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Das Philadelphia-Experiment Gelang es 1943 der US-Marine tatsächlich im Hafen von Philadelphia ein Schiff mittels gewaltiger Magnetfelder unsichtbar zu machen und nach Norfolk zu teleportieren?

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Alt 23.05.2002, 04:24   #1
Torsten Migge
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Standard Technische Schwierigkeiten der Luftspiegelung

Technische Schwierigkeiten der Luftspiegelung

Das National Defense Research Committee (NDRC) wollte Anfang 1940 von ihren Physikern Berechnungen, um die Stärke des Feldes und die praktische Wahrscheinlichkeit zu verifizieren, das Licht derart zu krümmen, dass ein Luftspiegelungs- oder "Fata-Morgana"-Effekt erzielt werden konnte. An diesem Projekt arbeiteten unter anderen Dr. John von Neumann (Pionier des Digitalcomputers und bekannter Mathematiker) und Professor Rudolf Ladenburg (Experte auf den Gebiet von Minen und Torpedos und Abwehrmaßnahmen gegen diese Waffen). Albert Einstein soll auch involviert gewesen sein.

Berechnungsgrundlage war ein Schiff, das man (zunächst theoretisch) luftspiegeln (oder dessen Licht man krümmen) wollte.
Es wurde auch versucht, offensichtliche Nebenwirkungen klarzustellen. Dabei ging es um siedendes Wasser, um Ionisierung der umgebenen Luft und sogar um eine Zeemanisierung der Atome. Aber niemand hat zu dieser Zeit die Möglichkeit von interdimensionalen Effekten oder Masseverschiebungen in Betracht gezogen.

Eines der größten Probleme bestand darin, dass die vom Feld verursachte Ionisierung dazu neigte, eine ungleichmäßige Brechung des Lichts zu verursachen. Nach den Berechnungen würde das Ergebnis nicht etwa ein gleichbleibender Luftspiegelungseffekt sein, sondern mehr eine vor- und zurückwallende Verschiebung, verursacht durch gewisse, dem Wechselstromfeld eigene Tendenzen, eher einen verworrenen Bereich als die vollkommene Abwesenheit von Farbe zu schaffen.
Unmittelbar außerhalb dieses verworrenen Bereichs sollte ein Flimmern auftreten, und weiter draußen müsste ein statisches Feld sein.

Die Wissenschaftler waren der Meinung, das man Lösungen für einzelne Probleme finden könne und dass wahrscheinlich eine resonante Frequenz zu finden sein müßte, die möglicherweise die sichtbaren internen Schwingungen steuern könnte, so dass das Flimmern stark verlangsamt würde...

Diese oder ähnliche Überlegungen und Berechnungen könnten als Ausgangssituation gesehen werden, die später zu dem Experiment mit der USS Eldridge in der Marinewerft von Philadelphia führten.
__________________
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Frank Zappa
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Alt 02.10.2002, 00:09   #2
quest
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Standard Luftspiegelung

bin an diesem thema interessiert.

was sagt die heutige wissenschaft
über die technischen möglichkeiten
einer luftspiegelung/tarnung ?

was hat montauk mit diesem thema zu tun ?
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Alt 24.01.2004, 07:43   #3
Nostradamus
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Hallo, quest!!!

Vorab erstmal:Philadelphiaexperiment=Montaukprojekt=Phoe nixprojekt=S4[(?)auf Area51]

Folgeprojekte wie zB Stealthtechnik

Luftspiegelung???Nun gut, es gibt die Fata Morgana auf natürlichem Wege.Bei allen Experimenten ging es darum, durch elektromagnetischen Feldern, eine Luftspiegelung zu erzieln.Wie wir wissen, ist das Verschwinden der USS Eldridge gelungen, leider hat dies die Mannschaft grösstenteils nicht überlebt.Man nimmt an, dass Luftspiegelung und krümmung des Raum/Zeitkontinuums,ein und die selbe Technik darstellt.
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Alt 14.02.2004, 13:41   #4
Jakann
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Ich finde, dass hier viel zu viel zusammengeworfen wurde.

1. BEnötige ich einen klaren Hin-, oder noch besser Beweis, dass ähnliche Projekte in der Nähe der Area 51, also in S-4 (einer Station, die vermutlich nur dem kranken Geist eines Amis mit Namen Bob Lazar entsprungen zu sein scheint) stattgefunden haben.

2. Ich hoffe ihr möchtet US-Wissenschaftlern der 40er-Jahre nicht unterstellen, dass diese das "Raum/Zeitkontinuum" verändert haben...

3. Nehmen wir an, dass diese mit Hitze-,Luft- bzw. Lichtspiegelungen ähnlich einer natürlichen Fatamorgana experementierten und nehmen wir unter großen Vorbehalt an, dass dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt wurde (USS Eldridge), dann hat das nun überhaupt nichts mit der heutigen Stealth-Technologie zu tun, welche auf ganz anderen physikalischen Gesetzmäßigkeiten fußt.

Ich finde man sollte versuchen solche Themen immer mit etwas gesundem Menschenverstand zu betrachten, und nicht einfach alles, was man evtl. mal in diesem Zusammenhang gehört hat, laut herauszuposaunen.

Mit freundlichem Gruß

Jakob J. Mann
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Alt 14.02.2004, 21:23   #5
AlCAlifAX
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Beiträge: n/a
Standard

@Homosapiens

Ein Forum dient dazu Theorien zusammenzutragen.
Im Normalfall wird dies dann auseinander genommen und mit Beweise widerlegt.

Ansonsten muss ich mich Dir anschliessen. Ein Link wo Du das gelesen hast @Torsten Migge wäre mal interessant. Luftspiegelung hat ja schon was mit Optik zu tun. Und in dem Zusammenhang auch wieder etwas mit zeit. Aber auch für mich klingt des eher so als ob du es irgendwo gelesen hast und nur zur hälfte wiedergebst. Sry wenn ich mich täusche. Also ne Quellenangabe wäre nett. Würde das gerne mal genauer erörtern.
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