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9/11 Die Ereignisse des 11.9.2001

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Alt 24.12.2012, 13:55   #11
Acolina
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Später wurde der Flusi dann aber schon deutlich besser Ich habe da unzählige Stunden mit verbracht
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 05.01.2013, 13:39   #12
Johannes 1
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Zum Thema:
http://www.911-archiv.net/Tatort-Pen...-pentagon.html


Profis am Werk: Der Anschlag auf das Pentagon

Wednesday, 04 April 2012 19:35
Terrorexperte

Laut dem offiziellen Bericht der 9/11-Kommission vollzog Flug 77, eine Boeing 757 der American Airlines, 8 Kilometer südwestlich des Pentagon eine Wende um 330 Grad. Dabei sank sie um knapp 700 Meter auf wenige Meter über dem Boden herab, um dann mit einer Geschwindigkeit von 850 Stundenkilometern seitlich in das Pentagon zu stürzen.

Wesentlich einfacher wäre es gewesen, die Maschine in geradem Anflug herunterzudrücken und von oben in das Pentagon zu lenken. Durch die gewaltigen Ausmaße des Gebäudes hätte sich so eine große Zielfläche ergeben und der Schaden wäre vermutlich erheblicher gewesen. Stattdessen zog es der Pilot vor, ein kompliziertes Manöver zu fliegen, um das Gebäude von der Seite aus zu treffen. Da das Gebäude nur unwesentlich höher als eine Boeing 757 ist, fiel die Zielfläche dementsprechend gering aus und der Pilot ging das Risiko ein, schon vorher auf dem Boden aufzuschlagen. Der getroffene Abschnitt des Pentagon war zudem weitgehendst leer und unbenutzt, da er erst kurz zuvor renoviert worden war. Im Rahmen der Renovierung wurde dieser Gebäudeteil – als einziger – massiv gegen Anschläge von außen verstärkt, weshalb die Schäden am Gebäude vergleichsweise gering ausfielen.

Das Anflugmanöver war ungewöhnlich und setzte ein großes Können des Piloten voraus. Die Fachwelt war sich in diesem Punkt einig: Hier muss ein Profi am Werk gewesen sein. Einen Tag nach dem Anschlag schrieb die Washington Post: „... der unidentifizierte Pilot vollzog eine so enge Wendung, dass es Beobachter an das Manöver eines Kampfjets erinnerte.(...) das Flugzeug wurde mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit geflogen.“ (1)

Sogar noch ein Jahr später zitierte die Washington Post Flugexperten, die von einem „großen Talent“ sprachen, das „praktisch eine Wendung und Landung wie aus dem Bilderbuch“ durchgeführt habe. (2)

Am Tag nach den Anschlägen sprach CNN von „extrem gut unterrichteten und fähigen Fliegern“, welche über „reichlich Geschick und Training“ verfügt haben mussten. (3)

Als „sehr geschickt“ wurden die 9/11-Piloten in den Detroit News bezeichnet. Insbesondere der Anschlag auf das Pentagon sei „fast mit militärischer Präzision“ durchgeführt worden. (4)

Auch CBS sprach zehn Tage nach 9/11 von einer „schwierigen Hochgeschwindigkeits-Wendung im Herabsinken“. (5)

Erfahrene Fluglotsen waren aufgrund dieses Manövers davon überzeugt, es nicht mit einer großen Passagiermaschine zu tun zu haben. „Die Geschwindigkeit, die Manövrierfähigkeit, die Art, wie er wendete; wir alle im Radar-Raum dachten, – alle von uns sind erfahrene Fluglotsen –, dass das eine Militärmaschine war. Man fliegt eine 757 nicht in dieser Weise. Es ist unsicher.(...) Es muss ein Kampfjet sein“, fasste die Fluglotsin Danielle O'Brian ihre Erfahrungen gegenüber dem Fernsehsender ABC zusammen. (6)

„Ich habe 6000 Flugstunden in Boeing 757 und 767 hinter mir und ich könnte nicht so fliegen, wie die Flugbahn beschrieben wurde“, äußerte sich Commander Ralph Kolstad, ehemals U.S. Navy „Top Gun“ Pilot. „Ich war auch ein Navy-Kampfpilot und Luftkampf-Ausbilder und habe Erfahrung damit, in geringer Höhe mit Hochgeschwindigkeit zu fliegen. Ich hätte nicht geschafft, was diese Anfänger geschafft haben. Irgendetwas stinkt hier zum Himmel.“ (7)

Auch der Pilot Commander Ted Muga, der für die U.S. Navy und anschließend für Pan-Am große Maschinen geflogen war, zeigte sich verwundert über die Fähigkeiten der mutmaßlichen Hijacker. Für das Manöver am Pentagon hätte es eines „sehr, sehr talentierten Piloten“ bedurft. „Ich kann mir nicht vorstellen wie ein Amateur imstande war auch nur annähernd ein Manöver dieser Art durchzuführen.“ (8)

Die New York Times zitierte verschiedene Flugexperten, auch sie sprachen von der Schwierigkeit der Manöver.

Darryl Jenkins, Direktor des Instituts für Luftfahrt an der George Washington Universität, sagte, dass diejenigen, die den Angriff durchführten, ebenso erfahren waren wie jene, die ihn geplant hatten. „Diese Jungs wussten, was sie taten, bis hin zu den kleinsten Details“, sagte er. „Jeder von ihnen war im Fliegen großer Flugzeuge trainiert.“

Eine Reihe von Luftfahrt-Experten waren sich einig, dass die Entführer erfahrene Piloten gewesen sein müssen. (...)

Der Pilot John Nance fügte hinzu, die präzise Steuerung eines großen Jets dicht über dem Erdboden, die für den Pentagon-Angriff notwendig war, würde hoch entwickelte Fähigkeiten erfordern. „Es besteht keine Möglichkeit, dass ein Amateur – mit diesem Maß an Zuverlässigkeit – das getan haben könnte, was gestern getan wurde“, erklärte er. (9)

Auch in Deutschland betonten Experten die außerordentliche fliegerische Leistung. In einer Sendung des WDR sagte Markus Kirschneck von der Pilotenvereinigung Cockpit e. V. zwei Jahre nach den Anschlägen: „Bei dem Flugmanöver ins Pentagon handelt es sich um eines der schwierigsten Flugmanöver, die überhaupt mit so einem Verkehrsflugzeug durchzuführen sind.“ (10)

In einer Stellungnahme der Pilotenvereinigung heißt es: „Auch aus unserer Sicht scheint es unwahrscheinlich, dass ein ‚Hobby-Pilot’ ein Verkehrsflugzeug vom Typ Boeing 757/767 zielgerichtet steuern kann.“ (11)

Einen Tag nach den Anschlägen befragte Günther Jauch den erfahrenen Flugkapitän Jörg Kujak und den ehemaligen Formel-1-Piloten Niki Lauda, ebenfalls Flugkapitän und Gründer der Fluglinie Lauda-Air. „Ein Laie ist nicht in der Lage, ein großes Verkehrsflugzeug punktgenau irgendwohin zu steuern, weder mit dem Autopiloten, noch mit der Hand“, stellte Kujak fest. Lauda bestätigte, dass es sich um „vollausgebildete 767- oder 757-Piloten“ gehandelt haben müsse. (12)

Offenbar waren sich die Experten einig: Die Art und Weise, wie Flug 77 in das Pentagon geflogen wurde, ließ darauf schließen, es mit einem äußerst fähigen Piloten zu tun zu haben. Die 9/11-Kommission kam in ihrem Bericht dann auch zu dem Schluss, dass Hani Hanjour „der vielleicht erfahrenste und am besten ausgebildete Pilot unter den 9/11-Hijackern war.“ (13)

Laut demselben Bericht habe 9/11-Drahtzieher Khalid Sheikh Mohammed das Pentagon-Ziel speziell Hanjour anvertraut, da er der „erfahrenste Pilot der Operation“ war. (14)

Ein schlüssiges Konzept: Das schwierigste Manöver wird von dem besten Piloten ausgeführt. Doch wie im weiteren Verlauf gezeigt werden wird, war Hani Hanjour nicht der Fähigste der vier mutmaßlichen Todespiloten. Ganz im Gegenteil: Was die Kunst des Fliegens betrifft, so lässt sich Hanjour schlichtweg nur als Versager bezeichnen.

Experten im Widerspruch

Wie ist dieser Widerspruch aufzuklären? Webseiten, die sich der Widerlegung („Debunking“) von 9/11-Verschwörungstheorien verschrieben haben, weisen auf die Aussagen anderer Experten hin, die der Ansicht sind, dass es keinerlei besonderer Fähigkeiten zum Fliegen bedurfte, um das Pentagon zu treffen. Es sei darauf hingewiesen, dass unmittelbar nach dem 11. September alle öffentlich zitierten Experten davon ausgingen, dass hier Profis am Werk waren. Relativierende Aussagen sind erst bekannt geworden, nachdem die Tatsache öffentlich wurde, dass Hanjour im Cockpit ein Stümper war.

So zitiert die Webseite 911myths.com aus einem Artikel des Magazins The New American aus dem Jahr 2005:

Ronald D. Bull, ein pensionierter United Airlines Pilot aus Jupiter, Florida, erklärte gegenüber The New American: „Es ist gar nicht so schwer und schon gar nicht unmöglich“, es ist viel einfacher, absichtlich in ein Ziel zu stürzen als eine kontrollierte Landung zu vollziehen. „Wenn man einen Selbstmord ausführen möchte, wie diese Jungs es taten, mussten sie nur die Nase nach unten halten und drücken wie der Teufel“, sagt Kapitän Bull.

George Williams aus Waxhaw, North Carolina, fliegt seit 38 Jahren Maschinen des Typs 707, 727, DC-10 und 747 für Northwest Airlines. „Ich sehe keinerlei Wert in diesen Argumenten – wie auch immer“, erklärte Captain Williams. „Das Pentagon ist ein beträchtlich großes Ziel, und ich würde sagen, es zu treffen war eine ziemlich einfache Sache.“ (15)

Das Problem an diesen Aussagen ist, dass sie nicht auf die Situation eingehen, wie sie konkret am 11. September vorherrschte. Der Pilot hatte nicht „einfach die Nase nach unten gedrückt“, um dann das „ziemlich große Ziel“ zu treffen. Er hatte stattdessen eine absteigende 330-Grad-Wendung vollzogen, um dann die Maschine in die unterste Etage des Pentagon zu fliegen, ohne vorher den Boden zu berühren.

In einem Artikel aus dem Jahr 2008 des Center for Public Integrity heißt es dazu:

„Es braucht nicht viel Geschick, gerade einmal genug Wissen, um in einer Radiostation von New York oder Washington die Nadel (bei null) rechts zu halten“, erklärte McNicol (Captain Hal McNicol war Leiter eine Pilotenagentur, Anm. Red.) mit Bezug auf die automatischen Peiler, die ein Flugzeug steuern. „Man braucht nichts über das Fliegen zu wissen, die Tragflächen gleichen die Höhenunterschiede aus und fliegen geradeaus.“ (...)

Ein Pilot mit nur ein paar hundert Stunden Erfahrung könnte die Operation abgezogen haben, bestätigte Richard Theokas, Vorsitzender der Abteilung Flugausbildung an der Embry-Riddle Aeronautical Universität in Daytona Beach, Florida „Man muss nur wissen, wie man geradeaus fliegt, die Horizontale hält und auf das Ziel zusteuert“, sagte Theokas. (16)

Einfach geradeaus zu fliegen und die Flügel ebenmäßig zu halten ist vielleicht auch für einen Anfänger möglich, aber es beschreibt eben nicht jenes Szenario, das sich am 11. September 2001 ereignet hat. Die offizielle Version wird durch diese Aussagen nicht gestützt. Im Gegenteil, mit Äußerungen wie „einfach die Nase nach unten drücken“ wird schlicht impliziert, was am nächsten liegt: Die Hijacker seien so vorgegangen, weil es die einfachste Variante mit der höchsten Trefferquote ist. Und zwar gerade für Anfänger, die zum ersten Mal eine derart große Maschine fliegen.

Warum aber sollten die Hijacker mittels eines komplizierten Manövers – wie geschehen – das Gebäude treffen wollen, wo doch die Gefahr recht groß war, es überhaupt nicht zu treffen? Diese Aussagen widersprechen der offiziellen Version.
(1) http://www.washingtonpost.com/ac2/wp...p11¬Found=true
(2) http://s3.amazonaws.com/911timeline/...st091002b.html
(3) http://www.cnn.com/2001/US/09/12/hijackers.skills/
(4) http://www.detnews.com/2001/nation/0...a03-293072.htm
(5) http://www.cbsnews.com/stories/2001/...in310721.shtml
(6) http://web.archive.org/web/200110250...c_feature.html
(7) http://www.opednews.com/articles/gen..._top_gun__.htm
(8) http://www.patriotsquestion911.com/#Muga
(9) http://query.nytimes.com/gst/fullpag...5AC0A9679C8B63
(10) http://www.arbeiterfotografie.com/ga...zension-3.html
(11) http://data6.blog.de/media/120/4945120_e9382be6d7_d.pdf
(12) http://data6.blog.de/media/120/4945120_e9382be6d7_d.pdf
(13) http://www.9-11commission.gov/staff_...tatement_4.pdf
(14) 9/11 Commission, 7/24/2004, pp. 530
(15) http://web.archive.org/web/200504220...cle_1253.shtml
(16) http://projects.publicintegrity.org/...article&id=291
Johannes 1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2013, 14:17   #13
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Johannes 1 Beitrag anzeigen
Für das Manöver am Pentagon hätte es eines „sehr, sehr talentierten Piloten“ bedurft.
Siehe dazu: http://www.spiegel.de/panorama/zeitg...-a-435691.html

und auch http://forum.grenzwissen.de/showpost...56&postcount=9
-gj
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Groschenjunge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2013, 14:55   #14
Johannes 1
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Ja und?

Zitat:
Zitat von Torsten Migge Beitrag anzeigen
(Commercial Pilot Licence) und eine Instrument rating Lizenz erworben.
...
Hani Handschur hatte ebenfalls eine CPL und trainierte am Flugsimulator.
Ziad Jarrah hatte nur eine Lizenz für Kleinflugzeuge (PPL = Private pilot licence) ...
Wie detailliert 2 Beiträge oberhalb ausführlich diskutiert , bekam Hanjour seine CPL unter obskuren Umständen. Also nochmal nachlesen und Nachdenken!
Johannes 1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2013, 15:00   #15
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Johannes 1 Beitrag anzeigen
Wie detailliert 2 Beiträge oberhalb ausführlich diskutiert , bekam Hanjour seine CPL unter obskuren Umständen.
Welche Textstelle oder welcher Link besagt genau dies?

Wie ich dir im Link http://forum.grenzwissen.de/showpost...56&postcount=9 gezeigt habe, hat er sie ganz normal erworben. Oder?

update:
Welche Bedeutung hat die Pilotenausbildung für dich?
-gj
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Geändert von Groschenjunge (05.01.2013 um 15:06 Uhr). Grund: update nachgereicht
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Alt 06.01.2013, 05:40   #16
Torsten Migge
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Zitat:
Zitat von Johannes 1 Beitrag anzeigen
Wesentlich einfacher wäre es gewesen, die Maschine in geradem Anflug herunterzudrücken und von oben in das Pentagon zu lenken.
Nö, wesentlich einfacher wäre es gewesen, das Pentagon (wie aquivalent das WTC) enfach zu sprengen und dannach zu behaupten, islamistische Terroristen hätten das Gebäude bspw. durch eine Autobombe in die Luft gejagt!

Was ich damit sagen will: warum - wenn es ein Inside-Job gewesen sein soll - wählte man ein solches völlig unkalkulierbares und risikobelastetes Szenario mit Passagierjets, anstatt einfach einen Bombenanschlag a la 1993 (WTC Terroranschlag) vorzutäuschen?

Warum also ein derart kompliziertes und völlig unabwägbares Szenario??? Das erschliesst sich mir nach all den Jahren bis Heute nicht




Saludos!
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Alt 06.01.2013, 10:21   #17
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Hi,

Zitat:
Zitat von Torsten Migge Beitrag anzeigen
Warum also ein derart kompliziertes und völlig unabwägbares Szenario??? Das erschliesst sich mir nach all den Jahren bis Heute nicht !
Ich bin dabei. Denn nach dem Glauben der VTler waren die Sprengladungen ja schon gelegt.
-gj
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Alt 06.01.2013, 19:23   #18
Johannes 1
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Zitat:
Zitat von Torsten Migge Beitrag anzeigen
Nö, wesentlich einfacher wäre es gewesen, das Pentagon (wie aquivalent das WTC) enfach zu sprengen und dannach zu behaupten, islamistische Terroristen hätten das Gebäude bspw. durch eine Autobombe in die Luft gejagt!

Was ich damit sagen will: warum - wenn es ein Inside-Job gewesen sein soll - wählte man ein solches völlig unkalkulierbares und risikobelastetes Szenario mit Passagierjets, anstatt einfach einen Bombenanschlag a la 1993 (WTC Terroranschlag) vorzutäuschen?

Warum also ein derart kompliziertes und völlig unabwägbares Szenario??? Das erschliesst sich mir nach all den Jahren bis Heute nicht
Hast Du eine Vorstellung über die Sicherheitsvorkehrungen und die Eintrittsschleusen im Pentagon? Vermutlich nicht.
Und glaubst du ernsthaft ein Turm wäre mit einer Autobombe totalkollabiert, wie wir das an 911 bei zwei Türmen (und WTC 7) beobachtet haben?

Das gleiche gilt für Sicherheitsbestimmungen und Überwachung der Türme und insbesondere für WTC 7, dessen Sprengung so gut wie feststeht.
Zwei Basis Argumente, neben der Ansicht von ausgewiesenen Fachleuten für diese Ansicht, wurden hier von mir schon gegeben.
Nur ausgeprägte Kognitive Dissonanz kann da einen Erkenntnisfortschritt verhindern. vgl. auch www.ae911truth.org hier unter WTC 7

Nebenbei bemerkt, ging im Pentagon vermutlich Sprengstoff, zusätzlich zu einem Flugkörper der im ersten und zweiten Stockwerk ( dieses 6 stöckigen Gebäudes!!) ein ca. 6 m Eintrittsloch sowie ein 3m Austrittsloch nach dem dritten , durchschlagenen sog. C Ring verursachte, hoch.

Und das passierte in dem von R.Rumsfeld gegenüberliegenden Bereich des Pentagon, wo man gerade versuchte Betrug aufzudecken: Pentagon Ausgabenbelege für 2,3 Trillionen (= 2,3 deutsche Billionen) Dollar zu finden (n i c h t nachgewiesene Ausgaben des Pentagon).
Aber das ist hier nicht das Thema.

Um deine Frage zu beantworten: hätte man die Türme und das Pentagon direkt (ohne Flugzeuge) gesprengt, wäre die Tatsache der Sprengung öffentlich nicht zu leugnen gewesen u n d es hätte eine ordentliche forensische Untersuchung mit der Frage " w e r hat gesprengt", geben müssen. Wie bekannt gab es nämlich bisher keine ordentlcihe forensische Untersuchung des Jahrundertverbrechens 911, es gab nur eine regierumsamtliche VT (OBL und die 19 Teppichmesser) , jede Menge Lügen und Desinformation und "whitewash" in vollen Breitseiten.
Exakt aus diesem Grunde verlangen tausende von Fachleuten zum Thema Bau und Statik eine neue, unabhängige Untersuchung des 11.9.01

Und gerade deshalb ist die Sprengung von WTC 7, einem Wolkenkratzer höher und grösser als es bis heute in Frankfurt gibt (in WTC 7 flog kein Flugzeug rein, die Hälfte der Leute die man darauf anspricht wissen überhaupt nichts vom Totalkollaps des WTC 7) so peinsam für die offizielle Verschwörungs Theorie.

Der 911 Kommissions Bericht (das cover up für 911 durch P.Zelikow, dem Neocon Condi Rice Freund) ) erwähnt z.B. WTC 7 überhaupt nicht, mit keiner Silbe. Und dann kam nach 7 Jahren ende 2008 ein völlig unwissenschaftlicher Bericht von NIST über WTC 7. Warum der hinten und vorne nicht stimmt wird ebenfalls hier besprochen in einem von der Moderation ausgelagerten Pfad.
Um es nochmals zu erklären, WTC 7 ist der Schlüssel zur Erkenntnis was an 911 ablief , die 2,3 sec Freifall und der geschmolzenen Stahl in den basements auch von WTC 7 ebenfalls . Vgl. hierzu http://forum.grenzwissen.de/showthre...t=17764&page=7

Wenn Du allgemein Deinen Kenntnsistand zum Thema erweitern willst, dann gibt es hier : http://www.911-archiv.net/blog/zusam...o-reports.html Anregungen und links.
Etwas Zeit muss man sich aber schon nehmen.
Johannes 1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 19:28   #19
Fussel
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mir pers würde ja schon erstmal die quelle reichen, nach der die potentiellen attentäter ihre pilotenlizenzen erhalten haben sollen....

doch wie schon vor wochen erwähnt, die offizielle geschichte braucht scheinbar keine quellen... sie ist so und fertig....
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Alt 06.01.2013, 19:47   #20
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Fussel Beitrag anzeigen
mir pers würde ja schon erstmal die quelle reichen, nach der die potentiellen attentäter ihre pilotenlizenzen erhalten haben
Der 9/11er commission report, Seite 241ff siehe www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf

Reicht das?
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