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Religion Von Animismus bis Zen...

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Alt 30.05.2012, 09:21   #1
Groschenjunge
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Standard "Ohne Gott ist alles erlaubt?"

Hi,

guckst du hier: http://www.scienceblogs.de/bloodnaci...cienceBlogs%29

Kleine Leseprobe:

Zitat:
Bergmeier zeigte sehr eindrücklich, daß sich die abendländische Kultur und unsere darauf begründeten Werte und Errungenschaften keineswegs von einem christlichen Ursprung herleiten sondern tief in der v.a. griechischen Antike verwurzelt sind und daß vielmehr die Christianisierung des Mittelalters ein Rückschritt und eine barbarische Reduktion menschlichen Fortkommens zu einem Verharren in Dunkelheit und Armut bedeutete, während "nebenan" die arabische Kultur blühte und gedieh und dem christlichen Frankenreich um Jahrhunderte an Wohlstand, Kunst, Wissenschaft, Philosophie, Recht und Zivilisation voraus war.
-gj
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Alt 30.05.2012, 14:06   #2
perfidulo
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Interessant, was sich für den Zeitschwurbler-Thead daraus ergibt.

Bergmeier geht davon aus, daß es im Mittelalter einen Zerfall der städtischen Kultur der Antike gab. Das bestreiten die Fans von Karl dem Grossen aufs Heftigste.
Kein Wunder. Man arbeitet seit Jahrhunderten daran die Einheit von Kirche und Staat zu beschwören. Als Vorbedingung für Zivilisation.

War wohl nix.
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Alt 30.05.2012, 15:28   #3
Lawrence P. W.
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Irgendwie erinnern die an die Graham Familie ...

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"Gott ist tot" Nietzsche ............................................ "Nietzsche ist tot" Gott
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Alt 30.05.2012, 19:34   #4
Altfrid II.
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Zitat:
"Ohne Gott ist alles erlaubt?"
Das halte ich für ziemlichen Unsinn.


Zitat:
Bergmeier geht davon aus, daß es im Mittelalter einen Zerfall der städtischen Kultur der Antike gab. Das bestreiten die Fans von Karl dem Grossen aufs Heftigste.
Da muss ich doch ein wenig grinsen. denn das es "daß es im Mittelalter keinen Zerfall der städtischen Kultur der Antike gab." behauptet nun wirklich niemand. Oder sagen wir es etwas moderater: Den Verfall von Kulturleistungen und Kultur im Zuge der Völkerwanderung und des sich etablierenden Merowingerreiches, bestreitet kein Mediävist. Wie auch? Er ist augenfällig. Es ist aber nicht so, dass die Merowinger, gefolgt von den Karolingern völlige Deppen und kulturell absolut unfähig waren. immer hin produzierten sie durchaus einiges an hochwertiger Kunst (etwa Buchmalerei) oder Architektur (Aachen - ich weiß perfidulo, Du bezweifelst das - Corvey, usw.). Nur Zeitenhopser lassen es an dieser Differenziertheit fehlen.

übrigens sollte man auch Bergmeister nicht alles so einfach glauben. Andere Autoren kommen zu anderen Ergebnissen!
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Alt 30.05.2012, 21:42   #5
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Altfrid II. Beitrag anzeigen
Das halte ich für ziemlichen Unsinn.
Dann ist mit ihm alles erlaubt?

-gj
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Alt 30.05.2012, 22:21   #6
Lawrence P. W.
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Dem Menschen ist alles erlaubt, aber nicht alles dient ihm zum Guten...
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Alt 30.05.2012, 22:38   #7
Asujia
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Zitat:
Dem Menschen ist alles erlaubt, aber nicht alles dient ihm zum Guten...
das wär doch was, auf was wir uns einigen könnten, oder?
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Alt 31.05.2012, 09:24   #8
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von Asujia Beitrag anzeigen
das wär doch was, auf was wir uns einigen könnten, oder?
Durchaus!
Paulus formulierte es ähnlich in 1. Korinther 6,12
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Alt 01.06.2012, 21:54   #9
JamesBolivar
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Naja, der gesamte Text ist, wie bei den Autoren von Scienceblogs üblich, von derart eklatanten Bildungsschwächen getragen, daß er eigentlich niemandem zugemutet werden kann.

1) Fehlen geistesgeschichtlicher Grundlagen:

Die Ableitung eines Urgrundes für moralisches oder ethisches Verhalten aus einer suprahumanen Entität gab Kant, der behauptete, man könne mit den Mitteln der Logik keine andere Begründung geben.

Dieser Fehler Kants geht auf die in seinem Umfeld gepflegte Verrachtung der französischen Sprache und Philosophie zurück. Jean-Jacques Rousseau hatte 1755 in "Du contrat social ou principes du troit politique" jene Ableitung eines Urgrundes mit den Mitteln der formalen Logik geleistet, die Kant durch sein gesamtes Werk hindurch leugnete, obwohl sie in seinem kategorischen Imperativ als Wesenskern des Rechtsbegriffs agebildet wurde. Er konstruierte dafür anders als Rousseau religiöse Gründe und suchte damit an den Scholastikern anzuknüpfen, womit er Preussen weit hinter die europäische Entwicklung zurückwarf und die Voraussetzung für den deutschen Rechtspositivismus schuf, der im Nationalsozialismus seine ganze widerwärtige Natur offenbarte.

Deutsche Theologen greifen diese Denk- und Argumentationsfigur häufig auf und behaupten gern, ohne Rückgriff auf einen Gottestbegriff liessen sich keine zwingenden Gründe für moralisches oder ethisches Verhalten aufzeigen. Dem kann ohne die begriffliche Ausdifferenzierung des dialektischen Gegensatzes zwischen Macht und Recht nicht wirksam entgegnet werden, wie sie von Rousseau 1755 vorgestellt wurde.

2) Fehlen lexikalischer Grundlagen:

2a) Kultur ist nicht Ausdruck zivilisatorischer Entwicklungshöhe. Der Kulturbegriff des Proleten-TV hat in geistesgeschichtlichen Auseinandersetzungen nichts zu suchen, wenn man wenigstens Sekundarstufenniveau erreichen will. Kultur ist eine morphologisch bestimmbare Norm geistesgeschichtlicher und gestalterischer Qualitäten von Ethnien in zeitlich begrenzten Stadien ihrer zivilisatorischen Entwicklung. Kulturprodukte sind qualitativ an den handwerklichen Möglichkeiten ihrer Zeit und des Umfelds eines Kulturschaffenden zu messen, d. h. nur innerhalb einer Kultur qualitativ verortbar und bemessbar. Wer Kulturleistungen ganzer Kulturen bemessen will, bewegt sich im ethnozentrisch orientierten Sumpf des Kolonialzeitalters und nahe dem Nationalsozialismus.

2b) Das Abendland ist ein Begriff, der die kulturelle Einheit im ehemals römisch dominierten Europa gegen die Nachbarkulturen beschwört, und damit nun mal ohne die Kreuzzüge und den durch sie begründeten kulturellen Austausch sowenig denkbar wie ohne die vorübergehende Islamisierung Südwesteuropas.

Es waren die spanischen und italienischen Mischkulturen, die teils arabische, teils byzantinische Einflüsse aufnahmen, und damit eine Blütephase durchliefen. Es ist richtig, daß die christlich inspirierte Totalisierung der geistesgeschichtlichen und politischen Kultur den Niedergang vieler Regionen verursachte, aber auch richtig, daß die zivilisatorische Höhe, die dem vorwegging, nur durch die Kreuzzüge zustandekam. Von einer umfassenden Christianisierung zwischen Spätantike und Frühmittelalter schwurbeln zwar sowohl Mediävisten als auch Theologen, allerdings ohne jede historische Substanz. Es ist eine schriftarme Zeit, deren Alltagskultur so schwer zu bestimmen ist wie die der ägyptischen Frühantike. Das ist nichts für Leute, die nicht mal ergründen können, was sich ihre eigene Ehefrau denkt.

3) Fehlendes Geschichtswissen:

Wer Begriffe wie Mittelalter so undifferenziert verwendet, daß sowohl die ausgehende Spätantike (Völkerwanderung), das Frühmittelalter (Merowinger, Burgund), Das Hochmittelalter (Frankenreich, Christianisierung), das Spätmittelalter (Kreuzzüge, Konfrontation mit arabischen Kulturen, Reimport antiker Geistesgeschichte) und sogar noch die Renaissance mit ihrer zivilisatorischen Blüte in den Begriff hineinfällt, kann damit vielleicht noch vor Gesinnungsfreunden punkten, macht sich aber in der Diskussion gegen Theologen garantiert lächerlich. Die sind i.d.R. ungebildet wie nur irgendeiner, machen solche Fehler aber garantiert nicht.

4) Fehlende religionsgeschichtliche Grundlagen:

Wer Gegensätze zwischen antiker und frühmittelalterlicher Religion ausmachen will, bewegt sich in Fantasiewelten und hat offenbar nie für notwendig befunden, sich auch nur im Mindesten mit einem der berührten Aspekte zu beschäftigen. Das frühe Christentum ist ohne antike Jenseitskulte wie in Ägypten ebensowenig denkbar wie ohne den unter Augustus verfemten, hellenisch orientierten Glauben an zyklische Wiederkehr allen Lebendigen. Es ist die Fortsetzung dieser Traditionen und nicht etwa seine Überwindung. Nur so sind auch die grundlegenden Übernahmen antiker Philosophie zu verstehen, die unsere geistesgeschichtliche Entwicklung heute bremsen. Und zwar im Bereich der politischen Philosophie und damit auf rein säkularem Boden und nicht etwa auf religiösem. Die dreiteilige Klassengesellschaft ist rein säkular begründet und nicht etwa religiös.

Also ganz ehrlich: Wenn ich lese, daß irgendjemand "Wertvorstellungen" antik herleiten will, bekomme ich einen Brechreiz. Das ist infantil, narzistisch, rückständig, unaufrichtig, sektiererisch und für einen gebildeten Menschen unerträglich.

Bitte mal den nächsten Satz nur für sich bedenken. D. h. sich zurücklehnen, und wirklich bedenken: Wertvorstellungen aus der Antike ableiten - und zwar nach den Jahrhunderten, die man die Jahrhunderte der Aufklärung nennt.

Wer das in einem Schulaufsatz oberhalb der 10. Klasse liefert, fliegt wegen erwiesener Unfähigkeit aus der Schule, weil er mit solchen Minderleistungen nach menschlichem Ermessen niemals ein Abitur erlangen kann. Ist doch unfassbar sowas.

PS Ich habe nicht mal einen Hauptschulabschluss, da ich mitten in der Neunten aus der Realschule flog. Ich darf daher wüten wie ein Gymnasiallehrer im Kaiserreich, wenn sich Akademiker vor mir derart blamieren. Wäre ich selbst einer, dann wäre dies arrogant, so aber ist es berechtigter Unmut!
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Geändert von JamesBolivar (01.06.2012 um 22:01 Uhr).
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Alt 01.06.2012, 22:22   #10
JamesBolivar
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So! Und dieser hier verdient ob seiner schändlichen Abkehr vom heiligen Geist eine ganz eigene Würdigung:

Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Durchaus!
Paulus formulierte es ähnlich in 1. Korinther 6,12
Sag mal, Lawrence, welcher Teufel reitet Dich eigentlich, ganz entgegen dem Dir wohlbekannten Wortsinn die Worte der heiligen Schrift zu missbrauchen?

Paulus stellt in seinem ersten Brief an die Korinther doch wohl eindeutig genug klar, daß keinem der Reingewaschenen erlaubt ist, sich anders als gottgefällig zu verhalten: "Ihr gehört nicht euch selbst" (1. Kor. 6, 19), und betont, daß die Regeln strenger sind als jene weltlicher Richter: "Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden?" (1. Kor. 6, 2) und "Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden?".

Zwar heißt es in 1. Kor. 6, 12: "«Alles ist mir erlaubt» - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.", doch ist hier nur vom Möglichen die Rede und nicht von dem, was dem Christen erlaubt ist, so er dem höheren Gericht entgehen will. Nicht nur, daß in 1. Kor. 6, 9-10 diverse unerlaubte Sünden aufgezählt werden, es heißt zur Erhellung des Begriffes "erlaubt" in 1. Kor. 6, 15: "Darf ich nun die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Dirne machen? Auf keinen Fall!".

Und damit stellt Paulus klar: Nicht alles, was Dir erlaubt ist, darfst Du tun.
Paulus will damit sagen: Weltlich ist es dir vielleicht erlaubt, und möglich ist es Dir wohl, aber Du darfst nicht alles tun, das Dir erlaubt oder möglich ist.

Das ist der Kern dieses Briefs, und wer entgegen dieses Kerns die Worte des Paulus mißbraucht, um falsch Zeugnis wider ihn abzulegen, ist nicht vom heiligen Geiste inspiriert, sondern vom Versucher durchdrungen, und das Himmelreich ist ihm gewiß versperrt. Ich werde für Dich beten, auf daß Du Einsicht erlangst, bereust und Buße tust, um zum Glauben zurückzufinden und Deine Seele zu retten.
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Geändert von JamesBolivar (01.06.2012 um 22:25 Uhr).
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