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Ägypten Wozu dienten die Pyramiden wirklich? Wie alt ist die Sphinx? Woher stammt die Hochkultur Ägyptens?

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Alt 11.10.2003, 01:11   #1
Hoffi
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Standard Agyptische Götter

Ich hab vor kurzem das Buch "Stargate Verschwörung" von A. Retyi gelesen und dort war die rede von 8 bzw. 9 Urgöttern im Alten Ägypten, die ihnen damals die technik brachten.

Nun ist mir aufgefallen, das in der Nordischen mir diese Zahl (Nordische Mythologie) bekannt vorkommt und auch im Indischen hab ich mal was von 8 Urgöttern gelesen.
Hier auch noch ein Link mit Sagengestalten und Göttern von vers. Kulturen KLICK MICH

Auch gewisse Namensähnlichkeiten für Urgötter / Schöpfergötter / Allvater find ich teilweise verblüffend ähnlich :
Amun (Ägypten), Alfadur (Nordisch), Abzu (Mesopotanien), Maira (Süd Amerika), Manitu (Indianer)

oder Götter der Finsternis Seth (Ägypten), Surt "Der Schwarze" (Nordisch), Schiwa (Indisch)

vielleicht geht auch meine Phantasie mit mir durch, aber könnte es nicht sein, das wie in dem Buch beschrieben wirklich solche Urgötter (Aliens oder was auch immer) vor 10000 Jahren die Einzigen Götter waren, in der Annahme, das natürlich diese auch tatsächlich existierten und sich unsere heutige Religion(en) auf diese Aufgebaut hat. Das sich die verschiedenen Namen und Ihre Geschichten über den lauf der Jahrtausende auf die verschiedenen Kulturen abänderte.

Bin mal auf eure Antworten Gespannt
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Alt 11.10.2003, 03:15   #2
Sumer
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Hallo Hoffi, (ich versuche mich kurz zu fassen, dieses thema füllt in unibibliotheken ganze REGALE)

Du hast hier neben der Sprachverwandschaft eines der schwierigsten Felder der Forschung angesprochen. Beides hängt übrigens sehr stark miteinander zusammen. Die Suche nach den Urgöttern würde auch sehr wahrscheinlich die Ursprache zu Tage fördern (Es begann in Babel). Warum ist das so schwer? Nun, die Kelten kannten etwa 374 Götter bedingt durch die große Ausbreitung dieses Volkes und die daraus resultierenden sprachlichen Unterschiede (Dazu gleich mehr). Die Indische Götterwelt ist ebenso beeindruckend (nicht erschrecken).
Die mesopotamischen Götter müssten eigentlich noch in babylonische, assyrische, akkadische Phasen eingeteilt werden. Sargon von Akkad (ca. 2370 v.Chr) war (Achtung, Semite) und brachte mit der Eroberung Ur´s semitische Einflüsse in die Götterwelt ein. Hammurabi und damit die Babylonier tauchten erst um 1900 v.Chr. in Mesopotamien als Herrscher auf. 1200 v.Chr. kamen die Assyrier an die Macht. Alle, haben die Götterwelt verändert, Namen geändert und ex- und importiert. Der Auszug der Semiten transportierte Göttervorstellungen in den Nahen Osten. Die Kelten wiederum, deren Herkunft ja noch zum Teil im Dunkeln liegt, waren von der Iberischen Halbinsel (Keltiberer) bis in den nahen Osten (Grabfunde in Palästina) verbreitet. Wenn deren Ursprung, wie vermutet im Indoeuropäischen Raum liegt, ist auch hier die Verwandschaft naheliegend. Sprachlich lassen sich diese Wurzeln nachzeichnen. (1 z.B. von hunderten; noch heute heisst "Frau" im kurdischen (anatolien, indoeuropäer,) "wiwe" denke an engl. "wife" welches seinen Ursprung im Keltischen hat). Wie stark die Kelten die germanische Götterwelt beeinflussten brauch ich glaube ich nicht zu erläutern. Die Germanen haben ihren Ursprung ebenfalls in Vorderindien . Die Ähnlichkeiten der germ. Götter mit denen der Antike, verdanken wir Tacitus, das betreffende Kapitel (Germania 9) umfaßt gerade einmal vier Sätze darüber. Danach wurden Merkur, Herkules und Mars als Götter verehrt; unter ihnen stand Merkur am höchsten, und manche swebischen (germanen) Stämme sollen auch die Isis verehrt haben. Hier wurden von T. offenbar germanische Gottheiten, deren wirklicher Name im Dunkeln bleibt, aufgrund gewisser, vielleicht nur vordergründiger Ähnlichkeiten mit Gestalten der antik-heidnischen Götterwelt gleichgesetzt, ohne daß wirkliche Identität oder auch nur weitgehende Übereinstimmung vorausgesetzt werden kann. Man kann erwägen, ob mit dem Götternamen Merkur etwa Wodan/Odin gemeint ist, mit Herkules Donar/Thor und mit Mars der Kriegsgott Tiu/Ziu. Aber Gewißheit ist hierin nicht zu bekommen, denn die genannten nordischen Götter treten erst in mittelalterlichen Texten deutlich in Erscheinung. Darüberhinaus hat es im Altertum auch viele "Katalysatorvölker" gegeben, genannt in erster Linie die Hethiter, Skythen, Kelten und Phönizier. Letztere als mächtiges Seefahrervolk haben mit Ägyptern, Hethitern, Palästina Griechen usw Handel getrieben und Kriege geführt. Es hat starke Wechselwirkungen zwischen den griechischen, ägyptischen, semitischen und den Völkern im Nahen Osten und Vorderen Indien gegeben. Dabei versuchte jedes "siegreiche" Volk seine Glaubensvorstellungen durchzusetzen. Diese Vorteilsnahme, soll Götter transportieren, um ein besiegtes Volk, gefügig zu machen um andere, weltliche Interessen durchzusetzen. Gleiches taten später ja auch die Christen (Spanier,Portugiesen) in Amerika, wollten aber nur Gold und Bodenschätze. Die Christianisierung und das Unterwerfen in die Regeln der anderen Glaubensvorstellung macht das Ausbeuten leichter. So können Befehle als Götterwillen von oben nach unten durchgesetzt werden. Bei diesen Exporten kommt es aber durch die sprachlichen Unterschiede zu Vermischungen und Beugungen der Namen.
Zitat:
Das sich die verschiedenen Namen und Ihre Geschichten über den lauf der Jahrtausende auf die verschiedenen Kulturen abänderte.
Das ganz sicher. Es gab sicher eine Ausgangsbasis oder Blaupause für die Götterwelt. Wo sie lag? Wenn man das wüsste, ganze Forschergenerationen haben versucht dieses Rätsel zu lösen.

Zitat:
aber könnte es nicht sein, das wie in dem Buch beschrieben wirklich solche Urgötter (Aliens oder was auch immer) vor 10000 Jahren die Einzigen Götter waren, in der Annahme, das natürlich diese auch tatsächlich existierten und sich unsere heutige Religion(en) auf diese Aufgebaut hat.
Ob das der Ausgangspunkt dieser Blaupause war, weiss natürlich niemand, der Aufbau ist Nachzuweisen, der Ursprung leider nicht.

Mehr schreib ich jetzt nicht....

Gruß Sumer
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Alt 14.10.2003, 22:36   #3
Hoffi
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Ist eingentlich schon erstaunlich, das so viele Religionen vermischt oder doch aus einer ARt Ur Religion heraus entstanden sind. Interessant wäre natürlich jetzt zu wissen, ob auch die Mayas kontakt mit dieser Urreligion hatten, denn damit wäre ja der Beweis erbracht, das die Südamerikanischen Völker kontakt mit Afrika, Europa oder Asien hatten, noch bevor Kolumbus oder die Wikinger dort waren. Was mich wieder auf die Atlantis Therorie führt.

Ich dachte immer, Religion sei langweilig
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Alt 26.05.2004, 21:04   #4
MovieStar
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Standard Ägyptische Götter

Katzen sind sehr heilig in Ägypten.
Ich kenn nur einen Ägyptischen Gott: Anubis
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Alt 01.06.2004, 21:23   #5
Hatschepset
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Lächeln Ägyptische Götter

Hallo,

es ist doch ganz klar das die vielen Völker ähnliche Religionen haben. Viele ältere Kulturen wie die Ägypter und die nordischen Völker sind damals schon sehr weit gereist (Völkerwanderungen/Kriege) dadurch haben sich ja nicht nur ihre Religonen geähnelt sondern auch die Sprachen...
Allerdings sind die Kulturen doch recht unterschiedlich entwickelt gewesen

Möge Amun-Ra ewig reisen
Hatschepset
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Alt 02.06.2004, 14:10   #6
Fixius
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ich denke das die änlichkeiten der namen ect. auch darauf zurückzuführen sein könnte das ja laut wissenschaftler die wiege der menschheit in afrika liegt und von dort aus sich die vielen anderen zivilisationen entwickelt haben so wurde natürlich auch die religion mitgenommen.

das würde aber zeigen das bereits diese affenartigen wesen welche sich aufmachten europa und asien zu erobern eine religion hatten.

man ist das verwirrend
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Alt 03.06.2004, 13:24   #7
Hatschepset
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Hallo nochmal,

also bei aller Namensschönheit die Namensähnlichkeit ist wohl nicht gegeben und wenn man schon vergleicht sollte man nicht irgendwelche Götter mit irgendwelchen Gottheiten vergleichen sondern schon beim Thema der Gottheit bleiben!!!
Hathor ist ja nicht Hekate die waren ja für zwei total unterschiedliche Gebiete zuständig.

Ausserdem habe ich noch von keiner rituellen Bestatung von Halbaffen die auf zwei beinen laufen und noch gar nicht mit Homo sapiens zu tun hatten gehört. Das waren noch Tiere.

Desweitern zu Amun:
Der Verborgene, erst in der 11. Dynastie wurde er auch in Theben verehrt und somit Reichsgott.Zuvor war eher ein Fruchtbarkeitsgott. Beinahmen wie der im Wasser ist und später der in allen Dingen bleibt.

Zu Seth:
Groß an Kraft, Am Bug der Sonnenbarke bekämpft Seth Apophis (Dämon der Unterwelt). 19. und 20, Dynastie ist Seth höchster Reichsgott. Er beschreibt die andere Seite des Dualismus. Herr der Wüste, Wiedersacher des Vegetationsgottes Osiris, selbst das mörderische Meer wurde als Seth betrachtet. Durch seinen ATmen kömmen Würmer aus der Erde hervor (Gegensatz von Horus), Herr der Metalle, als letztes auch als Gegensatz zur Maat als Chaos. Erst durch die Assyrer wurde er zum Symbol für das Böse.

Ebenfalls wird nicht berücksichtigt das z.B die Ägypter viele Sprachen gar nicht sprechen konnten.... das setzt man anscheinend ja voraus. Die Ägypter konnten noch nicht mal Hebräisch geschweige den eine indische oder nordische Sprache....
Das einzige Wort das wir mal Übernommen haben ist das heutige Wort Chemie.
es kommt von khem (schwarze Erde so wurde Ägypten damals genannt) und daraus wurde al-khem (aus Ägypten) dann Alchemie und daraus letztlich Chemie.

Desweitern gibt es min. 5 Schöpfungsgeschichten in Ägypten mit unterschiedlichen Schöpfungsgöttern.

Ich hoffe ich habe etwas Klarheit geschaffen

Hatschepset
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Alt 04.06.2004, 01:02   #8
Fixius
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Zitat:
Ausserdem habe ich noch von keiner rituellen Bestatung von Halbaffen die auf zwei beinen laufen und noch gar nicht mit Homo sapiens zu tun hatten gehört. Das waren noch Tiere.
das sagt die geschichte dere sogenannten gelehrten genauso gibt es aber mittlerweile leute die die geschichtsschreibung im bezug auf alter und entwicklung der menschheit in frage stellen.auch müssen die namen nicht auf götter im eigentlichen sinne zurückzuführen sein sondern sind vieleicht bezeichnungen irgendwelcher alten stammes- oder clanführer die man verehrte und im laufe der zeit wurden daraus halt götter.

ich denke man sollte nicht gleich jeden gedankengang als blödsinn abtun schliesslich muss man wenn man sachen aufklären oder begreifen will manchmal auch die absurdesten dinge mit einbeziehen.
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Alt 04.06.2004, 08:29   #9
Hatschepset
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Hallo zusammen,

mal ehrlich gesagt interessiert mich die Menschheitsgeschichte nicht die Bohne. Desweiteren kann ich nur für Ägypter sprechen, denn mit denen kenn ich mich ein klein wenig aus.
Aber ich muss sagen ich bezweifle die These das alles einen Ursprung hat....
Obwohl natürlich dafür spricht das damals die Kontinentalplatten viel witer zusammen waren aber ich glaube Amerika war da schon von Asien getrennt....
Die Ägypter waren bereits eine Hochkultur als wir noch in der Bronzezeit gerade mal annähernd Menschen waren, die Chinesen sind noch älter als die Ägypter.....
Aber vielleicht waren die Götter ja Außerirdische oder es waren die Atlanter? eine längst untergegangene Kultur ?

Einen schönen Tag
Hatschepset
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Alt 04.06.2004, 13:12   #10
Zwirni
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Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Standard RE: Ägyptische Götter

Zitat:
Original von MovieStar
Katzen sind sehr heilig in Ägypten.
Ich kenn nur einen Ägyptischen Gott: Anubis
Auch wenn du eventuell die beiden Sätze ohne Bezug zueinander haben wolltest: Anubis ist eigentlich ein Hundegott.

http://www.sungaya.de/schwarz/aegypter/anubis.htm

@Hatschepset
Zitat:
Desweitern gibt es min. 5 Schöpfungsgeschichten in Ägypten mit unterschiedlichen Schöpfungsgöttern.
Das hängt nur damit zusammen, dass jeder Pharao seinen eigenen Bezugsgott hatte und jeder dieser Bezugsgötter, z.B. Seth oder Re, hatte seine eigene Geschichte. Man könnte sie Lebensgeschichte nennen wenn man meint, dass etwas wahres dahinter steckt (davon gehe ich inzwischen in fast allen Fällen aus). So ist es also nicht verwunderlich, dass es mehrere Schöpfungsgeschichten gibt, die sich im Grunde ähneln die aber unterschiedlichen Göttern gewidmet sind.

Zitat:
Hathor ist ja nicht Hekate die waren ja für zwei total unterschiedliche Gebiete zuständig.
Wäre schön wenn du noch zitieren würdest worauf du dich da gerade beziehst. Fakt ist übrigens, dass Hekate wie auch Hathor als Todesgöttinnen angesehen wurden. Hekate füllte diese Funktion in der griechischen Religion ständig aus während Hathor sie nur unter der Herrschaft von Theben in Ägypten inne hatte und ständige Todesgöttin dieser Stadt war. Korrekt aber ist, dass sie durchaus 2 verschiedene Göttinen in 2 verschiedenen Religionen sind.

http://www.sungaya.de/schwarz/aegypter/hathor.htm
http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/hekate.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Hathor

Was die Namensähnlichkeit zu anderen Kulturen angeht so sind diese Ähnlichkeiten gerade im heutigen arabischen Raum durchaus gegeben. Auch die Schöpfungsgeschichten, soviele es auch gibt, gleichen sich und deuten durchaus auf eine gemeinsame Herkunft der frühen Kulturen hin. Die ägyptische mag dabei wohl ein Vorreiter gewesen sein, aber mit Sicherheit nicht die einzige.

Zitat:
mal ehrlich gesagt interessiert mich die Menschheitsgeschichte nicht die Bohne. Desweiteren kann ich nur für Ägypter sprechen, denn mit denen kenn ich mich ein klein wenig aus.
Widersprichst du dir da nicht selber? Die ägyptische Geschichte ist neben anderen Frühkulturen ein wichtiger Bestandteil der Menschheitsgeschichte. Jede Eigenheit dieses Volkes ist ein kleines Sandkorn im Getriebe der Zeit - sei es der Handel, sei es die Kultur oder die Religion. Auch wenn dich nur Ägypten interessiert: verschließe nicht die Augen vor der Umgebung von Ägypten, die durchaus einen enormen Einfluss hatte auf das Land (die Wüste wohl am Meisten ).

Zitat:
Obwohl natürlich dafür spricht das damals die Kontinentalplatten viel witer zusammen waren aber ich glaube Amerika war da schon von Asien getrennt....
Die Ägypter waren bereits eine Hochkultur als wir noch in der Bronzezeit gerade mal annähernd Menschen waren, die Chinesen sind noch älter als die Ägypter.....
Ähm, *hüstel* LOL ja .. ok ... also mal kurz: der Superkontinent Pangäa spaltete sich vor 200 Millionen Jahren. Das dadurch entstehende Laurasien teilte sich in die heutigen Kontinente spätesten vor 100 Millionen Jahren. Die Menschheit gibt es nachweisbar seit mindestens 160.000 Jahren als Homo Sapiens Sapiens. Ich möchte nicht ausschließen, dass es bereits den evolutionären Vorgängern des Sapiens, z.B. dem Neanderthaler gelang eine Kultur aufzubauen, vielleicht auch eine kurzlebige Zivilisation - dennoch haben Menschen nicht mehr den Kontinentaldrift erlebt. Und Ägypten gibt es nach der SchuWi ja auch erst seit 7000 Jahren ... (klick).

Oh, und bitte: wenn ihr etwas behauptet oder als Wahrheit hinstellt wären Links zu mehr Informationen auch angebracht Ansonsten grundet die Diskussion auf etwas bodenlosem ...
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