:: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften ::

 

Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > Archäologie > Paläo-SETI

Paläo-SETI Waren die Götter Astronauten? Haben Außerirdische in ferner Vergangenheit maßgeblichen Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen? Cargo-Kulte, Dogon-Mythologie, Erich von Däniken...

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 17.05.2003, 01:03   #11
TheArte
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

thema levitation :

habs glaub ich schonmal gepostet,nicht sicher

Man nehme einen 80kg schweren mann,setze ihn in den schneidersitz.
zwei weitere "maennchen/weibchen" stellen sich neben ihn.
ein weiterer konzentriert sich mit den beiden stehenden auf den sitzenden.

Die stehenden nehmen zeige und mittelfinger der haende und heben den scheinbar federleichten (!!) mann muehelos an.

Als ich das das erste mal erlebte war ich etwa..12 ? war im zeltlager und ein "aelterer" aufpasser hat das spiel mit uns gemacht mit dem fettesten typen,den ich kannte *ggg*

jedenfalls ist es definitv moeglich ,schwerkraft/jkraftgesetze scheinbar oder reell ausser kraft zu setzen

(meine meinung )

TheArte

PS : lasthubschrauber haben defakto eine maximal erreichte hubkraft von ca 30 tonnen...also weit jeden technischen niveaus,das noetig waere fuer so ein vorhaben.

Lasttransporter auf der strasse mit 2000 ps und mehr (!) schaffen ebenso "laecherliche" 300-400 tonnen...
  Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2003, 18:28   #12
xtraa
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

@ abcd

Zitat:
eine andere geschichte, was heute angeblich nicht geht: die kristallschädl seien ja heute noch nicht so schleifbar, wie sie vorliegen
Das ist tatsächlich so, hat aber nichts mit der Symmetrieachse zu tun. Der Kristall ist schlichtweg so hart, das damals mehrere Generationen damit beschäftigt waren, einen Kristallschädel per Hand zu schleifen.

Daran erkennt man auch maschinell gefertigte Duplikate, denn die Oberflächenstruktur eines maschinell geschliffenen Schädels sieht natürlich ganz anders aus, als von Hand. Das ist nichts besonderes, das findet man in allen Bereichen der Replika.

So gesehen ist es heute tatsächlich technisch zwar möglich, aber finanziell nicht realisierbar, einen Handgeschliffenen Kristallschädel zu fertigen. Und wenn, würde man die Fertigstellung eh nicht mer selbst erleben, da man vorher sterben würde.

Daraus lässt sich rein logisch erkennen, das die Kristallschädel also nicht für einen reichen Menschen gefertigt wurden, sondern ein Kultobjekt darstellen müssen. Ebenfalls kann man aus der langwierigen Fertigung ableiten, dass die kulturelle Epoche mindestens 100 Jahre bestand gehabt haben muss. (Andernfalls hätte man sich kaum die Mühe gemacht, sie fertigzustellen)

Gruß, xtraa
  Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2003, 17:11   #13
lightwarrior
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

der einsatz mentaler kräfte scheint mir, zumindest aus heutiger sicht, sehr palusibel. wenn die gehirnströme von naturvölker anders strukturiert sind als unsere - was ja aleine aus ihrem alltag hervorgeht - wäre es naheliegend, daß vorfahren (welcher natur, laß ich mal dahingestellt) die möglichkeit hatten, ihren "montagepunkt" beliebig zu manipulieren - die Verschiebung und neue Fixierung des Montagepunktes erlaubt Energien, Aura-Körper, feinstoffliche Wesen, spirituelle Meister, Engel etc. wahrzunehmen. (c.castaneda)
leichte abwandlungen und überbleibsel dieser fähigkeiten sind für mich telekinese, telepathie und sonstige späße ausm bereich "mystisch"...;-)

mal ein anderer aspekt als frage an den geologen unter uns - ist es möglich daß die megalithen vor ort erstellt wurden? mir ist klar, daß heut zu tage dort keine vergleichbaren vorräte zu finden sind, aber angenommen die steine sind vor 5-7tsd jahren aufgestellt worden (also nach der flut)...vielleicht hat sich ja die landschaft global verändert ?

p.s. nicht daß ich die frage für richtig halte, aber leider haben die libanesen das gebiet wieder weiträumig abgeriegelt und somit gibts wiederholt keine möglichkeit es mit den eigenen augen zu sehen! komischerweise ohne vorwarnung, wie letzes jahr nach der öffnung des gantenbrink-schachtes, als das gizeh-ebene kpl. geschlossen wurde!
  Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2005, 10:48   #14
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.696
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek

Leider nur die üblichen Halbwahrheiten.
Es gibt einzelne, sehr große Steine. Die meisten sind von handlicher Größe. Von wegen Plattform, die vor den Römern da war. Archäologische Befunde sagen etwas ganz anderes.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2005, 13:54   #15
Zwirni
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek

Wenn du die Wahrheit kennst wieso zeigst du uns nicht einige Nachweise für deine Aussagen? Fakt ist, dass dort sehr viele sehr große Steine verwendet wurden. Wenn du die mit deiner Hand bewegen willst musst du wohl Gulliver sein Und welche archäologischen Funde meinst du? Ich erkenne z.B. an den Steinen keine römischen Kennzeichen, eher griechische, aber die kamen wohl auch erst später drauf. Außerdem gibt es keine Aufzeichnungen der Römer, die vom Bau dieser Anlage sprechen. Statt dessen gibt es eine uralte Legende, die von Johannes Maro überliefert wurde wonach die Anlage inzwischen etwas über 5000 Jahre alt sein muss. Und Erich von Däniken hat arabische Quellen gefunden die Berichten, dass die Anlagen aus der Zeit König Salomons stammen - also rund 3000 Jahre alt sein müssten. Also welche Quellen meinst du?

http://de.wikipedia.org/wiki/Baalbek
http://www.pacal.de/baalbek.htm
http://www.gwup.org/themen/texte/pra...ensichtin.html
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2005, 16:14   #16
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.696
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek

Zitat:
Original von Zwirni
Fakt ist, dass dort sehr viele sehr große Steine verwendet wurden.
Es sind tatsächlich einzelne große Steine verwendet worden, die aber vielleicht schon dort gelegen haben und gar nicht weit bewegt werden mußten.
Die "Plattform" besteht nach den archäologischen Befunden aus Randmauern, die mit Schutt gefüllt wurden um das Fundament für die späteren Tempel zu bilden.
"Uralte Legenden" sind Märchen und enthalten allenfalls einen gewissen realen Kern. Meist sind sie auch nicht so "uralt", sondern vielleicht ein paar 100 Jahre. Arabische "Quellen" sind auch kaum mehr als 1000 Jahre alt und die Araber sind große Märchenerzähler (vgl. 1001 Nacht). Soll das nun auch für bare Münze genommen werden.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.2005, 16:41   #17
Zwirni
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek

Zitat:
Original von perfidulo
Es sind tatsächlich einzelne große Steine verwendet worden, die aber vielleicht schon dort gelegen haben und gar nicht weit bewegt werden mußten.
"Vielleicht"? Es gibt doch eindeutige Spuren, dass diese Steine dorthin transportiert wurden?! Auch der Steinbruch ist bekannt. Vernichtest du Angaben der Archäologen vor Ort einfach mit einem "vielleicht"?

Zitat:
Die "Plattform" besteht nach den archäologischen Befunden aus Randmauern, die mit Schutt gefüllt wurden um das Fundament für die späteren Tempel zu bilden.
Korrekt. Aber allein um diese Plattform zu errichten bedurfte es schon einem großen Organisationstalent wie etwas beim Bau von Pyramiden in Ägypten. Alleine die Größe spricht ja dafür.

Bezüglich der arabischen Quellen: diese können durchaus auch aus der Zeit vor Mohammed stammen (also vor 600 n.Chr.), sind dann aber zumeist im Original in anderen Sprachen verfasst und später ins arabische übersetzt wurden. Daher sind es für uns heute schon arabische Quellen, die sich aber auf ältere Dokumente beziehen. Die Araber sind übrigens genauso große Märchenerzähler wie die Morgenlandbewohner - auch wir haben "Hänsel und Gretel" oder die "Arthus-Saga". So pauschal kann man die Schriftkultur der Araber nicht einfach abhaken.
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.2005, 19:53   #18
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.696
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek

Zitat:
Original von ZwirniDie Araber sind übrigens genauso große Märchenerzähler wie die Morgenlandbewohner - auch wir haben "Hänsel und Gretel" oder die "Arthus-Saga". So pauschal kann man die Schriftkultur der Araber nicht einfach abhaken.
Richtig, und manche suchen heute noch das Hexenhaus im hessischen Tann.
Es ist doch klar, daß sich Geschichten um rätselhafte Bauten ranken. In Deutschland gibt es zahllose Geschichten von Riesen, die irgendwelche Steine bewegt haben (Hünengräber) oder von Zwergen. Dort liegt keine direkte Überlieferung vor, weil spätere Generationen sich eine Hypothese zurechtgebastelt haben.
Natürlich haben auch die Araber versucht die vorgefundenen Bauwerke zu "erklären" und sich etwas ausgedacht.
Zum Organisationstalent: In der Antike gab es Großstädte mit zigtausenden Einwohnern, die irgendwie mit Lebensmitteln versorgt werden mußten. Es gab internationalen Handel und nicht zu vergessen die ständigen Kriege, die auch eine beträchtliche Organisation erfordert haben.
Da ist Baalbek noch eine der leichtesten Übungen.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2006, 15:45   #19
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.696
Standard RE: Die Ruinen von Baalbek


Weiße Götter
Kultur - Werk des Menschen oder außerirdischer Zivilisationen
nl konkret 45, Berlin, 1980
Seite 98

Hach, mit etwas technischer Unterstützung hat es dann doch noch geklappt. Danke !!
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2006, 00:30   #20
Llewellian
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Llewellian
 
Registriert seit: 05.01.2004
Beiträge: 4.313
Standard

Tja, ich hab das Gefühl, hier wird schon wieder was mystifiziert, was völlig rational erklärbar ist....


Zitat:
Auf diesem Grundniveau häufen sich Tonnen von Steinen. Zahlreiche wiegen mehr als 1000 Tonnen. Wie konnten derart schwere Steine vor mehr als - schätzungsweise - 6000 Jahren von dem nächsten Steinbruch geholt werden? Selbst heute ist dies noch nicht möglich!
Oh doch, möglich ist es schon. Nicht unbedingt Heben. Aber Rollen und Ziehen. Aber es ist nicht wirtschaftlich. Es ist heute zu teuer. Darum macht man es nicht. Und vorallem braucht man es auch nicht, man hat ja auch Beton.... der Hooverstaudamm besteht z.b aus Trapezförmigen Betonsteinen (nicht einer einzigen Betonmauer) von insgesamt 6,24 Millionen TONNEN (entsprechend 2.6 Millionen Kubikmetern Material)

Also: Wenn man direkt bei auf den libanesischen Tourismusseiten (java lässt sich leider nicht deep verlinken) vorbei kuckt, steht da:

Quarries: At the southern entrance of town is a quarry where the stones used in the temples were cut. A huge block, considered the largest hewn stone in the world, still sits where it was cut almost 2,000 years ago. Called the "Stone of the Pregnant Woman," it is 21.5m x 4.8m x 4.2 meters in size and weights an estimated 1,000 tons. There is another quarry at Al-Kiyyal, southwest of town after Qoubbat Douris.


Also: Der grösste behauene Stein im ganzen Tempelbezirk ist nur 21.5m x 5 x 4 m gross und wiegt um die tausend Tonnen. Und der wurde nicht verwendet, der liegt immer noch im Steinbruch. Der ist übrigens garnicht so weit vom Tempel entfernt, grad mal auf der anderen Seite der Stadt. Da haben die Ägypter ihre Steine schon weiter entfernt geholt. Was die späteren Römischen Aufbauten betrifft, die haben andere Steine verwendet und aus einem anderen Steinbruch geholt bei Al-Kiyyal.

Und wenn man sich die anderen Megaliten anschaut, die zum Bau verwendet wurden - hochauflösenes Foto der ältesten bebauten Stelle im Tempelbezirk unten als Link - dann sieht man heute noch die Stangenlöcher, wo die Zugseile befestigt wurden.

http://hulubei.net/tudor/photography...-1500x1000.jpg


Und das der Transport von solchen Gigantobrocken saueinfach geht, das hat schon der gute Thor Hayerdahl bewiesen, als er einen orginal Moai auf der Osterinsel mit Orginalwerkzeugen raushauen hat lassen (der grösste ist übrigens etwa 21 m gross) und mit Rollhölzern und Erdhügeln aufgestellt hat. HEBEL ist das Zauberwort, das auch grosse Gewichte egalisiert.

Übrigens: Die Steine von Stonehenge sind zwar ein kleines bischen Kleiner (im Durchschnitt 25 Tonnen), aber die sind wenigstens nachgewiesenermassen in der Bronzezeit über eine Strecke von 380 km verbracht worden.

Übrigens:

Bei euren Überlegungen immer was bedenken:

Wenn es heisst, ein Stein ist 1000 Tonnen schwer, dann ist das ja gut und schön. Aber den hebt ja auch niemand.

Immer hübsch mit einbeziehen: Beim Schleifen muss nur der Reibungswiderstand als Kraft überwunden werden. Mehr nicht.

Beispiel von heute:

http://www.packeisen-motorsport.de/p...newspage&ID=16

Robert Lechner zieht einen 75 Tonnen Airbus (alleine), bzw. hält einfach mal einen 500PS Rennwagen 5 Sekunden lang fest.

Und wie schafft er das? Na er musste beim Airbus nur den Rollwiderstand überwinden und beim Rennwagen nur die Kraft aufbringen, bis die Reifen durchdrehen - in dem Moment verpuffen die 500 PS und er muss nur noch die Kraft aufbringen um den Reibwiderstand von schmelzendem Gummi auf Asphalt zu überwinden.

Und wie schon gesagt: Thor Heyerdahl hats gezeigt. Einen 10 m hohen, massiven Steinblock geht voll einfach. Ein paar Keile, grosse Hebel, und Leute die einen Erdhaufen drunterschaufeln... da wird dann neu angesetzt und weitere Erde drunter.

Er kam übrigens später auf eine NOCH einfachere Lösung: Riesen Erdhaufen mit Erdrampe, da den Stein draufziehen und an einer Seite dann einfach weggraben. Schwupps, zieht die gute alte Mamma Schwerkraft den Stein selbst in die Senkrechte..

Wie heisst so schön im Allgäu: Ma derf alls sei, blos it bled.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Maya-Ruinen durch Mikroorganismen bedroht? Desert Rose Amerika 0 28.05.2004 12:08


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 09:34 Uhr.


Powered by vBulletin® ~ Copyright ©2000 - 2017 ~ Jelsoft Enterprises Ltd.


Das forum.grenzwissen.de unterliegt der Creative Common Lizenz, die Sie hier nachlesen können.
Wir bitten um Benachrichtigung, falls Sie Inhalte von uns verwenden.