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Amerika Das Rätsel von Nazca, die Hochkultur der Maya... und Weiteres aus Nord-, Mittel- und Südamerika.

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Alt 15.03.2003, 01:30   #1
Zwirni
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Standard 2km langer Tunnel entdeckt

Der Tunnel verbinden den Tempel der Sonne (auch Korikancha genannt) mit der Festung Sacsahuam¦n. Die umliegenden Anlagen sollen perfekt astronomisch ausgerichtet sein. Diese Überreste großartiger Inka-Bauwerke wurden bereits Anfang des letzten Jahrhunderts untersucht. Dabei entdeckte man bereits 1923 den Zugang des Tunnels bei dem Tempel. Der genaue Verlauf kam jetzt erst durch Radar-Untersuchungen hervor.

http://rense.com/general35/sccr.htm

Diese Meldung finde ich nur interessant, da ich vor einiger Zeit mal etwas darüber gelesen habe, dass Südamerika regelrecht unterhöhlt sein soll. Angeblich existieren unterirdische Zugänge zu unzugänglichen Städten in entlegenden Gegenden der Gebirge. Zu einigen diese Höhlen gibt es sogar Zugang (in Peru meines Wissens). Diese wurden jedoch von staatlicher Seite gesperrt, was eine weitere Erforschung leider unmöglich macht. Der nun entdeckte Tunnel zeigt, dass frühere, amerikanische Kulturen bereits Technologien besaßen, die einen derartigen Bau möglich machen.
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Alt 17.03.2003, 09:32   #2
Fixius
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finde die sache auch shr interessant.wer weiß was noch alles unter der erdkruste die vergangenheit überlebt hat und uns menschen aufschluss über unsere ahnen geben kann
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Alt 15.04.2003, 14:30   #3
StaVanGer
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Hallo zusammen,
ich habe da auch mal etwas über Tunnelsysteme gelesen. Waren aber grobgeschätzt wirklich nur Mythen. Hier mal ein Link zu einer solchen Thematik.

Immer dran denken, alles nur Mythen.

http://medizin.freepage.de/cgi-bin/f...chagharti.html

Gruß

StaVanGer
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Alt 15.04.2003, 15:18   #4
Zwirni
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Die Mythen um Agarthi haben wie ich meine nichts mit den möglicherweise vorhandenen Tunnelsystemen unter Südamerika zu tun! So soll es in den Anden noch unentdeckte Orte und gar Städte geben, die angeblich nur unterirdisch zugänglich sind. Gewisse Gegenden dort, speziell im großen Quellgebiet des Amazonas (gibt ja mehrere), sind noch heute kaum erforscht und nur schwer zugänglich. Ich glaube 1998 oder so wurde ja wiedermal ein bis dahin unbekanntes Indianervolk entdeckt. Im südamerikanischen Urwald (der ja auch immer weniger wird) sind wohl noch viele Überraschungen versteckt. Vielleicht auch Tunnel die durch einen Berg hindurch Zugang zu Tälern erlauben in die man normalerweise nicht kommt.

Agarthi ist eine schöne Sage, irgendwo wird da wohl wie bei allen Mythen, ein Stückchen Wahrheit dahinter sein. Jedoch alles - wie der Name schon sagt - mystifiziert.
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Alt 15.04.2003, 15:26   #5
StaVanGer
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Hi Zwirni,

das artet langsam in einem zweier Gespräch aus. Ich sagte ja schon, das es sich nur um Mythen handelt und mit der eigentlichen Fragestellung des Moderators überhaupt nichts zu tun hat. Viel mir halt gerade nur so ein, bei Tunnelsystemen. Und davon gibt es ja bekanntlich sehr viele in Amerika.
Vorallem sehr viele Grabmäler wie z.B die Burrows Cave die ja selbst von den Archäologen anhand der ersichtlichen Fundstücke als Authentisch eingestuft wurde.

Gruß

StaVanGer
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Alt 16.04.2003, 18:21   #6
Sereck
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das wäre wirklich fazinierend.unsere forfahren waren schon vor so langer zeit in der lage schier endlose tunnel zu bauen.heute wären die täler die hiwer erwähmt wurden leicht zu ereichen aber damals musste man wirklich tunnel zu bauen.
ich bin mal gespannt was da noch alles zu tage kommt.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2003, 11:04   #7
StaVanGer
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Hallo Zwirni,
wie sieht es bezüglich der Tunnelsysteme denn mit Akakor aus? Ich beziehe mich da auf das Buch von Karl Brugger und die zusatzaussagen von Dieter Kronzucker.

Gruß Stavanger
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Alt 29.04.2003, 14:15   #8
Zwirni
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Interessant dass du den Namen erwähnst. Hatte ihn schon lange nicht mehr gelesen. Das war doch diese Stadt der Inka (?) in den Anden, welche von einem deutschen Reporter (Karl Brugger) im Auftrag der ARD (die davon heute nicht mehr weiss oder wissen will) aufgesucht wurde. Das Brisante an der Stadt soll ihre unterirdische Lage sein und auch heute noch bewohnt sein. Da ich selber hierzu keinerlei Quellen hab hab ich im Internet mal gesucht:

Interessengemeinschaft Akakor-Research (befasst sich primär mit dem angeblichen Verschwinden aller Bücher von Karl Brugger - weiss da jemand mehr?)
Zusammenfassung der ganzen Story auf Englisch
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2003, 09:42   #9
StaVanGer
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Hallo Zwirni,

die Thematik bezüglich Akakor und Karl Brugger ist wirklich ominös. Was mich merkwürdig berührt, ist der Aspekt der Deutschen im zweiten Weltkrieg, die dort angeblich mit U-Booten gelandet sein sollen, um einen Stützpunkt einzurichten (Infos dazu gibt es natürlich auf einschlägigen Seiten, wo denn auch sonst? ). Dazu kommt dann noch der Aspekt der Flugscheibe, die sich dort befinden soll und die angeblich mit in das deutsche Flugscheiben Projekt mit eingeflossen ist. Naja.
Hast du das Buch schon gelesen?
Ich glaube um Akakor werden sich noch eine sehr lange Zeit die Myhten ranken, da einfach die Beweise für eine fundierte Niederlegung fehlen.

Gruß Stavanger
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Alt 15.06.2003, 12:07   #10
Dragonhoard
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Sehr interessante Geschichte!
Kann jemand die Sache kurz zusammenfassen, dass man nicht die ganze Chronik lesen muß und trotzdem mitreden kann?

Der Zusammenhang mit den reichdeutschen Flugscheiben taucht ja so beinahe überall auf. Ich glaube zwar, dass die Flucht von vielen hochrangigen Funktionären des Deutschen Reichs nach Südamerika inzwischen als historische Tatsache aufgefasst wird, aber dass dabei auch die geheimnissvolle Technologie mitgenommen wurde ist fraglich. Sie wird ja auch in der Antarktis vermutet.

Die Idee von nur durch Tunnelsysteme zugängliche Täler ist sehr fazinierend. Gibt es da genauere Ortsangaben?
Ich kenne da nur die Geschichte von EvD und Walter Ernsting. Ob es da einen Zusammenhang gibt?
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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