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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 30.06.2012, 11:48   #1
Marduk
Gast
 
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Idee Die Geschichte der Astronomie

"Was gibt es Neues am Himmel?
Na wenn wir doch das Alte schon alles wissen würden."

Aufzeichnungen dieser Geschichte aus der UNI Wien.

Himmelscheibe war lange in den Köpfen der Menschen zu finden.
Der Weg war auch weit, vom geozentrische Weltsystem bis zum heliozentrischen Weltsystem - voran Kopernikus.

Die katholische Kirche war davon aber nicht sehr angetan, beschützte das geozentrische System, denn die Erde war der Mittelpunkt und nicht die Sonne.

http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g...zentsystem.htm

Zitat:
Die Idee des Kopernikus war nicht neu. Auch Aristarch von Samos hat bereits 200 vor Christus das heliozentrische System gefordert. Aber der Einfluss von Aristoteles war so stark und manche "Erfahrung" sprach dagegen:

Wenn die Erde um eine Achse dreht (was das heliozentrische System fordert), warum können sich dann Gegenstände auf der Erde halten und werden nicht weggeschleudert wie bei anderen Kreisbewegungen?
Wenn die Erde um die Sonne kreist, warum bleiben dann die in der Luft fliegenden Vögel nicht zurück?
Warum bleiben die Sterne stets an ihrem Platz, obwohl die Erde um die Sonne fliegt. Durch diese weiträumige Bewegung der müsste doch eine jahreszeitlich sich wiederholende gegenseitige Verschiebung der Fixsterne ergeben, da sich die Perspektive ändert? Dieser Parallaxe genannte Effekt war seinerzeit mangels geeigneter Fernrohre noch nicht beobachtbar. Heute bestimmt man aus dieser Parallaxe von wenigen Bogensekunden den Abstand der nahen Fixsterne.
http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g...on/babylon.htm

Zitat:
Im Laufe vieler Jahrtausende entstand auch eine Vorstellung über den Aufbau des Alls : Die Erde ist eine riesige Scheibe, auf der das Himmelsgewölbe wie eine darüber gestülpte, große Kugel sitzt. In der Mitte der Scheibe erhob sich ein hohler Berg, in dessen Inneren die Unterwelt befand. Der Himmel mit seinen Sternen dreht sich über der Erde. Innerhalb dieser Kuppel befindet sich die Sonne, die abends irgendwohin verschwindet. Die Sterne stellte man sich entweder als leuchtende Körper vor, die am Himmel befestigt sind oder man glaubte, dass hinter der undurchsichtigen Himmelskuppel, in der sich kleine Löcher befinden, ein riesiges Feuer brenne.
NABURI' ANNU (Ende 3.Jh. v.Chr.) 29,530641 d
Zitat:
KIDINNU (um 380 v.Chr.) 29,530594 d
Der moderne Wert ist 29,530589 d.
Die synodische Umlaufszeit der Planeten, dh. die Zeitdauer zwischen zwei gleichartigen Stellungen in Bezug zur Erde, wich im 2. oder 1.Jh. v.Chr. meist nur um etwa 1/100 eines Tages gegenüber dem heutigen Wert ab, zB. bei Venus 583,91d statt 583,92d.

Babylon:
Zitat:
Obwohl die älteste babylonische und sicher datierbare Beobachtung einer totalen Sonnenfinsternis "erst" auf den 15.6. 763 v.Chr. fällt, wurde die periodische Aufeinanderfolge gleichartiger Finsternisse schon wesentlich früher, vermutlich bereits im 3.Jt. v.Chr. erkannt. Die Auffindung des Saroszyklus (= 223 synodische Monate oder 18a 11,3d) ist in diesem Zusammenhang eine der beachtlichsten Leistungen der babylonischen Astronomie.
http://www.unet.univie.ac.at/~a95036...ry/babylon.htm

China
Zitat:
China hat eine lange Tradition in der Beobachtung des Himmels. Dabei erreichten die chinesischen Astronomen beachtenswerte Leistungen. So wurden Kometen beschrieben, Sonneflecken registriert, Finsternisse vorausberechnet und Novae/Supernovae beobachtet. Um Christi Geburt wurde ein Buch veröffentlicht, das die chinesische astronomische Geschichte bis in das 3. Jahrtausend vor Christus beschreibt. Der erste bekannte Sternkatalog mit 800 Sternen wurde in China um 350 v.Chr. von Shih Shen erschaffen.
http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g...hina/china.htm

Zitat:
Ziel des Kopernikus war es, die komplizierte Beschreibung unseres Weltsystems durch Ptolemäus zu vereinfachen. Dazu setzte der die Sonne in das Zentrum unseres Systems. Die Erde verlor dadurch ihre ausgezeichnete Stellung im All und war nur noch einer von mehreren Planeten. Man bezeichnet diesen großen Gedankenschritt als Kopernikanische Revolution. Der Schritt des Kirchenmannes Kopernikus war gerade deshalb so revolutionär, da doch die katholische Kirche - allen voran Thomas von Aquin - die Lehre des Ptolemäus akzeptiert hatte. In Konflikt mit der kirchlichen Lehrautorität geriet Kopernikus zu Lebzeiten jedoch nicht. 1616 wurde Kopernikus’ Schrift von 1543 auf den päpstlichen Index der verbotenen Literatur gesetzt. Erst 1757 erkannte die katholische Kirche die Gültigkeit des kopernikanischen Weltsystems an. 1993 erfuhr Nikolaus Kopernikus eine späte Rehabilitation durch Papst Johannes Paul II.
http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g...pernikus.htm#a

Zitat:
Galilei wurde am 26. Februar 1616 von dem Heiligen Offizium ermahnt, davon abzulassen, die Wahrheit der kopernikanischen Lehre zu behaupten. Die Berechnung von Planetenpositionen nach der kopernikanischen Hypothese, bei der es sich nicht um Wahrheit, sondern um eine mathematische Fiktion handelte, war erlaubt. In diesem Sinne erlaubt man auch Galilei, das kopernikanische System in seinem "Dialogo" zu behandeln (1632).

Hier ein Auszug aus der von der Inquisition erzwungenen Abkehr Galileis von seiner Lehre:
„Ich, Galileo Galilei aus Florenz, meines Alters 70 Jahre, persönlich vor Gericht erschienen und vor Euch kniend, Erhabenste und Hochwürdigste Herren Kardinäle, Generalinquisitoren in der gesamten Christenheit wider die ketzerische Verderbnis, mit dem heiligen Evangelien vor meinen Augen, welche ich mit eigenen Händen berühren, schwöre, dass ich allezeit geglaubt habe, gegenwärtig glaube und mit der Hilfe Gottes in Zukunft alles glauben werde, was die Hl. Katholische und Apostolische Kirche für richtig hält, predigt und lehrt.
Zitat:
Albert Einstein, der geniale Physiker unserer Tage, schreibt über Galilei (Stuttgart 1982):
"Das Leitmotiv von Galileios Schaffen sehe ich in dem leidenschaftlichen Kampf gegen jeglichen auf Autorität sich stützenden Glauben. Erfahrung und sorgfältige Überlegung allein lässt er als Kriterien der Wahrheit gelten. Wir können uns heute schwer vorstellen, wie unheimlich und revolutionär eine solche Einstellung zu Galileios Zeit erschien, in welcher der bloße Zweifel an der Wahrheit von auf bloße Autorität sich stützenden Meinungen als todeswürdiges Verbrechen betrachtet und bestraft wurde. Wie sind zwar auch heute keineswegs so weit von einer solchen Situation entfernt, als sich viele von uns schmeicheln mögen; aber der Grundsatz, dass das Denken vorurteilsfrei sein soll, hat sich inzwischen wenigstens in der Theorie durchgesetzt, und die meisten sind bereit, diesem Grundsatz Lippendienste zu leisten.
http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g...ei/galilei.htm
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Alt 01.07.2012, 10:09   #2
Marduk
Gast
 
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Idee

Gehen wir einen Schritt weiter.

http://www.3sat.de/nano/diverses/son...nensystem.html

Das sind momentan die neuesten Erkenntnisse.

Um Heisenberg zu erwähnen:
Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch;
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.

Auch möchte ich erwähnen, unser Weltall wurde stets erforscht und einige heuristische Ansichten wurden auch dazumal wieder erneuert oder fallengelassen, doch nie ausgeschlossen.
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Alt 06.07.2012, 12:33   #3
Marduk
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Damit das Thema Scheibenwelt vom Tisch gewischt wird.

Nicht meine Erfindung.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/s...-a-295513.html
Schulverbot für Darwin
Gott schuf die Erde, und sie ward eine Scheibe
Zitat:
In letzter Zeit entstand die so genannte "Intelligent Design" Bewegung. Mit dieser Bezeichnung des göttlichen Schöpfungsplans versucht man, die alten Ideen unter neuem Etikett zu verbreiten. Ein erster Erfolg ist ein Gesetzesentwurf in Missouri, der vorsieht, ab 2006 Lehrer zu feuern, die Evolution und "Intelligent Design" im Unterricht nicht gleichwertig behandeln.
Auch George W. Bush tritt dafür ein, dass Kinder verschiedene Theorien über den Ursprung der Welt lernen. Die "Talibanisierung des Biologie- und Wissenschaftsunterrichts", wie die "Neue Zürcher Zeitung" das Phänomen bezeichnete, spiegelt sich auch in den Ansichten der Bevölkerung wider: Nach einer Gallup-Umfrage glauben 57 Prozent der Amerikaner an den Kreationismus und nur ein Drittel an die Evolutionstheorie.
Wie die Kugelwelt im Mittelalter aussah, habt ihr ja nun hoffe, gelesen. Danke.

Es gibt auch ein ID - der Wissenschafter, ein Aufspüren von Design wie DNA im Weltall und ist nicht zwangsläufig religiös orientiert.
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Alt 06.07.2012, 12:43   #4
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Marduk Beitrag anzeigen
Wie die Kugelwelt im Mittelalter aussah, habt ihr ja nun hoffe, gelesen. Danke.
Ja, nämlich so:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-381627.html

siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Behaimscher_Erdapfel

-gj
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"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 06.07.2012, 13:09   #5
SchwarzerFuerst
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Lächeln Bevor es hier unnötig kompliziert wird ....

Mal ganz einfach angefangen:
Die Geschichte der Astronomie begann mit der Astrologie
__________________
AMEN
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Alt 06.07.2012, 13:25   #6
Acolina
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Marduk, du hast nun fast 40 Beiträge geschrieben und noch immer lässt sich nicht erkennen, worauf du eigentlich hinaus willst. Du wurdest auch bereits gebeten, dies mal kurz in ein, zwei Sätzen auf den Punkt zu bringen, aber - nix.

Noch mal: Was konkret willst du uns sagen??
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 06.07.2012, 13:56   #7
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Marduk, du hast nun fast 40 Beiträge geschrieben und noch immer lässt sich nicht erkennen, worauf du eigentlich hinaus willst.
Die Welt ist eine Scheibe und Frauen können nicht Autofahren
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 07.07.2012, 09:08   #8
Marduk
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Rotes Gesicht

Wunderbar.
Die Menschen wussten das alles, die konnten alle, einschließlich Leibeigene, Normalbürger, Sklaven, Untergebene, Knechte und Mägden usw. waren der Sternenkunde, Astronomie mächtig.

Die Astronomen hatten da wenig Probleme.
Waren sie durch die Bank auch Mathematiker.

Doch einer Institution passte dieses neue Weltbild nicht.
Warum wohl? Obwohl sie schon wussten oder ahnten, Kopernikus hat nicht nur eine Hypothese aufgestellt.
Dass das griechische Weltbild bei uns vorherrschte, von der Antike bis ins Mittelalter, wissen wir ja auch aus den Schulbüchern.
Und wie sich andere Kulturen dazu verhielten,Internet gab es da noch keins, lasse ich hier offen.

Das geozentrische Weltbild wurde verfolgt, da kam keiner an Aristoteles vorbei.
Da gab es durchaus Schriften und Aristarchos von Samos (um 310 - um 230 v.Chr.) entwickelte ein heliozentrisch-heliostatisches Weltmodell,
doch Phythagoras (n. Chr.) obwohl er nicht unbedingt weiterkam, verfolfte nach wie vor das geozentrische Weltbild, das bis ins 16. Jahrhundert verfolgt wurde. (Jhdt. das schreibe ich aus).

Also nicht nur Kopernikus vertrat das heliozentrische Weltbild, sondern eben schon vor Chr. wurde damit spekuliert.

Die Hypothese eines Sonnensystems war NICHT neu, doch bis man die Apparaturen dazu hatte, alles nachzuweisen, da ist wohl eine Zeit vergangen.

Es hatte auch durchaus egoistische Gründe, den Nichtastronomen eine andere Welt zu verkaufen. Aberglaube spielte sicher auch ein weinig mit und die Naturwissenschaft lag sich mit der religiösen Institutionen, ständig in den Haaren.
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Alt 07.07.2012, 10:05   #9
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Marduk Beitrag anzeigen
Doch einer Institution passte dieses neue Weltbild nicht.
Warum wohl? Obwohl sie schon wussten oder ahnten, Kopernikus hat nicht nur eine Hypothese aufgestellt.
Dass das griechische Weltbild bei uns vorherrschte, von der Antike bis ins Mittelalter, wissen wir ja auch aus den Schulbüchern.
Und wie sich andere Kulturen dazu verhielten,Internet gab es da noch keins, lasse ich hier offen.
Du kannst sicher endlos damit weitermachen, Dein Viertelwissen zu verbreiten.

Auch die geschmähte Kirche hatte vitales Interesse an Sternenkunde. Schließlich mußte man die Feiertage berechnen. (Der Ostertermin erfordert doch gewisse astronomische Kenntnisse)

Das Osterfest wird am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlings-Vollmond gefeiert.

Und ich schwöre Dir, die haben nicht gewartet bis Vollmond war und dann gesagt "Laßt uns jetzt mal Ostern feiern"

Aber das kann man alles auch prima in einem geozentrischen System berechnen. Wozu also dieser neumodische Kram?
__________________
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Alt 07.07.2012, 11:58   #10
Karl der Kleine
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Beiträge: 210
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Zitat:
Zitat von perfidulo
Die Welt ist eine Scheibe
Ich glaube, er will uns beweisen, dass die Welt keine Scheibe ist.

Auf seltsame Ideen kommen die Leuts. Dabei ist doch schon lange bewiesen dass die Erde flach ist!
Karl der Kleine ist offline   Mit Zitat antworten
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