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Hexen, Zwerge, Trolle & Co. Fabelwesen und Naturgeister in Mythologie und Kulturgeschichte.

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Alt 16.01.2003, 09:04   #11
Fixius
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Zitat:
also es gab schoon einige "Hexen" welche die Folter überstanden und mit dem Leben davongekommen sind.
hab zwar noch nichs von gehört das welche überlebten aber wenn du ein paar links hättest wäre das nicht schlecht.

mit dem rest denke ich hast du recht viele wurden "selbst von der kirche welche sie sogar anbeteten" unschuldig gemordet.

Zitat:
Mich würde jedoch auch einmal sehr interessieren wie ihr Hexe definiert............ was ist eine Hexe bzw. was macht eine Hexe aus???????
Schau mal nach oben .was acolina geschrieben hat trifft die sache auf den punkt.
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Alt 16.01.2003, 18:08   #12
Lillip
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Unglücklich

Hallo Fixius,

nun einen Link kann ich dir nicht nennen aber ein Buch kann ich dir sehr empfehlen. Geschichte der Hexenprozesse.Geschrieben hat es ein Dr. W. G. Soldan in Darmstadt, Mai 1843 ; Umarbeitung durch H. Heppe im Oktober 1879. Meine Ausgabe wurde unter ´beider og. Berücksichtigungen sprachlich überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht (war 1986).
ISBN 3-88851-205-0.

Ja ich habe Acolinas Beitrag gelesen. Wenn wir Hexe hören, denken wir "automatisch" an deren Verfolgung und Tötung.
Wie Acolina schreibt gab es jedoch schon viel viel früher "Hexen".
Hexen entstanden ja durch Aberglauben wie soviele andere "Kreaturen" auch. Manche nannten sie Zauberinnen, eine uns noch evtl. Bekannte ist Circe (Homer). Aber auch dies war noch lange nicht er Anfang.
Es wurden im Palast der Könige zu Ninive an die zweihundert Tafeln mit magischen Sprüchen auf akkadisch gefunden.
Seinerzeit (7 Jahrhundert vor Christus) lies der König Assurbanipal die Tafeln abschreiben (für seine Palastbibliothek) und auch auf seine Sprache übersetzen.
Die Tafeln waren wie gesagt von den Akkadern und diese Sprache war schon 1000 Jahre ausgestorben.
Alleine daran sieht man, wie weit sich der Aberglaube, die Hexe, die Zauberin zurückverfolgen lässt.

Ach ja, in diesem Buch steht eben auch, daß es einige Überlebende gab. Bevor die eigentliche Folter vollzogen wurde, machte man "Hexenproben" z. B. Hexenbad, Probe mit der Waage etc. Einige von diesen armen Menschen welche diese Proben, sowie Verhör und Tortur "bestanden" mußten dann noch die "Urfehde" schwören.
Die Freigelassenen wurden aber immer noch gemaßregelt z. B. durch Geldstrafe, Verbot des Kirchenbesuches, Trennung der Familie. Manche wurden aus dem Dorf gepeitscht oder ins "Irrenhaus" gesperrt.
Das Günstigste war für die "Freigesprochenen" wenn sie zur öffentlichen Kirchenbuße verurteilt waren und ihnen nach dieser die Absolution und das heil. Abendmahl erteilt wurde (dies soll in Esslingen im Juli 1664 mit einigen jungen Leuten geschehen sein).

Naja es ist wirklich schlimm wenn man in diesem Buch liest, was sich die Menschen alles für Sachen haben einfallen lassen um andere zu demütigen zu quälen.
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Alt 17.01.2003, 10:57   #13
Fixius
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denke bei dem wort hexe nicht unbedingt gleich an verfolgung und tötung.denke eher an menschen mit einem wissen und einer spirituellen kraft die denmeisten menschen der entsprechenden zeitperiode unbekannt ist.wenn wir im mittelalter wären und du erzählst irgenwas über chemische verbindungen oder über zukünftige technologie oder medizin jedenfall über etwas was die meisten menschen aus der zeit nicht verstehen und du würdest als heiler und seher oder alchemist (im guten) eventuell aber auch als hexer (im bösen) bezeichnet werden obwohl du nix weiter machst als das was in einigen hundert jahren normal ist. so seh ich hexen.

deine buchausführungen hörensich interessant an. sollte ich mir vieleicht mal auf meine bücherliste setzten
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Alt 17.01.2003, 16:42   #14
Lillip
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hihihih, na also, )

nachdem ich ja gefragt habe, wie ihr euch Hexen vorstellt bzw. sie definiert, machtest du einen Hinweis auf Acolinas Beitrag.
Der ist wirklich gut aber mich interessierten einfach mehrere Meinungen.
Ich schrieb ein wenig "provokativ" , daß wir alle automatisch an Verfolgung und Tötung denken, wenn wir Hexen hören.
Nun hast du ja wunderschön deine Defination und Vorstellungen geschrieben.

Wenn ich so das Schlagwort Hexe höre, denke ich zu allererst an Märchen (da ich heute noch Märchen liebe und ihn vielen Märchen eben auch die Ängste und Vorstellungen der damaligen Personen wiedergespiegelt werden.)
Oft haben Märchen einen kleinen waren Ursprung welcher in Laufe der Jahrhunderte immer wieder abgeändert wurden.

Tja als zweites Denke ich dann eben so an "Kräuterweibli" (oder sollte man sagen Naturheilkundler???? )

Dann an Menschen welche esoterisches Wissen haben und dieses auch anwenden und an Leute welche ihr "übersinnliches Wissen/Kräfte" bewußt einsetzen können.
Angeblich hat ja jeder eine solche Kraft in sich, sagt man nicht auch manchmal wenn ich im voraus schon etwas "erahnt" habe, dies ist mein siebter Sinn????
Ich denke manche Menschen benutzen ihre Sinne einfach nur intensiver als der Hauptteil von uns. Vergleiche doch auch Kinder, wenn du ein Kind fragst was die Person anhatte, kann ein Kind eine ziemliche genaue Beschreibung der Kleidung abgeben, ein Erwachsener schon nicht mehr so (außer er wird darauf hingewiesen, daß er sich die Kleidung ansehen und merken muß).
Das Kind nutzt also seine Beobachtungsgabe besser als wir Erwachsenen, da für uns dies uninteressanter wirkt.
Ups....... na ich schweife jetzt ja ganz schön ab, aber irgendwie hängt dies alles zusammen meine ich.
Dir noch ein schönes Wochenende Fixius und allen anderen natürlich auch.

Gruß
Lillip
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Alt 09.03.2003, 19:47   #15
ShasaMoluna
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Standard Zum Thema Hexen

Hallo!

Durch Zufall bin ich hier gelandet und habe dieses Posting gefunden. Und vielleicht kann ich etwas dazu beitragen ;o)

Hexen gibt es schon seit Tausenden von Jahren. Bereits in der Eiszeit gab es Frauen, die Kräuterkundig waren und - während die Männer auf der Jagd waren - in den "Dörfern" halfen, wenn Frauen ihre Kinder bekamen oder einfach nur die Natur beobachteten und daraus lernten.

Ein interessantes Buch für einen vereinfachten geschichtlichen Hintergrund findet man in dem Buch "Das große Buch der Hexen" von Claire Singer.

Was ist Magie?
Gute Frage. In der Magie gibt es diverse Ausprägungen, die versuchen, das zu erklären. In der Hermetischen Lehre (ich sage zu den Hermetikern gerne, dass sie die Wissenschaftler unter den Magiern sind) wird gesagt, dass alles Energie ist. Jeder Stein, jeder Baum, alles. Es ist also möglich reduziert zu sagen: Magie ist die Möglichkeit, diese Energien in einem bestimmten, aber ausbaufähigem Maß, zu erfühlen, zu begreifen, zu ertasten - und sie so zu lenken, dass ein (hoffentlich) gewünschtes Resultat dabei herauskommt.
Effektzauberei wie das Schleudern von Feuerbällen ist mir bislang nicht untergekommen und ich würde bei meinem jetzigen Kenntnisstand sagen, dass es sie nicht gibt.
(Natürlich ist das jetzt alles stark zusammengefaßt, aber ich möchte ja auch nur einen Einblick vermitteln)

Im Hexentum, den es heute noch genauso gibt, wie früher, gibt es verschiedene Ausprägungen. Zum Beispiel die keltischen Wiccas, die die keltisch-druidische Götterwelt mit Gardnerischen (dazu gleich) angehauchten Riten verbinden und das Schwergewicht auf die Elemente, die Natur und die "Alten" legen. Sie hüten altes Wissen um die Heil- und Zauberkräfte, Pflanzen, Steinen, Blumen, Bäumen, Elementargeistern, Feen und so weiter.
Gardnerische Hexen gehen auf die Tradition von Gerald Gardner zurück, der in den 50'ern in England gegründet wurde. Dieser Mann hatte den Mut, sich öffentlich in der Presse zur Hexerei zu bekennen und so zu helfen, die Alte Religion vor dem Aussterben zu bedrohen.
Nur, um noch einige aufzuführen, aber nicht weiter zu erklären (das kann ich bei Bedarf immer noch tun): es gibt z. B. noch die Dianischen, Caledonii, Alexandrinische, Strega und Seax Hexen.
Um mit einem Klichee aufzuräumen: es gibt keine Satanischen Hexen, denn Hexen glauben nicht an den Teufel!

Gerade in der letzten Zeit ist ein besonderer Wachstum derer zu beobachten, die sich mit diesem Wissensgebiet befassen. Diese Zeit wird in manchen Kreisen als "die Zeit der Erweckung genannt" und, wenn man den Quellen Glauben schenkt, gibt es auch einen besonderen Grund dafür, auf den ich jetzt aber nicht näher eingehen möchte.

Hexen können einzeln praktizieren, sich aber in ein Coven begeben, in denen es mal streng hierarchisch, mal weniger zugeht - je nach Ausrichtung. Grundsätzlich lernt man aber folgendes: "Alles was du tust, kommt dreifach auf dich zurück" und "Du trägst für alles, was du tust, die Verantwortung".

Da ich noch stundenlang schreiben könnte, mach ich an dieser Stelle besser erst einmal Schluß, um nicht noch mehr zu verwirren.

Wenn ich etwas so geschrieben habe, was vielleicht nicht ganz klar rüberkommt, so stehe ich euch gern für Nachfragen zu Verfügung.

Die Seelen mit euch.

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Alt 05.04.2003, 21:14   #16
Jiin
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Zitat:
Original von Lillip

Mich würde jedoch auch einmal sehr interessieren wie ihr Hexe definiert............ was ist eine Hexe bzw. was macht eine Hexe aus???????
Hallo Lillip,

ich bin der Meinung, daß das Hexentum schon sehr alt ist, vielleicht ihren Ursprung bei den Neanderthalern hatte, also Frauen, die eine sehr große Kenntnis der Natur bzw. deren Heilkräfte besaßen - um zu helfen...
Was macht eine Hexe aus? hmmm.. vielleicht die Philosophie, im Einklang mit ihrer Umgebung zu leben, der Natur? vielleicht könnte man da auch sagen, sie ist es nicht nur, sie lebt es!!

Gruß
Sandro

PS: es gibt eine interessante HP zum Thema Hexenprozesse, schaut dort mal vorbei...

http://www.zpr.uni-koeln.de/~nix/hexen/

vor allem probiert mal dieses aus, so könnt Ihr euch einen Eindruck holen, wie es bei den Prozessen wohl abging :

http://www.zpr.uni-koeln.de/~nix/hexen/d-proz.htm
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Alt 07.04.2003, 03:26   #17
Sereck
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Beiträge: 2.496
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es gibt keinen genau definierten ursprung des hexentum!man geht aber davon aus das es sich überall auf der welt entwickelt hat.
man geht davon aus das in den alten kulturen ein phänomen was nicht zu erklären war und in verbindung mit einer anderen person stand als das werk einer hexe betrachtet wurde.
wohlmöglich kann man eine genaue definition was eine hexe ausmacht garnicht aufstellen.
es sind meist einfache menschen die ungeachtet sder umstände aufeinmal für genau diese cerantwortlich gemacht werden.
man darf dabei auch nicht vergessen:zu zeiten der pilger die amerika besiedelten reichte es aus jemanden einfach nur als hexe zu bestchimpfen und schon konnte er verurteilt oder wenigstens der hexerei angeklagt werden.
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2003, 12:49   #18
xtraa
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Ich glaub dem Beitrag von ShasaMoluna ist nichts mehr hinzuzufügen!

hier noch ein paar Details:

Warum reiten Hexen auf einem Besenstil?

Hexen, in Russland auch "Babas" oder "die weisen Waldfrauen" genannt, hatten eine unglaublich fortschritliches KnowHow was Kräuter und Wirkstoffe anging. So mischten sie sich eine "Flugsalbe" aus diversen Alkaloiden der Nachtschattengewächse zusammen und rieben sich damit den Körper ein um einen Extatischen zustand (Fliegen) zu erreichen. Es gibt im Hamburger Museum für Völkerkunde sogar noch die Rezepte für diverse Flugsalben. Der Besen war in diesem Fall nur stimulierender Männerersatz.

Warum wurden Hexen verbrannt?

Eigentlich war das nur Beschäftigungstherapie für das Volk. Im Rahmen der Inquisition suchte die Katholische Kirche einfach jemanden, den sie für Ernteausfälle und Krankheiten verantwortlich machen konnte. Gleichzeitig rottete man eine Naturreligion aufs grausamste aus und sicherte sich somit "Religions-Monopol". Viele tausende unschuldiger Frauen und sogar Kinder fielen diesem Irrsinn zum opfer und starben qualvoll.

Die Hexen und der Teufel

Auch ein Märchen der Katholischen Kirche, auch Magier wurden zu Teufelsanbetern gemacht. Das hatte einen einfachen Grund: die Katholiken wollten möglichst viele Menschen mit Angstdruckmitteln an sich binden (z.B.: Bist Du nicht Gläubig oder zahlst Du nicht, dann kommst Du ins Fegefeuer)
Nun waren Hexen und Magier mit ihrer hermetischen Weltanschauung schon ein paar Schritte weiter als die katholische Kirche und das schlimmste daran ist, das die Hermetik auch noch auf die Bibel angewendet werden kann. Also hatte man Angst, dass einem die Gläubigen weglaufen. In der Hermetik ist Gott nämlich dual, also gut und böse, schaffend und zerstörerisch.

Bis heute wird immer wieder vergessen, wie wichtig und wie gut auch die Zerstörung ist. Ohne regelmäßige Zerstörung ist nämlich kein Platz für schaffendes neues, und kein Platz für Neuanfänge.

Wir alle kennen das Märchen vom Schlaraffenland, und wir wissen daraus, das es nicht möglich ist, durch einseitige Überfüllung glücklich zu werden oder gar zu leben.

Dieses hermetische Duale Gottbild wurde dann einfach mit dem Teufel gleichgesetzt.

Warum hat der Teufel auf Hexenbildern und auch sonst immer Hörner, Dreizack und Pferdefüsse?

Hab ich schon woanders gepostet. Hexen kannten sich auch schon mit anderen Religionen aus. Unter anderem auch mit dem indischen Hinduismus, der mit den Zigeunern nach Europa kam. Nun muss man wissen, das die Hindu-Göttin Shiva einen Dreizack trägt und Pferdefüsse hat. Und jetzt der Hammer: Über dem Kopf der Shiva prankt eine Halbmondsichel - wie eine Schale. Daraus wurden die Hörner gemacht. und so entstand das Teufelsbild, was wir heute noch alle kennen, da die meisten Europäer beim Anblick von Gottheiten wie Shiva doch eher verängstigt waren.

Ihr müsst mal beim Inder darauf achten, meistens kann man Shiva in dieser traditionellen Darstellung auch heute überall antreffen.

Alles in allem schade, dass die Hexenkultur so krass vernichtet worden ist. Andererseits ist es umso erstaunlicher, wie viel Wissen wir bis heute doch noch retten konnten.

Grüße,

xtraa
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Alt 21.05.2003, 00:29   #19
zaza
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Sie haben eine Warze auf der Nase genau so wie ich.
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Alt 22.05.2003, 14:01   #20
ShasaMoluna
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Standard Glaubt ihr an Hexen?

Hm... ich denke nicht, dass man davon sprechen kann, dass die Hexenkultur vernichtet wurde.
Doch zunächst die Frage: WAS ist die Hexenkultur?
Ist Kultur nicht etwas, das von der Zeit geprägt wird? Etwas, das sich formt und wandelt?

So sehe ich es zumindest, was die Hexenkultur angeht.
Es gibt auch heute noch Wiccas, Druiden, Hermetiker und so weiter. Es gibt welche, die es offen ausleben und jedem erzählen, jene, die es erzählen werden, wenn man sie danach fragt und jene, die es für sich behalten. Und wieso auch nicht? Wenn man sich seiner Sache sicher ist, muss man nicht zwangsläufig jedem davon erzählen. Man tut es und Schluß.

Vielleicht wären einige überrascht, wieviel Wissen und wieviel von der Kultur übrig geblieben ist. Vielleicht nicht mehr so offenkundig wie früher (sofern es denn früher offenkundig war), vielleicht auch nicht mehr so Traditionsverwurzelt wie früher, aber es ist da.
Und gerade in dieser Zeit mit zunehmender Begeisterung und Tendenz.

Die Seelen mit euch.
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