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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 02.06.2017, 12:07   #751
RolandHorn
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Hallo,

Orf.at informiert am 09.05.2017 über eine Erdbebenserie, die seit dem 06.05.2017 in Alaska auftrat. Das schwerste ereignete sich am Tag vor der Meldung ungefähr 130 Kilometer westlich des Ortes Adak auf den Aleuten. Die Stärke dieses Bebens wurde mit 6,4 angegeben. Das erste Beben am 6.5. hatte eine Stärke von 5,2.
Focus.de (nach nbu/AFP und dpa) meldet am 11.05.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,5 in der chinesischen Provinz Xinjang am Tag der Meldung. Besonders betroffen war der Kreis Tashhkurgan im Westen der Region. Nachbeben folgten. Heute.de vom 12.05.2017 berichtet, dass mindestens neun Menschen infolge des Bebens umgekommen sind.
Am 14.05.2017 meldet Welt.de ein Erbeben im Iran am Tag vor der Meldung, bei dem es zwei Todesopfer und über 370 Verletzte gab. Das Beben wies eine Stärke von 5,7 oder 5,8 (je nach Messbehörde) auf und erschütterte die Grenzregion zu Turkmenistan. Das Zentrum lag in 12,5 Kilometern Tiefe.
Vulkane.net in Person von Marc Szeglat berichte am 15.05.2017 über ein Erdbeben wenige Kilometer vor der Küste von Papua-Neuguinea, dessen tiefe in fünf Kilometern lag und dessen Stärke 6,2 war.
Am 17.05.2017 vermeldet Tt.com (nach APA/dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,1 unter dem Meeresboden bei Rhodos und Karpathos in einer Tiefe von ungefähr 20 Kilometern.
Dailyabah.com informiert am 28.05.2001 über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag vor der Meldung in der türkischen Provinz Manisa östlich von Izmir. Das Erdbeben traf die Bezirke Saruhanh und Gölmarmara in einer Ausdehnung von zehn Kilometer, und seine Auswirkungen waren auch in den benachbarten Stätten spürbar. Es gab Schäden an Gebäuden.
Marc Szeglat vermeldet am 29.05.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf Sulawesi. Das Epizentrum lag in zwölf Kilometern Tiefe, 39 Kilometer nördlich der Stadt Poso, wo Häuser einstürzten. Es gab Nachbeben von bis zu einer Stärke von 5,0.
Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben einer Stärke von 5,7 in 84 Kilometer Tiefe im chilenischen Bio Bio.
Szeglat weist auch auf ein Erdbeben der Stärke 5,0 in der Türkei hin, das sich zwei Tage vor der Meldung in neun Kilometern Tiefe ereignete und zahlreiche Nachbeben nach sich zog.

Gruß
Roland
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Alt 02.07.2017, 12:41   #752
RolandHorn
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Hallo, Welt.de (nach dpa) vermeldet am 12.06.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,6, das am Tag vor der Meldung Java erschütterte. Die Auswirkungen waren noch in Jakarta zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag in ungefähr zehn Kilometer Tiefe vor Java im Indischen Ozean in einer Entferung von ungefähr 97 Kilometern zu der Stadt Cibungur in südsüdwestlicher Richtung. Am 14.06.2017 informiert Rp-online (nach th/dpa).de über ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Guatemala am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag an der Westküste Guatemalas in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe des Stadt San Marcos. Es gab mindestens einen Verletzten. Ein Nachbeben der Stärke 5,6 folgte. Stern.de meldet am 13.06.2017 ein Erdbeben in der türkischen Provinz Izmir bis hin zu Athen, das am Tag vor der Meldung stattfand.Das Epizentrum lag im Mittelmeer südlich der Insel Lesbos. Am 18.06.2017 berichtet Zeit.de (nach dpa) über ein weiteres Erdbeben vor der türkischen Ägäisküste. Diesmal hatte das Beben (je nach Messstation) eine Stärke von 5,3 bzw. 5,2. Das Epizentrum lag wieder zwischen dem türkischen Bezirk Karaburun und der griechischen Insel Lesbos. Vulkane.net (Marc Szeglat) spricht – ebenfalls am 18.06. am 18.06.2017 von einer Erdbebentiefe von zehn Kilometern. Standard.at vermeldet am 22.06.2017 (nach APA) ein weiteres Beben in Guatemala, das diesmal eine Stärke von 6,8 aufwies. Das Epizentrum lag 38 Kilometer südwestlich von Puerto San Jose in 46,8 Kilometern Tiefe. Die Erschütterungen wurden auch in El Salvador und dem mexikanischen Bundesstaat Chiapas spürbar. Marc Szeglat berichtet am 25.06.2017 über mehrere Erbeben der auf der japanischen Insel Honshu, wobei das stärkste eine Magnitude von 5,2 aufwies und dessen Epizentrum in zehn Kilometer Tiefe lag. Es gab zwei Verletzte. Am 26.06.2017 vermeldet dpa, dass Afghanistan am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 5,4 heimgesucht wurde. Das Epizentrum lag in der Provinz Badachschan im Nordwesten des Landes in einer Tiefe von 204 Kilometern. Das Beben war auch in der pakistanischen Grenzregion zu spüren. Gruß Roland
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Alt 02.08.2017, 12:14   #753
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Hallo,

am 01.07.2007 vermeldet Stol.it (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Küstenregion von Ecuador, das sich einen Tag vor der Meldung zugetragen hatte. Das Erdbeben ereignete sich im Pazifik in ungefähr 65 Kilometern vor der Küste in einer Tiefe von neun Kilometern.
Am 06.07.2017 berichten Deutschlandfunk.de und Vulane.net (Martin Szeglat) ein Erdbeben der Stärke 6,5 auf den Philippinen am Tag der Meldung, bei dem mindestens ein Mensch ums Leben kam und fünf wurden vermisst. Hauptsächlich betroffen war die Insel Leyte. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe. Vol.at vom 06.07.2017 meldete Zwei Todesopfer infolge des Bebens.
Weiter meldet am 16. 07.2017 Vulkane.de (Martin Szeglat) in der gleichen Meldungein Erdbeben der Stärke 5,8 in Montana am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in fünf Kilometern Tiefe und in der Nähe des Ortes Helena. Der Yellowstone-Nationalpark liegt in ungefähr 250 Kilometern Entfernung. Derwesten.de (nach APA und dpa) schreibt, dass das Beben das stärkste seit den letzten 42 Jahren in dieser Region war. Das Beben war auch in den angrenzenden Bundesstaaten Washington und Idaho und im Nachbarland Kanada spürbar. Ein Nachbeben der Stärke 4,5 folgte.
Am 10.07.2017 meldet Vulkane.net (Mark Szeglat) ein weiteres Erdbeben auf der indonesischen Insel Leyte. Es wies eine Stärke von 5,9 auf und das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe südlich des aktiven Vulkans Mahagnao.
Fixstreet.de informiert am 11.07.2017 (nach Reuters) über ein Erdbeben der Stärke 6,8 im Süden Neuseelands am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag 196 9 nordwestlich von Auckland in einer Tiefe von zehn Kilometern.
Am 12.07.2017 vermeldet Stol.it (nach apa und reuters) ein Erdbeben das nach Ortszeit am 13.07.2017 stattfand. Es wies eine Stärke von 6,0 auf, und sein Epizentrum lag 560 Kilometer unter dem Meeresgrund im Japanischen Meer, 201 Kilometer südöstlich der Stadt Ch’ŏngjin.
Vulkane.net (Marc Szeglat) berichtet am 16.07.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 vor der Südküste von Kreta. Sein Epizentrum lag in 15 Kilometern Tiefe.
Sputniknews.com vermeldet am 17.07.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe der russischen Kommandeursinseln im nordpazifischen Beringmeer am 17.07.2017. Das Epizentrum des Bebens lag bei der Insel Mednyi, 183 Kilometer südwestlich des Dorfes Nikolskoje. Sein Epizentrum lag in einer Tiefe von 43,7 Kilometern und 700 Kilometer von Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka, entfernt.
Am 18. Juli 2017 berichtet Zeit.de (nach AFP) über ein Erdbeben der Stärke 7,7 an der Ostküste Russlands, Das Beben ereignete sich 199 Kilometer südöstlich von Nikolskoje in der Gegend von Kamtschatka in einer Tiefe von 11,7 Kilometern.
Welt.de (nach dpa/AFD/AP/rct und N24/Fabian Dittmann) vermeldet am 21.07.2017 ein Seebeben der Stärke 6,5 bzw. 6,7 je nach Messstation) in der Ägäis, genauer: Im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei in der Nacht vor der Meldung. Auf der Insel Kos kamen zwei Menschen ums Leben und mindestens 120 wurden verletzt. Das Beben löste nach Augenzeugenberichten einen kleinen Tsunami aus, der das Hafenviertel überschwemmte. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von ungefähr zehn Kilometern ungefähr zehn Kilometer südlich von Bodrum und 16 Kilometer von Kos entfernt. Am 23.07.2017 berichtet Focus.de (nach dpa) über zahlreiche Nachbeben, von denen zwei eine Stärke von 4,6 und 4,7 aufwiesen.

Gruß
Roland
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Alt 02.09.2017, 10:29   #754
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Hallo,

am 05.08.2017 vermeldet T-Online.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden der Philippinen am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag bei Malapatan, dass gut 1068 Kilometer südlich von Manila liegt. Vulkane.net (Marc Szeglat) informiert am 07.08.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,8 an der Südküste Papua-Neuguineas am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in 75 Kilometer Tiefe. Epochtimes.de (nach afp) berichtet am 09.08.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 im Südwesten der Türkei am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 14 Kilometer südöstlich vom Touristenort Bodrum entfernt. Auch die Insel Kos war betroffen. Am 08.08.2017 berichtet Spiegel.de überein Erdbeben der Stärke 7 (chinesisches Erdbebenzentrum bzw. 6,5 (seismologischer Dienst der USA) in der chinesischen Provinz Sichuan am Tag der Meldung. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, und mehr als 60 wurden verletzt, davon 30 schwer. Das Epizentrum lag nahe des Naturparks Jiuzhaigou ungefähr 280 Kilometer nördlich von der Provinzhauptstadt Chengdu entfernt. Die Erdstöße waren bis in die über 1500 Kilometer entfernt gelegene Hauptstadt Peking entfernt zu spüren. Am 13.08.2017 vermeldete Deutsch.rt.com eine Zahl der Opfer von 25 und die Anzahl der Verletzten wird auf 493 beziffert. Am 09.08.2017 meldet Vulkane.de (Marc Szeglat nach EMSC) ein weiteres Erdbeben in China, dass diesmal die entlegene Region Xinjiang erschütterte und eine Stärke von 6,3 aufwies. Es ereignete sich in 30 Kilometern Tiefe. Die gleiche Quelle informiert über zwei Erdbeben der Stärke 5,3 südlich der Fox-Inseln vor den Aleuten. Die Epizentren lagen in 40 Kilometern Tiefe. Focus.de (nach Reuters) vermeldet am 11.08.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 auf den Philippinen, das bis in die Hauptstadt Manila zu spüren war. Die Erbebentiefe lag bei 167 Kilometer. Nw.de (nach dpa) berichtet am 13.08.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor der Küste Sumatras am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zehn Kilometern, und das Beben ereignete sich ungefähr 70 Kilometer südwestlich der Provinz North Bengkulu. Ausnahmsweise sei hier ein Erdbeben der Stärke 4,0 erwähnt, weil die Tiefe in nur zehn Kilometer Tiefe lag (Welt.de vom 22.08.2017) und zwei Todesopfer und Verletzte gab. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldungen. Spiegel.de vom 21.08.2017 zufolge ereignete sich das Beben auf der italienischen Insel Ischia, die vor Neapel gelegen ist. Hier ist von 39 Verletzten die Rede. Besonders betroffen war die Gemeinde Casamicciola Terme und der Ort Lacco Ameno im Norden der Insel. Welt.de berichtet von mindestens zwei Toten.

Gruß
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Alt 02.10.2017, 10:34   #755
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Hallo,

Stuttgarter-nachrichten.de vermeldet am 01.09.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf Rhodos am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag südlich von Rhodos.
Am 08.09.2017 (nach apr/reuters/AP/AFP/dpa) berichtet Spiegel.de, dass die Südküste Mexikos von einem Erdbeben der Stärke 8,4 erschüttert wurde. Das Beben ließ in der knapp 1000 Kilometer entfernten Hauptstadt Mexiko Gebäude schwanken. Drei Menschen kamen nach dieser Initialmeldung im Bundesstaat Chiapas ums Leben, zwei weitere im benachbarten Bundesstaat Tabasco. Das Beben hatte eine Tiefe von 33 Kilometern. Das Epizentrum lag 123 Kilometer südwestlich der Stadt Pijijiapan. Am 09.09.2017 berichtet Faz.net, dass das Erdbeben 61 Menschenleben forderte, um gleich später am Tag nachzulegen: Nun ist die Rede von 90 Todesopfern. Hier wird die Stärke des Bebens mit "8.2" angegeben. AP spricht am 11.09.2017 von beinahe 800 Nachbeben, davon eines am Tag der Meldung von 5,2. Fast 60 Nachbeben wiesen eine Stärke von 4,5 auf. Nw.de (nach dpa) spricht am 12.09.2017 von 96 Toten und über 900 Nachbeben, davon habe das stärkste eine Magnitude von 6,1 gehabt. Am 18.09.2007 berichtet Vulkane.net (Marc Szeglat) von einem Nachbeben der Stärke 5,6 in zehn Metern Tiefe.
Wetter.com (nach dpa) informiert am 16.09.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Nordwesten Chinas am Tag der Meldung.
Vulkane.net (Marc Szeglat) berichtet am 18.09.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,9 vor der Küste Chiles. Das Hypozentrum lag in 40 Kilometern Tiefe und 130 Kilometer von Valparaíso entfernt.
Am 20.09.2017 (nach dpa, AP, Reuters, jk, ces, kg) vermeldet Zeit.de ein Erdbeben der Stärke 7,1 in Mexiko-City. Das Beben in Zentralmexiko forderte 220 Todesopfer. Das Epizentrum lag zwischen den Bundesstaaten Pueblo und Morelos bei Axochiapan, das ungefähr 130 Kilometer südöstlich von Mexiko-City entfernt liegt. Es folgten mehrere Nachbeben, von denen das stärkste eine Magnitude von 4,9 aufwies. Focus.de spricht am 23.09.2017 vonfast 300 Toten infolge des Bebens. Zeit.de (nach dpa) gibt am 25. September die Zahl der Toten mit "rund 320" wieder, und am 27.09.2017 spricht suedddeutsche.de von 331 Toten. Am 01.10.2017 spricht Zeit.de von 360 Todesopfern.
Deutsch.rt.com berichtet am 23.09.2017 über ein Erdbeben in Nordkalifornien, dessen Zentrum im Pazifik lag. Nach ersten Berichten von einem einzigen Erdbeben der Stärke 5,7 am Tag der Meldung. Die Seite berichtet aber weiter: "Zuvor wurde berichtet, dass dem ersten Beben schnell ein zweites Beben mit einer Stärke von 5,6 gefolgt war, das näher an die Küste heranrückte. Beide Beben waren sehr flach, was ihre Auswirkungen verstärkte, berichtet Reuters." Das Beben von 5,7 Kilometer habe sich sich 204 Kilometer westlich von Ferndale, Kalifornien, ereignet.
Wie Sueddeutsche.de am 23.09.2017 vermeldet, ereignete sich am Tag der Meldung ein weiteres Erdbeben in Mexiko. Es wies eine Stärke von 6,1 auf. Das Epizentrum lag bei der Stadt Hidalgo, die 700 Kilometer südöstlich von Mexiko-City gelegen ist.
Vulkane.net (Marc Szeglat) vom 24.05.2017 zufolge eruptiere der Popocatapetl zwei Aschewolken nach dem Erdbeben in Oxaca.
De.Sputniknews.com vermeldet am 27.09.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,9 in Japan. Das Epizentrum lag 77 Kilometer südwestlich von der Stadt Hachinohe. Der Erbebenherd lag in einer Tiefe von 32,4 Kilometern.
Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben der Stärke 5,3 in Indonesien am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 14 Kilometer von der Provinz Abepura entfernt.

Gruß
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Alt 08.11.2017, 09:28   #756
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Hallo,

aufgrund von Computerproblemen heute etwas später: Am 06.10.2017 meldet Focus.de ein Erdbeben der Stärke 6,3, das am Tag der Meldung die Ostküste Japans erschütterte. Das Epizentrum lag im Pazifik. Heute.at beziffert das Erdbeben auf 6,0 und erwähnt, dass es vor der Küste von Fukushima auftrat. Das Epizentrum lag nach dieser Quelle in ungefähr zehn Kilometern Tiefe. Am 11.10.2017 berichtet handelsblatt.de über ein Erdbeben der Stärke 6,3, das am Tag vor der Meldung den Norden Chiles erschütterte. Das Beben wies eine Tiefe von ungefähr 82 Kilometern auf und das Epizentrum lag in Tarapacá, 73 Kilometer östlich von der Hafenstadt Arica und 87 Kilometer südöstlich der peruanischen Stadt Tacna entfernt. Am 12.10.2017 vermeldet griechenland.net (nach Griechenland Zeitung / eh)ein Erdbeben der Stärke 5 in der Nacht vor dem Tag der Meldung in der Meeresregion zwischen Alonissos und Skyros in den Sporaden in der Ägäis. Das Epizentrum lag 33 Kilometer nordwestlich von Skyros und 32 Kilometer östlich von Alonissos. Die Erdbebentiefe betrug 12,9 Kilometer. Es kam zu vier Nachbeben, die Stärken von 2,2 und 3 aufwiesen. Das Hauptbeben war auch in Athen und auf Euböa spürbar. De.sputniknews.com vermeldete am 20.10.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor der japanischen Südküste. Das Erdbeben lag südlich von Okinawa in einer Tiefe von zehn Kilomern. Das Beben war auch noch auf den Inseln der Präfektur Kagoshima spürbar. Die Erdbebenstärke wurde später auf 5,6 herabgestuft. Am 31.10.2017 informiert luzernerzeitung.ch (nach sda/dpa) über ein Erdbeben der Stärke 6,8, das am Tag der Meldung den Meeresboden vor der Küste Neukaledoniens erschütterte. Sein Epizentrum lag 117 Kilometer östlich der Stadt Tadine auf den Loyalitätsinseln.

Gruß Roland
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Alt 02.12.2017, 13:25   #757
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Hallo, Bussinessmonkeynews.com (nach Reuters/Supri Supri)vermeldet am 04.11.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Guatemala am Tag der Meldung. Sein Epizentrum lag 68 Kilometer südwestlich von Retalhuleu entfernt. Auch in der Hauptstadt, Guatemala City, war das Beben zu spüren. Marc Szeglat berichtet auf Vulkane.de über ein Seebeben der Stärke 6,8 in 36 Kilometer Tiefe südlich von Samoa. Ein Nachbeben der Stärke 5,6 folgte. Szeglat berichtet weiter über eine Serie starker Erdbeben südlich der Loyalty-Inseln, die Stärken von 5,6 und 5,5 aufwiesen. Faz.net (nach ala/dpa/AFP/Reuters) meldet am 12.11.2017 ein Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und Irak (südliche Kurdengebiete) am Tag der Meldung, das 141 Tote und an die 866 Verletze forderte. Spiegel.de vom 13.11.2017 zufolge hatte das Beben eine Stärke von 7,3. Hier ist von 445 Toten und 7000 Verletzten die Rede. Das Beben war auch in der irakischen Hauptstadt Bagdad und in der Stadt Täbris im Nordwesten des Iran spürbar. Diese Quelle berichtet von mehr als 140 Nachbeben in mehreren Provinzstädten bis zum Mittag des Tages der Meldung. Das Epizentrum lag in der iranischen Provinz Sarpol-e Zabab in Kermanschah. Am 26.11.2017 meldet Luzernerzeitung.ch, dass die Angabe der Todesopfer infolge des Bebens auf 483 Personen erhöht werden musste. Stuttgarter-Nachrichten.de (nach dpa) informiert am 13.11.2017 über ein Erbeben der Stärke 6,4 in Costa Rica, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Das Zentrum des Bebens lag 23 Kilometer südlich vom Ort Jacó im Pazifik vor der Westküste des Landes. Dem Beben folgten zwei Nachbeben der Stärken 5,1 und 4,1, deren Epizentrum ebenfalls im Meer lagen. Weitere Beben mit Stärken um 3,5 folgten. Welt.de berichtet am 15.11.2017 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 im Südosten Südkoreas. Das Zentrum lag ungefähr neun Kilometer nördlich der Küstenstadt Pohang. Mehrere Nachbeben folgten. Focus.de meldet am 17.11.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 am Tag der Meldung in Ecuador. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 20 Kilometer südlich der Stadt Guayaquil in 47 Kilometern Tiefe. ZDF.de informiert am 18.11.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,9 in Tibet am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Nyingchi in einer Tiefe von zehn Kilometern. Es kam zu kleineren Nachbeben. Marc Szeglat berichtet am 25.11.2017auf Vulkane.net, dass der sich in der Türkei ein Erdbeben der Stärke 5,1 ereignete. Das Hypozentrum hatte eine Tiefe von fünf Kilometern. Buisenessmonkeynews.com (nach dpa) vermeldet am 26.11.2017 drei Erdbeben im Pazifischen Ozean von der Küste El Salvadors. Die Beben hatten eine Stärke von 5,1, 4,6 und 3,6. Hna.de (nach dpa) vermeldet am 28.11.2017, dass am Tag vor der Meldung (Ortszeit) ein Erdbeben der Stärke 6,0 Papua-Guinea erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag 25 Kilometer östlich der Insel Latangai in einer Tiefe von ungefähr 58 Kilometern. Am 29.11.2017 informiert buisenessmokeynews.com über ein Erdbeben der Stärke 5,7 vor der Küste Perus. Das Epizentrum befand sich in einer Entfernung von ungefähr 67 Kilometern in der Nähe der Halbinsel Paracas mit einer Tiefe von zehn Kilometern. Gruß Roland
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Alt 02.12.2017, 13:28   #758
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Hallo,

Bussinessmonkeynews.com (nach Reuters/Supri Supri)vermeldet am 04.11.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Guatemala am Tag der Meldung. Sein Epizentrum lag 68 Kilometer südwestlich von Retalhuleu entfernt. Auch in der Hauptstadt, Guatemala City, war das Beben zu spüren.

Marc Szeglat berichtet auf Vulkane.de über ein Seebeben der Stärke 6,8 in 36 Kilometer Tiefe südlich von Samoa. Ein Nachbeben der Stärke 5,6 folgte.
Szeglat berichtet weiter über eine Serie starker Erdbeben südlich der Loyalty-Inseln, die Stärken von 5,6 und 5,5 aufwiesen.

Faz.net (nach ala/dpa/AFP/Reuters) meldet am 12.11.2017 ein Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und Irak (südliche Kurdengebiete) am Tag der Meldung, das 141 Tote und an die 866 Verletze forderte. Spiegel.de vom 13.11.2017 zufolge hatte das Beben eine Stärke von 7,3. Hier ist von 445 Toten und 7000 Verletzten die Rede. Das Beben war auch in der irakischen Hauptstadt Bagdad und in der Stadt Täbris im Nordwesten des Iran spürbar. Diese Quelle berichtet von mehr als 140 Nachbeben in mehreren Provinzstädten bis zum Mittag des Tages der Meldung. Das Epizentrum lag in der iranischen Provinz Sarpol-e Zabab in Kermanschah. Am 26.11.2017 meldet Luzernerzeitung.ch, dass die Angabe der Todesopfer infolge des Bebens auf 483 Personen erhöht werden musste.

Stuttgarter-Nachrichten.de (nach dpa) informiert am 13.11.2017 über ein Erbeben der Stärke 6,4 in Costa Rica, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Das Zentrum des Bebens lag 23 Kilometer südlich vom Ort Jacó im Pazifik vor der Westküste des Landes. Dem Beben folgten zwei Nachbeben der Stärken 5,1 und 4,1, deren Epizentrum ebenfalls im Meer lagen. Weitere Beben mit Stärken um 3,5 folgten.

Welt.de berichtet am 15.11.2017 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 im Südosten Südkoreas. Das Zentrum lag ungefähr neun Kilometer nördlich der Küstenstadt Pohang. Mehrere Nachbeben folgten.

Focus.de meldet am 17.11.2017 ein Erdbeben der Stärke 6,2 am Tag der Meldung in Ecuador. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 20 Kilometer südlich der Stadt Guayaquil in 47 Kilometern Tiefe.

ZDF.de informiert am 18.11.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,9 in Tibet am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Nyingchi in einer Tiefe von zehn Kilometern. Es kam zu kleineren Nachbeben.

Marc Szeglat berichtet am 25.11.2017auf Vulkane.net, dass der sich in der Türkei ein Erdbeben der Stärke 5,1 ereignete. Das Hypozentrum hatte eine Tiefe von fünf Kilometern.

Buisenessmonkeynews.com (nach dpa) vermeldet am 26.11.2017 drei Erdbeben im Pazifischen Ozean von der Küste El Salvadors. Die Beben hatten eine Stärke von 5,1, 4,6 und 3,6.

Hna.de (nach dpa) vermeldet am 28.11.2017, dass am Tag vor der Meldung (Ortszeit) ein Erdbeben der Stärke 6,0 Papua-Guinea erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag 25 Kilometer östlich der Insel Latangai in einer Tiefe von ungefähr 58 Kilometern.

Am 29.11.2017 informiert buisenessmokeynews.com über ein Erdbeben der Stärke 5,7 vor der Küste Perus. Das Epizentrum befand sich in einer Entfernung von ungefähr 67 Kilometern in der Nähe der Halbinsel Paracas mit einer Tiefe von zehn Kilometern.

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