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Unser Leben: Schicksal oder Zufall? Ist unser Leben überwiegend eine Aneinanderreihung von Zufällen oder eher schicksalhaft vorherbestimmt? Gibt es einen Sinn dahinter?

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Alt 09.09.2013, 10:29   #11
aule
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Die überbevölkerung gibt es ja nicht in unserer westlichen welt, ehr haben wir ein geburtenproblem. Jetzt könnten wieder einige sagen, na dann her mit der zuwanderung aber achtung! dies birkt viel mehr gefahren als nutzen. Diese menschen haben oft andere wertvorstellungen und beugen sich nicht unserer gesellschaft. Sie werden auf dauer unseren wirtschaftlichen fortschritt gefährden, da sie diese werte nicht als ihre ansehen.
Wenn die kirche das verhüten erlaubt, könnte man schon die geburten in der 3. welt senken und in den aufkommenden asiatischen industriestaaten muss sich politisch etwas tun, so muss man dort ein rentensystem einführen! ........
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Alt 09.09.2013, 21:47   #12
neonfly
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Ich würde nicht behaupten wollen, dass wir nicht überbevölkert seien, selbst wenn die Anzahl der Menschen wachsen würde, sondern würde eher die These aufstellen, dass wir bereits überbevölkert sind.

Woran sollte man Überbevölkerung festmachen?
An der Gesamtzahl der Menschen auf der Erde, unabhängig davon wie gut es ihnen geht oder an der Gesamtzahl, wo es jedem gut geht (klar gewisse Differenzen wird es immer geben)?

Ich würde zweiteres präferieren. Eine Welt, wo ein kleiner Teil in Saus und Braus lebt und ein grosser Teil dafür Buckeln + Hungern muss, ja so eine Welt würde ich definitiv als überbevölkert bezeichnen.

Wenn die Ressourcen der Erde ausreichen, um unter dem Strich gesehen, alle Menschen glücklich machen, dann sind wir nicht überbevölkert.
Schaut man sich in der Welt so um, zeigt sich mir aber ein andere Realität.

Gewisse Tendenzen an diesen Missständen etwas zu ändern, existieren ja bereits von einer gewissen Regierung, dass Wort eines Berliner Professors erwähne ich hier jetzt bewusst nicht.

Dies wären allerdings Methoden, die ich zumindest ethisch nicht vertreten könnte.

Wenn man schon Bestrebungen in diese Richtung unternehmen möchte, sollte man strikt daran festhalten das Problem auf dem natürlichen Wege zu lösen, sprich Geburtenrate senken, so wie es China mit seiner 1-Kind-Politik praktiziert.
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Alt 09.09.2013, 22:29   #13
sunray
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@Neonfly:
Was ich damit sagen wollte, dass es genug gibt war folgendes.
Wärend Amerika und die Arabischen Emirate z.b knapp 5 Erden benötigen würden mit dem aktuellen Verbrauch, gibt es viele Länder die mit 0.2 Erden zurechtkommen.
die Schweiz steht z.b. mit 2.5 Erden im Mittelfeld, und könnte sicher mit einer zurecht kommen.
Man müsste einfach allgemein nachhaltiger sein, aber das wiederspricht direkt unserer westlichen Wachstumswirtschaft welche nichts anderes als ein Schneeballsystem ist.
Und auf Ausbeutung von Schwellenländern basiert.
Egal welche Zeit du nimmst in unserer neuen Menschheitsgeschichte, egal wie gross die Bevölkerung war das Ergebniss war immer dasselbe.

Klar machen unsere Politiker gute Miene zum bösen Spiel mit Sammlungen und Spenden u.s.w., leider kommt nur ein kleiner Teil davon dorthin wo es hingehörte.

LG
.
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Alt 09.09.2013, 22:37   #14
neonfly
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Zitat:
Wärend Amerika und die Arabischen Emirate z.b knapp 5 Erden benötigen würden mit dem aktuellen Verbrauch, gibt es viele Länder die mit 0.2 Erden zurechtkommen.
Da wir allerdings nur eine Erde haben, vermute ich mal, dass du ausdrücken wolltest, dass tatsächlich 5 Erden nötig wären, um langfristig keine einzige dieser Erden auszubeuten, wir das aber momentan mit einer Erde praktizieren und somit unsere Vorräte irgendwann erschöpft sind?!

Zitat:
Man müsste einfach allgemein nachhaltiger sein, aber das wiederspricht direkt unserer westlichen Wachstumswirtschaft welche nichts anderes als ein Schneeballsystem ist.
Und auf Ausbeutung von Schwellenländern basiert.
Genau das meinte ich!

sunray for president!

edit: Vergessen ein Zitat von sunray in die Quotes zu packen.
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Geändert von neonfly (09.09.2013 um 23:01 Uhr).
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Alt 09.09.2013, 22:53   #15
sunray
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Ja genau, würden alle soviel konsumieren wie die Amis bräuchten wir 5 Erden damit es sich deckt.

zB.hier:
http://www.beobachter.ch/natur/aktiv...-brauchen-sie/

Lg

Geändert von sunray (09.09.2013 um 23:22 Uhr).
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Alt 18.09.2013, 01:20   #16
rudelgucker
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Hat jemand das Buch von Dan Brown "Inferno" gelesen?

Es geht sich um ein Wissenschaftler dem eine radikale Lösung vorschwebt: die Weltbevölkerung von derzeit rund 7,5 Milliarden auf vier Milliarden nach unten zu korrigieren. Ein monströses Opfer, aber ein notwendiges, um den Fortbestand der Spezies zu sichern.

Ein Buch das jeden die Augen öffnen wird, wie weit die Menschheit am Abgrund steht.

Ich versuch mal ein Zitat aus dem Buch zusammen zu bekommen:

"Stell dir vor das vor dir ein Schalter liegt, sobald du den schalter umlegst, sterben auf einen schlag 4 Millarden Menschen, würdest du den schalter umlegen? Vermutlich nicht! Aber wenn ich dir sage, wenn du den Schalter nicht umlegst, ist die Menscheit in 100 Jahren kommplett ausgestorben, was machst du jetzt?"
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Alt 18.09.2013, 01:56   #17
rudelgucker
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Ich finde einen großen teil zu der überbevölkerung trägt der Vatikan.
es gibt hunderte hilfsorganisationen die Millionen euros ausgegeben haben und in den 3. ländern gereist sind um Kondome zu verteilen.
Dann reisen leute vom Vatikan hinterher und erzählen den Menschen das sie alle in die Hölle kommen wenn sie die Kondome benutzen.

Unsere Erde wird sich aber rächen, davon bin ich überzeugt. Sie hat es schonmal getan. "Der schwarze Tod" Und dann kam Lepra, ebola, Aids, Rinderwahn,....!
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Alt 18.09.2013, 10:46   #18
sdl2000
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Zitat:
Zitat von rudelgucker Beitrag anzeigen
Ich finde einen großen teil zu der überbevölkerung trägt der Vatikan.
Hast du dir da auch wirklich mal die Länder mit der grössten Überbevölkerung angesehen und mit der dortigen Religionszugehörigkeit verglichen? Also ich habs noch nicht gemacht, aber ich würde diese Behauptung auch nicht anstellen ohne vorherige Recherche.

sdl2000
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Alt 18.09.2013, 11:40   #19
aule
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Die kirche ist gegen verhütung, dies ist ein fakt. Ein großer teil der erde ist christlich, südamerika, mittelamerika und teile afrikas, fakt. Indien und pakistan aber auch indonesien sind zwar auch problematisch in der bevölkerungsentwicklung aber hier fehlt ein rentensystem. Die menschen glauben immer noch, dass ihre kinder sie einmal pflegen und mit ernähren. Glaube kommt eben von glauben= vermuten= hoffen....
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Alt 18.09.2013, 12:20   #20
sdl2000
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Zitat:
Zitat von aule Beitrag anzeigen
Die menschen glauben immer noch, dass ihre kinder sie einmal pflegen und mit ernähren. Glaube kommt eben von glauben= vermuten= hoffen....
Das ist kein Glaube, sondern fester Bestandteil in der Lebensgemeinschaft der Menschen in diesen Ländern. Das erwarte ich als Elternteil natürlich auch. Für die Kinder ist das eine Selbstverständlichkeit!!! dies zu tun. Dort kostet die Ausbildung der Kinder ein vielfaches wie bei uns und ich meine damit richtig Asche. Gute Schulen sind Privatschulen und gute Collegues und Universitäten kosten pro Jahr bis zu 1000-1500 EUR pro Kind und sogar mehr, je nach Universität. Die Bücher etc und eine Studentenbude + Lebenshaltungskosten nochmal das gleiche. Ämere Menschen können sich das nicht leisten, somit benötigen sie mehr Kinder für die Rente. Den Kreislauf zwischen der Rentensystem: "Kinder" und dem Rentensystem: "Rentenkasse" zu durchbrechen bzw. zu überwinden, kostet enorm viel Geld, Geld was nicht vorhanden ist.

Das war bei uns übrigens auch noch so vor gar nicht allzulanger Zeit.
Richtig ist, das ein Rentensystem fehlt, allerdings fehlt es in solchen 3te Weltländern auch noch an anderen Dingen. (Stichwort:Gesundheit, Arbeit,Nahrung)

sdl2000
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