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Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

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Alt 28.10.2010, 16:59   #11
waage
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@Spoekenkiker
das tut nichts zur Sache, es steht nun mal so in den überlieferten Schriften bzw. es ist halt mal so lt. DB´s Textinterprätationen. Und da er den Schlüssel hat müssen sich halt auch die "Hornsteiner", Naturgesetze und die Logik uwm. dem beugen.

Gibt´s noch Zweifel ? ;-))

vg waage
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Alt 28.10.2010, 17:10   #12
Frank D
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Stimmt, Feuer- und Hornstein soll ja auch seine Ursache im Atlantis-Absturz haben.
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Alt 22.01.2011, 13:06   #13
Atlantologe
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Heute schreibt er in seinem Blog:

Zitat:
Genaugenommen ist diese Erkenntnis nicht neu, aber ich möchte sie doch hier einstellen, denn für viele Skeptiker, die in irgendwelchen Internetforen immer wieder nachplappern, was ihnen andere Skeptiker oder Schulwissenschaftler vorgeplappert haben, ist sie definitiv neu.

Schulwissenschaftler und Skeptiker werden nicht müde, immer wieder zu behaupten, dass es keine globale Flut gab, sondern dass es sich hier regelmäßig um übertriebene Berichte von regionalen Fluten handeln würde.

Den Vogel in derartig schrägen Behauptungen zur Sintflut schoss ein namhafter Autor ab, als er auf der Leipziger Buchmesse vor einigen Jahren - es war in der Diskussion zu seinem Paulus - der Religionsgründer-Buch (Ahriman-Verlag) - behauptete, die Sintflut würden sich die Menschen nur einbilden, weil es ihnen im Schlaf auf die Blase drückt ...

Der Bibel-Babel-Streit, ausgelöst durch die Übersetzung von Keilschrifttafeln aus dem Gilgamesch-Epos, zeigte auf, dass die mesopotamische Sintflutüberlieferung wesentlich älter ist als die biblische, denn das Epos ist teils mehr als 4.000 Jahre alt. Dennoch kann man hier ja immer noch behaupten, dass es sich um eine regionale Flut in Mesopotamien gehandelt hat. Vermutlich hat es sich bei der Flut, die Leonard Woolley bei seinen Ausgrabungen dokumentierte, tatsächlich um eine regionale Flut gehandelt, also nicht um die weltumspannende Sintflut. Die muss zeitlich noch davon gelegen haben.

Die Mehrheit der Sintflutmythen berichtet von einer globalen Flut. Dennoch ist auch hier immer die sture Behauptung der Skeptiker und Schulwisssenschaftler "Das können die doch gar nicht wissen, das war jeweils eine große, doch aber regionale Flut." Beweise für diese Aussage? Fehlanzeige! Schulwissenschaftler und Skeptiker dürfen so was ohne Beweis behaupten.

Also erstmal bis zu diesem Punkt. In Sachen Beweisumkehr war Bremer schon immer ein As. Die "Schulwissenschaft" soll beweisen, dass der Fantast fantasiert. Nur weil in einem Märchen steht, dass das Wasser dem Berg (Ararat) bis zum Hals stand, soll "die Wissenschaft" – welche Abteilung ist für Bibelgeschichten eigentlich zuständig? Doch wohl nicht die Ozeanografie und die Meeresbiologie – beweisen, dass
  • die Bibelgeschichte ein Märchen ist
  • es sich nicht um eine globale Flut unvorstellbaren Ausmaßes gehandelt haben kann.
Auch in diesem Fall ergibt sich für Bremer der Beweis für ein von ihm gesuchtes Naturphänomen (globale Katastrophe) nicht etwa aus naturwissenschaftlichen Befunden – die gibt es selbstverständlich nicht, was schon allein von daher die Story als Märchen entlarvt – sondern allein aus dem Märchen/Mythos selbst. Märchen sind schillernde Wirklichkeitsbeschreibungen; wer behauptet Märchen seien Erfindungen, ist für Bremer in der Beweispflicht. "Die Wissenschaft" muss, wenn's nach Bremer geht, also beweisen, dass Rumpelstilzchen, Hänsel und Gretel keine historischen Persönlichkeiten sind. Und das Gleiche gilt natürlich für Adam und Eva, Kain und Abel, Abraham und Isaak. Die Sintflut war nicht nur real, sondern auch weltumspannend, denn wär's erfunden oder auch nur eine regionale Flut, würde es nicht so in der Bibel stehen.

Probleme kriegt er dann nur beim Weltalter. Nach Bremer muss die Welt älter sein als in der Bibel dargestellt, denn nach der Bibel ist die Erde etwas älter als 6000 Jahre, während nach Bremer selbst der Mond schon 6000 Jahre früher entstand, also muss die Erde auch älter sein als wie es in der Bibel steht. In diesem Fall irrt die Bibel ausnahmsweise, weil Bremer es besser weiß und in seinen Büchern daher richtig stellt, damit die "Historie" auch wieder auf die Theorie passt.

Mit anderen Worten: Da auf die Sintflut nicht verzichtet werden kann, muss sie länger zurückliegen als von der Bibel angenommen.

Seine These von der Globalität "der" Flut (Sintflut) versucht Bremer auf die Legenden anderer Kulturen auszuweiten, denn allein Bibel und Gilgamesch-Epos reichen nicht für eine weltumspannende Flut – ganz abgesehen von den Problemen, dass es sich bei der Flutlegende im Gilgamesch-Epos offenbar um eine andere Flut handelt als bei der biblischen Sintflut.

Also bemüht er andere "Quellen" und wird fündig:

Zitat:
Ist aber kein Problem, denn ich kann durch einfachen Vergleich religiöser Überlieferungen beweisen, dass die Flut in Gilgamesch-Epos und Bibel eben keine regionale Flut war, so wie das dort auch geschildert wurde. Schließlich gibt es eine weitere Weltreligion, die die Überlieferung von der Sintflut überliefert: Der Hinduismus. Und nicht nur an die Flut wird in vielen indischen Überlieferungen wie dem Mahabharata oder dem Matsyapurana überliefert, sondern auch an den Bau der Arche und das Überleben Auserwählter auf dieser Arche. Und nun soll doch mal so ein Schulwissenschaftler oder Skeptiker kommen und behaupten, die Flut in Bibel oder Gilgamesch-Epos war eine regionale Flut im Zweistromland! Das zeigt doch nur das mangelnde Wissen dieser ewig Gestrigen, die wahrscheinlich gar keine Ahnung davon haben, dass der Bau der Arche und das Überleben Auserwählter darauf eben auch in indischen Überlieferungen - und damit weit weg vom Zweistronland - überliefert ist und deswegen es eben keine regionale Flut im Zweistromland gewesen sein kann.

Wie sehr die Wissenschaftler sich verrenken müssen bei ihren Aussagen und wie unlogisch, ja grotesk sie diese Sache abhandeln, sieht man in Wikipedia: Dort wird zwar einerseits sogar die indische Überlieferung von Bau der Arche erwähnt, als "aktuelle Theorie" zur Sintflut wird aber der Wassereinbruch in Schwarze Meer erwähnt. Was das Schwarze Meer mit Indien zu tun hat, darüber gibt es bei Wikipedia keine Auskunft. Dabei soll die Schulwissenschaft doch eigentlich der Logik folgen ...

Ja, die Sache mit der Logik – ein Problem, das der Katastrophist offenbar noch nicht ganz gelöst hat. Also im Schwarzen Meer gab es ne Flut, und auch die Inder beschreiben eine Flut. Bremer fragt zutiefst verwirrt, wie das sein kann, dass es eine Flut im Schwarzen Meer gegeben haben kann und auch eine vor oder in Indien, wenn es sich nur um regionale Fluten gehandelt haben soll, denn was das Schwarze Meer mit Indien zu tun hat, das wissen die Götter.

Auf die nahe liegende Idee, dass es sich bei der Schwarzmeerflut und einer Flut bei Indien um zwei völlig verschiedene Ereignisse, die zu völlig verschiedenen Zeiten passiert sind, handeln könnte, kommt unser ansonsten doch so fantasiereiche Schriftsteller nicht. Schließlich ereignete sich die Schwarzmeerflut – wenn überhaupt – vor 6000 Jahren; zu einer Zeit, als es die Schrift noch gar nicht gab (Neolithikum), während irgendeine indische Flut, die in einem der von Bremer genannten Werke beschrieben sein soll, wesentlich jüngeren Datums sein muss, denn diese Bücher sind in Sanskrit verfasst, der Schrift der "Indo-Arier", die es zu der Zeit, als die Schwarzmeer-Flut geschah, noch gar nicht gab, weil sie als Teil der Indoeuropäer noch in den westasiatischen Steppen lebten, während die indigene Bevölkerung in Indien, die Dravidisch sprach, überhaupt keine Schrift besaß.

Aber solche Feinheiten jucken unseren Mythenerzähler als Sachbuchautor ja nicht, außerdem dürfen es keine regionalen Fluten gewesen sein, weil das dann ja sehr viele Menschen weltweit überlebt haben müssten, was aber nicht sein kann, wenn sich der Mond aus der Erde erhebt und in den Himmel fliegt.

http://www.forumromanum.de/member/fo..._sintflut.html
.

Geändert von Atlantologe (22.01.2011 um 13:16 Uhr).
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Alt 22.01.2011, 13:37   #14
Lupo
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Bin ein wenig verwundert, ob deines obiges Posts
1) War man hier allgemein eigentlich ganz froh, dass Bremer seinen ****** hier nicht mehr verbreitet - und dann kommst Du und trägst das hier rein?
2) Kann ich da nichts substantiell Neues erkennen, also nichts, was wir mit Bremer hier nicht schon durchgekaut hätten.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 22.01.2011, 14:06   #15
Atlantologe
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Frage als User oder als Mod? (Bei dir weiß man ja nie...)

ad 1: Das Thema entstand, als er noch hier war. Und der Thread war nicht geschlossen. Statt Bremer hätte ich aber genausogut irgendeinen anderen Schwafler nehmen können, bspw. Däniken oder wen auch immer aus diesem Bereich. Es geht nicht um eine Kritik an Bremer (nur beispielhaft), sondern an der Methode der Fantasten, die Bücher zu Themen schreiben, über die in Grewi-Foren diskutiert wird.

ad 2: Stimmt nicht ganz. Das Thema "Sintflut" ist mein Spezifikum, und da weiß ich, dass dieses noch nicht als Topic diskutiert wurde - allenfalls als Nebenprodukt. Aber da ich mich in Sachen Mythen und speziell Katastrophen recht guit auskenne, fühle ich mich für den Komplex Mythen/Sintflutlegenden zuständig. Außerdem ein hoch interessantes Thema. Bspw. die Frage, ob es eine Art "Erinnerung" an die größte Katastrophe der Menschheit (Toba-Explosion vor 73.000 Jahren) etwa in den Genen gibt ("Archetypen des kollektiven Unbewussten" nach C.G. Jung), und ob nicht vielleicht so manche Mythen indirekt und unintentiert auf die Folgen dieses Ereignisses verweisen. Das wurde, so weit ich weiß, von der Wissenschaft bisher noch nie analysiert und ist forschungsmäßig absolutes Neuland.
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Alt 22.01.2011, 15:11   #16
Lupo
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Frage als User oder als Mod? (Bei dir weiß man ja nie...)

Solange ich keine Aufforderungen zur Verhaltensänderung an dich herantrage, ist das ja wohl scheißegal, oder?


Zu 1) Konnte keine Erkenntnisse gewinnen, die ich nicht schon vorher aus diversen Bremer Threads gewonnen hätte.
Zu 2) Doch, das hat Bremer des öfteren hier ausführlich ausgebreitet. Konnte diesbezüglich nichts erkennen, was wir hier nicht schon abgehandelt hätten.
Deshalb ja meine Verwunderung ob deines Posts.
Wenn Dir deine Zeit dazu nicht zu schade ist und Aco nichts gegen diese Platzverschwendung hat.....
ICH habe mich ja nur öffentlich gewundert.

Ach eines noch: Hast du deine Posts eigentlich als Soziologe, als Buchautor oder als einfacher User erstellt?
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Geändert von Lupo (22.01.2011 um 15:21 Uhr).
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Alt 22.01.2011, 15:58   #17
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Ach eines noch: Hast du deine Posts eigentlich als Soziologe, als Buchautor oder als einfacher User erstellt?
Das kommt immer auf den Fall an; dieses hier hab ich als lebende Forenlegende erstellt.
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Alt 25.01.2011, 07:14   #18
NoWay
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Könnte es evtl. sein, dass es einfach keine große Flut geben darf?

Ich meine, wir treffen hier im Forum zu 99% Atheisten, da ist ja nun wirklich kein Platz für eine Flut, die zwangsweise ein riesiges Indiz wenn nicht sogar ein Beweis für die Existenz eines Schöpfers wäre.

Indizien und Thesen gibt es ja einige für eine große Flut, aber die werden von der Schulwissenschaft eigentlich nur belächelt, selbst wenn sie einigermaßen etwas hergeben.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Tatsachen, mit denen die Schulwissenschaft ihre Probleme hat und die sich nicht wirklich so einreihen lassen wie man es gern hätte.
z.B. der ausgebuddelte Bauernhof unter dem Grönland-Eis, die eisfreie Antarktis vor einigen tausend Jahren, historische Landkarten mit Hinweisen auf so manche geologische Veränderung in der nahen Vergangenheit, oder die Menschen- und Dino-Fußabdrücke die man nebeneinander auf Felsen gefunden hat.

Seid ihr Euch da so sicher oder darf es einfach nicht so sein weil es nicht ins Weltbild passt?
__________________
Das Wissen beruht auf der Kenntnis des zu Unterscheidenden, die Wissenschaft auf der Anerkennung des nicht zu Unterscheidenden. Das Wissen wird durch das Gewahrwerden seiner Lücken, durch das Gefühl seiner Mängel zur Wissenschaft geführt, welche vor, mit und nach allem Wissen besteht.
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Alt 25.01.2011, 08:38   #19
Lupo
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Zitat:
Zitat von NoWay Beitrag anzeigen
Könnte es evtl. sein, dass es einfach keine große Flut geben darf??
.....gegeben haben darf?

Zitat:
Zitat von NoWay Beitrag anzeigen
Ich meine, wir treffen hier im Forum zu 99% Atheisten, da ist ja nun wirklich kein Platz für eine Flut, die zwangsweise ein riesiges Indiz wenn nicht sogar ein Beweis für die Existenz eines Schöpfers wäre.?
Selbst wenn es eine große Flut gegeben hätte, wäre das für mich in keiner Weise ein Beweis für die Existenz eines Schöpfers. Wieso sollte das ein Beweis sein?

Zitat:
Zitat von NoWay Beitrag anzeigen
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Tatsachen, mit denen die Schulwissenschaft ihre Probleme hat und die sich nicht wirklich so einreihen lassen wie man es gern hätte.
z.B. der ausgebuddelte Bauernhof unter dem Grönland-Eis, die eisfreie Antarktis vor einigen tausend Jahren, historische Landkarten mit Hinweisen auf so manche geologische Veränderung in der nahen Vergangenheit, oder die Menschen- und Dino-Fußabdrücke die man nebeneinander auf Felsen gefunden hat.
Seid ihr Euch da so sicher oder darf es einfach nicht so sein weil es nicht ins Weltbild passt?
Bist du dir sicher, dass die letzte Frage nicht einfach nur hilflose und platte Rhetorik ist?
Gibt es auch nur für einen der von Dir genannten Sachverhalte seriöse Belege?
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Alt 25.01.2011, 11:24   #20
Atlantologe
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Zitat:
Zitat von NoWay Beitrag anzeigen
Könnte es evtl. sein, dass es einfach keine große Flut geben darf?
Ich glaube hier verwechselt einer Wissenschaft mit ner Junta. NoWay: Wissenschaft zwingt niemanden, weder mit noch ohne Waffengewalt. Die Geschichtswissenschaft verbietet nicht die Geschichte, ebensowenig wie die Zukunftsforscher die Zukunft verbieten.

Zitat:
Ich meine, wir treffen hier im Forum zu 99% Atheisten
Hast du hier eine Volkszählung veranstaltet? Also mich hat keiner nach meiner Konfession gefragt. Und was hat das Glaubensbekenntnis mit der Geschichte zu tun? Willst du sagen, wir würden die Sintflut verbieten, weil sie in der Bibel steht, wir aber Atheisten sind? Jetzt weiß ich auch, warum es draußen so kalt ist. Weil wir zu wenig beten. Also fangt gefälligst an zu glauben, damit es bald Frühling wird.

Zitat:
da ist ja nun wirklich kein Platz für eine Flut, die zwangsweise ein riesiges Indiz wenn nicht sogar ein Beweis für die Existenz eines Schöpfers wäre.
Oh Platz ist genug für eine Flut. Hast du die letzten Wochen keine Zeitung gelesen? In Australien stand eine Landfläche unter Wasser, größer als Deutschland und Frankreich zusammen. Wahrscheinlich weil die bösen Australier so unfromm sind.

Zitat:
Indizien und Thesen gibt es ja einige für eine große Flut, aber die werden von der Schulwissenschaft eigentlich nur belächelt, selbst wenn sie einigermaßen etwas hergeben.
Ach es gibt nicht nur Indizien für eine Flut, sondern für viele Fluten. Belächeln tun wir nur Bremers Flut, wonach das Wasser weltweit 2 bis 3 Kilometer hoch stand.

Zitat:
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Tatsachen, mit denen die Schulwissenschaft ihre Probleme hat
Ja, hauptsächlich mit knappen Kassen. Aber was hat das mit Bremers Flut zu tun?

Zitat:
z.B. der ausgebuddelte Bauernhof unter dem Grönland-Eis
Du meinst unterm Gletscher? Da hätte ich gerne mal einen Bericht drüber.

Zitat:
eisfreie Antarktis vor einigen tausend Jahren
Die gibt's nur bei Hapgood, Bremer und Flem-Ath. In der Realität gab's die zuletzt vor 25.000.000 Jahren. Aber die Piri Reis Karte beweist natürlich, dass die Naturgesetze irren

Zitat:
historische Landkarten mit Hdie inweisen auf so manche geologische Veränderung in der nahen Vergangenheit
Ja früher standen hier weniger Häuser und mehr Bäume. Ist noch gar nicht so lange her. Strafe für unsere Sünden, denke ich mal.

Zitat:
oder die Menschen- und Dino-Fußabdrücke die man nebeneinander auf Felsen gefunden hat.
Du hast die Fußabdrücke vom Yeti vergessen. Der war auch noch dabei. Wird aber von der Wissenschaft verschwiegen, ebenso wie das mit den Dino-Fußspuren, weil sie die Menschheit täuschen will und behauptet, Jurassic Park sei ein Spielfilm und nicht unsere Vergangenheit. Die wollen bloß Hollywood boykottieren, diese Kommunisten und Atheisten, deshalb erschweigen sie ja auch die Erkenntnisse von Steven Spielberg. Aber bald kommt die Sintflut und Erdbeben und wird Hollywood in die Tiefe versenken, als neuen höchsten Unterwasserberg von Atlantis.

Zitat:
Seid ihr Euch da so sicher oder darf es einfach nicht so sein weil es nicht ins Weltbild passt?
Nicht weil es nicht ins Weltbild passte, sondern weil die atheistischen Naturgesetze das der Wissenschaft verboten haben. In einer gottlosen Welt herrscht die Große Schlange Babylon = Physik und befiehlt, was sein muss und was nicht sein darf.

Ach so ja, dass das von dir jetzt Satire war, ist mir schon klar. Ich frag mich bloß, warum ihr euch immer wiederholt und euch nicht mal ein paar neue Aspekte einfallen lasst, das wird doch langsam langweilig. Außerdem hab ich in deiner Kritik die Aliens vermisst. Kleiner Tipp: Du solltest mal ein paar Bücher von Sitchin lesen, der inspiriert.
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