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Unbekannte Flugobjekte - Die physikalischen Phänomene Radarbilder und andere mit Messinstrumenten nachgewiesene Auswirkungen bei UFO-Erscheinungen.

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Alt 27.12.2005, 13:08   #21
SvenZ706
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mal ne andere Idee Gezeitenkräfte heben doch die Gravitation teilweise auf.Die Schwerkraft des Mondes hebt bei Ebbe Tonnen von Wasser an.

Ich denke auch das ein schwerer Stein auf einer Waage weniger wiegen würde, wenn er zusätzlich zum Gravitionsfeld der Erde dem des Mondes ausgesetzt wäre

Um Antigravitation auf der Erde zu erzeugen ist einfach ein 2. Gravitationsfeld erfolderlich ,dessen Richtung dem Gravitationsfeld der Erde entgegensetzt ist.
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Alt 27.12.2005, 16:50   #22
Akuma
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Ich denke, Anti-Gravitation ist auf jeden Fall möglich...

Wo ich vollkommen überzeugt bin, ist dass die Aufhebung von Gravitation durch ein eigenes Magnetfeld möglich ist.


Naja ansonsten mal nen Link: Erfinder patentiert Antigravitationsgerät
__________________
Zitat:
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Alt 18.10.2011, 19:27   #23
Space_Lord
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Wenn man Schlagwörter, wie "Unbekannte Flugobjekte (UFO's)" und "Antigravitation" hört, so denkt man sicherlich in aller erster Linie an "Nazi-UFO's" und "UFO-Verschwörungen"...zunächst mal erscheint es sehr unwahrschheinlich (90%), dass es derartige Dinge wirklich gab. Es fällt zwar in die Kategorie der USA, ganz gerne mal wichtige Sachen zu vertuschen; aber es sollte dennoch jedem mit gesundem Menschenverstand auffallen, dass wenn man sich stark in ein Themengebiet hineinsteigert, man sich "Verschwörungen" auch durchaus einbilden kann.

Doch nun zu den zwei oben genannten Themen :

1. UFO: es erfordert noch nicht einmal Wikipedia, um zu erahnen was darunter gemeint ist: ein "Unbekanntes Flugobjekt". Da in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs ein Wissenschaftlerteam um SS-Obergruppenführer Hans Kammler fieberhaft versuchte Geheimwaffen für den "Endsieg" zu bauen, um das Kriegsgeschehen doch noch zugunsten des Deutschen Reiches zu wenden, sowie durch das Auftreten von immer neuen (grausamen) Geheimwaffen (man siehe V1, V2, PzkpfW. Königtiger,...), wuchs bei den Alliierten die Angst, die Nazis könnten doch noch eine Massenvernichtungswaffe (Atombombe) bauen. In der englischen Bevölkerung bsp. wurden nachts Lichter über England gesehen und sie dachten sofort an eine neue Geheimwaffe der Deutschen. In Wirklichkeit waren diese Lichter nur Positionslichter eines eigenen oder des ein oder anderen deutschen Flugzeugs.

2. Antigravitation: Generell ist es möglich, die Schwerkraft der Erde zu überwinden - auf die verschiedensten Art und Weisen! Das berühmteste Beispiel: Raketen. Im Bezug aufs UFO stellt man sich ein in der Luft schwebendes "Etwas" vor. In einigen Beiträgen wurde erwähnt, es sei bei derzeitigem Wissensstand nicht möglich ein Raumschiff mit Antigravitationsantrieb zu bauen...mit Recht. Die bloße Vorstellung daran ist zum jetzigen Zeitpunkt, sowie in naher Zukunft reine Science-Fiction.
Allerdings wollen wir nicht den phänomenalen Erfolg der "Avro Canada VZ-9AV „Avrocar“" vergessen, welche 1959 die Erdgravitation überwunden hat (zugegeben: es waren dabei 3 Triebwerke nötig)! Das Projekt scheiterte schließlich an den zu schlechten Eigenschaften (Stabilität, Geschwindigkeit, Flughöhe)...doch man bedenke: wie sah es um die Jahrhundertwende mit der Luftfahrt aus? Die ersten Flugzeuge hatten auch schlechte Flugeigenschaften und selbst die besten (innovativsten) damaligen Wissenschaftler sahen für Flugzeuge keine Zukunft. Nun sind wir im Jahr 2011 und fliegen innerhalb von Stunden von Kontinent zu Kontinent.
Aber nun wieder zum eigentlichen Thema:
Antigravitation ist kein Teilchen, wie etwa Antimaterie. D.h. man kann sie nicht produzieren. Man kann aber sehr Wohl einen solchen Zustand erstellen. Wie beim Avrocar sind "nur" mehrere starke Rotoren möglich und schon herrscht zwischen Boden und Objekt Antigravitation. Da die genau Erläuterung dieser Umstände etc. viel zu kompliziert zum Hier-erklären ist, gehe ich lieber noch mal auf einen anderen Beitrag hier ein: nämlich die künstliche Schwerkraft im All. Auch hierzu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Theorien. U.a. hat sich die NASA damit beschäftigt, künstliche Schwerkraft mithilfe von Rotation zu erreichen. Nun wird einigen vielleicht gleich der meiner Meinung nach sehr gute Film "Mission to Mars" einfallen, in dem es ein "Gravitations-Habitat" auf dem Raumschiff gibt, welches sich in konstanter Geschwindigkeit dreht. Durch Zentrifugalkräfte werden die Personen, im sonst schwerelosen Zustand, gegen die Seitenwände "gedrückt" - Schwerkraft. Laut Aussagen des Designers, basiert dieses Habitat auf realen Zeichnungen und Projekten der NASA, wobei nicht nur das Design, sondern auch die Eigenschaften übernommen wurden; somit haben wir hierzu ein exzellentes Beispiel für künstliche Gravitation, wenn auch nur in einem Sci-Fi-Film
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Alt 18.10.2011, 21:48   #24
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Space_Lord Beitrag anzeigen
Antigravitation ist kein Teilchen, wie etwa Antimaterie. D.h. man kann sie nicht produzieren. Man kann aber sehr Wohl einen solchen Zustand erstellen. Wie beim Avrocar sind "nur" mehrere starke Rotoren möglich und schon herrscht zwischen Boden und Objekt Antigravitation.
Ähemm, aber die Triebwerke erzeugen doch eine Kraft, die so groß ist wie die Gewichtskraft, mit der das Fluggerät in Richtung Boden gezogen wird. Kann heute jeder Helikopter.

Aber was soll daran Antigravitation sein? Nach wie vor herrscht die Gravitation, wie jeder Insasse bestätigen kann.

-gj
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Alt 19.10.2011, 09:20   #25
Infokrieger
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Zitat:
Zitat von Space_Lord Beitrag anzeigen
Wenn man Schlagwörter, wie "Unbekannte Flugobjekte (UFO's)" und "Antigravitation" hört, so denkt man sicherlich in aller erster Linie an "Nazi-UFO's" und "UFO-Verschwörungen
Warum sollte ich bei diesen Schlagwörtern an "Nazi-Ufos" denken???


Zitat:
Zitat von Space_Lord Beitrag anzeigen
In der englischen Bevölkerung bsp. wurden nachts Lichter über England gesehen und sie dachten sofort an eine neue Geheimwaffe der Deutschen. In Wirklichkeit waren diese Lichter nur Positionslichter eines eigenen oder des ein oder anderen deutschen Flugzeugs.
Welche Englische Bevölkerung sah dies und wann???Wer sagt das dies Positionslichter eines Deutschen Flugzeugs waren???
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Alt 19.10.2011, 18:05   #26
Space_Lord
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[php]@Groschenjunge: Ich bitte um Entschuldigung, es hat sich ein Fehlerteufel eingenistet [...]Wie beim Avrocar sind "nur" mehrere starke Rotoren nötig und schon herrscht zwischen Boden und Objekt Antigravitation.[...]

Mit Ihrer Behauptung bezüglich Helikopter haben Sie im Übrigen völlig recht. Antigravitation heißt jedoch meines Wissens lediglich "Aufhebung der Schwerkraft". Das Phänomen, durch welches eine Repulsine zu schweben beginnen soll, kann man auch als "Aufhebung der Schwerkraft" bezeichnen...im Grunde nichts anderes als bei einem tonnenschweren A380, der sich der Schwerkraft entreißt.
Nochmal im Bezug auf das Avrocar: 3 Triebwerke erzeugten genug Schub, um eine Fliehkraft von rund 4000N zu erzeugen und somit der Gravitation zu entsagen.
...es gibt sicherlich verschiedene Meinungen und Ansichten von Antigravitation; dies ist meine Meinung

@Infokrieger: Wenn Sie sich für UFO's, Raumfahrt und Antigravitation interessieren und es geschafft haben, dabei bisher nicht über "Nazi-UFO-Verschwörungen", die Repulsine oder Reichsflugscheibe zu stolpern, dann sind Sie damit wohl ziemlich der Einzige. Der heutige "UFO-Kult" hatte seinen Anfang während des zweiten Weltkriegs (siehe vorherigen Beitrag). Diese Gerüchte über eine neue mögliche Geheimwaffe der Deutschen wurden später durch in deutschen Forschungseinrichtungen von den Alliierten gefundenen Plänen und Modellen von Rundflugzeugen (http://www.luft46.com/misc/sackas6.html) angeheizt. Ich empfehle danach mal zu googeln, ist ziemlich interessant wie weit das Einbildungsvermögen mancher Menschen geht

Zitat:
Zitat von Infokrieger Beitrag anzeigen
Welche Englische Bevölkerung sah dies und wann???Wer sagt das dies Positionslichter eines Deutschen Flugzeugs waren???
Naja, es gibt schließlich nur ein England (oder von mir aus auch Großbritannien) und demnach eine englische Bevölkerung
Das mit den Positionslichtern ist unter Umständen nicht ganz korrekt rübergekommen. Wie schon erwähnt gab es vor allem in den letzten Kriegsjahren Gerüchte unter den Alliierten bzgl. neuer Geheimwaffen Nazi-Deutschlands. Diese Gerüchte entstanden womöglich ungewollt von hohen Politikern und Offizieren bei der Weitergabe von Geheiminfos. An diese sind dann vllt. Journalisten gekommen und *schwups* hat man neue Gerüchte. Vor einem Jahr oder so kam mal eine Dokumentation in 3sat oder ARTE betreffend der Geheimwaffen 1944/45. Darin wurde u.a. auch die Sicht der englischen Stadtbevölkerung zu dieser Zeit beleuchtet. Es war eine Zeit, in der London Tag und Nacht von V1 und V2-Raketen beschossen wurde, die alliierten Frontsoldaten von unbesiegbaren Panzern und immer neuen, gefährlicheren Flugzeugen berichteten, und deutsche U-Boote, die ihrer Zeit weit voraus waren, den englischen Nachschub versenkten. Man hatte Angst, Deutschland könne mithilfe einer einzigen neuen Geheimwaffe den Verlauf des Krieges doch noch ändern. Wenn man dann nachts in den Jahren 1944/45 ein sich blitzschnell bewegendes Licht in der Luft sah gefolgt von einem ohrenbetäubenden Lärm, dann hatte man immer die Befürchtung, ein neuer deutscher Flugzeugtyp wird getestet, womöglich mit vollkommen neuartigen Eigenschaften (und vllt sogar einer Atombombe an Bord.
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Alt 19.10.2011, 19:10   #27
Manx
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Zitat:
Zitat von Infokrieger Beitrag anzeigen
Welche Englische Bevölkerung sah dies und wann???Wer sagt das dies Positionslichter eines Deutschen Flugzeugs waren???
Anfang des Krieges hatte Deutschland praktisch die Lufthoheit über England, ernstzunehmende Flugabwehr oder Jäger seitens der Briten waren kaum vorhanden. Da soll es durchaus passiert sein, dass deutsche Bomberbesatzungen mit eingeschalteten Positionslichtern geflogen sind.
Als die Briten ihre Radartechnik entwickelt hatten, war es für die Deutschen eigentlich egal, ob sie mit oder ohne Licht flogen, waren sie doch so oder so sichtbar und hatten über England eine schlimme und verlustreiche Zeit.

Ouelle: Streng geheim. Wissenschaft und Forschung im 2. WK. Nach einer BBC-Dokumentation
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Alt 19.10.2011, 19:26   #28
VigeoVigilVagar
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Guten Tag,

Zitat:
Mit Ihrer Behauptung bezüglich Helikopter haben Sie im Übrigen völlig recht. Antigravitation heißt jedoch meines Wissens lediglich "Aufhebung der Schwerkraft". Das Phänomen, durch welches eine Repulsine zu schweben beginnen soll, kann man auch als "Aufhebung der Schwerkraft" bezeichnen...im Grunde nichts anderes als bei einem tonnenschweren A380, der sich der Schwerkraft entreißt.
entschuldigen Sie bitte, aber, nach meinem Verständnis, trifft auch ihre Definitioin von Antigravitation nicht zu. Denn die Schwerkraft wird ja nicht aufgehoben, sondern wirkt weiterhin auf den Helikopter, Avrocar oder den A380. Diese Fahrzeuge sind lediglich so konstruiert, dass sie genügen Kraft aufbringen um somit der Schwerkraft in ausreichendem Maße entgegen wirken zu können.

Also wird beim Start dieser Farzeuge nicht die Schwerkraft aufgehoben, sondern der Schub erhöt. Beid der Landung wird der Schub verringert und nicht die Schwerkraft wieder hergestellt.

Ps. das Wort "Antigavitation" ist selbstdefinierend, Sie benötigen also keine eigene

pps. selbstverständlich nur soweit ich das verstehe.
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Alt 19.10.2011, 19:52   #29
Manx
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Zitat:
Zitat von Space_Lord Beitrag anzeigen
Vor einem Jahr oder so kam mal eine Dokumentation in 3sat oder ARTE betreffend der Geheimwaffen 1944/45. Darin wurde u.a. auch die Sicht der englischen Stadtbevölkerung zu dieser Zeit beleuchtet. Es war eine Zeit, in der London Tag und Nacht von V1 und V2-Raketen beschossen wurde, die alliierten Frontsoldaten von unbesiegbaren Panzern und immer neuen, gefährlicheren Flugzeugen berichteten, und deutsche U-Boote, die ihrer Zeit weit voraus waren, den englischen Nachschub versenkten. Man hatte Angst, Deutschland könne mithilfe einer einzigen neuen Geheimwaffe den Verlauf des Krieges doch noch ändern.
Sicher hat Deutschland mit dem Mut der Verzweiflung gekämpft, einem Mut, der vermutlich stark durch die angekündigten "Wunderwaffen" genährt wurde.

Je näher der "Feind" kam, desto weniger Chancen bestanden für Abschüsse der V1, brauchte sie eine recht große Abschussrampe.
V2 war zwar im Vorteil, aber durch einen simplen Trick gelang es, die Geschosse in abgelegenes Gebiet zu dirigieren: Die Treffer lagen eigentlich gut in der Mitte Londons, aber die (inzwischen umgedrehten) deutschen Spione berichteten, dass die Treffer zu weit nordwestlich lagen. Also wurde kürzer gezielt...
Die große Zeit der U-Boote war auch schon lange vorbei, Radartechnik und Ultra machten die Boote zu einem zahnlosen Tiger mit Arthrose und damit zu leichter Beute für Großwildjäger.

Ultra war die Entschlüsselung deutscher Funksprüche, die mittels der Schlüsselmaschine ENIGMA und dem GEHEIMSCHREIBER übermittelt wurden. Man stelle sich vor: In dem Moment, wo ein deutscher Funkspruch z.B. dem Herrn Kaleun auf U 999 entschlüsselt vorlag, konnten die Spezialisten in England möglicherweise auch schon mitlesen!

Auf diese Art wurden viele der deutschen Agenten in England abgefangen, man wusste ja, wenn jemand kam, wann und wo! Man brauchte nur hingehen, ihn abholen und ihm ein Angebot machen: Ent- oder weder! So standen die deutschen Agenten in England fast alle unter britischer Aufsicht.

An der Ultra-Geschichte kann man auch die Geheimniskrämerei bei Militärs darstellen. Selbst die eigenen Militärs, auch die oben, wurden nicht über das Geheimnis von Ultra in Kenntnis gesetzt. Man machte viel Nebel um die ganze Sache, auch durfte die Gegenseite nie auch nur den Eindruck gewinnen, dass ihre ach so sicheren Schlüsselverfahren geknackt wurden.
Man stelle sich vor, diese Tatsache wäre verraten worden, die Folgen kann sich jeder ausmalen.

Englische Quellen sprechen von einer Verkürzung des Krieges durch Ultra um 1/2 bis 3 Jahren. Man stelle sich vor, was an Wunderwaffen hätte noch entwickelt werden können, eine Wende hätte das nicht bedeutet, nur ein noch viel schlimmeres Ende: Wir sprächen dann nicht von Hiroshima und Nagasaki, sondern von Berlin und Hamburg.
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Alt 20.10.2011, 09:47   #30
Infokrieger
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[php]Infokrieger: Wenn Sie sich für UFO's, Raumfahrt und Antigravitation interessieren und es geschafft haben, dabei bisher nicht über "Nazi-UFO-Verschwörungen", die Repulsine oder Reichsflugscheibe zu stolpern, dann sind Sie damit wohl ziemlich der Einzige. Der heutige "UFO-Kult" hatte seinen Anfang während des zweiten Weltkriegs (siehe vorherigen Beitrag). Diese Gerüchte über eine neue mögliche Geheimwaffe der Deutschen wurden später durch in deutschen Forschungseinrichtungen von den Alliierten gefundenen Plänen und Modellen von Rundflugzeugen (http://www.luft46.com/misc/sackas6.html) angeheizt. Ich empfehle danach mal zu googeln, ist ziemlich interessant wie weit das Einbildungsvermögen mancher Menschen geht

Klar hab ich mich mit dem Kult beschäftigt,aber in diesem Jahr zb,hab ich grad mal mit einer Person einen kleinen Plausch über die Thematik "Reichsscheiben" gehalten!So kann ich über UFOs mit einigen bedingt quatschen (im Realen Leben,nicht Internet),aber in Verbindung mit den Nazis hat von ihnen niemand etwas Wahrgenommen,geschweige ist es ihnen Wert drüber zu sprechen.Den Satz "dann sind Sie damit wohl ziemlich der Einzige" trifft eher auf mein Interesse an der Thematik zu,als mein "nicht Wissen" darüber!



Zitat:
Zitat von Space_Lord Beitrag anzeigen
[php]Naja, es gibt schließlich nur ein England (oder von mir aus auch Großbritannien) und demnach eine englische Bevölkerung
Das mit den Positionslichtern ist unter Umständen nicht ganz korrekt rübergekommen. Wie schon erwähnt gab es vor allem in den letzten Kriegsjahren Gerüchte unter den Alliierten bzgl. neuer Geheimwaffen Nazi-Deutschlands. Diese Gerüchte entstanden womöglich ungewollt von hohen Politikern und Offizieren bei der Weitergabe von Geheiminfos. An diese sind dann vllt. Journalisten gekommen und *schwups* hat man neue Gerüchte. Vor einem Jahr oder so kam mal eine Dokumentation in 3sat oder ARTE betreffend der Geheimwaffen 1944/45. Darin wurde u.a. auch die Sicht der englischen Stadtbevölkerung zu dieser Zeit beleuchtet. Es war eine Zeit, in der London Tag und Nacht von V1 und V2-Raketen beschossen wurde, die alliierten Frontsoldaten von unbesiegbaren Panzern und immer neuen, gefährlicheren Flugzeugen berichteten, und deutsche U-Boote, die ihrer Zeit weit voraus waren, den englischen Nachschub versenkten. Man hatte Angst, Deutschland könne mithilfe einer einzigen neuen Geheimwaffe den Verlauf des Krieges doch noch ändern. Wenn man dann nachts in den Jahren 1944/45 ein sich blitzschnell bewegendes Licht in der Luft sah gefolgt von einem ohrenbetäubenden Lärm, dann hatte man immer die Befürchtung, ein neuer deutscher Flugzeugtyp wird getestet, womöglich mit vollkommen neuartigen Eigenschaften (und vllt sogar einer Atombombe an Bord.
Die Frage meinerseids war schon ein Fehler,hatte mich verlessen,bzw etwas Falsch interpretiert!

Danke für die Antwort!
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