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Verschwörungstheorien Bilderberger, New World Order, Schattenregierungen, Weltregierung oder gar Weltdiktatur?

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Alt 03.08.2010, 14:35   #11
basti_79
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Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Ich hatte es so verstanden, dass du diese "Kultur" der Loveparade, als ekelerregend ansiehst.
Nö, ich sehe sie erstmal als kommerziell und proletig an, und dass sie das ist, wird wohl kaum jemand ernsthaft abstreiten.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 03.08.2010, 14:36   #12
HaraldL
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Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man zumindest in Baden-Württemberg gegen keine Jugendkultur mehr hat und hatte als gegen die Technoszene. In der Mitte der 1990er Jahre brüsteten sich manche Orte damit, nachdem die ortsansässige Techno-Disko geschlossen wurde, als technofreie Zone.
Und in Pforzheim, wo es seinerzeit 3 Diskotheken nebeneinander hatte, da war die Technodiskothek und deren Personal das bevorzugte Ziel der Polizei, obwohl in einer anderen Diskothek, die nicht als Technodisko galt, genau so gedealt wurde.
Open-Air Technoparties gab es in Baden-Württemberg nur sehr wenige. Eine Großveranstaltung namens "Liberty One" bei Geislingen auf der Steige gab es nur einmal.
Und gegen keine andere Großveranstaltung wurde so gewettert wie gegen die Loveparade: nirgends wo sonst wurde das Thema Wildpinkeln so ausgeschlachtet. Es wurde sogar als Argument gegen die Loveparade herangebracht, durch den Krach würden im Tiergarten die Vögel tot von den Bäumen fallen. Das so ein Schwachsinn sogar in der öffentlichen Diskussion aufgegriffen wurde, verwundert wirklich!

Ich behaupte auch nicht, dass die Loveparade je eine gefahrlose Veranstaltung war und wer weiß wie viele potentiel gefährliche Vorfälle auf der Loveparade gut ausgingen, weil die Besucher der Veranstaltung doch nicht so sind, wie von der Presse behauptet.
Wenn es in Baden-Württemberg auf einem Straßenfest so abgegangen wäre, wie auf der Loveparade in Berlin, dann wäre dieses Fest definitiv gestorben!

Aber warum gibt es doch Städte, die so etwas durchführen wollen? Weil es Publicity und Geld bringt! Und das Ruhrgebiet hat in Deutschland nicht gerade das höchste Ansehen und die Orte dort sind besonders pleite. Da fällt es leichter so eine Veranstaltung zu genehmigen.

Aber wie kann man eine umstrittene Veranstaltung, die recht beliebt ist, am besten absetzen? In dem man erst mal weniger Werbung macht und dann dafür sorgt, dass die Party den Leuten immer weniger gefällt. Um dies zu erreichen, kann man die Veranstaltung verkürzen. Oder bei Veranstaltungen, die nicht an festen Orten stattfinden, eine Location wählen, die den Feiernden weniger Freude bereitet. Als Möglichkeiten bieten sich hierzu an die Wahl eines Kiesplatzes, weil das schön Steine in die Schuhe bringt. Oder ein zu kleiner Platz, weil ein starkes Gedränge weniger Spass macht. Ganz perfide ist, wenn man gleich einen zu kleinen Platz wählt, vor dem die Leute warten müssen. Das Stehen ermüdet und nimmt Feierlaune!
Wer besucht denn gern ein zweites Mal ein Fest, wo er kein Spaß hatte und wer empfiehlt so was noch?
Das natürlich das mit den zu kleinen Platz und den zu engen Zugang fatale Folgen haben kann, sollte bekannt sein. Vielleicht gehen die Veranstalter auch oft von gelassenen Charakteren aus: das mag vielleicht bei Veranstaltungen mit überwiegend einheimischen Publikum, wie den Fasching, wo es oft auch starkes Gedränge am Engang gibt, noch zu oft gut gegangen sein, dürfte aber bei weit angereisten Publikum unter Umständen nicht mehr funktionieren. Denn wer eine lange Anreise in Kauf genommen hat und dafür noch einiges gezahlt hat, der will oft auch eher sein Ziel, die Party erreichen, vor allem, wenn er nichts von Überfüllungsproblemen weiß!
Das macht die Lage natürlich gefährlicher!
Und wenn jetzt noch in eine solche drückende, kanalisierte Menschen auch noch Personen gelassen werden, die heraus wollen ( schließlich ist die Loveparade vom Konzept her so, das prinzipiell jederzeit Zu- und Abgang möglich sind), dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn es knallt!
Und wenn das passiert, hat man, so tragisch es auch sein mag, das erreicht, was man schon immer wollte: die umstrittene Veranstaltung wird abgesetzt.
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Alt 03.08.2010, 14:48   #13
Atlantologe
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Wo kommt denn jetzt die Verschwörung ins Spiel?

Ich kann aus deinen Zeilen immer noch nicht erkennen, wer sich da mit wem verschworen haben soll. Zu einer Verschwörung gehören mindestens 2, und wenn du behauptest, dass die Stadtoberen sicherstellen wollten, dass die Besucher frustriert werden, ist das immer noch nur eine Partei.

Mit wem hat sich die Stadt Duisburg denn nun gegen die Love Parade und ihre Besucher verschworen? Schließlich steht das hier unter Verschwörungstheorie.
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Alt 03.08.2010, 15:05   #14
HaraldL
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Wie ich schon angedeutet habe, hat man gegen keine andere Szene mehr, wie gegen die Technoszene. Und die Loveparade ist die größte Veranstaltung dieser Szene!

Die Stadt Duisburg wurde von den Verschwörern, die seit Mitte der 1990er Jahre die Technoszene verteufeln, ermutigt die Loveparade zu gestatten, obwohl sie kein Gelände anbieten kann, wo diese Veranstaltung halbwegs sicher und angenehm für die Besucher durchgeführt werden kann, mit dem durchaus beabsichtigten Ergebnis, das dies die letzte derartige Veranstaltung werden sollte!
Das dabei Leute drauf gehen könnten, war den Verschwörern egal.
( Wer die Verschwörer sind, kann ich nicht sagen. Aber es dürfte den Verschwörern ein Dorn im Auge sein, dass auf Technoparties große Mengen junger Leute miteinander friedlich feiern! )

Der Veranstalter ging blöderweise drauf ein: war er wirklich geographisch irgendwie gebunden?
Ich glaube, NEIN!

Und jetzt mal eine gute Frage:
wie hätte die Veranstaltung vom Typ Loveparade ablaufen sollen, dass sie kein Kommerz- und Proletenelement
im Sinn von basti_79 darstellt?

Bezüglich der Sicherheit auf Veranstaltungen allgemein:
ich finde, wenn auf einer Veranstaltung ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, was auch in der Art
der Veranstaltung liegen kann, so sollte es Vorschrift werden, dass dies in JEDER offiziellen Werbung
SACHRICHTIG erwähnt wird. Und wenn Überfüllungsgefahr besteht, muss auch darauf hingewiesen werden!
Ist das zuviel verlangt?
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Alt 03.08.2010, 15:11   #15
basti_79
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man zumindest in Baden-Württemberg gegen keine Jugendkultur mehr hat und hatte als gegen die Technoszene.
Das mag wohl sein und passt absolut ins Bild, berechtigt dich aber nicht, haltlose und anstößige Verschwörungstheorien aufzustellen.

Zitat:
Das so ein Schwachsinn sogar in der öffentlichen Diskussion aufgegriffen wurde, verwundert wirklich!
Ernsthaft? Wie lang beobachtest du jetzt die sogenannte "öffentliche Diskussion" (die Hetze aus Richtung Axel Springer Verlag)?

Zitat:
Ich behaupte auch nicht, dass die Loveparade je eine gefahrlose Veranstaltung war
Doch, tust du.

Zitat:
Wenn es in Baden-Württemberg auf einem Straßenfest so abgegangen wäre,
Ja, BaWü ist das verkörperte Kleinbürgertum. Na und? Ich zwinge niemanden, in BaWü zu wohnen. Ist doch deren Problem.

Zitat:
Aber warum gibt es doch Städte, die so etwas durchführen wollen? Weil es Publicity und Geld bringt!
Richtig!

Zitat:
Wer besucht denn gern ein zweites Mal ein Fest, wo er kein Spaß hatte und wer empfiehlt so was noch?
Ja, zu volle Feste sind scheiße. Was mich wundert, ist, dass es erst mehr als 20 Tote geben muss, bevor das jemand kapiert.

Zitat:
Das natürlich das mit den zu kleinen Platz und den zu engen Zugang fatale Folgen haben kann, sollte bekannt sein.
Du hast das Dilemma augenscheinlich verstanden. Was mich stört, ist, dass dein erster Gedanke die Form einer Verschwörungstheorie annimmt.

Richtig: niemand will die Loveparade im eigenen Vorgarten (ich übrigens auch nicht, und sonst auch niemand, den ich kenne)
Richtig: deswegen tingelt sie seit Jahren durchs Ruhrgebiet
Richtig: in Deutschland ein Fest mit einer Million Besucher zu feiern, zumal in einer dicht besidelten Ecke, grenzt an Wahnsinn.
Richtig: Die Verantwortlichen haben mit der Genehmigung ihre Verantwortung mißbraucht und Schuld auf sich geladen.

Falsch: "Sie" haben geplant und/oder billigend in Kauf genommen, dass es ein Unglück gibt, DAMIT die Loveparade in Verruf gerät UM sie (und damit deiner Meinung nach begrüßenswerte politische oder ethische Überzeugungen) in Zukunft zu verhindern.

Richtig: Du wirst in Zukunft weiterhin an jeder stattfindenden Technoparty teilnehmen können.
Richtig: Du wirst in Zukunft weiterhin jede politische oder ethische Überzeugung vertreten dürfen, unabhängig davon, welche Musik du oder dein Gesprächspartner hört.
Richtig: Auch in Zukunft wird sich eine geplante Veranstaltung daran messen lassen müssen, ob ihre Durchführung dem gesunden Menschenverstand nach möglich und ungefährlich ist.

Zitat:
Und wenn jetzt noch in eine solche drückende, kanalisierte Menschen auch noch Personen gelassen werden, die heraus wollen ( schließlich ist die Loveparade vom Konzept her so, das prinzipiell jederzeit Zu- und Abgang möglich sind), dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn es knallt!
Das ist falsch. Diese Loveparade hatte man als Käfigveranstaltung geplant, inmitten einer der dicht besiedeltsten Flächen des Kontinents. Weil die ja so einfach zu erreichen war. Das war im übrigen vorher bekannt. Jeder, dem das gegen "das Konzept" ging, hätte wegbleiben können. In Berlin war es eine Veranstaltung, die einzig durch dauerhafte Bauwerke begrenzt wurde. Und du mach mir mal den "prinzipiellen Zu- und Abgang" mit einer Million Menschen drumherum vor, dann reden wir weiter.

Zitat:
Und wenn das passiert, hat man, so tragisch es auch sein mag, das erreicht, was man schon immer wollte: die umstrittene Veranstaltung wird abgesetzt.
Ja, es scheint ganz so, als seien frontale Massenveranstaltungen dieser Art nicht erwünscht - und das im übrigen von einer breiten Mehrheit. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Leute, die da waren, erstmal die Nase voll haben davon.

Was ich nicht verstehe ist: woran machst du jetzt den unbilligen Einfluß fest? Wer sind "sie", die systematisch und gegen den ausdrücklichen Volkswillen die Unterdrückung der Technoparties betreiben? Also ausser die Spießbürger, die in BaWü das sagen haben - aber wie gesagt: da muss ja niemand wohnen...
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2010, 15:31   #16
basti_79
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
wie hätte die Veranstaltung vom Typ Loveparade ablaufen sollen, dass sie kein Kommerz- und Proletenelement im Sinn von basti_79 darstellt?
  • Mehr nicht ganz so große Bühnen und weiter verteilt statt eine ganz große und ein paar ganz kleine in unmittelbarer Nähe.
  • musikalische Vielfalt
  • Abrücken von Ballermann-Aktionen
  • Reinlichkeit im öffentlichen Raum durchsetzen
  • Charaktere statt Agenturen
Wenn natürlich für dich "Typ Loveparade" heißt: Kanal Frontal, stumpfe Musikauswahl, Saufen, Vollkotzen und völlig egal, wer die Show macht, sehe ich da unvereinbare Gegensätze.
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Alt 03.08.2010, 15:51   #17
Atlantologe
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Naja, Techno war ja vor 20 Jahren mal - wo ich's auch noch gehört habe - Musik für den eher intellektuell angehauchten Mittelstand + Yuppies. Aber im Lauf der Jahrzehnte ist das wohl langsam aber sicher ganz nach unten durchgesackt.
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Alt 03.08.2010, 16:51   #18
basti_79
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Also, ich persönlich kenn auch Techno, der für den "intellektuell angehauchten Mittelstand" gespielt wird. Bloss halt nicht auf der Loveparade.
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Alt 03.08.2010, 17:34   #19
Lupo
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
Die Stadt Duisburg wurde von den Verschwörern, die seit Mitte der 1990er Jahre die Technoszene verteufeln, ermutigt die Loveparade zu gestatten, obwohl sie kein Gelände anbieten kann, wo diese Veranstaltung halbwegs sicher und angenehm für die Besucher durchgeführt werden kann, mit dem durchaus beabsichtigten Ergebnis, das dies die letzte derartige Veranstaltung werden sollte!
Das dabei Leute drauf gehen könnten, war den Verschwörern egal.
( Wer die Verschwörer sind, kann ich nicht sagen. Aber es dürfte den Verschwörern ein Dorn im Auge sein, dass auf Technoparties große Mengen junger Leute miteinander friedlich feiern! )
Verstehe ich dich richtig?
Die Verschwörer haben die Stadt Duisburg ermutig die Loveparade stattfinden zu lassen, damit ein Unglück geschieht um sie dann im nächsten Jahr nicht stattfinden zu lassen?

Waren die Verschwörer besoffen, oder warum haben sie die Stadt Duisburg nicht ermutigt, die Loveparade einfach schon dieses Jahr nicht zu genehmigen?
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (03.08.2010 um 17:42 Uhr).
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Alt 03.08.2010, 17:51   #20
HaraldL
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In meinem Augen war es ein Unding diese Veranstaltung als Käfigveranstaltung durchzuführen. Da sind doch solche Unglücke vorprogrammiert.
Ich war übrigens nicht dort, weil ich von den miesen Veranstaltungsgelände wußte und weil ich recht weit von Duisburg entfernt wohne. Wäre das Event aber näher an meinem Wohnort gewesen, hätte die Sache womöglich anders aus gesehen!
Im Übrigen: wußten wirklich alle Besucher das mit der Käfigveranstaltung? Ich glaube nicht. Wer dies nicht zufällig aufgeschnappt hat, wäre nicht auf die Idee gekommen, auch nicht, wenn er schon mal auf einer Loveparade oder vergleichbaren Veranstaltung war, weil derartige Veranstaltungen normalerweise keine Käfigveranstaltungen sind! Solche nicht werbewirksamen Details schreibt man lieber nicht.

Wo habe ich behauptet, dass die Loveparade gefahrlos war? Dass aber eine solche Veranstaltung als Käfigveranstaltung durchzuführen besondere Gefahren mit sich bringt, liegt auf der Hand.

Und zu Basti_79: im Übrigen ist mir bei einem solchen Event, welches ich nicht als Zuschau-, sondern als Mitmachveranstaltung betrachte, egal, was für eine Show und für eine Musik läuft, denn da hast Du ja keinen Einfluss drauf. Hauptsache die Musik animiert zum Tanzen, wobei ich meine Kreativität walten lasse, was auch gut ankommt!
Auf einem Wagen mitfahren wäre für mich das Letzte, denn da bist Du ja stets im Gebiet größter Lautstärke und wenig Bewegungsraum, egal wie viel Leute gekommen sind.
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