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Sterbeforschung Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und Vergleichbares sind hier an der richtigen Stelle.

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Alt 11.09.2009, 09:38   #21
Alex2000
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Hi Kieshara, ich sehe das ein wenig anders. Ich denke mal, wenn ich so lebe wie ich es für richtig halte, kann ich am Ende sagen, ich habe zwar Fehler gemacht, aber ich brauche nichts zu bereuen, da ich immer das tat, was ich für richtig hielt.
Du schreibst auch und, man kann meditieren, Sport oder Kampfkunst machen, solang man keinen verletzt, aber wenn ich Kampfsport mache verletze ich öfter als nur einmal Menschen und werde auch selbst verletzt.
Aber ich denke schon mal, daß es ein weiterleben gibt, vielleicht nicht wie wir uns es vorstellen, es geben tut es bestimmt eines, die Natur ist doch eigentlich das beste Beispiel dafür. Was im Herbst stirbt, blüht im Fühling wieder, eine Insel geht unter, eine andere entsteht, ein Stern stibrt und ein anderer wird geboren, warum soll es da bei Menschen anders sein? Und wie würde, wenn man sagen würde, nach dem Tod gibt es nichts, dies Nichts sein oder aussehen oder man sich vorstellen, egal wie, da wäre dann trotzdem immer etwas.
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Alt 12.09.2009, 21:45   #22
Evelon
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Dein früheres Leben kann dir zeigen, was in deinem in diesem Leben dein Thema ist. Auch um zu erkennen
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Alt 12.09.2009, 22:15   #23
Nick
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Bei manchen Menschen werfen Rückführungen massive Probleme auf, mit denen sie anschließend nicht mehr fertig werden. Erinnerungen an vermeintlich frühere Leben beinhalten oftmals historische Irrtümer und auch so genannte "elementale Einflüsterungen", die hin bis zur Selbstzerstörung gereichen können.
Für einige scheinen solche Rückführungen erst einmal sensationelle Möglichkeiten zu sein, um heraus zu finden, ob sie mal eine historische Persönlichkeit waren oder gar einer der sumerischen "Götter". Es sei davor gewarnt, das dadurch eine Art von Wahnsinn entstehen kann...Am besten, man nimmt solche Erfahrungen erst dann auf sich, wenn man nicht zu Problemen neigt!


Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen...
Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus...
Siddhartha Gautama

In diesem Sinne,

Nick
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Alt 12.09.2009, 22:24   #24
Leon300
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Strenggenommen erwarte ich, dass eine "Rückführung" insbesondere nachprüfbares Wissen aus der Vergangenheit übermitteln könnte.
Aber das wäre doch kein Beweis für ein früheres Leben, oder? Wenn eine Nachprüfung des Wissens erfolgreich wäre...
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Alt 13.09.2009, 09:07   #25
Alex2000
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Etwas zu hoch für mich.
Dein früheres Leben kann dir zeigen, was in deinem in diesem Leben dein Thema ist.
Was in diesem Leben mein Thema ist weiß ich doch, dafür brauch ich doch nicht noch zu wissen, was in früheren Leben war. Ist allerdings bei mir vielleicht wieder Samuraidenken, wir leben nicht in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft, sondern nur im jetzt, in dieser Sekunde und zu keiner anderen Zeit.
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Alt 13.09.2009, 10:51   #26
basti_79
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Zitat:
Zitat von Leon300 Beitrag anzeigen
Aber das wäre doch kein Beweis für ein früheres Leben, oder? Wenn eine Nachprüfung des Wissens erfolgreich wäre...
Naja, wenn man dieses Detail eben vorher nicht wusste.

Überleg dir mal, du hast in einem alten Buch einen Fleck. Und jetzt kann dir jemand sagen, wie dieser Fleck zustandegekommen ist: beispielsweise, dass an dieser Stelle mal ein Insekt zerdrückt wurde. Und jetzt guckst du nach, und der Fleck stellt sich tatsächlich als Insektenblut heraus. Ein paar mal kann man vielleicht raten oder etwas herausfinden, bevor man nachguckt, aber wenn man das immer wieder kann, was man vermutlich könnte (ich denke, man hinterläßt jeden Tag dauerhafte Spuren in der Welt), wäre das schon sehr überzeugend.

Leider erzählen "rückgeführte" nicht von sowas.
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Alt 14.09.2009, 02:10   #27
Llewellian
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Wenn ein Zurückgeführter Hausmeister aus Köln-Porz plötzlich Linear A deuten könnte und alt-mykenisch spricht... das wär mal ein Beweis.
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Alt 14.09.2009, 11:04   #28
Manx
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Wenn wir nicht so hoch greifen, hätte ich da was. Liegt schon viele Jahre (20+) zurück und ich erinnere mich nicht mehr so gut dran.

Das war, als man die Sache mit der Rückführung überhaupt herausfand. Eine Frau wurde unter Hypnose immer weiter zurückgeführt bis zu ihrer Geburt. Und aus irgendeinem Grund heraus wurde das Experiment nicht beendet, sondern man bohrte weiter. Die Frau begann plötzlich in einer Mundart zu sprechen, die sie eigentlich nicht kennen konnte (Gegend, Alter). Sie berichtete aus einer längst vergangenen Zeit, irgendwas mit Verlies und Burg oder so. Die Burg wurde gefunden, allerdings war der Zugang oder das Fenster, von dem die Frau berichtete, vermutlich verschüttet. Grabungen wurden nicht zugelassen.

So habe ich die Geschichte in Erinnerung, vielleicht erinnert sich sonst noch jemand an den Beitrag. Ansonsten hilft vllt. eine Rückführung unter Hypnose ...

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Alt 14.09.2009, 15:22   #29
basti_79
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Bei den Fällen, bei denen mal tatsächlich recherchiert hatte, kam meines Wissens nach stets heraus, dass es Umstände gab, die die Wunder als gar nicht so Wundersam erkennen ließen. Beispielsweise: verbürgte fremdsprachige Nachbarn in der Kindheit, Besuche an fernen Orten usw.

Woher weiss man denn, welche Mundart "früher" gesprochen wurde, und wer die legitimerweise sprechen darf und wer nicht? Meiner Erfahrung nach beherrscht z.B. in Deutschland etwa die Hälfte der Bevölkerung eine Varietät des Deutschen, die ich als Nichtsprecher nur rudimentär verstehen würde. Meine (schwäbische) Ex konnte z.B. im Notfall in ihrem Kaff mit den Ureinwohnern Code sprechen, wenn die kein Hochdeutsch beherrschten. Es ist mir nicht klar, woran man eine "alte" Sprache erkennen könnte, ausser daran, dass man sie aufgrund der Kenntnis einer verwandten versteht und aufgrund historischer Zeugnisse der "alten" Varietät zuordnen könnte.

Beispielsweise weiß heute keiner mehr, wie die Römer ihr Latein aussprachen. Man geht davon aus, dass es wohl ähnlich wie das heutige Rumänisch oder Italienisch geklungen haben wird, aber genau wissen kann man das eigentlich nicht. Würde heutzutage jemand auftauchen, der Original römisches Latein sprechen könnte, würden wir diese Tatsache nichtmal erkennen können!
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Alt 14.09.2009, 16:46   #30
Manx
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Okay, Basti, die Runde geht an dich. Eine Verflossene von mir kam aus einem Dorf, 25 km entfernt. Das, was die zu Hause sprachen - Sense, kein Wort verstanden, obwohl ich die Mundart eigentlich auch kannte.

Allerdings stammte der Fernsehbericht aus einer Zeit, wo das "öffentlich-rechtliche Fernsehen" allein auf weiter Flur war und nicht alle Beiträge grundsätzlich als gefälscht angesehen werden müssen, so sie sich nicht zufällig als ausnahmsweise wahr herausstellen. Wäre der Beitrag bei RTL2 gelaufen, hätte ich nicht gepostet.

Woran sollte man eine alte Sprache erkannt haben? Keine Ahnung, ist nicht mein Gebiet. Vielleicht an Redewendungen, Vergleich mit noch existierenden Dialekten, sicher auch aus der Geschichte, die die Frau erzählte.

Bitte halte mir zugute, dass ich mich nach all den Jahren nur noch an einige Fragmente der Geschichte erinnere und nicht mehr weiß, auf welche Weise man die Sache mit der alten Sprache heraus brachte.

Seelenwanderung? Ich glaube ja auch nicht dran.
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