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9/11 Die Ereignisse des 11.9.2001

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Alt 21.12.2012, 13:38   #1
Mr Mindcontrol
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(edit basti_79: hierher kopiert)

Also, angeblich waren Atta und seine Bande fromme Moslems, Atta hat aber kurz vor 9/11 noch Alkohol gesoffen, gekokst und sich Prostutiierte bestellt, also kein Verhalten was zu Jamnd passt der sich kurze Zeit später ins Paradies bomben will (mit 7 Jungfrauen).
@ Basti: Sicher, ich gehe auch davon aus dass Selbstmordattentate weniger was mit Islam zu tun haben als mit persönlicher Verzweiflung. Nur ist die Story dass das ganz fanatische Moslems waren Teil der OVT. Hinzu kommen die Lügen der OVT, dass diese Leute Berufspilitotenausbildungen hatten für kommerzielle Düsenjets. Aber wie gesagt, dass sollte ein eigener thread werden!
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Alt 21.12.2012, 14:05   #2
basti_79
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Ihr Wunsch sei mir Befehl, Herr Gedankenkontrolle.

Was wollten sie zur Pilotenausbildung der Herren Atta, Shehhi, Jarrah und Hanjour sagen?
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 21.12.2012, 15:20   #3
Mr Mindcontrol
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Es wurde in den Medien behauptet, diese hätten extra Berufspilotenausbilungen für Düsenjets gemacht für diesen Anschlag, erst über ein Jahr später erfuhr ich aus einen Buch von Bröckers, dass diese Flugschulen nur kleine Chessnas u.Ä hätten und Atta beihnahe aus der Flugschule geflogen wären wegen Unfähigkeit, auch Hanjour wurde kein Flugzeug ausgeliehen weil er für nicht fähig genau befunden worden ist. Falls jetzt das Gegenargument kommt, dass diese Flüge ja viel einfachen waren da nicht gestartet oder gelandet wurde verweise ich auf die Aussage eines Berufspiloten der an 9/11 (oder 1 Tag danach , habe es selber damals gesehen) sagte, dass nur ganz wenige seiner Kollegen überhaupt in der Lage wäre so ein Manöver zu fliegen (Südturm).
Finde jetzt kein Video davon nur dieses hier wo dieses Interview leider nicht drin ist, ist aber trotzdem sehr interessant, was die Massenmedien verbreitet haben bevor offenbar die Zensur zuschlug:

https://www.youtube.com/watch?v=EsrzyfdSKug

So habe erst heute Abend wieder Zeit, will nicht meine ganzen Weihnachten hier im Forum verbringen.
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Alt 21.12.2012, 15:32   #4
basti_79
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Die Hijacker's Timeline erwähnt unter anderem:
  1. Den Kauf von Simulatorzeit durch Hanjour
  2. Attas Flugübungen bei "Huffmann"
  3. Midhars und Alhamzis Flugübungen beim "Sorbi Flying Club"
  4. Jarrahs Flugübungen im "Florida Flight Center"
  5. Shehhi/Alshehhis "Schnelllernprogramm" bei "Huffmann"
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Alt 21.12.2012, 15:33   #5
Lupo
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Zitat:
Zitat von Mr Mindcontrol Beitrag anzeigen
Finde jetzt kein Video davon nur dieses hier wo dieses Interview leider nicht drin ist, ist aber trotzdem sehr interessant, was die Massenmedien verbreitet haben bevor offenbar die Zensur zuschlug:
Vielleicht ist das, was du Zensur nennst, einfach nur eine bessere Informationslage? In deinem Zusammenschnitt wird ja wild drauf losspekuliert und einige Spekulationen haben sich einfach erübrigt, weil sie den Fakten nicht entsprechen.

Und doch: Genau der von dir befürchtete Einwand kommt nun. Ich hatte diese Diskussion in einem anderen Forum. Ein der User dort ist aktiver Pilot und sagt genau das: Die Manöver wären nicht so sehr ein Problem, solange sie nicht starten odet landen müssen.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 21.12.2012, 15:40   #6
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Und doch: Genau der von dir befürchtete Einwand kommt nun.
Ich halte es im übrigen für positiv, dass der Herr Gedankenkontrolle sich inzwischen in der Lage sieht, wichtige Teile der Argumentation vorwegzunehmen. Als nächstes könnte er darauf verzichten, Dinge, die er derart verstanden hat, zu wiederholen. Das würde diese Diskussionen deutlich beschleunigen.

In diesem Fall hat er jedoch gedacht, wenn ein Pilot "ja" sagt und ein anderer "nein", heißt das, dass der Recht hat, der das vertritt, was ihm am liebsten wäre. Das ist also eine Form der Kritik an dieser Hypothese.
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Alt 21.12.2012, 17:24   #7
Acolina
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Zitat:
Zitat von Mr Mindcontrol Beitrag anzeigen
So habe erst heute Abend wieder Zeit, will nicht meine ganzen Weihnachten hier im Forum verbringen.
Weihnachten ist meines Wissens erst nächsten Dienstag. Aber vielleicht bin ich da auch nur auf die OVT dazu reingefallen...
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 21.12.2012, 19:38   #8
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
... Ein der User dort ist aktiver Pilot und sagt genau das: Die Manöver wären nicht so sehr ein Problem, solange sie nicht starten odet landen müssen.
Genau diese Worte zeigen das erbärmliche Dilemma der VTler. Die Antwort auf die Frage, ob die Attentäter fliegen konnten, kann man ohne Probleme mit ja oder nein beantworten. Denn es wird nicht genau spezifiziert (oder definiert), was mit "fliegen können" gemeint ist.
Je nach den Umständen kann mit "fliegen können" der rein technische Teil des Lenkens eines Flugzeuges gemeint sein oder die komplexe Ausbildung eines Piloten mit allen Prüfungen, die Verkehrsrecht, Meteorologie, Technik und und und beinhaltet.
Bei uns im Norden hat sich ein 11 Jähriger einen Kleintransporter genommen und war mit dem 100 km nach Hamburg gefahren. Der konnte auch fahren...

Die Attentäter brauchten also nur eine gewisse Zeit einen Jet zu steuern, der Rest war schon erledigt. Landen in der klassischen Form war jedenfalls nicht eingeplant.
-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 22.12.2012, 08:32   #9
Torsten Migge
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Zitat:
Zitat von Mr Mindcontrol Beitrag anzeigen
Es wurde in den Medien behauptet, diese hätten extra Berufspilotenausbilungen für Düsenjets gemacht für diesen Anschlag, erst über ein Jahr später erfuhr ich aus einen Buch von Bröckers, dass diese Flugschulen nur kleine Chessnas u.Ä hätten und Atta beihnahe aus der Flugschule geflogen wären wegen Unfähigkeit, auch Hanjour wurde kein Flugzeug ausgeliehen weil er für nicht fähig genau befunden worden ist.
Also, erstens, mag das Bröckers behaupten, wie so vieles das er behauptet, zollt aber seinen Lesern nicht mal den mindesten Respekt, definitive Quellen zu nennen!

Zweitens sehen die tatsächlichen Fakten ganz anders aus: Mohammed Atta (er flog die AA 11 in den Nordturm) und Marwan Al-Shehhi (er flog die UA 175 in den Südturm) hatten je eine CPL-Lizenz (Commercial Pilot Licence) und eine Instrument rating Lizenz erworben. Damit hätten sie bei jeder Fluggesellschaft als Pilot bzw. auf grossen Passagierjets mit mehr als 9 Passagiersitzen als Co-Pilot arbeiten können.
Eine ATPL (Airline Transport Pilot Licence), die man als Chefpilot einer Boeing 767 braucht, hatten sie nicht. Dennoch hatten sie gegen Bezahlung für diesen Flugzeugtyp etliche Stunden im Simulator absolviert.

Hani Handschur hatte ebenfalls eine CPL und trainierte am Flugsimulator.
Ziad Jarrah hatte nur eine Lizenz für Kleinflugzeuge (PPL = Private pilot licence) ...

Zitat:
Zitat von Mr Mindcontrol Beitrag anzeigen
Falls jetzt das Gegenargument kommt, dass diese Flüge ja viel einfachen waren da nicht gestartet oder gelandet wurde verweise ich auf die Aussage eines Berufspiloten der an 9/11 (oder 1 Tag danach , habe es selber damals gesehen) sagte, dass nur ganz wenige seiner Kollegen überhaupt in der Lage wäre so ein Manöver zu fliegen (Südturm
Tja, da habe ich ganz anders lautende Aussagen, bspw. die eines Lufthansapiloten, der damals in Gerhard Wischnewskis Forum (existiert seit Jahren nicht mehr) sehr umfangreiche und vor allem detaillierte (wirklich bis ins letzte Detail) Erklärungen darüber verlauten liess, wie so ein Jet funktioniert und wie man ihn fliegt!

Auszug:

Zitat:
arbeite als Linienpilot einer großen Fluglinie mit zehnjähriger Flugerfahrung. Bis jetzt habe ich versucht, vom posten aufgrund von Firmenrichtlinien abstand zu nehmen, letzte Aussagen eines "Kollegen" bewegen mich aber dazu, hier manche Dinge richtig zu stellen.

Zuallererst einige Zusatzinformationen zum Gespräch 737 Pilot mit Herrn Wisnewski: Ein Pilot fliegt im Jahr abhängig von der Firma ca. 700-900 Stunden. Mit 2200 h Erfahrung auf der 737 hat dieser seine kommerzielle Laufbahn erst spät nach dem 11.9.2001 begonnen, kann also die Procedures vor 9/11 nicht wissen! Weiters ist er aufgrund seiner Stundenerfahrung First Officer (also Kopilot) - dies zur Ergänzung, da es doch auf Teile des Interviews ein anderes Bild wirft.

Zu einigen Aussagen im Interview:

1. Widerstandslose Piloten:

Der geringe Widerstand ist erklärbar durch frühere (vor 9/11) Anweisungen für fliegendes Personal bei Entführungen. Hauptzweck früherer Flugzeugentführungen war die Erzwingung von politischen Forderungen. Als Pilot hatte man die Order auf alle Wünsche des Entführers einzugehen und keinen Widerstand zu leisten um so die Sicherheit der an Bord befindlichen Personen nicht zu gefährden. Überspitzt formuliert: wäre ich in so eine Situation vor 9/11 gekommen, hätte ich dem Hijacker eine Decke, einen heißen Tee oder auch meine Purserette angeboten, nur damit er sich wohl fühlt und keine Dummheiten macht.

Daher wird es bei UA93 nicht viel anders gewesen sein: Selbst wenn ich im Flug die Info zur erhöhten Vorsicht aufgrund von Entführungen erhalte, kann ich trotzdem nur anhand meiner Erfahrung und bestehenden Anweisungen handeln, dh so wie o.a.


2. Komplexität eines Linienflugzeuges:

Man sieht immer wieder Vergleiche (besonders bei AA77) eines Cockpits einer einmotorigen Cessna mit einem Linienflugzeug zb B757.
Es ist natürlich richtig, daß ein Linienflugzeug sehr viel komplexer ist als ein Kleinflugzeug, Linienflugzeuge (A320, B757, A300, B747) dürfen nur mit einer Typeneinweisung geflogen werden, so ein „Typerating“ dauert so 2-3 Monate, nach bestandener Prüfung darf man aufgrund der Komplexität nur diesen einen Typ fliegen da viele Systeme bei Flugzeugen differieren.

Es ist jedoch nicht notwendig für einen Terroristen sämtliche typenspezifische Eigenschaften zu kennen. Sämtliche komplexen Vorgänge wie Inbetriebnahme aller Systeme, Triebwerksstart, genaues Fliegen einer Abflugroute etc. wurden ja bereits erledigt. Die Terroristen übernahmen das Flugzeug in der Phase des niedrigsten workloads für die Piloten und mussten nur das Flugzeug wie bei einer Cessna steuern. Natürlich hat man ca. die vierfache Geschwindigkeit eines einmotorigen flugzeuges, dennoch ist es meiner Meinung nach möglich, das Pentagon aufgrund seiner Größe und die WTC Türme aufgrund der gewählten Anflugroute "zielgenau" zu treffen

3. Systemwarnungen in Bodennähe:

Wie bereits vom Kollegen der 737 erwähnt, ertönen vom Computer in Bodennähe Warnungen, welche den Piloten auf die Kollision oder eine falsche Konfiguration des Flugzeuges hinweisen sollen. Warnungen wie "terrain, terrain, pull up" oder "too low, gear" halten aber meiner Meinung nach keinen fanatischen Terroristen davon ab seinen "Auftrag" auszuführen.


Saludos!
__________________
"Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"!.
Frank Zappa
Torsten Migge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2012, 09:03   #10
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Torsten Migge Beitrag anzeigen
Tja, da habe ich ganz anders lautende Aussagen, bspw. die eines Lufthansapiloten, der damals in Gerhard Wischnewskis Forum (existiert seit Jahren nicht mehr) sehr umfangreiche und vor allem detaillierte (wirklich bis ins letzte Detail) Erklärungen darüber verlauten liess, wie so ein Jet funktioniert und wie man ihn fliegt!
In der Frühzeit der Computer gab es schon einen Flugsimulator von Microsoft.

Ich habe zwar nie einen sauberen Start hinbekommen, aber es war immer ein Spaß nach New York zu beamen und die Freiheitsstatue zu rammen.

Leider war das so programmiert, daß man glatt hindurchgeflogen ist.

Irgendwo auf einem Flughafen, gabe es auch einen Mast oder Turm, der gerne absichtlich gerammt wurde.

Ansonsten war die Landschaft so um 1990 eher kärglich.
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Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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