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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 19.09.2012, 00:11   #1
maitreya
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Beiträge: 60
Standard Die galaktischen Kreisläufe und die Rotverschiebung ohne Urknall

Der galaktischen Teilchenkreislauf:
---------------------------------

An den Polen von Galaxien führt ein Jetstream mit extrem hoher Geschwindigkeit die geladenen Elemente (Protonen, Elektronen und noch kleinere Kernbausteine) ab. Dieser Jetstream existiert bei allen Galaxien, die keine perfekte Kugelform aufweisen. Ein großer Teil davon erreicht andere Galaxien. Ein gewisser Teil wird mit zunehmender Entfernung durch Kollisionen seitlich vom Jetstrom abgelenkt. Dieser Teil wird von der Gravitation erfasst und bewegt sich wieder auf die Galaxie zu. Aufrund seiner Ablenkung und durch die Rotation der Galaxie werden diese Teilchen am Rand der Galaxie wieder aufgenommen. Ausserdem kommen noch jene Teilchen hinzu die von anderen Galaxien über den Jetstream abgeführt wurden. Auch sie lagern sich vorwiegend an den Rändern der Galaxie an, ebenfalls aufgrund der Rotation der Galaxie und durch Ablenkung des Jetstreams an den äußeren Rändern. Alle einströmenden Teilchen (eigener Jetstream oder von anderen Galaxien) bewegen sich aufgrund der Gravitation vom Rand der Galaxie auf das Zentrum zu. Da in der Galaxie die Dichte deutlich höher ist als im intergalaktischen Raum, nimmt die Wahrscheinlichkeit für Kollisionen zu. Deshalb verbinden sich die Elektronen und Protonen wieder zu Wasserstoff. Wenn die Wasserstoffmolküle das Zentrum erreichen, werden sie wieder in Elktronen, Protonen und noch kleinere KErnbausteine zerlegt und durch den Jetstream abgeführt. Der Kreislauf schließt sich. Allerdings handelt es sich um einen offenen Kreislauf, da die zerlegten Elemente über den Jetstream und Sonnen zwischen den Galaxien wandern.

Der Kreislauf des galaktischen Wachstums:
-----------------------------------------

Solange eine Galaxie durch den Einstrom von Teilchen anderer Galaxien wächst, nimmt der Druck und die Dichte in der Galaxie stetig zu. Aus dieser Zunahme resultiert eine Beschleunigung des Jetstreams und eine Beschleunigung der Rotation. Je schneller eine Galaxie rotiert, umso weniger Teilchen können aufgenommen werden (Abstoßung durch Zentrifugalkräfte), umso langsamer nimmt die Dichte zu. Ab einem gewissen kritischen Punkt (Teilcheneinstrom, Masse und Rotation) kollabiert die Galaxie, weil die Zentrifugalkräfte sie quasi zerreissen. Solche eine kollabierte Galaxie mündet in einem expandierenden unstrukturierten Nebel.

Doch aufgrund der Gravitation beginnt sie sich wieder zusammenzuziehen und formt sich zu einem kugelförmigen Quasar bei geringem Teilcheneinstrom oder zu einer Elipsoid-Galaxie bei einem hohen Teilcheneinstrom anderer Galaxien.

Wenn der Teilchen Einstrom hoch genug ist, wird aus einem Quasar eine langsam rotierende Ellipsoid-Galaxie und aus einer langsam rotierenden Ellipsoid-Galaxie wrd eine schnell rotierende Spiralgalaxie. Irgendwann kollabiert die Spiralgalaxie und der Kreislauf des galaktischen Wachstums beginnt erneut.

Es gibt natürlich auch Sonderfälle (Doppelgalaxien), die ich hier nicht betrachte.

Mechanismus der Rotverschiebung ohen Urknall:
---------------------------------------------

1. Je schneller eine Galaxie wächst, umso höher die dichtebasierte Rotverschiebung, da die optische Dichte des interstellaren Medium in ihr ansteigt (Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit).

2. Je schneller eine Galaxie rotiert, umso höher die relativistische Rotverschiebung, da sich die Sonnen in ihr immer schneller bewegen (hohe Radialgeschwindigkeit).

3. Zerfallende Galaxien sind im Zentrum rotverschoben (relativistische Rotverschiebung, Bewegung zum Beobachter) und an den Rändern blauverschoben (Abnahme der optischen Dichte, Bechleunigung der Lichtgschwindigkeit)

4. Galaxien, die sich von uns entfernen, sind rotverschoben (Bewegung vom Beobachter weg, relativistische Rotverschiebung).

5. Galaxien, die sich auf uns zu bewegen, sind blau verschoben (Bewegung zum Beobachter hin, relativistische Blauverschiebung).

6. Galaxien, die hinter einem abgewandten Jetstrom einer anderen Galaxie erscheinen sind rotverschoben (Bewegung vom Beobachter weg, relativistische Rotverschiebung).

7. Galaxien, die hinter einem zugewandten Jetstrom einer anderen Galaxie erscheinen sind blauverschoben (Bewegung zum Beobachter hin, relativistische Blauverschiebung).

Fazit:
Für die Erklärung der Rotverschiebung ist keine Urknalltheorie erforderlich. Rotverschiebungseffekte, die nicht auf Streuung, Beugung und relativistischer Bewegung beruhen, lassen sich auch durch eine Zunahme der optischen Dichte erklären. Allerdings muss man dazu den gesamten Kreislauf der Galaxien berücksichtigen.


Experiment:
-----------

Durch die statistische Analyse der 1000 nächstgelegenen Galaxien sollte sich meine Theorie bestätigen. Von den 1000 nächstgelegenen Galaxien sind 75% rotverschoben und 25% blau verschoben. Das sollte ausreichen, um ein detailliertes Bild zu liefern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotvers...und_Kosmologie

Anmerkung
----------
Falls ihr Unstimmigkeiten entdeckt, gebt mir bitte Bescheid, damit ich es korrigieren kann. Oder falls etwas unklar ist, dann fragt einfach nach. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren!
maitreya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2012, 04:07   #2
SchwarzerFuerst
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Reden

So rein vom Bauchgefühl her, kommt mir deine Theorie arg mechanistisch vor......
__________________
AMEN
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Alt 19.09.2012, 07:46   #3
Sakslane
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Zitat:
Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
So rein vom Bauchgefühl her, kommt mir deine Theorie arg mechanistisch vor......
Du willst dieses Geschwurbel doch nicht ernsthaft eine "Theorie" nennen? Aber es kommt nicht nur dir so vor

Zitat:
Zitat von maitreya Beitrag anzeigen
(Gesammelter Bullshit)
Wie viele Threads willst du noch für diesen Unfug und deine falschen Behauptungen aufmachen? Reicht einer nicht, willst du ein eigenes Unterforum?

Zitat:
Falls ihr Unstimmigkeiten entdeckt, gebt mir bitte Bescheid, damit ich es korrigieren kann.
Bei diesem Satz musste ich lachen wie lange nicht mehr. Du solltest Komiker werden. Wirklich.

Ja, ich habe eine Unstimmigkeit gefunden. Sie beginnt beim ersten Wort deines Posts und endet beim letzten. Korrigierst du sie jetzt? Oder versuchst du weiter, deinen haltlosen und unstimmigen Blödsinn zu verteidigen?
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Alt 19.09.2012, 15:23   #4
maitreya
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Zitat:
Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
So rein vom Bauchgefühl her, kommt mir deine Theorie arg mechanistisch vor......
Ich habe mal nach gelsen was "mechanistisch" ist. Daher hast Du in Bezug auf diese Theorie recht. Ich habe es auf Teilchen heruntergbrochen, um den Prozess zu beschreiben (Materialismus, Atomizismus). Ausserdem gehe ich davon aus, "dass die gesamte Wirklichkeit durch strikte Naturgesetze regiert wird". Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass "zu einem Zeitpunkt alle Zustände zu allen Zeitpunkten errechenbar sind" (Determinismus).

Meine Philosophie ist, dass sich alles was existiert, durch geschlossene und oszillierene Kreisläufe beschreiben läßt, wenn man das Gesamtsystem betrachtet. Das Universum ist aus meiner Perspektive vollständig immateriell, aber unser Gehirn verpackt alles in reelle materielle Teilchen und Schubladen, weil wir die Realität so schneller und einfacher erfassen können (Evolutionsvorteil).

Beispiele für Kreisläufe:
Staub -> Mond -> Planet -> Sonne -> Staub
Galaktischer Nebel -> Quasar -> Elipsoid Galaxie -> Spiralgalaxie -> G.Nebel
Apfel -> Baum -> Apfel
Wasserdampf -> Wolke -> Regen -> Wasserdampf
BigBang -> BigCrunch-> BigBang
Anfang -> Ende -> Anfang
Zerfall -> Wachstum -> Zerfall

Aber mal unabhängig davon, ob Dich meine obige Theorie überzeugt oder nicht, ist sie denn verständlich? Gibt es Punkte, die Du nicht nachvollziehen kannst?

MfG,
Maitreya Tourette
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Alt 19.09.2012, 17:15   #5
maitreya
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@Sakslane:

Kannst Du denn wenigstens ein Argument zusammenkratzen, dass meiner obigen Theorie widerspricht?
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Alt 19.09.2012, 19:54   #6
Sakslane
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Zitat:
Zitat von maitreya Beitrag anzeigen
Kannst Du denn wenigstens ein Argument zusammenkratzen, dass meiner obigen Theorie widerspricht?
Deinen Murks (es ist keine Theorie) habe ich bereits im anderen Thread widerlegt. Dass du physikalische Argumente nicht verstehst, ist offensichtlich, deshalb erwarte ich nicht, dass du damit etwas anfangen kannst. Mir genügt es, dass vernunftbegabte Leser sie verstehen und deine "Idee" nicht versehentlich mit Wissenschaft verwechseln. Die Gefahr ist zwar nicht besonders groß, aber so ein Forum zieht doch immer wieder mal leichtgläubige Menschen an, die auf deinen Unfug reinfallen könnten.

Zitat:
Zitat von maitreya Beitrag anzeigen
Fazit:
Für die Erklärung der Rotverschiebung ist keine Urknalltheorie erforderlich. Rotverschiebungseffekte, die nicht auf Streuung, Beugung und relativistischer Bewegung beruhen, lassen sich auch durch eine Zunahme der optischen Dichte erklären. Allerdings muss man dazu den gesamten Kreislauf der Galaxien berücksichtigen.
Und genau diesen Unfug habe ich im anderen Thread widerlegt, weil der von dir erfundene Effekt einer "Rotverschiebung durch Klumpen" ebenso Quatsch ist wie die ebenfals von dir erfundene "Kontraktion des Universums".
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Alt 20.09.2012, 02:38   #7
maitreya
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@Sakslane:

Das verstehe ich nicht, oooh großer Physiker, bitte erklärs mir! In diesem Thread behaupte ich ja nicht, dass der Urknall nicht existiert, sondern lediglich, wie man die Änderung der Lichtgeschwindigkeit auch über Änderungen der optischen Dichte erklären kann, nur für den Fall, das der Urknall lediglich ein Hilfskonstrukt ist. Das die optische Dichte (bei konstanter Raumtemperatur) mit der Dichte eines optischen Materials zusammenhängt, scheint doch ziemlich eindeutig zu sein. Sollte sich die optische Dichte ändern, dann sollte sich ja auch die Lichtgeschwindigkeit ändern. Um Mißverständnisse zu vermeiden, unter optischer Dichte verstehe ich die Massendichte von transparenten Medien oder zumindest teilweise transparenten Medien. Warum kann also die optische Dichte eines Medium nicht die Lichtgeschwindigkeit beeinflussen? Was ist daran “Murks”, ausser das Du es nicht mit Deinen bekannten physikalischen Gesetzen nicht erklären kannst?

1.)
Diverse Medien, die aus den gleichen chemischen Elementen aufgebaut sind, weisen bei unterschiedlicher optischer Dichte auch eine Relation zu Lichtgeschwindigkeit auf. Also unabhängig von den chemischen Elementen scheint eine Relation zwischen Dichte und Lichtgeschwindigkeit zu existieren.

Kronglas leicht (niedrige Dichte) = 199 000 km/s
Kronglas schwer (hohe Dichte) = 186 000 km/s
Flintglas leicht (niedrige Dichte) = 186 000 km/s
Flintglas schwer (hohe Dichte) = 171 000 km/s

2.)
Diverse Medien, die aus unterschiedlichen chemischen Elementen aufgebaut sind, weisen bei unterschiedlicher Dichte eine Relation zu Lichtgeschwindigkeit auf. In Abhängigkeit von den chemischen Elementen scheint eine Relation zwischen Dichte und Lichtgeschwindigkeit zu existieren.
Technical Vacuum: C= 299792458 m/s bei 10^-18 kg/m³
Air (O2): C = 299702547 m/s bei 1.25 kg/m³
Water (H2O): C = 224900568 m/s bei 999.975 kg/m³
Quartz (SiO2): C = 194166099 m/s bei 2650 kg/m³
Diamond (C): C = 124034943 m/s bei 3520 kg/m³

3.)
Die Relation zwischen optischer Dichte und Lichtgeschwindigkeit scheint nicht zufällig zu sein, sondern läßt sich über den gleichen mathematischen Ausdruck für alle dargestellten Kopplungen nachweisen (Erdkern bis Vakuum).

Vakuum ↔ Luft
Luft ↔ Wasser
Wasser ↔ Quarzsand
Quarzsand ↔ Diamant

Experiment
Falls der mathematische Ausdruck für die Relation zwischen optischer Dichte und Lichtgeschwindigkeit korrekt ist, dann sollte sich das Licht in Medien, die sehr nahe am perfekten Vakuum sind, schneller ausbreiten als im Labor. Mit anderen Worten: Die Voyager-Sonde sollte eine messbare Anomalie aufweisen, sich also mit zunehmender Distanz zur Erde “anscheinend” langsamer bewegen, weil sich Licht in einem immer dünnner werdenden Medium immer schneller ausbreitet. Damit müsste das Signal der Voyager-Sonde die Erde schneller erreichen, als bei einer angenommenen maximalen Lichtgeschwindigkeit von 299792458 m/s. Oder anders formuliert, die Voyager-Sonde sollte sich mit zunehmender Entfernung "anscheinend" immer langsamer entfernen, als bei einer angenommenen maximalen Lichtgeschwindigkeit von 299792458 m/s.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer-Anomalie



Ohne plausible Argumente und Gegenrechnung muss ich annehmen, dass Du mir zustimmst, richtig?

Geändert von maitreya (20.09.2012 um 03:07 Uhr).
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Alt 20.09.2012, 07:10   #8
Sakslane
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Zitat:
Zitat von maitreya Beitrag anzeigen
Das verstehe ich nicht, oooh großer Physiker, bitte erklärs mir! In diesem Thread behaupte ich ja nicht, dass der Urknall nicht existiert, sondern lediglich, wie man die Änderung der Lichtgeschwindigkeit auch über Änderungen der optischen Dichte erklären kann, nur für den Fall, das der Urknall lediglich ein Hilfskonstrukt ist.
Du widersprichst dir selbst. In diesem Thread sprichst du von Rotverschiebung durch den von dir erfundenen Staubeffekt. Die ist nicht vorhanden, also ist deine Idee Murks.

Zitat:
Ohne plausible Argumente und Gegenrechnung muss ich annehmen, dass Du mir zustimmst, richtig?
Diese Annahme ist genau so falsch wie deine übrigen Annahmen und der ganze Blödsinn, den du darauf aufbaust.

Der interstellare / intergalaktische Raum ist nicht so dicht, wie du es gerne hättest. Photonen können lange Distanzen ohne jede Wechselwirkung mit Materie zurücklegen (sonst würden sie gestreut werden). Diese Streuung tritt z.B. bei interstellaren Gaswolken auf. Eine Rotverschiebung tritt dort aber nicht auf. Bei weit entfernten Galaxien dagegen tritt eine Rotverschiebung auf und keine Streuung. Es sind zwei völlig verschiedene Effekte, die nichts miteinander zu tun haben.
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Alt 21.09.2012, 16:11   #9
maitreya
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Zitat:
Zitat von Sakslane Beitrag anzeigen
Du widersprichst dir selbst. In diesem Thread sprichst du von Rotverschiebung durch den von dir erfundenen Staubeffekt. Die ist nicht vorhanden, also ist deine Idee Murks.
1. Staub, Asteroiden, Monde und Sonnen sind Elemente unserer Größenordnung.

2. In großer Anzahl, also in Form von "Galaxien" akkumulieren sich ihre Bewegungen zur Rotverschiebung (Expansion, Kontraktion).

Dank deines Einwandes sind zwei weitere Experimente zu meiner Oszillationstheorie hinzugekommen, die sich in der Größenordnung der Galaxien nachweisen lassen (K.O.Experiment I). In unserer Größenordnung kann man es halt durch Staubaggrgation oder Dichteschwankungen messen (K.O.-Experiment II + II):

http://forum.grenzwissen.de/showpost...0&postcount=50

Bitte nenne meine "Oszillationstheorie" nicht "Staubtheorie", das trifft es nämlich nicht. Die Theorie besagt ja: "Kleine Objekte wachsen schneller als größere". Das Betrifft jede Größenordnung, nicht nur die des Staubes, sondern läßt sich ebenso auf der Ebene der Galaxien nachweisen (Rot/Blau-Oszillation) und im Mikrokosmos (Quantenmechanische Oszillation, Schrödinger-Oszillation "Wellenfunktion").

Für den Mikrokosmos muss ich meine Oszillationstheorie garnicht nachweisen, das steht ja wohl schon in den Lehrbüchern. Es gilt nur noch zu zeigen, dass sich die Oszillation der Quantenmechanik in jeder anderen Größenordnung auch widerspiegelt. Und wenn man den Grund für die Oszillation einmal gecheckt hat, muss man nur noch herausfinden, wie sich die Oszillation in der jeweiligen Größenordnung manifestiert. Der Grund ist: "Kleinere Objekte wachsen schneller als kleinere".
maitreya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2012, 16:18   #10
Sakslane
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Zitat:
Zitat von maitreya Beitrag anzeigen
Bitte nenne meine "Oszillationstheorie" nicht "Staubtheorie", das trifft es nämlich nicht.
Ich käme niemals auf die Idee, deinen Quatsch als Theorie zu bezeichnen - das trifft es wirklich nicht. Und ob du das nun Oszillations- oder Staubquatsch nennst, ändert nichts daran, dass es nicht der physikalischen Realität entspricht. Außerdem sprichst du die ganze Zeit von Staub und dessen fiktivem Wachstum.
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galaxie, kreislauf, rotverschiebung, urknall

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