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Alt 16.08.2018, 13:02   #1
Venkman
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Frage Warum sind Bananen eigentlich krumm?

Die Frage beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit...
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"Alles, was wir hören, ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit."
- Marcus Aurelius -
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Alt 16.08.2018, 13:31   #2
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Die Frage beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit...
und google kennt sie schon lange
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 16.08.2018, 13:34   #3
Nobby Nobbs
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Weil niemand in den Urwald zog und die Banane grade bog?

Bananen wachsen seitlich aus der Staude. Da sie Richtung Licht wächst und dieses von oben kommt, krümmt sie sich logischerweise entsprechend.
__________________
Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein.
Steven Hawking

Geändert von Nobby Nobbs (16.08.2018 um 13:35 Uhr). Grund: überschüssiges Leerzeichen eliminiert
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Alt 16.08.2018, 13:58   #4
Venkman
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Wäre es möglich gerade wachsende Bananen zu züchten und wie müßte dies geschehen?
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Alt 16.08.2018, 14:21   #5
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Wäre es möglich gerade wachsende Bananen zu züchten und wie müßte dies geschehen?
Welchen Vorteil sollte das haben?
Der fabulösen Gurkenverordnung, die von EU-Feinden gerne angeführt wird, lag ja der Wunsch der Händler zugrunde, die Transportkisten durch gerade Gurken besser ausnutzen zu können.
Unter diesem Gesichtspunkt wäre es doch sinnvoll würfelförmige Wassermelonen zu züchten.
Aber der Transport spielt ja bald keine Rolle mehr, wenn Bananen bis hoch nach Schottland angebaut werden können.
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Alt 16.08.2018, 14:24   #6
basti_79
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Wäre es möglich gerade wachsende Bananen zu züchten und wie müßte dies geschehen?
Wenn die Bananen wirklich nur, wie auf den gemeinten Seiten zu lesen ist, in Richtung der Sonne wachsen, könnte man durch irgendwelche "Sonnenschirme" (Plastikfolien oder so) sicherlich erreichen, dass sie gerade wachsen. Es kann aber auch sein, dass da noch andere Faktoren eine Rolle spielen.

Ab und zu gerät so eine Banane ja auch mal ziemlich gerade. Im Gegensatz zu den Gedankengängen einiger Leute.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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Alt 17.08.2018, 11:42   #7
Venkman
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Welchen Vorteil sollte das haben?
z.B. Wie schon von dir angesprochen, effizentere Ausnutzung der Transportlogistik.

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Unter diesem Gesichtspunkt wäre es doch sinnvoll würfelförmige Wassermelonen zu züchten.
Auch dies würde mMn durchaus Sinn ergeben.

1. Ebenfalls bessere Ausnutzung von Transportkisten.
2. Ein stark reduziertes Verletzungsrisiko beim Anschneiden der Melone... Ein Würfel rollt nicht weg und läßt sich mit einer Hand beim Anschnitt wesentlich besser stabilisieren.

Gibts übrigends schon... (die Japaner machen dies)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wassermelone

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasser...watermelon.jpg

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Aber der Transport spielt ja bald keine Rolle mehr, wenn Bananen bis hoch nach Schottland angebaut werden können.
Ob diese dann den vollmundigen Geschmack, gegenüber einer aus südlichen Ländern stammenden Frucht erreichen, sei mal dahingestellt...

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
...Es kann aber auch sein, dass da noch andere Faktoren eine Rolle spielen. [das Bananen nicht gerade wachsen]
Könnten evtl. auch die unterschiedlichen Mondzeiten so ein Faktor sein?
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Geändert von Venkman (17.08.2018 um 11:54 Uhr). Grund: Nachtrag würfelförmige Wassermelone
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Alt 17.08.2018, 12:04   #8
basti_79
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Gibts übrigends schon [würfelförmige Wassermelonen]...
Die steckt man ja einfach in eine Kiste, wenn sie noch klein sind.

Zitat:
Könnten evtl. auch die unterschiedlichen Mondzeiten so ein Faktor sein?
Eher nicht. Das Mondlicht ist sehr schwach. Der Mond ist fast so schwarz wie Kohle, bloß weil er am noch dunkleren Himmel steht, erscheint er grauweiß. Der Einfluß aller "Gestirne" (ausgenommen die Sonne durch das Licht und der Mond durch die Gezeiten) auf das Leben auf der Erde ist, wie hier im Forum aus dem Zusammenhang Astrologie bekannt ist, vernachlässigbar. Das einzige, was da passieren kann, ist, dass einige Leute in den Himmel gucken und dabei die Bodenhaftung verlieren. Kommt häufiger vor, als man so denkt.
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Alt 17.08.2018, 12:09   #9
Venkman
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die steckt man ja einfach in eine Kiste, wenn sie noch klein sind.
Das "Wie" hatte ich nicht in Frage gestellt und kann man durchaus auch nachlesen... "Kiste" klingt irgendwie banal und auch nicht gerade "Lichtdurchlässig" ...

Guckst du hier:

https://www.alimentarium.org/de/samm...sermelonenform
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Geändert von Venkman (17.08.2018 um 12:11 Uhr).
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Alt 18.08.2018, 10:39   #10
Sancho
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Eher nicht. Das Mondlicht ist sehr schwach.
400jährige, kerzengerade Resonanzfichten aus dem Schweizer Jura für Gitarren.

https://www.handelszeitung.ch/untern...ckt-der-fichte

Der 79-jährige Waldgärtner und Baumpflücker Lorenzo Pellegrini pflückt die geeigneten Baumriesen. Nur etwa 1 Baum auf 10000 entspreche den Qualitätsanforderungen, erklärt Céline Renaud. Sorgfältig werden die Tonbäume geschlagen, genau einmal im Jahr im frühen November, wenn der abnehmende Mond tief über dem Horizont stehe. Nur die untersten etwa zehn Meter ergeben Gitarren, insgesamt rund 100 Decken und Böden. Fünf bis zehn Jahre muss das Holz dann trocknen – und weitere vier bis sechs Monate dauert es, bis Capt und seine Mitarbeiter ein Instrument fertig gestellt haben.
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