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Traumdeutung Sind Träume Schäume? Oder möchten sie uns etwas sagen, lassen sie sich deuten?

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Alt 29.08.2015, 09:41   #1
Jacky Lemanczyk
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Attentat im Museum und mehr

Hallo zusammen
Hatte folgenden Traum und wollte wissen wer etwas daraus ziehen kann.

Zu meinen Lebensumständen: (Männlich 27) Bin seit einem halben Jahr umgezogen in eine ferne Stadt. Fühle mich wohl.
Hatte am Abend vor dem Einschlafen mit einer Geliebten einen Termin, den sie absagen musste. Fühlte mich ein wenig beschissen und wurde an alte, schmerzende Beziehungen erinnert.

Hier mein Traum:

Befinde mich in einer Bar die gleichzeitig Theater macht oder ähnliches. Sitze auf einem Barhocker gegenüber dem Tresen. Rede viel mit der Barfrau über was ich alles im Leben schon so gemacht habe. Arbeit, angestellt sein und selbstständig sein. Trinke dabei ein bisschen was.
Kommt Ihr Kollege hinterm Tresen der Theaterstücke organisiert. Er lädt mich spontan für die heute am Abend sich verlaufende Veranstaltung. Ich bekomme dafür einen Stempel auf meiner rechten Hand. Kurz danach schlägt er vor mich umstylen zu lassen. Kleider + Schminke. Ich hatte noch Sportkleider zu diesem Zeitpunkt an (blaues shirt). Ich nehme das Angebot an. Wir gehen eine Türe weiter und da sind schon Stylisten und Schauspielerinnen. Ich setze mich auf einen Stuhl.
Wache dann am nächsten Tag in meinem Bett auf und habe einen Blackout. Bekomme Panik weil mir so etwas noch nie passiert ist, dass ich vom Feiern einen Blackout habe. Gehe erst zu meinem WG Mitbewohner und frage Ihn wann er nach Hause ist. Er weiß von nichts. Schaue dann auf mein Handy um nachzuvollziehen was geschehen ist. Ich sehe viele lange sms, aber alles sehr kompliziert und ich blicke nicht durch. Bin immer noch geschockt. Habe angst dass etwas mit mir gemacht wurde. (Vergewaltigung oder ähnliches, Pillen im Drink)
Der Traum geht weiter, aber an einer ganz anderen Stelle. (vielleicht fehlt mir auch nur die Erinnerung was dazwischen war)
Ich laufe in einem Museum mit einem neuen Kumpel(hieß im Traum Stephan, weiß nicht wer er in echt ist) die Treppen hoch und sehe dort von mir einen Freund von früher. Rufe nach Ihm und laufe etwas schneller hoch. Ich wollte etwas von ihm wissen dass auf einmal ganz wichtig ist. Er nimmt mich wahr und läuft selber schneller sodass ich ihn bis oben nicht erreichen kann. Dort treffe ich zufällig auf ganz alte Freunde die ich meinem neuen Kumpel vorstelle. Ein wenig weiter ist auch ein enger Freund meines Vaters den wir begrüßen und der zufällig an diesem Tag Geburtstag hat worauf wir gratulieren. Ich will jetzt Richtung Kasse um rein zugehen. Bin dann auf einmal alleine. Die anderen kommen nicht mit. Wollen warten. Warnen davor. Scheinen alles besser zu wissen. Ich gehe trotzdem.
Museum ist um sonst für Studenten ansonsten 8€. Ich stehe an der Kasse. Habe keinen Studentenausweis mehr. Überlege was ich machen soll. Die Kassiererin reißt mir mein 20€ Geldschein aus der Hand und checked mich ein. Bin ziemlich erbost darüber. Auf einmal heißt es gibt 2 Bereiche, wenn ich beide will kostet es dann 12€. Ich rege mich auf und will mein Geld zurück. Was ne Abzocke, 12€ für ein Museum. Mehrere Kassierer weigern sich. Ich rufe dann die Polizei weil ich betrogen werde. Das Telefonat ist irgendwie ganz leise und unverständlich. Kassierer geben mir daraufhin einen Gutschein von 12€. Will aber meine 20€ zurück!! Grrrr!! Sehe dann links in Richtung Ausstellung dass 2 Polizisten doch stehen. Gehe auf sie zu damit sie helfen können. Sie rennen aber zu Ihrem Wagen und es kommen ganze 10-20 Polizisten. Es gibt auf einmal Tumult. Sie gehen gegen eine große Menge an. Ich sehe wie sie versuchen einem Menschen eine Pistole aus der Hand zu nehmen. Und da fällt auch ein Schuss. Erschrocken renne ich schnell in Richtung Eingang zurück. Und dann kommen auf einmal ganz viele Attentäter und schießen alle Tod. Ich befinde mich jetzt zwischen zwei Fronten. Renne schnell wieder zur anderen Seite da es dort sicherer schien bei den Polizisten. Bin den Attentätern ganz nah und wundere mich, wie die Attentäter mich nicht haben treffen können von den paar Metern. Denke mir, bin ein Mensch der viel Glück hat in den lebenswichtigen Situationen. Finde dann einen seitlichen Flur und renne dort lang. Immer weiter bis ich mich langsam in Sicherheit fühle und wache dann langsam auf.

Beim Aufwachen bin ich etwas aufgeregt. Fühle mich aber gestärkt weil ich es überstanden habe. Habe hauptsächlich ein Gefühl von Stärke.

VG
Pierre

Geändert von Jacky Lemanczyk (29.08.2015 um 09:46 Uhr).
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