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Das Philadelphia-Experiment Gelang es 1943 der US-Marine tatsächlich im Hafen von Philadelphia ein Schiff mittels gewaltiger Magnetfelder unsichtbar zu machen und nach Norfolk zu teleportieren?

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Alt 11.09.2003, 02:30   #11
SchwarzerFuerst
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Will Euch nur darauf hinweisen, Photozellen, sowohl Vacuum-
als auch Gasgefüllt gab es schon in den frühen 20ern,
daran wäre das Experiment nicht gescheitert.
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AMEN
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Alt 11.09.2003, 18:12   #12
GerdB
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man - wer hätte das gedacht ? 1884 ! ! !
Zitat:
1884 Paul Nipkow erfindet das Fernsehen. Er benutzt eine sich drehende Lochscheibe und eine Selen-Photozelle.
siehe :
http://www.shamrock.de/dfu/index.htm?dfu9.htm
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Alt 16.10.2003, 00:49   #13
Dragonhoard
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Standard RE: Teleportation oder Lichtkrümmung?

Zitat:
Original von Lazarus
Nach meinem physikalischen Wissen ist es noch nicht mal theoretisch möglich Licht mit Hilfe von Magnetfeldern zu verbiegen. Elektromagnetische Wellen (Licht) und Magnetfelder beeinflussen sich nicht gegenseitig.
Stimmt nach heutigem physikalischem Wissen, weil Lichtteilchen keine Ladung haben -> keine Lorentz-Kraft.

Aber was man nicht weiß ist, ob starke Magnetfelder, bzw. starke elektro-magnetische Felder einen Einfluß auf gravitative Effekte haben. Die Gravitation konte ja noch nicht mit der Theorie der EM-Felder verknüpft werden. Es gibt allerdings ein paar Hinweise darauf: z.b. die verringerung von Gravitation über bzw. unter Supraleitern.
Herr Tesla hat sich damit ja beschäftigt, allerdings ist sich die moderne Physik allerdings anscheinend zu schade sich mit seinen Ideen zu befassen.
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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Alt 03.11.2003, 07:36   #14
Torsten Migge
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Standard RE: Teleportation oder Lichtkrümmung?

Zitat:
Original von Dragonhoard
Es gibt allerdings ein paar Hinweise darauf: z.b. die verringerung von Gravitation über bzw. unter Supraleitern.
Herr Tesla hat sich damit ja beschäftigt, allerdings ist sich die moderne Physik allerdings anscheinend zu schade sich mit seinen Ideen zu befassen.
Sehr interessant...Betrachte doch mal Dein prsönliches Interresse an Herrn Tesla als Motivation, ihn zu rehabilitieren...Sprich: Seine kongenialen Ideen und Theorien zur Realität zu verhelfen!...
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Alt 05.11.2003, 23:05   #15
Dragonhoard
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Standard RE: Teleportation oder Lichtkrümmung?

Jepp, das hab ich auch vor.
Nur es ist zum Teil sehr schwer irgendjemanden zu finden, der sich bei Tesla auskennt, meist sind das Nachrichtentechniker. Physiker schweigen das Thema meist eher tod, leider.
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Alt 23.01.2004, 08:28   #16
Charles Messier
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Was ist eigentlich so geheimnisvoll beim Philadelphia-Experiment? Man wollte den Rumpf eines Kriegsschiffes für die elektromagnetischen Zünder deutscher Unterwasser-Minen unsichtbar machen. Bei Tests ist etwas schief gelaufen und es kam zu einem Unfall.
Einer der am Rande beteiligten Matrosen oder Arbeiter muss hinterher im Suff in einer Kneipe etwas völlig abstruses dazu erzält haben. Und das hat ein anderer in den falschen Hals bekommen.
Es ist ne Mücke, die zu einem Elefanten gemacht worden ist, mehr nicht. Und von einem Verschwinden des Schiffes kann wohl auch keine Rede sein.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass es Kreise in der Bevölkerung gibt, die am ehesten etwas dann glauben, wenn es am unwahrscheinlichsten ist. Das naheliegende, logische, ist ihnen aber völlig unglaubwürdig.
Das Forum hier nennt sich Grenzwissenschaften. Ich finde es aber sehr schön, dass es hier doch noch mehr als einen gibt, der sich bemüht, die Grenze zum Unwahrscheinlichen, zur Phantasie doch noch aufzuzeigen.
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Alt 23.01.2004, 10:46   #17
Bundy
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Das Ganze klingt schon ziemlich fantastisch. Aber im Zuge der unzähligen damaligen Geheimprojekte nicht unmöglich. Auch wenn es sich hier um eine größere Dimension von "Geheimprojekt" handelt - oder nur um einen Unfall.
DAs war vielleicht alles gar nicht so dramatisch und man hat das ganze etwas mystifiziert um es unglaublich erscheinen zu lassen. Eben damit die Menschen denken, das ist nur Schwachsinn.
Und bei dir hats wohl funktioniert.
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...unterwegs im Auftrag des Herrn
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Alt 23.01.2004, 11:04   #18
SchwarzerFuerst
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Nur zu Eurer Information:
Photozellen gab es schon um 1920 herum, erste experimentelle Exemplare sogar schon um 1900.
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AMEN
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Alt 23.01.2004, 19:59   #19
Sereck
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@charles messier

"Was ist eigentlich so geheimnisvoll beim Philadelphia-Experiment?"

eine gute frage.

"Man wollte den Rumpf eines Kriegsschiffes für die elektromagnetischen Zünder deutscher Unterwasser-Minen unsichtbar machen. Bei Tests ist etwas schief gelaufen und es kam zu einem Unfall."

stimmt das ist die offizielle version.allerdings was soll dabei so gründlich schiefgegangen sein das es sogar tote gab.
entwerder baut man ein schiff dann glaeich aus nichtmagnetischen material oder man depolarisiert die hülle was zur damaligen zeit auch schon möglich war.

"Einer der am Rande beteiligten Matrosen oder Arbeiter muss hinterher im Suff in einer Kneipe etwas völlig abstruses dazu erzält haben. Und das hat ein anderer in den falschen Hals bekommen."

möglich aber unwahrscheinlich.

"Es ist ne Mücke, die zu einem Elefanten gemacht worden ist, mehr nicht. Und von einem Verschwinden des Schiffes kann wohl auch keine Rede sein."

hm hast dua ndere quellen als wir.woher weisst du das das schiff nicht verschwunden ist.warst du dabei.bitte quellen angeben wenn möglich.

"Das Forum hier nennt sich Grenzwissenschaften. Ich finde es aber sehr schön, dass es hier doch noch mehr als einen gibt, der sich bemüht, die Grenze zum Unwahrscheinlichen, zur Phantasie doch noch aufzuzeigen."

und deswegen gibt es auch unzählige bücher über das thema und sogar berichte von angeblichen augenzeugen.
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Alt 24.01.2004, 05:39   #20
Torsten Migge
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Man muss hier Charles Messier schon recht geben: Der Mythos "Philadelphia Experiment" ist aufgeklärt; reine Science Fiction-Story, eine Umdichtung und Verdrehung tatsächlicher Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges: Nicht Unsichtbarkeit wurde angestrebt, sondern sogenannte "Unsichtbarkeit" vor deutschen Magnetminen und Magnet-U-Boot-Torpedos.

Um sich vor diesen deutschen Waffen zu schützen, wurden die alliierten Schiffe für einen gewissen Zeitraum entmagnetisiert: Man legte um den Schiffskörper eine Kabelspule, die durch elektrischen Strom ein Magnetfeld erzeugte, durch welches die dem Schiff eigene magnetische Signatur verwischt wurde. Magnetgezündete Sprengmittel wurden damit weit vom Schiff entfernt gezündet. Damit wurden die deutschen U-Boot-Torpedos mit ihren magnetisch zündenden Abstandspistolen wirkungslos.
Entsprechende Entmagnetisierungsschleife, über die die Schiffe fuhren, befand sich in der Marinewerft von Philadelphia.

Eine solche Entmagnetisierung beobachtete der Matrose Carl Meredith Allen an Bord des Handelsschiffes SS Andrew Furuseth im Jahre 1943 in Philadelphia. Daraus erfand er dann die Geschichte eines Unsichtbarkeitstests, dass die Navy angeblich durchführte.

Die Fakten rund um den Mythos und die Wahrheit über das "Philadelphia Experiment" hier in diesem Forum b.z.w. dort in der Rubrik "Das Philadelphia Experiment - Der Mythos, oder komplett und zusammenhängend dargestellt auf meiner HP:
Das Philadelphia Experiment
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Frank Zappa
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