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Das Philadelphia-Experiment Gelang es 1943 der US-Marine tatsächlich im Hafen von Philadelphia ein Schiff mittels gewaltiger Magnetfelder unsichtbar zu machen und nach Norfolk zu teleportieren?

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Alt 23.05.2002, 04:12   #1
Torsten Migge
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Standard Teleportation oder Lichtkrümmung?

Teleportation oder Lichtkrümmung?

Im Mythos Philadelphia Experiment wird behauptet, das Schiff (USS Eldridge) soll wärend des Experimentes nach Norfolk teleportiert worden sein. In den Orginalquellen allerdings (Allen, Jessup usw.) ist keine Rede von einer Teleportation der USS Eldridge, sondern es wird von Lichtkrümmung berichtet. Das heißt, nicht das Schiff wurde Ionisiert, sondern das Licht stark gekrümmt.

Alles was unsere Augen sehen ist Licht. Theoretisch müsste es möglich sein, mit extremen Magnetfeldern das Licht zu krümmen (abzulenken), so dass es nicht unser Auge erreicht.
Erreicht es nicht unser Auge, sehen wir es nicht, somit währe ein Schiff für uns "unsichtbar".
Dafür würde es dort gesehen werden, wohin das Licht gekrümmt wurde (biespielsweise von Philadelphia nach Norfolk).

Die Frage wäre nun, wie stark ein solches Magnetfeld sein müßte, um ein ganzes Schiff "verschwinden" lassen zu können.
Die "Teleportation", so glaube ich, wurde erst später hinzugedichtet, oder die Quellen falsch interpretiert.
Über Lichtkrümmung b.z.w. sogen. Luftspiegelung gab es tatsächlich theoretische Berechnungen. Inwiefern da Ergebnisse erzielt wurden, bleibt Spekulation.
__________________
"Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"!.
Frank Zappa
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Alt 18.09.2002, 15:11   #2
Lazarus
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Standard RE: Teleportation oder Lichtkrümmung?

Nach meinem physikalischen Wissen ist es noch nicht mal theoretisch möglich Licht mit Hilfe von Magnetfeldern zu verbiegen. Elektromagnetische Wellen (Licht) und Magnetfelder beeinflussen sich nicht gegenseitig. Die einzige bekannte Möglichkeit, Licht zu krümmen besteht in einer Raum-Zeit-Verzerrung, also durch starke Gravitationsfelder. Die hierfür benötigte Masse liefert nur ein schwarzes Loch, das Licht auf eine Kreisbahn auf kurz über seinem Ereignishorizont biegen kann. Ich sehe eher die Möglichkeit, durch starke Hochfrequenzfelder die Luft zu ionisieren (wie du es erwähnt hast). Hierbei wird die Dichte und damit der Brechungsindex der Luft verändert und das hinter dem Feld liegende Objekt verschwindet in einer Art Fata Morgana.
Bei der Diskussion um die die Lichtbiegung wird ein wesentlicher Aspekt nie erwähnt: Die Umgebung.
Wäre ein Feld so stark, dass es Licht biegen könnte, warum ist das Wasser nicht betroffen, das ja nun eine Masse hat und wesentlich leichter beeinflussbar ist.

Daher ist die Geschichte für mich ziemlich unglaubwürdig.
Aber stattdessen nur alles mies zu machen, finde ich eine andere Erklärung sehr viel einleuchtender:
Das Office of Naval Research gibt Auskunft darüber, dass die Marine damals erste Versuche mit der Entmagnetisierung von Schiffshüllen (Degaussing) gemacht hat. Dies war eine direkte Antwort auf die damals neuen deutschen magnetischen Minen ("Shoeburyness mine" - nach dem Fundort der ersten Mine, 22.11.1939). Der Versuchsaufbau ähnelt in verblüffender Weise den heutigen Experimenten zu elektrodynamischen Liftern (http://www.t-spark.de/t-spark/t-sparke/liftere.htm), federleichten Apparaturen, die mit Hilfe von Hochfrequenzfeldern die Luft ionisieren und fliegen. Manche Teile davon zeigen eine großflächige Koronaentladung. Ein ganzes Schiff, dass aufgrund einer solchen Entladung grün oder blau leuchtet, kann schon ziemlich verwirrend aussehen.


Ein weiteres Argument gegen den Einsatz von Magnetfeldern zur Lichtbiegung zeigen die heutigen Kernspintomographen. In der Chemie verwendet man NMR-geräte mit einer magnetischen Flußdichte von 5 Tesla (Das Erdmagnetfeld hat eine Flußdichte von 30 - 60 millionstel Tesla. Selbst bei solchen Flußdichten gibts keinerlei Verzerrung, sonst könnte man kaum mit 600 MHz Radiowellen die Probem bestrahlen und das Resonanzsignal auffangen.
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Alt 12.04.2003, 17:41   #3
SvenZ706
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Standard RE: Teleportation oder Lichtkrümmung?

Ich glaube das ein Zusammenhang besteht zwischen Magnetfelder und Gravitation siehe Skalarwellen, so soll ein Zusammenhang bestehen zwischen der Elementarladung und Masse, Magnetfelder in Form von Tesla bzw. Skalarwellen können schon denach eine Raumzeitkrümmung entstehen lassen: Quelle www.Graviflight.de
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Alt 13.04.2003, 02:20   #4
Sereck
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es stimmt das elektromagnetische wellen oder felder keinen einfluss auf das licht hat.und wir können in diesem fall wohl ein schwarzes loch als ursache ausschliessen.denn selbst mit heutigen mitteln ist es noch unmöglich solch ein supermasives gebilde zu erzeugen ohne sich selbst zu zerstören.
ich tippe hier im endefekt eher auf die entwiklung einer tarnkappe.hierbei ist es nicht nötig das licht zu brechen oder zu verbiegen.sondern das schiff selbst passt sich seiner umgebung an.mit ganz bestimmten fotozellen ist es möglich das bild der umgebung zu absorbieren.so erscheint die stelle an der das schiff sich befindet absoulut leer.genauso kann man kleinere objekte oder in diesem fall schiffe wessenlich grösser aussehen lassen kann.es handelt sich hierbei um die projektion eines objekts das sich sogar am anderen ende der welt befinden könnte.
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Alt 13.07.2003, 15:35   #5
Lefty
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Hört sich teilweise sehr logisch an, was ihr denkt.
Dabei sollte man aber nicht die Aussagen, der Boot`s-Insassen vergessen...dies spielt sicher eine grosse Rolle um verstehen zu können, was dies gewesen sein kann.
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Alt 14.07.2003, 15:09   #6
Sereck
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bei der uss eldridge waren angeblich menschen im material des schiffes eingeschlossen.
ich halte das aber ehr für eine erfindund die später hinzugedichtet wurde und die natürlich auch durch den film das Philadelphia Experiment bekannt wurde.
bei einer tarnkappe wurde es keinen efekt auf die besatzung haben.
allerdings gebe es ein problem das schiff vollständig zu tarnen.
vorallem wenn die personen sich auf dem deck also drauso aufhalten.
die fotozellen die ich erwähnt habe müssten sich bewegendene objekte mit dem hindergrund syncronisieren.
ausserdem befindet sich die crew,da sie auf dem deck des schiffes steht,ausserhalb des einflussbereichs der zellen würden nicht getarnt sein.
es kann also nicht sein das sich die mitglieder der crew in teilen des schiffes materiealisiert hatten es sei den es wäre wirklich teleportiert worden.
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Alt 14.07.2003, 20:12   #7
GerdB
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Zitat:
Original von Sereck
bei der uss eldridge waren angeblich menschen im material des schiffes eingeschlossen...

...die fotozellen die ich erwähnt habe ...
Du willst uns jetzt aber nicht einreden,das es zum Zeitpunkt
des Experiments schon Fotozellen gab ?
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Alt 15.07.2003, 03:59   #8
Sereck
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ok muss ich zustimmen.
offiziel jedenfalls gab es sie noch nicht.
aber wie das beim millitär nun mal ist würd ja der öffentlichkeit nicht immer alles zugänglich gemacht.
selbst heute können wir nur spekulieren wie weit das millitär oder auch die geheimdienste der zivillen forschung voraus sind.
von daher wäre es möglich das es sich bei der eldridge um einen vorgänger der heutigen zellen gehandelt hatt.

hier kann man aber leider nur spekulieren.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2003, 22:03   #9
abcd
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BITTE nix "hineingeheimnissen" was konkret jemand schon gehabt haben könnte und wann das war.


auf derselben basis wird argumentiert, alle ufo-geschichten, sind nur millitärerfindungen.

sorry mir wird übel. was jemand nicht weiss, das soll er auch nicht argumentieren!
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Alt 19.07.2003, 23:04   #10
Sereck
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Beiträge: 2.496
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ok halt ich mich damit zurück!
also muss es sich um etwas anderes handeln.
gib du mir ein anderes argument.
ach ubrigendings wenn du diese argument verurteilst dann müssen wir alle verschwörungstheorien a7us diesem forum entfernen.da weiss fast keiner ob das was er posted auch wahr ist.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
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