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Alt 05.03.2012, 22:53   #21
orion
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Was auch immer Ursache sein sollte, zu einem solchen Unternehmen - Rettungsmaßnahmen werden auch hier auf der Erde - zumindest - vorbereitet!

http://www.projekt-cheops.eu/html/pl..._-_nibiru.html

Diese Angaben kennt ihr sicher; für mich war es recht neu und fast unglaublich. Doch am Ende der Seite - Norwegen bereitet sich vor ........... - ist schon spannend.
Dahin ordne ich auch den Bunker auf Spitzbergen ein, der als Schutzraum für Saatgut aller möglichen Kulturpflanzen gedacht sein soll.

Dass es weltweit Bauten unter der Erde gibt - mit unglaublichen Ausmaßen - wird an mehreren Stellen beschrieben - zum Teil mit der Maßgabe, dass sie ab 2010 bezugsfertig sein sollen.

Doch wenn es um Besiedlung außerhalb der Erde geht, dann sollten wir mal davon ausgehen, dass sich dort schon längst einiges getan hat.
Für mich sind da ganz sicher im Blickpunkt - Mond - Mars - Venus - in unserem näheren Umfeld.
Auch finde ich, dass Transporte in diese Regionen schon längst erfolgen - u.U. im regelrechten - Pendelverkehr - zur Erde und zurück - Mond - Mars - Venus -!
Nicht mit Raumtransportern oder Saturn-Raketen; die dafür verwendeten Antriebe müssen ganz anderer Natur sein, so dass die alten Techniken auf dem Schrottplatz ihre neue Heimat finden können.

In diesem Sinne
__________________
Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Historiker geeinigt haben.
-Voltaire-
Liebe Grüße - Orion -
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Alt 05.03.2012, 22:55   #22
fusel
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Ein größerer Abstand zur Sonne würde große Veränderung bei Flora und Fauna bewirken(für die verbliebenen Menschen).Auch würde es zu längeren Winter und Sommer kommen.Das könnte dann,wegen abschmelzen der Pole,zu großen Überschwemmungen führen.
Nein,ich glaube,wir müssen hier weg bevor es zu solch großen Veränderungen kommt.
Wenn wir mal die Technik außen vor lassen,dann bleib die menschlich Komponente übrig.Ich glaub die noch schwieriger zu bewältigen.
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Alt 05.03.2012, 23:00   #23
fusel
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@Orion

Was meinst du mit:Transporte zur Venus,Mars sind schon erfolgt.
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Alt 06.03.2012, 01:58   #24
VigeoVigilVagar
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Hi,

über welchen Zeitraum soll sich die Evakuierung denn hin ziehen? Und wie weit in der Zukunft spielt sich das Szenario ab?

Wir haben 2012 und die ersten privaten Flüge ins All sind schon möglich, da könnte es doch sein, dass man in, sagen wir mal 2000 Jahren, z.B. wochenend Ausflüge oder Klassenfahrten zum Mond unternehmen kann.

Da der Mond bekannter Maßen über keine Athmosphäre verfügt, müsste man bis dahin also schon reichlich Erfahrung mit künstlichen Biosphären gesammelt haben, wenn auch nicht unbedingt mit vollkommen Autarken.
Wobei ich vermute, dass die Gastronomie schon daran interessiert sein würde, möglichst autark zu funktionieren um Transportkosten Erde-Mond einzusparen.

Auch die Industrie, wenn nicht sogar vor allem die Industrie, würde warscheinlich reichlich Erfahrung durch den Abbau von Rohstoffen gesammelt haben bezüglich dem Transport von Rohstoffen, Baumaterialen, Baumaschienen und Arbeitern.

Militär und Forschung sowieso.

Vielleicht würden sich dann auch alsbald große Raumstationen hinzu gesellen, vielleicht auch welche, die, um das Bevölkerungswachstum zu kompensieren, in einer eigenen Umlaufbahn um die Sonne kreisen.

Vermutlich wird man bis dahin sogar ein oder mehrere bewohnbare Planeten ausgemacht haben und sicher wird man die "Flug"-route auch berechnen können.

Sobald es möglich ist, wird es warscheinlich Pioniere geben, die sich aufmachen neues Land zu besiedeln.

Und nun könnte der Rest, wissend um die sterbende Sonne, nach und nach nach ziehen.

Allerdings klappt das so nicht, wenn das Zeitfenster zu gering ist.

Also nochmal meine Eingangsfrage:
Wie viel Zeit bleibt und in welcher Zeit spielt's sich ab?

So als Arbeitshypothese.
__________________
...spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein!...
-Bayon-
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Alt 06.03.2012, 10:13   #25
Sakslane
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Einen konkreten Zeitpunkt für dieses Szenario hatte ich gar nicht im Sinn, aber ich denke auch, dass sowas frühestens in ein paar 100 bis ein paar 1000 Jahren denkbar wäre - je nachdem, wie die technologische Entwicklung voranschreitet.

Du hast schon Recht, die private Raumfahrt, deren Beginn wir gerade miterleben, ist schon ein wichtiger Meilenstein. Allerdings sind die Antriebsmethoden, mit denen wir heute ins All starten, noch viel zu unrentabel, um damit einen "öffentlichen privaten Fernverkehr" zu betreiben. Eine Rakete braucht einfach deutlich mehr Treibstoff, als sie an Nutzlast transportieren kann. Aus dem gleichen Grund ist auch der Rohstoffabbau im Weltraum noch deutlich zu unrentabel, einfach wegen der hohen Transportkosten.

Man bräuchte also zunächst einmal ein neues Antriebskonzept, das nicht auf dem Rückstoß von chemisch beschleunigten Treibstoffrückständen basiert, sondern z.B. elektromagnetisch arbeitet, ähnlich einer Magnetschwebebahn, und einem Raumschiff damit schon beim Start einen großen Schwung mit auf den Weg gibt. Rein energetisch betrachtet ist das gar kein so großes Problem: Um eine Masse von 1kg um 360km anzuheben braucht es knapp 3,6MJ - oder umgerechnet 1kWh. Beim chemischen Antrieb geht ein Vielfaches dieser Energie einfach in die kinetische Energie der Verbrennungsgase über, während man sie beim elektromagnetischen Antrieb viel effizienter nutzen könnte.

Wenn man so einen Antrieb hat, rückt auch der Abbau von Rohstoffen im All in den Bereich des denkbaren - insbesondere für den Bau von Raumschiffen oder Stationen, die ohnehin dort eingesetzt werden sollen. Auf diese Weise würde man sich den Transport von Baumaterialien von der Erde sparen - zumindest für Dinge wie Eisen oder Nickel, die man z.B. in Asteroiden findet.
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Alt 06.03.2012, 11:15   #26
Sucher
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Ich sehe da vielfältige Probleme, die zum großen Teil auch miteinander verknüpft sind. Generationenschiffe halte ich für unwahrscheinlich, da sie eine weitreichende Planung vorraussetzen und ohne konkrete, zeitlich überschaubare Gefahr bzw. Notwendigkeit wird das nicht geschehen.

Was wir brauchen sind leistungsfähigere Antriebe. Aber sollten wir diese entwickeln, stellen sich gleich weitere Probleme. Nehmen wir an, man könnte die Kosten aufbringen, so stellt sich das Problem der Kollision mit Staubteilchen. Sogar subatomare Teilchen könnten eine Gefahr für das Raumschiff werden.

Es müssten Materialien entwickelt werden, die wesentlich mehr Energie
absorbieren können bzw. widerstandsfähiger gegen Kollisionen sind.
Da sehe ich im Moment nur wenig Forschung und Entwicklung.

Ferner könnte man auch eine Art Schutzschirm entwickeln. Diesbezüglich ist man schon(theoretisch) weiter fortgeschritten(nicht Mainstream). Ich habe da Literatur von wirklich genialen und innovativen Physikern aus den USA. Natürlich kann ich das nicht in der Gänze beurteilen, weil das mathematisch ziemlich anspruchsvoll ist.

Ebenso brauchen wir weitere Durchbrüche in der Physik. Ich denke nicht, dass wir jemals über 50% LG hinauskommen, wenn überhaupt. Das reicht ganz sicher für Reisen innerhalb des Sonnensystems aber für interstellare Reisen ist das letzendlich zu wenig.
Worauf ich hinaus will ist, das man versuchen muss, sofern das möglich ist, den Einsteinraum irgendwie abzuschirmen, sodass die Obergrenze LG nicht mehr maßgeblich ist. Das mag über Projektion von künstlichen Raumzeitkrümmungen oder Mini schwarzen Löchern funktionieren, die eine schnelle Ortsversetzung im Raum ermöglichen könnten.

Ferner könnte möglicherweise auch über einen Dimensionswechsel Erfolge zu erzielen sein. Da läuft die Forschung schon in eine Richtung, die möglicherweise diesbezüglich einige Erkenntnisse zeigen wird, die Stringtheorie und neuerdings die M-Theorie.
Auf jeden Fall ist das Ganze sehr spannend und ich glaube wir können da
noch viel erwarten.

Um das jedoch in absehbarer Zeit zu verwirklichen, müsste sich auch im Wissenschaftsbetrieb einiges ändern sowohl innerhalb als auch die Förderung und Konzeptualisierung von außen. Ansonsten geht das zwar auch seinen beständigen aber quälend langsamen Weg- ähnlich der Evolution.
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Alt 06.03.2012, 12:22   #27
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Zitat:
Zitat von orion Beitrag anzeigen
Was auch immer Ursache sein sollte, zu einem solchen Unternehmen - Rettungsmaßnahmen werden auch hier auf der Erde - zumindest - vorbereitet!http://www.projekt-cheops.eu/html/pl..._-_nibiru.html
...Diese Angaben kennt ihr sicher; für mich war es recht neu und fast unglaublich. Doch am Ende der Seite - Norwegen bereitet sich vor ........... - ist schon spannend.
...Dass es weltweit Bauten unter der Erde gibt - mit unglaublichen Ausmaßen - wird an mehreren Stellen beschrieben - zum Teil mit der Maßgabe, dass sie ab 2010 bezugsfertig sein sollen.
...Besiedlung außerhalb der Erde ....dass sich dort schon längst einiges getan hat.
Für mich sind da ganz sicher im Blickpunkt - Mond - Mars - Venus - in unserem näheren Umfeld.
...Auch finde ich, dass Transporte in diese Regionen schon längst erfolgen - u.U. im regelrechten - Pendelverkehr - zur Erde und zurück - Mond - Mars - Venus -!
Verzeihung, dass ich das sage, aber diese Aussagen sind schon sehr "verschwörungstheoretisch" belegt. Dass die von Dir genannte Seite sehr in diesem Genre wildert, braucht man natürlich nicht extra zu erwähnen.
Außerdem ist sie nicht ganz auf dem neuesten Stand, denn Pluto wird seit 2005 nicht mehr als eigener Planet anerkannt, sondern ist genauso wie Ceres, Eris, Haumea und Makemake ein Zwergplanet und ein Objekt des Kuipergürtels.

Und Nibiru ist aufgrund der Entdeckung der transneptunischen Objekte ohnedies nicht mehr notwendig.

MfG

MJ
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Alt 06.03.2012, 12:28   #28
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Zitat:
Zitat von fusel Beitrag anzeigen
Ein größerer Abstand zur Sonne würde große Veränderung bei Flora und Fauna bewirken (für die verbliebenen Menschen). Auch würde es zu längeren Winter und Sommer kommen. Das könnte dann,wegen abschmelzen der Pole, zu großen Überschwemmungen führen.
Wenn man die Erhöhung der Umlaufbahn synchron zur Ausdehnung der Sonne gestalten könnte, dann würde sich der Abstand ja auch nicht verändern.
Und die längere Umlaufbahn würde man eben mit einer höheren Umlaufgeschwindigkeit kompensieren (was m.A. ohnedies automatisch erfolgen würde).

MfG

MJ
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Alt 06.03.2012, 16:18   #29
Sakslane
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Zitat:
Zitat von Sucher Beitrag anzeigen
Ich sehe da vielfältige Probleme, die zum großen Teil auch miteinander verknüpft sind. Generationenschiffe halte ich für unwahrscheinlich, da sie eine weitreichende Planung vorraussetzen und ohne konkrete, zeitlich überschaubare Gefahr bzw. Notwendigkeit wird das nicht geschehen.
Klar, eine solche Gefahr / Notwendigkeit habe ich für dieses Szenario einfach mal vorausgesetzt.

Zitat:
Was wir brauchen sind leistungsfähigere Antriebe. Aber sollten wir diese entwickeln, stellen sich gleich weitere Probleme. Nehmen wir an, man könnte die Kosten aufbringen, so stellt sich das Problem der Kollision mit Staubteilchen. Sogar subatomare Teilchen könnten eine Gefahr für das Raumschiff werden.
Guter Punkt - wobei allerdings nur sehr wenig Staub außerhalb des Sonnensystems unterwegs ist. Die größte Gefahr besteht da noch im Erdorbit, wo Satelliten schon mal dem Weltraumschrott ausweichen müssen. Aber wenn man sich heutige Missionen im Sonnensystem ansieht, hat man doch sehr wenig Verluste durch den Einschlag von Staubteilchen in Raumsonden.

Zitat:
Es müssten Materialien entwickelt werden, die wesentlich mehr Energie
absorbieren können bzw. widerstandsfähiger gegen Kollisionen sind.
Da sehe ich im Moment nur wenig Forschung und Entwicklung.
Naja, es gibt Grundlagenforschung, um rauszufinden, welche Schäden solche Einschläge überhaupt verursachen.

Zitat:
Ferner könnte man auch eine Art Schutzschirm entwickeln. Diesbezüglich ist man schon(theoretisch) weiter fortgeschritten(nicht Mainstream). Ich habe da Literatur von wirklich genialen und innovativen Physikern aus den USA. Natürlich kann ich das nicht in der Gänze beurteilen, weil das mathematisch ziemlich anspruchsvoll ist.
Das Problem bei solchen magnetischen Abschirmungen (die man ja auch bei Fusionsreaktoren einsetzen will) besteht darin, dass sie nur auf geladene Teilchen wirken. Ein neutrales Staubkorn fliegt einfach hindurch.

Zitat:
Worauf ich hinaus will ist, das man versuchen muss, sofern das möglich ist, den Einsteinraum irgendwie abzuschirmen, sodass die Obergrenze LG nicht mehr maßgeblich ist. Das mag über Projektion von künstlichen Raumzeitkrümmungen oder Mini schwarzen Löchern funktionieren, die eine schnelle Ortsversetzung im Raum ermöglichen könnten.
Das dürfte doch eher in den Bereich der Science Fiction gehören... Der Raum lässt sich nur durch Massen krümmen, und selbst eine so große Masse wie die Erde verursacht nur eine extrem kleine Raumkrümmung, die man nur mit Atomuhren messen kann.

Zitat:
Ferner könnte möglicherweise auch über einen Dimensionswechsel Erfolge zu erzielen sein. Da läuft die Forschung schon in eine Richtung, die möglicherweise diesbezüglich einige Erkenntnisse zeigen wird, die Stringtheorie und neuerdings die M-Theorie.
Nein, String- und M-Theorie haben damit definitiv nichts zu tun. Damit versucht man lediglich, die uns bekannten Kräfte und Elementarteilchen zu erklären. Aber Antriebstechnologien lassen sich daraus nicht entwickeln - genau so wenig wie man aus dem Wissen über die Funktionsweise einer Nervenzelle eine Methode zum Gedankenlesen entwickeln könnte.

Zitat:
Zitat von MJ01 Beitrag anzeigen
Und die längere Umlaufbahn würde man eben mit einer höheren Umlaufgeschwindigkeit kompensieren (was m.A. ohnedies automatisch erfolgen würde).
Man müsste eher eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit haben, da auf einer größeren Umlaufbahn (und damit größerem Abstand zum Schwerpunkt / Zentrum der Sonne) die Gravitationskraft kleiner ist - das entspricht den Keplergesetzen. Davon abgesehen kommt es neben dem Anwachsen der Sonne vor allem auf ihren zunehmenden Energieausstoß am Ende ihrer Lebensspanne an (ihre steigende "Leuchtkraft" in der Astronomensprache).

Geändert von Sakslane (06.03.2012 um 16:23 Uhr).
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Alt 06.03.2012, 17:02   #30
orion
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Zitat:
Zitat von fusel Beitrag anzeigen
@Orion

Was meinst du mit:Transporte zur Venus,Mars sind schon erfolgt.
Dazu möchte ich erst mal zwei Bilder einfügen:

Bild 1) Versorgungs-Stadt auf dem Mars

Bild 2) Observatorien auf dem Mars - angeblich Deutsche Kolonie -.








Wenn es solche Kolonien auf Mond oder Mars geben sollte, dann müssen die Menschen auch da hin gekommen sein.
Berechtigt ist die Frage - mit welcher Technik denn?
Doch wenn wir dem nachgehen, was während des WK II in Deutschland an Flugscheiben entwickelt wurde, gehe ich davon aus, dass diese Technik nicht in Vergessenheit geraten ist - sondern weiter entwickelt wurde!
Dann sind auch solche Flüge zu - Mond - Mars - und weiter, bestimmt keine Unmöglichkeit mehr; allerdings mit Antrieben, die unsere Verbrennungsmotoren und jetzige Saturn- u. andere Raketen weit in den Schatten stellen - wenn diese nicht sogar eher und längst auf den Schrottplatz gehören würden.

Dazu kommt, dass immer von UFO's geredet wird, die aus den Tiefen des All's kommen sollen. Wer sagt denn, dass die nicht trotzdem - Irdischen Ursprungs - sind, dann wenn sie im Pendelverkehr zur Erde gesehen werden und grade von Mond oder Mars kommen?

Was auch für die Besiedlung da draußen spricht, sind die verschwundenen - Forscher-Sonden -, die ja die Mondrückseite und unbekannte Teile des Mars erkunden sollten. Sie waren plötzlich nicht mehr erreichbar! Warum?
Könnte es nicht sein, dass die Bewohner von Mond und Mars nicht mit Erkundigungen einverstanden waren/oder sind?
- Also - Sonde ab in Schwitzkasten und verschwunden ist sie! -

Sollten wir eine Einladung in diese Kolonien bekommen und dort willkommen sein, so ist es nicht ausgeschlossen, dass wir mit Händedruck und einem - Deutschen Grüß Gott - begrüßt würden.

Einfach mal so dahin gesponnen - die Möglichkeiten bestehen!

In diesem Sinne
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-Voltaire-
Liebe Grüße - Orion -
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