nach Reichtum strebte und sonst keiner Tugend befähigt war, die ihm diesen ermöglichte. Da der kurze anfängliche Erfolg sobald verpuffte und er aber bei vielen Christen sah, dass diese auch ohne Reichtum glücklich waren, nutzte er die große unbekannte ‚Gott‘ um dem Pendeln einen neuen Touch zu geben. Wiederum währte der Erfolg nur kurz, da nur eine Hand voll Neugierige das Geschäft kurzzeitig aufblühen ließen. Etwas verärgert aber immer noch vom Drang nach Reichtum getrieben, implizierte er das Gott an allem Schuld sei. Obwohl er doch unbewiesener maßen nicht existierte, gab er vielen Menschen Halt, sowie Freiheit und Mündigkeit, und vermasselte so die Chance auf seinen schnellen Reichtum, da keiner den Bedarf hatte seinen Lebenswandel an einem Pendel auszurichten und sein Geschäft zu besuchen. Ein kleines Mädchen verfolgte seine Schimpfrede und fasste sich ein Herz und trat zu ihm in das Geschäft. Sie fragte ihn warum er so verärgert auf Gott sei, wo Gott doch in seiner Welt gar nicht existiere. Der Man wusste nicht wie er es erklären sollte und wolle seinen Ärger auch nicht an einem kleinen Kind so offenbaren. Das Mädchen fragte ihn daraufhin ob er für sie pendeln würde. Der Mann fragte verdutzt, ob sie das erst meinen würde, da sie ja auch zu einer dieser religiösen Gruppen gehörte, die nichts vom Pendeln hielte. Das Mädchen bestand darauf dass er das Pendel schwingt. Der Mann hatte jedoch keine Ruhe und frage unentwegt weiter. Ob sie denn nun Schwierigkeiten bekommen würde, wenn die anderen erfahren würden das Sie beim Pendeln war und sie vielleicht ausgestoßen werden könnte. Das Mädchen meinte dass dies gut sein könne, aber dass ihr das nichts ausmachen würde, solange sie dadurch jemandem helfen würde. Verunsichert fragte der Mann weiter und brachte es auf den Punkt in dem er fragte: Du setzt also Deinen Glauben aufs Spiel für diese Pendelsache?
Das Mädchen entgegnete: Nein, meine Ausrichtung wird sich dadurch nicht ändern, die können mich höchstens aus der Gemeinschaft ausschließen, aber das würde mir nicht viel ausmachen. Der Mann: Das würde er nicht verstehen, diese religiöse Gruppe würde doch dann nicht mehr bestehen können wenn jeder so handeln würde. Da Mädchen: Dann soll es so sein, denn dann hat die Gruppe auch keinen Nutzen. Der Mann: Und was ist dann mit den Leuten? Das Mädchen: Manche werden vielleicht zu Atheisten, manche wachen auf und laufen nicht blind anderen hinterher, manche finden sich vielleicht wieder zu einer neuen Gruppe zusammen. Der Mann: Und du? Das Mädchen: Wie ich schon sagte, meiner Beziehung zu Gott tut das keinen Abriss. Wenn man einmal die Gnade empfangen hat Gott zu spüren und zu erleben, dann prägt einen das. Der Mann: Du weißt aber schon, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass es deinen Gott gibt. Das Mädchen: Sicher, und da bin ich auch ganz froh drum. Der Mann (etwas verwirrt): Und trotzdem hältst du an Gott fest? Das Mädchen: Könnte man beweisen, dass es Gott gibt, gäbe es keinen Glauben mehr, es wäre ja Wissen. Der Schritt zur Entscheidung an Gott zu glauben oder nicht wäre nicht mehr da und gerade das macht es aus. Rennt jemand nur Gott hinterher weil es die Gruppe tut, dann wird er nie in den Genuss kommen Gott zu erkennen oder zumindest eine ganze Weile brauchen so weit zu kommen. Der Mann: Warum bist du dann überhaupt in dieser Gruppe? Das Mädchen: Weil ich anderen helfen will das zu erkennen, es geht hier nicht in erster Linie um mich. Der Mann: Ja, aber manche Gruppen stellen Anforderungen oder Ansprüche, die haarsträubend sind und mir gewaltig gegen den Strich gehen! Das Mädchen: Das glaube ich gerne, aber zu 99% sind das einige wenige, die eigentlich nicht so handeln wie Gott es gerne sehen würde, bzw. wie es in Gottes Wort geschrieben steht. Ich denke aber, das dies in eurer akademischen, atheistischen Landschaft ähnlich ist und man da auch nicht gleich alle dafür verantwortlich machen kann nur weil einige wenige mehr diese Richtung vorgeben.
Der Mann war erst mal sprachlos weil er dem nichts entgegensetzen konnte...
</Satire>
__________________
Das Wissen beruht auf der Kenntnis des zu Unterscheidenden, die Wissenschaft auf der Anerkennung des nicht zu Unterscheidenden. Das Wissen wird durch das Gewahrwerden seiner Lücken, durch das Gefühl seiner Mängel zur Wissenschaft geführt, welche vor, mit und nach allem Wissen besteht.
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Alt 03.11.2013, 19:28   #53
karla
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Jetzt bin ich beruhigt.
Der Aufwand hat sich jedenfalls gelohnt, ich habe ihm jedes Wort geglaubt.
LG
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Alt 03.11.2013, 20:05   #54
Acolina
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Bertolt Brecht schreibt in seinen "Geschichten vom Herrn Keuner":
Zitat:
Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe.

Herr K. sagte: "Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallen lassen.

Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, dass ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott."
Es muss wirklich sehr unterschiedliche Menschen geben. So lange ich denken kann, versuche ich zu ergründen, was es bringt, mir etwas ganz fest einzureden, es sei so, ohne dass es auch nur einen Beleg dafür gibt, dass es tatsächlich so ist. Mir bringt das nichts, aber anderen scheint es tatsächlich etwas zu bringen Das bleibt doch immer nur eine vorgetäuschte Sicherheit etc. Ich beobachte es gerade wieder bezüglich des Todes meiner Mutter. Da reden sich einige ganz fest ein: "Sie ist bei Vati im Himmel, sieht alle bereits verstorbenen Familienmitglieder wieder..." Usw. usf.

Sicher eine schöne, romantische Vorstellung (falls man alle wiedersehen möchte) Aber sry, eben nur das. Keiner weiß ja, ob es so ist. Es spricht zudem deutlich mehr dagegen als dafür. Nicht, dass ich Leuten solch schöne romantische Vorstellungen rauben möchte, wenn sie damit glücklich sind, bin ich es auch, weil sie damit glücklich sind

Aber schlussendlich ist das doch, wie soll ich es sagen, damit es nicht irgendwie verächtlich klingt (so ist es nicht gemeint), nun ... ziemlich kurios. Für mich so kurios wie zu glauben, Donar mache den Donner und wenn man nett zu ihm ist, donnert er weniger erschreckend laut Aber es beruhigt mich, dass es da anderen mit mir wie mir mit ihnen gehen wird
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