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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 08.09.2012, 06:40   #11
Sakslane
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Zitat:
Zitat von Wann? Beitrag anzeigen
was haltet ihr den von der Rotverschiebung? Liegt das definitiv am Dopplereffeckt?
Man kann nie sagen, dass etwas definitiv eine bestimmte Ursache hat, sondern nur ein Modell finden, das konsistent mit den Beobachtungen ist. Die Rotverschiebung mit der Expansion des Universums in Verbindung zu bringen ist durchaus konsistent. Andere Erklärungen der Rotverschiebung erfordern massive Änderungen an den uns bekannten Theorien, die zu Problemen an anderer Stelle führen.
Zitat:
Was mich auch stutzig macht sind die Entstehung von Kratern und Linien auf Planeten.
Was macht dich daran stutzig? Krater sind ein gutes Zeichen für Meteoriteneinschläge oder vulkanische Aktivität, je nach Art des Kraters. Linien sind Hinweise auf die Strömung von Flüssigkeit, sei es Wasser, Lava oder flüssiges Methan. Diese planetare Entstehungsgeschichte hat aber wenig mit Rotverschiebung zu tun.
Zitat:
Hierbei handelt es sich ja um eine Hypothese. Mann kann ja nicht sagen DM gibt es weil sich Galaxien so und so verhalten und das als nachweis sehen. DM wurde ja erdacht eben weil die Rotation der Galaxien nicht so recht ins Bild past. Könntest du hierzu noch kurz was sagen?
Tatsächlich gibt es viele Modelle, um dunkle Materie zu erklären, die man grob in zwei Kategorien einteilen kann. Die einen gehen von einer tatsächlich vorhandenen Materie aus, die z.B. aus einer neuen, unbekannten Teilchensorte bestehen könnte, die überwiegend durch ihre Gravitation mit anderer Materie wechselwirkt und daher dunkel erscheint. Die anderen gehen dagegen von einer modifizierten Gravitationstheorie aus, um die beobachteten Effekte zu erklären. Fakt ist aber, dass Standardmodellmaterie (also in erster Linie bestehend aus Protonen, Neutronen, Elektronen - oder auch Neutrinos) keine konsistente Erklärung für die beobachteten Effekte liefert. Das lässt sich sehr genau feststellen, wenn man die Fluktuationen im Mikrowellen-Hintergrund vermisst. (Die genauen Details dieser Rechnung sind recht komplex - man muss sich dafür mit den Bewegungsgleichungen der Materie, der Kopplung an Photonen und deren Streuung befassen. Steven Weinbergs Buch "Cosmology" ist eine gute und umfassende Einführung, allerdings eher für Physiker gedacht, da es sehr viele Formeln enthält und ohne diese schwer zu verstehen ist.) Dabei kann man feststellen, dass der größte Teil der Materie aus nicht-baryonischer Materie bestehen muss, da man ansonsten ein anderes Winkelspektrum dieser Fluktuationen bekommen würde.
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Alt 08.09.2012, 08:18   #12
Wann?
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Falls jemanden die Widerlegung der Axiome der Relativitätstheorie tatsächlich interessiert, ist es empfehlenswert sich mit dem G. O. Mueller-Projekt (GOM-Projekt) auseinanderzusetzen. G. O. Mueller ist ein Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen „Relativitätstheorie" bekannte Ideologie zu Fall zu bringen. Das dazugehörige Buch, das inzwischen 3789 kritische Arbeiten zur Relativitätstheorie auflistet, kann hier heruntergeladen werden.

Eine andere Kritik an der Gravitations-Kosmologie (kein Urknall, keine Singularitäten), die von Rudolf Kiesslinger (1921 – 2011) ist mathematisch komplett formuliert und wartet mit einem Kopfgeld von 25.000 EUR auf ihre Widerlegung. Kiesslingers Buch kann als PDF hier heruntergeladen werden, die HTML-Version ist hier.
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Alt 08.09.2012, 08:51   #13
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von Wann? Beitrag anzeigen
Falls jemanden die Widerlegung der Axiome der Relativitätstheorie tatsächlich interessiert,
Ich hatte einen Moment das gute Gefühl, du würdest in eine echt Diskussion starten. Aber nun kommt schon wieder mal ein Argumentenzapping ohne eigene Erklärungen.


Zitat:
Zitat von Wann? Beitrag anzeigen
G. O. Mueller ist ein Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen „Relativitätstheorie" bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.
Ideologie? Mit einem solchen Bullshit bekommst du hier keine Freunde, nur Ärger. Eine naturwissenschaftliche Theorie ist nun mal keine Ideologie, sie lässt sich prüfen. Es ist offenkundig, dass dieses "Phänomen" noch nie einen Crankpot interessiert hat.

Hast du auch eigene Argumente? Wenn ja, welche?


Zitat:
Zitat von Wann? Beitrag anzeigen
Eine andere Kritik an der Gravitations-Kosmologie (kein Urknall, keine Singularitäten), die von Rudolf Kiesslinger (1921 – 2011) ist mathematisch komplett formuliert und wartet mit einem Kopfgeld von 25.000 EUR auf ihre Widerlegung.
Das Zeugs interessiert wohl doch keine Sau, denn seit vielen Jahren kräht kein Hahn mehr danach:
http://de.sci.physik.narkive.com/cHm...olf-kisslinger

Leseprobe:
Zitat:
kai-martin knaak
vor 8 Jahren

Post by Kronberger Reinhard
Post by Ralf Kusmierz
Normalerweise ist es wohl nicht allzu schwierig, in einen
Crackpot-Theorie einen "grundsätzlichen Fehler" aufzudecken,

Ist es offensichtlich Crackpot ?
kiess> 1.1 Erklärung der Rotverschiebung ferner Galaxien
kiess>[...]
kiess> 1. Eine kugelsymmetrische Masse wirkt nach außen
kiess> gravitativ so, als wäre ihre Masse im Mittelpunkt.
kiess> 2. Im Inneren einer Kugel nimmt die Gravitation zum Zentrum
kiess> linear bis Null ab. Beweis siehe unten.
kiess> [...]
kiess> Außerdem läßt sich beweisen, daß nach dem Klassischen Gesetz
kiess> die Gravitation einer kugelsymmetrischen Masse so wirkt, als ob
kiess> die gesamte Masse in ihrem Mittelpunkt wäre.

Soweit so richtig.
Post by Kronberger Reinhard
kiess> Nun sei M eine ferne Galaxis. Ihre Distanz zu uns sei R_innen.
kiess> Denken Sie sich bitte mit diesem Radius eine riesige Kugel aus
kiess> dem Universum so ausgeschnitten, daß der Mittelpunkt bei uns und
kiess> die beobachtete Galaxis auf ihrer Oberfläche ist. Alle von der
kiess> Kugel umschlossenen Galaxien wirken auf diese ferne Galaxis M
kiess> gravitativ so, als ob sie im Mittelpunkt der Kugel konzentriert
kiess> wären.

Nun ist die Masse zwischen uns und der fernen Galaxie M aber beim besten
Willen nicht gleichmäßig verteilt. Schon gar nicht ist sie um uns herum
kugelsymmetrisch verteilt, wie oben richtigerweise als Vorrraussetzung
aufgeführt ist. Alle weiteren Folgerungen sind damit hinfällig.

Die Masse ist im Gegenteil auf allen uns zugänglichen
Skalen "körnig" verteilt. Es gibt immer in jeder Größenordnungen weite
buchstäblich leere Räume neben hoher Konzentration von (sichtbarer)
Materie.
Nun wäre es prinzipiell denkbar, dass die "Dunkle Materie" sich anders
verhält und im wesentlichen gleichmäßig verteilt ist. Messungen der
Geschwindigkeit von Galaxien unserer "lokalen Gruppe" lassen aber
erkennen, dass dies nicht zutrifft. Es gibt eine kollektive Bewegung, die
sich nur als erhöhte Gravitation in eine bestimmte Richtung deuten
lässt.
---> Stichworte zum weiter-googln: "great wall" und "great attractor"
(natürlich zusammen mit "gravity", "astronomy" oder ähnlichem, um das
chinesische Bauwerk zu ignorieren)

---<(kaimartin)>---
(der jetzt auf 25kEur hofft ;-)
-gj, ebenfalls nur interessierter Laie
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 08.09.2012, 11:34   #14
Karl der Kleine
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Da laut der Theorie des Plasma-Universums die Sonnen ihre Energie nicht aus der Kernfusion (deren Stabilität in Experimenten noch nicht nachgewiesen werden konnte), sondern aus den innergalaktischen Plasmaströmen gewinnen, müsste man doch nachrechnen können, wieviel "Stromzufuhr" die Sonne benötigt, um stabil zu glühen.

Da ich hier nur Laie bin, bin ich da etwas überfordert. Hat das schon mal jemand von den Experten nachgerechnet und auf Plausibilität geprüft?

Da die Planeten alle auf einer Ebene liegen, liegt die Sonne auch "außen".
__________________
Es gibt natürlich Gebiete, in denen die Wissenschaftler alle einer Ansicht sind.
Das kann aber unser Vertrauen nicht erhöhen.
Einmütigkeit unter Wissenschaftlern ist oft das Ergebnis einer politischen Entscheidung.
(Paul Feyerabend: Erkenntnis für freie Menschen)

Geändert von Karl der Kleine (08.09.2012 um 11:42 Uhr).
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Alt 08.09.2012, 12:51   #15
Sakslane
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Und hier mal eine Übersetzung ins Deutsche, für unsere gebildeten Mitleser.
Zitat:
Zitat von Wann? Beitrag anzeigen
Falls jemanden die Widerlegung der Axiome der Relativitätstheorie tatsächlich interessiert, ...
Wenn jemand noch mehr Zeit verschwenden will, als die oben genannten 3 Stunden, oder sich einfach nur darüber belustigen will, was manch einer an Unfug verzapft, ...
Zitat:
...die unter dem Namen „Relativitätstheorie" bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.
...Unfug von sich zu geben.
Zitat:
Das dazugehörige Buch, das inzwischen 3789 kritische Arbeiten zur Relativitätstheorie auflistet, ...
Das Pamphlet des gesammelten Blödsinns...
Zitat:
Eine andere Kritik an der Gravitations-Kosmologie (kein Urknall, keine Singularitäten),
Noch mehr Unfug...

Zitat:
Zitat von Karl der Kleine Beitrag anzeigen
Da ich hier nur Laie bin, bin ich da etwas überfordert. Hat das schon mal jemand von den Experten nachgerechnet und auf Plausibilität geprüft?
Es ist alles andere als plausibel, zu behaupten, die Leistung der Sonne von 4 * 10^26W stamme von einem "Plasmastrom", dessen Dichte kleiner ist als das beste auf der Erde hergestellte Vakuum. Die Kernfusion dagegen erklärt nicht nur die Energieproduktion der Sonne, sondern auch die von ihr ausgehenden Neutrinos, die so ein Plasma nicht erzeugen würde. Davon abgesehen ist die Theorie der Kernfusion sehr gut verstanden (auch dank der Laborexperimente, deren größtes Problem nur darin besteht, dass Druck und Temperatur im Inneren der Sonne sich nur schwer bis gar nicht reproduzieren lassen - man weiß aber aus Beschleunigerexperimenten, wie sich Atomkerne bei solchen Energien verhalten) und beschreibt die stellare Energieproduktion sehr gut, inklusive des stellaren Lebenszyklus.
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Alt 08.09.2012, 13:37   #16
Karl der Kleine
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Danke für die Antwort, Sakslane! Besteht keine Möglichkeit, dass senkrecht zur Ebene der Planetenbahnen die Teilchenkonzentration deutlich höher ist als eben auf der Ebene?

Gibt es Raumsonden mit entsprechenden Ergebnissen?

Wie hoch müsste die Konzentration sein, um den notwendigen "Strom" für die Sonne zu liefern?
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Geändert von Karl der Kleine (08.09.2012 um 13:40 Uhr).
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Alt 08.09.2012, 13:38   #17
Karl der Kleine
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An Wann? habe ich auch eine Frage:
In den ViaVeto-Videos werden auch die Krater auf Mond, Mars usw. behandelt. Auf den ersten Blick sehen sie tatsächlich so aus, als finden alle Einschläge von Meteoriten usw. in einem 90-Grad-Winkel statt, was natürlich nicht sein kann.

Die Erklärung der Physik ist aber, wenn ich es richtig verstanden habe (wenn Experten das besser wissen, bitte korrigieren!), dass es beim Einschlag zu einer Explosion kommt, wobei dann die beobachteten runden Formen gebildet werden. Bei dieser Explosion spielt dann der Einschlagswinkel keine Rolle. Konnte das widerlegt werden?
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Alt 08.09.2012, 14:47   #18
Sakslane
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Zitat:
Zitat von Karl der Kleine Beitrag anzeigen
Besteht keine Möglichkeit, dass senkrecht zur Ebene der Planetenbahnen die Teilchenkonzentration deutlich höher ist als eben auf der Ebene?
Nein. Wenn es dort Materie gäbe, würde diese durch die Gravitation auch zur Ebene des Sonnensystems gezogen und damit diese "Lücke" ausfüllen.
Zitat:
Gibt es Raumsonden mit entsprechenden Ergebnissen?
So weit ich weiß, bewegen sich die meisten Sonden innerhalb der Ebene unseres Sonnensystems, weil sich außerhalb dieser Ebene innerhalb der Reichweite solcher Sonden nicht viel befindet, das interessant genug wäre, um eine solche Mission zu rechtfertigen. Es gibt aber Beobachtungen auf der Erde und durch Satelliten, die zeigen, dass von außerhalb der Ebene des Sonnensystems keine erhöhte Teilchenzahl auf die Erde trifft.
Zitat:
Wie hoch müsste die Konzentration sein, um den notwendigen "Strom" für die Sonne zu liefern?
Groß genug, um das Plasma mit einer Helligkeit leuchten zu sehen, die vergleichbar ist mit der Helligkeit der Sonne selbst. Das wird aber (offensichtlich) nicht beobachtet, eignet sich daher nicht als Erklärung.
Zitat:
Zitat von Karl der Kleine Beitrag anzeigen
Die Erklärung der Physik ist aber, wenn ich es richtig verstanden habe (wenn Experten das besser wissen, bitte korrigieren!), dass es beim Einschlag zu einer Explosion kommt, wobei dann die beobachteten runden Formen gebildet werden. Bei dieser Explosion spielt dann der Einschlagswinkel keine Rolle. Konnte das widerlegt werden?
Diese Explosion ist tatsächlich entscheidend für die Kraterform. Um das zu erklären, muss man bedenken, das Meteoriten beim Einschlag sehr schnell sind, typischerweise einige km/s. Nun ist es aber so, dass der Impuls des Meteoriten (der für die Asymmetrie des Kraters sorgt) proportional zur Geschwindigkeit ist, die Einschlagsenergie (die für die symmetrische Explosion sorgt) aber proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit. Je schneller ein Meteorit ist, desto mehr dominiert also die symmetrische Explosion gegenüber der asymmetrischen Gesteinsverschiebung. Bei der typischen Geschwindigkeit von Meteoriten im Sonnensystem resultieren daraus praktisch kreisrunde Krater, unabhängig vom Einschlagswinkel.
Sakslane ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2012, 20:05   #19
Karl der Kleine
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@Sakslane:
Danke für die ausführliche Antwort!

Es wäre auch ganz schön, wenn Wann? auf die Antworten von Sakslane eingeht. Sicher kennt er diese Gegenargumente auch schon, und hat Antworten darauf parat. Meine Fragen ergaben sich ja aus dem, was mir beim Erstkontakt mit dieser Theorie so auffiel.
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Alt 09.09.2012, 01:21   #20
Wann?
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Ich werde noch konkret auf die einzelnen Punkte weiter eingehen nur hab ich heute nicht die nötige Zeit und ruhe dazu.

Hier noch kurz was für offene und neugeriege Menschen.

Physik vor dem Kollaps
3Sat Nano spezial: Die Wissenschaft steht im Dunkeln

Irgendetwas stimmt nicht mit unserem Grundverständnis des Kosmos: Die fundamentalen Theorien der Physik, Quantenphysik und Kosmologie, passen nicht zusammen.

Physik vor dem Kollaps
3Sat Nano spezial
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