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Alt 30.04.2011, 03:38   #1
Klapauzius
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Standard Hitlers echte Stimme

Erstmal etwas wichtiges vorweg:
Ich möchte ein etwas heikles Thema ansprechen und hab mir dafür extra dieses Forum ausgesucht, weil ich davon ausgehe, dass hier auch eine halbwegs sachliche Diskussion darüber stattfinden wird.

Wer jetzt aufgrund des Threadtitels meint, es ginge mir nur um die altbekannte Aufzeichnung des finnischen Geheimdiensts vom Treffen Hitlers mit Mannerheim, der hat sich getäuscht. Aber gut, bisher dachte ich auch immer, das wäre die einzige Aufnahme in der Hitler mit "normaler Stimme" spricht, abgesehen vielleicht von ein paar einleitenden Worten in manchen seiner Reden. Es wurde auch immer wieder kolportiert, dass dieses Material die einzige Inspiration für Bruno Ganz gewesen wäre, Hitler im Film "Der Untergang" authentisch darzustellen und dass es keine anderen Quellen gegeben hätte. Dem ist aber nicht so!

Hab mir heute aus purer Langeweile erstmals "Triumph des Willens" in voller Länge auf Youtube angeschaut. Leni Riefenstahl hat für die damalige Zeit sicher eine sehr wegweisende Arbeit abgeliefert, was filmische Ausdrucksmittel betrifft. Öfter als ein- oder zweimal muss man den Film aber nun wirklich nicht gesehen haben. Vor allem von den Reden Hitlers hätte ich mir bei diesem, größtenteils perfekt konstruierten Propagandamachwerk, sehr viel mehr suggestive Kraft erwartet. Aber irgendwie kam da nix rüber. Stattdessen hab ich mir die ganze Zeit nur gedacht, "Jetzt halt doch mal die Klappe, du dummes Arschloch!", obwohl ich wirklich sehr angestrengt versucht habe, mich in einen unbefangenen Zuhörer der damaligen Zeit hineinzuversetzen.

Nachdem ich mir "Triumph des Willens" reingezogen habe, bin ich aber ganz nebenbei auf ein paar sehr interessante Audios zu Hitlerreden des Users "IntJewryWonWW2" aufmerksam geworden, die mir bisher komplett unbekannt waren, mir aber endgültig die Augen geöffnet haben, welches Riesencharisma und rhetorisches Geschick Adolf Hitler tatsächlich besaß. Allein das Timbre seiner Stimme ist einfach nur überwältigend. Kein Wunder, dass selbst mutige Generäle wie Rommel, die Hitler regelmäßig aufsuchten, um mal endlich Tacheles zu reden, doch immer wieder ganz kleinlaut an die Front zurückkehrten.

Als kleiner Ausschnitt, nur mal zwei Links:
http://www.youtube.com/watch?v=04E-i...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=09gxm...eature=related

Den mehrstündigen Rest kann sich dann jeder selbst zusammensuchen.

Hat Guido Knopp da geschlafen oder warum habe ich von diesen Reden bisher noch nie etwas gehört?
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Alt 30.04.2011, 11:35   #2
MJ01
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Zitat:
Zitat von Klapauzius Beitrag anzeigen
Erstmal etwas wichtiges vorweg:
Ich möchte ein etwas heikles Thema ansprechen und hab mir dafür extra dieses Forum ausgesucht, weil ich davon ausgehe, dass hier auch eine halbwegs sachliche Diskussion darüber stattfinden wird.Hat Guido Knopp da geschlafen oder warum habe ich von diesen Reden bisher noch nie etwas gehört?
Ist ein etwas gefährliches Thema.
Wenn man hier zu dem Thema im Internet recherchiert, gibt es entweder lauter "Dead-Links" oder man landet auf rechtsextremen Seiten. Objektive Berichte dazu gibt es einfach nicht. Zufall?

MfG

MJ
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Alt 30.04.2011, 12:36   #3
Lupo
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Zitat:
Zitat von Klapauzius Beitrag anzeigen
.....welches Riesencharisma und rhetorisches Geschick Adolf Hitler tatsächlich besaß. Allein das Timbre seiner Stimme ist einfach nur überwältigend. Kein Wunder, dass selbst mutige Generäle wie Rommel, die Hitler regelmäßig aufsuchten, um mal endlich Tacheles zu reden, doch immer wieder ganz kleinlaut an die Front zurückkehrten.
Kann ich so ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen.
Aber man kann konstatieren, dass diese Reden (diese Redeweise) eher einen besonnenen Redner zeigen, der nichts gemein zu haben scheint mit dem durchgeknallten Irren, den man sonst so wahrnimmt.

Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche Sachen aus pädagogischen Gründen (auch möglicherweise bei Knopp) nicht so prominent exponiert werden.

Was ich zwar verstehen könnte (so dem so ist), aber grundfalsch finde. Sobald die Falschen auf solches Material treffen, nährt sowas nur wieder irgendwelche Gehirnwäsche-durch-die-Besatzer-VTs.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (30.04.2011 um 13:08 Uhr).
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Alt 01.05.2011, 06:53   #4
Torsten Migge
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Zitat:
Zitat von Klapauzius Beitrag anzeigen
... welches Riesencharisma und rhetorisches Geschick Adolf Hitler tatsächlich besaß. Allein das Timbre seiner Stimme ist einfach nur überwältigend. Kein Wunder, dass selbst mutige Generäle wie Rommel, die Hitler regelmäßig aufsuchten, um mal endlich Tacheles zu reden, doch immer wieder ganz kleinlaut an die Front zurückkehrten.
Ja, Hitler war kein Dummer, er wusste ganz genau (das hatte er ja auch lange geübt. Siehe bspws: Brigitte Hamann "Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators"), mit welcher Rhetorik er die Massen in seinen Bann ziehen konnte. Nicht nur durch hysterisches Geschrei, sondern auch durch ganz ruhige u. geradezu analytische Reden, wie bspws. die "Stalingradrede" vom 8. Nov. 1942 oder die Ansprache an die Oberbefehlshaber der Wehrmacht vom 22. August 1939 ("Die Gegner haben nicht mit meiner großen Entschlußkraft gerechnet. Unsere Gegner sind kleine Würmchen. Ich sah sie in München..."), etc.

Genau das war es, warum sich im Verlauf des Krieges keiner seiner Soldaten/Generäle so richtig traute, ihm Paroli zu bieten.

Und viele Politiker, besonders anderer Staaten, versuchten während des Krieges und vor allem dannach, Hitlers Rhetorik zu imitieren, aber keiner brachte es zu der Perfektion wie Hitler selbst ...


P.S.: Huch, nach 9 Jahren Mitglied in diesem Forum habe ich endlich meinen 1.000sten Beitrag geschrieben


Saludos!
__________________
"Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"
Frank Zappa

Geändert von Torsten Migge (01.05.2011 um 06:56 Uhr).
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Alt 02.05.2011, 23:46   #5
Klapauzius
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Zitat:
Zitat von Lupo
Zitat:
Zitat von Klapauzius
... welches Riesencharisma und rhetorisches Geschick Adolf Hitler tatsächlich besaß. Allein das Timbre seiner Stimme ist einfach nur überwältigend. Kein Wunder, dass selbst mutige Generäle wie Rommel, die Hitler regelmäßig aufsuchten, um mal endlich Tacheles zu reden, doch immer wieder ganz kleinlaut an die Front zurückkehrten.
Kann ich so ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen.
Mag sein, dass ich da aus heutiger Sicht ein bißchen zu dick aufgetragen habe, aber wie ich bereits in meinem Eingangsbeitrag kurz angedeutet habe, versuche ich immer, mich in die Gedanken und die Gefühlswelt der Menschen einer vergangenen Zeit hineinzuversetzen, ganz unabhängig davon, mit welcher historischen Epoche ich mich gerade beschäftige. Dabei fällt es mir aber bedeutend leichter, das Empfinden von Menschen im dritten Reich halbwegs nachzuvollziehen, als solcher, die z.B. im Mittelalter gelebt haben.

Wenn ich von einem vermeintlichen Riesencharisma Hitlers geschrieben habe, dann geschah das natürlich nur unter dem Blickwinkel eines damaligen neutralen bis wohlwollenden Beobachters mit null Hintergrundwissen und völlig ohne Berücksichtigung des eigentlichen Inhalts seiner Reden.
Dass aber Hitler ein äußerst talentierter Redner und zu allem Überfluss noch mit einer äußerst angenehmen, sonoren Stimme gesegnet war, kann wohl niemand mehr wirklich objektiv bestreiten. Auch wenn ich mich hier vielleicht um Kopf und Kragen schreiben sollte, versuche ich nichts anderes, als erstmal für mich selber herauszufinden, warum dieser Blender so erfolgreich war.

@Torsten Migge
Herzlichen Glückwunsch zu deinem tausendsten Beitrag!

"Hitlers Wien" hab ich gelesen, ist aber schon ein paar Jahre her. Soweit ich mich erinnere, wird darin doch auch geschildert, dass Hitler seinen Freund Kubizek dazu bringen wollte, mit ihm zusammen die Oper "Wieland der Schmied" zu komponieren.

Meine persönliche Meinung zu Hitlers damaligen Ambitionen:
Was für eine größenwahnsinnige, manipulative, narzisstische, eingebildete, neurotische, egozentrische, miese, kleine, dahergelaufene Drecksratte von unbegabtem, selbsternannten "Künstler", die sich trotz allem, zu Höherem berufen gefühlt hat. Einfach nur zum Kotzen!

Geändert von Klapauzius (02.05.2011 um 23:49 Uhr).
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Alt 03.05.2011, 00:58   #6
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Hierzu ein kurzer Abschnitt aus dem Science Fiction, an dem ich gerade arbeite. November 1932.


Dann sah und hörte ich Hitler im Bürgerbräukeller, seinem ‹erweiterten Wohnzimmer›, wie er mir hinterher in einem Gespräch erklärte. Sofort war mir klar, woher die Faszination kam, die von diesem Mann ausging, der selbst ich, die ich wusste, dass er nicht alle beieinander hatte, mich nicht entziehen konnte. Er stand auf einer niedrigen Bühne hinter einem Rednerpult, etwas daneben ein Glas Wasser, und wie immer selbst hier trat er in einer Montur auf, von der man nicht wusste, ob sie eine Militäruniform oder ein Zivilanzug sein sollte; am Arm trug er eine Binde mit dem Hakenkreuz. Die fettigen Haare fielen ihm immer tiefer in die Stirn, je mehr er sich in Rage redete, und er benutzte und genoss wohl auch den Auftritt der dramatischen großen Geste. Er erinnerte mich an einen sehr guten Schauspieler, der absolut glaubwürdig Adolf Hitler spielt, nur mit dem kleinen Unterschied, dass er keiner war, nichts spielte, er selbst war und alles bitter ernst nahm. Vor allem beherrschte er die Dramaturgie aus dem Effeff, benutzte virtuos die ganze Bandbreite zwischen Murmeln, normal Reden, betont Reden, Schreien, Toben und Gebrüll − aber das Bewegendste war, dass es eigentlich keine Rede war − selbstverständlich hatte er kein Manuskript auf dem Podest, sondern ‹redete› frei −, nicht mal eine Predigt, sondern eine Messe. Er konnte den riesigen Raum, einfach durch ein dramatisches Flüstern und Schweigen, zur absoluten Ruhe bringen − mitten in einem Satz; jeder wusste, dass der Satz noch weitergeht, weil er unvollendet ist, aber es kam nichts; er versammelte das Rund, eine ganze Halle, voller tiefstem Schweigen, niemand wagte zu husten oder auch nur zu tuscheln, alle Augen hingen an ihm; er genoss diese angespannte Stille; jeder wusste, er führte uns hier ins Auge des Hurrikans, wo er verweilte, die Stille dehnte; es fehlte nur noch, dass er einen Klappstuhl auf die Bühne stellte, um sich dort hinzusetzen und einfach ins Nichts zu schauen oder ins Publikum, oder demonstrativ die Zeitung zu lesen, um die Stille auszukosten und die Zeit stillstehen zu lassen −, nur um dann, unangekündigt, loszubrüllen wie ein Berserker und den Satz schreiend stakkatohaft zu Ende zu führen.

Ein Phänomen. Es war vollkommen egal, was er sagte, worüber er sprach, jeder glaubte ihm sofort jedes Wort; es gab absolut nichts Überzeugenderes, denn er glaubte nicht nur jedes Wort, sondern beschwor die Menge mit seiner Wahrheit, diese anzunehmen. Er war wie Jesus, der zu seinen Jüngern, aber auch zum Volk sprach, der Messias, nein, der Anti-Messias, denn Jesus beschwor das Leben und die Liebe; Hitler beschwor den Tod und den Hass; Jesus sprach vom Himmelreich, Hitler vom Tausendjährigen Reich; das Reich Gottes konnte nur mit Demut betreten werden; Hitlers Reich wurde mit Panzern und Kampfstiefeln über die Leichen der Feinde und verbrannte Städte im Gestank verkohlten und verfaulenden Leichenfleisches den fremden Völkern entrissen.
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Alt 03.05.2011, 02:10   #7
Klapauzius
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@Atlantologe
Ach du lieber Gott! Das ist doch wohl nicht dein Ernst?
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Alt 03.05.2011, 10:36   #8
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Ich weiß nicht, ob der Ausdruck Ernst/Unernst als Kritikpunkt angemessen ist. Jedenfalls müsstest du zeigen, was deiner Meinung nach daran falsch sein soll. Ein Zeithistoriker, den ich, wie das Leben so spielt, zufällig persönlich kenne, meinte hierzu, dass es - auch im Zusammenhang mit dem sich anschließenden "Interview mit Hitler" - seiner Meinung nach (als Extrakt aus dem ihm vorliegenden Material) relativ zutreffend beschrieben sei.
.
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Alt 03.05.2011, 18:51   #9
Klapauzius
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Sorry Atlantologe, nimm mir meine etwas flapsige Reaktion zu später Stunde bitte nicht übel.

Im ersten Moment wirkt so ein aus dem Zusammenhang gerissener Text, aus einem Roman nehme ich an (?), in dem eine bekannte historische Persönlichkeit beschrieben wird, eben fast immer ziemlich ungewohnt, befremdlich und vielleicht auch etwas peinlich, weil man im Zusammenhang mit solchen Personen in der Regel nur eine Sprache im nüchternen Dokustil gewohnt ist. Und das dürfte insbesondere zutreffen, wenn es sich bei der beschriebenen Person auch noch ausgerechnet um Adolf Hitler handelt.

Vielleicht erklärt das, warum ich gestern nach dem Lesen deines Textes zunächst etwas irritiert war.

Zitat:
auch im Zusammenhang mit dem sich anschließenden "Interview mit Hitler"
Verstehe ich das richtig, dass es sich dabei um ein von dir erdachtes, fiktives Interview mit Hitler handelt?
Respekt! Da hast du dir ja wirklich einiges vorgenommen!
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Alt 03.05.2011, 19:01   #10
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Ja, aber obwohl (Science) Fiction, dicht dran am historischen Material, d.h. ich verwende nur überprüfte Quellen (Dokus, Mitschnitte von echten Reden, Auszüge aus der NS-Propaganda [Rosenberg, Strasser, Goebbels, Hitler selbst], Zeitzeugenberichte etc.). Auch auf diese "fiktive" Art kann man Hitler glaube ich sehr gut portraitieren.
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