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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 06.05.2012, 02:13   #1
Jörg Kahl
Grünschnabel
 
Registriert seit: 06.05.2012
Beiträge: 4
Standard Leylines in sphärischer Trigonometrie?

Das dieses Forum ja GrenzWISSENSCHAFTEN heißt, möchte ich eine ganz profane wissenschaftliche Frage zur Diskussion stellen (womöglich ist das ja auch für alle außer mir selbstverständlich):

Die Erde ist bekanntlich ja keine Scheibe sondern eine Kugel (zumindest annähernd). Geometrisch von Linien in Form von Geraden zu sprechen führt also am Thema vorbei, weil die Geraden von einem Punkt auf der Erdoberfläche geradewegs in beide Richtungen in den Weltraum hinaus führen würden. "Geomantie in Mitteleuropa" von J.M. Möller besitze ich schon seit vielen Jahren und lese auch andere Veröffentlichungen zum Thema, aber wenn es auf die "Linien" kommt, sehe ich immer Karten, in denen gerade Linien eingezeichnet sind. Wer sich mit Karten ein wenig auskennt, weiß dass sie nach verschiedenen Methoden die Kugeloberfläche der Erde verzerrt als zweidimensionale Ebene darstellen, darauf eingezechneten Geraden wären also in Wirklichkeit krumm.

Es gibt sehr wohl die Möglichkeit, eine "gerade" Linie auf einer Kugel, z.B. der Erdoberfläche zu beschreiben, sprich eine Linie, die entlang der Kugeloberfläche geradeaus läuft, man nennt sie in der sphärischen Trignonometrie eine Orthodrome (=die kürzeste Verbindung zweier Punkte auf der Kugeloberfläche). Diese können sich auch rechtwinklig schneiden, blos entstehen daraus leider keine Quadrate mit gleichen Seitenlängen, es können sich sogar drei Orthodrome rechtwinklig schneiden und ein Dreieck bilden.

Meine Frage ist nun: Ist das alles bei den Berechnungen der Leylines durch die geomantischen Meister berücksichtigt? Sonst sollte man das nämlich mal tun, ich helfe gerne dabei. Die vielen quadratischen Gitternetze erscheinen mir so jedenfalls etwas unheimlich, um nicht zu sagen unwissenschaftlich.

Würde mich freuen, wenn mir jemand darauf antworten kann!

Euer Jörg
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Alt 06.05.2012, 08:35   #2
Lupo
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Zitat:
Zitat von Jörg Kahl Beitrag anzeigen
Meine Frage ist nun: Ist das alles bei den Berechnungen der Leylines durch die geomantischen Meister berücksichtigt?
Vielleicht sollte man als erstes beachten, dass es gar keine Leylinien gibt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ley-Linie
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 06.05.2012, 13:32   #3
Jörg Kahl
Grünschnabel
 
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Beiträge: 4
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Danke Lupo,

aber meine Frage zielt ja gerade darauf ab, ob es Ansätze zur exakten geometrischen Überprüfung der "Theorie" Leylinien gibt. Und eine Theorie darf es in der Wissenschaft immer geben, solange sie nicht exakt und umfassend widerlegt ist. Dies geschieht in dem Wikipedia-Artikel zu den Linien durch 4 zufällig verteilte Punkte leider nicht, das Ganze funtioniert eben nur bei 4 Punkten noch gut, bei 15 oder 20 könnten man nicht mehr von Zufall sprechen. Genau das könnte man mit einer spärisch-geometrischen Analyse herausfinden und erst dann weiß man, ob es solche Linien gibt.

Mit Totschlag-Argumenten musste sich die Wissenschaft schon immer herumschlagen, das hatte schon Gallilei zu spüren bekommen und damals war es völlig klar, dass es es nicht geben kann, dass die Erde eine Kugel ist.
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Alt 06.05.2012, 14:12   #4
Groschenjunge
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Beiträge: 5.295
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Hi,

Zitat:
Zitat von Jörg Kahl Beitrag anzeigen
Und eine Theorie darf es in der Wissenschaft immer geben, solange sie nicht exakt und umfassend widerlegt ist.
Dann gibt es mein rosa Einhorn doch? Kannst du das exakt und umfassend widerlegen?


Zitat:
Zitat von Jörg Kahl Beitrag anzeigen
Mit Totschlag-Argumenten musste sich die Wissenschaft schon immer herumschlagen, das hatte schon Gallilei zu spüren bekommen und damals war es völlig klar, dass es es nicht geben kann, dass die Erde eine Kugel ist.
Die Kugelform der Erde war schon weit vor Galilei bekannt und akzeptiert. Es ging um das heliozentrische Weltbild, nicht um die Gestalt der Erde.

-gj
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"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 08.05.2012, 06:06   #5
cheeby
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Dann gibt es mein rosa Einhorn doch? Kannst du das exakt und umfassend widerlegen?
Ja gibt es:



Und vl könnte man ja dem Grenzwissenforum untypisch einfach mal "neue" Theorien zulassen und den Postersteller erläutern lassen wie er sie nachweisen möchte und konstruktive Kritik bringen anstatt Egozentrische Marathonläufe ins Nirvana der Schulmedizin zu starten.

Danke
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Alt 08.05.2012, 09:02   #6
perfidulo
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Ich finde, man sollt die Frage ernst nehmen und nicht verspotten.

Es gibt eine ausführliche Darstellung der Faktenlage. Bevor man irgendwelche Rechungen anstellt, sollte man die Entdeckungsgeschichte sorgfältig prüfen.
Zitat:
In Großbritannien gibt es zahlreiche so genannte Cursus-Monumente, die aus der Jungsteinzeit (4.-2. Jahrtausend v. Chr.) stammen. Das sind oft kilometerlange, geradlinige Anlagen, die auf einen kommunalen Begräbnishügel („long barrow") hinführen. Archäologen vermuten, das seien Prozessionswege des Toten- oder Ahnenkultes gewesen. Im Dartmoor in Südengland finden sich Dutzende von doppelten Steinreihen aus der Bronzezeit, die Steinkistengräber mit Steinkreisen verbinden. Auf Stonehenge (siehe Abb. auf S. 141 und 143) führt eine in drei geraden Abschnitten angelegte Prozessionsstraße, die Avenue, zu. Verlängert man diese Cursus-Monumente und Avenuen auf der Karte, stößt man auf prähistorische Gräber, Menhire oder Langhügel. Das neolithische Steinkammergrab von Züschen in Hessen ist so orientiert, dass seine Achse auf den Wartberg zeigt, auf die Siedlung, aus der die im Grab beigesetzten Toten stammten (Magin 1996). Aus der Eisenzeit stammt das keltische Fürstengrab Glauberg in Hessen. Kerzengerade führte auf den Hügel ein Kultweg zu, der von Holzpalisaden begrenzt war (Mochner 2002). Aber nicht alle geraden Straßen, die vorgeschichtliche Anlagen verbinden, stammen aus prähistorischer Zeit. Auch hier hat Watkins geirrt. Manche „geraden Wege" stammen aus napoleonischer Zeit, als Landvermesser Grabhügel und Kirchtürme als Visiermarken beim Straßenbau benutzten. Bei Rösaring, Schweden, verbindet eine geradlinige Kultstraße mehrere Grabhügel, doch sie stammt aus dem Mittelalter. Auf dem Wurmberg im Harz bei Braunlage befindet sich ein möglicherweise aus der Bronzezeit stammendes Steinkistengrab, auf das eine gepflasterte, kerzengerade Straße zuführt. Pollenanalysen zeigen, dass der Pflasterweg im Hochmittelalter angelegt wurde (Lauer 1979, dort weitere Quellen).
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Alt 08.05.2012, 10:09   #7
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Jörg Kahl Beitrag anzeigen
Meine Frage ist nun: Ist das alles bei den Berechnungen der Leylines durch die geomantischen Meister berücksichtigt?
Wahrscheinlich nicht. Aber das wäre auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn man näherungsweise gerade Linien, welche zwei oder mehr Landmarken zufälliger Anordnung innerhalb einer Region verbindet. Da ist fast gerade immer noch gerade genug.

Wenn du dir das Schweizer Koordinatennetz betrachtest (http://www.swisstopo.admin.ch/intern...ojections.html) wirst du sehen, dass dieses Gitternetz, obwohl die Linien elliptisch verzogen sind, dennoch scheinbar perfekte Quadrate bilden (Siehe hier.

Wenn ich also auf einer Karte, die ein Gebiet von ca. 500x500km abdeckt, die Verbindungslinien zwischen Kirchen und rechte Winkel einzeichne, dann fallen Strichdicke, meine Fähigkeit, einen Winkel präzis abzutragen und Ungenauigkeit der Markierung von Kirchtürmen deutlich mehr ins Gewicht als die Erdkrümmung.


Und wenn es Abweichungen gibt, dann kann man sich als findiger Autor damit rausreden, dass die Erde ja eine Kugel ist und dadurch alles ein wenig verzerrt ist (mach von Däniken systematisch). Spätestens da übersteigt man als Geomant oder Paläo-SETI-Autor die Vorstellungskraft und das Wissen seiner Zielgruppe und muss nicht mehr weiter ausführen, wieso man jetzt noch eine krumme Linie einzeichnet.

Zitat:
Sonst sollte man das nämlich mal tun, ich helfe gerne dabei. Die vielen quadratischen Gitternetze erscheinen mir so jedenfalls etwas unheimlich, um nicht zu sagen unwissenschaftlich.
Und wieso sollte man das tun? Das macht ungefähr ähnlich viel Sinn wie das Nachrechnen der Konzentration von Wirkstoffen auf einem Löffel Homöopathischer Tinktur. Man kann ewig dran rumrechnen, beschäftigt sich aber mit etwas irrationalem und prinzipiell unsinnigen.
Die Ley-Linien Autoren mögen schriftstellerisches Talent gehabt haben, aber die Theorie, es gäbe vordefinierte Linien, auf denen Menschen Bauwerke errichten, entbehrt jeder Grundlage. Es gibt keinen, wie auch immer gearteten, Hinweis auf solche Linien.
Und dass man aus tausenden von Punkten auf einer Landkarte mit viel Phantasie irgendwann ein Muster findet, bedarf keiner geomantischen Erklärung.
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Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 10.05.2012, 22:38   #8
Jörg Kahl
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Vielen Dank, dass hier auch mal ein Beitrag steht (perfidulo), der mir ein wenig Mut Macht und mich von dem inzwischen bei mir gewaltig entstehenden Eindruck abbringt, dass es sich hier um ein Forum GEGEN Grenzwissenschaften handelt, wie es sich bei den platten Beiträgen der sog. "Super Moderatoren" mir leider aufdrängt.

Also nochmal: Ich stelle hier nicht die Glaubensfrage, ob es sich bei der Geomantie (das ist das Forums-Thema hier!) um Schwachsinn und Hirngespinste handelt, genauso wenig stelle ich diese Frage bezüglich der Leylines. Die Leylines sind genauso wie Hypothesen der magnetischen Gittersturtur der Erde oder das Currygitter Teile der Grenzwissenschaft Geomantie. Die Phänomene sind kleinräumig (angeblich) physikalisch messbar, ich selbst habe sie noch nicht gemessen, kann also hier auch nur den Veröffentlichungen Glauben schenken.

Meine Frage bezog sich auf großräumige Aspekte, die besonders bei den Leylines beschrieben werden, hier geht es um Linien, die über zumindest ein Sechstel der Erkugel verlaufen und da ist die sphärische Geometrie einfach nicht zu ignorieren. Wenn "Super-Moderator" Tarlanc hier von einer Fläche von 500x500km redet, dann geht das einfach an meiner Frage vorbei. Da führt auch alle Polemik ("Und wieso sollte man das tun? Das macht ungefähr ähnlich viel Sinn wie das Nachrechnen der Konzentration von Wirkstoffen auf einem Löffel Homöopathischer Tinktur....") nicht weiter, denn wenn das hier ein Forum für Polemik anstatt für Argumente ist, dann bin ich hier sicher am falschen Ort für meine Fragen und Anregungen (und inzwischen auch darob etwas sauer).

Um es nochmal eindeutig zu definieren: Meine Frage und Anregung bezieht sich nicht darauf, ob es Leylines gibt oder nicht. Diese Frage möchte ich dahingestellt lassen, ich betrachte Leylines als Hypothese, als Theorie, die weder bewiesen noch widerlegt ist. Meine Frage ist, ob diese Theorie/Hypothese in großräumigeren Zusammenhängen im ggf. wissenschaftlich zutreffenden Kuigelkoordinatensystem berechnet wurde. Wenn das nicht passiert ist, ist das ein Argument für die Skeptiker, die das doch eher mal aufgreifen sollten, anstatt mich polemisch versuchen niederzumachen.

Und meine Anregung ist, solche Berechnungen durchzuführen, woran ich mich gerne beteiligen will, sollte sich dazu mal jemand finden.

Auch ich kann mit Links um mich werfen, hier ein paar:

http://klaus-piontzik.de
http://www.pimath.de/geomantie/exter...in_system.html
http://www.pimath.de/magnetfeld_der_..._der_erde.html
http://www.pimath.de/geomantie/linien/linien1.html
http://www.pimath.de/geomantie/linien/index.htm

Freue mich über Beiträge, die zum Thema Geomantie mehr als "alles Schwachsinn" zu sagen haben. Danke!

Euer Jörg
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Alt 11.05.2012, 07:32   #9
Lupo
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Zitat:
Die Vorstellungen der Geomantie zu den von ihr postulierten Energien sind wissenschaftlich nicht nachweisbar und haltbar. Die doppelblind durchgeführten, gut kontrollierten Versuche zur Radiästhesie, die die verschiedensten Behauptungen prüften, sind alle negativ ausgegangen. Gitter- und Liniensysteme und deren „Energieströme“ wurden noch nie mit physikalischen Messinstrumenten nachgewiesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geomantie
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Alt 11.05.2012, 10:10   #10
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von Jörg Kahl Beitrag anzeigen
dass es sich hier um ein Forum GEGEN Grenzwissenschaften handelt,
Dann hast du etwas falsch verstanden. Das Forum ist natürlich ein Forum für Grenzwissenschaften, aber eben nur für jene. Nicht für Pseudowissenschaften und nicht für Sci-Fi-Romanideen.
Und Geomantie ist nun mal ein URE (siehe hier). So lange es nur Linien auf Landkarten sind, mit denen man irgendwelche zufälligen Landmarken verbindet, können diese auch krumm oder unterbrochen oder kreisförmig oder gewellt sein. Es sind ja nur Linien auf einer Karte. Die müssen sich weder an die Erdrundung anpassen noch die kürzeste Verbindung zweier Punkte sein.

Deswegen ist dein Ansinnen (auch wenn es Spass machen könnte, ein anderes Gitternetz zu zeichnen) nicht wirklich sinnvoll, um meine Polemik noch einmal etwas emotionsloser zu paraphrasieren.

Zitat:
Die Phänomene sind kleinräumig (angeblich) physikalisch messbar, ich selbst habe sie noch nicht gemessen, kann also hier auch nur den Veröffentlichungen Glauben schenken.
Welchen Veröffentlichungen?
Und wenn sie messbar sind, wieso muss man dann die Linien mit dem Lineal auf Karten finden und kann sie nicht anhand von Messpunkten empirisch bestimmen?

Zitat:
Meine Frage bezog sich auf großräumige Aspekte, die besonders bei den Leylines beschrieben werden, hier geht es um Linien, die über zumindest ein Sechstel der Erkugel verlaufen
Wo verlaufen die denn?
Und welchen Unterschied würde es für die Linie und etwaige Hypothesen betreffend der Linien machen, wenn sie nicht gerade sondern in eine beliebige Richtung gebogen wären?
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