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Ökonomie - BWL & VWL Disziplinen, die große Probleme mit der wissenschaftlichen Methode haben. Banken, Geldschöpfung, Inflation, Goldstandard, Banking-Theorie

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Alt 12.06.2017, 20:11   #11
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Kannst du mir erklären, wie das funktionieren soll?
Nein, aber ich kann dir erklären, was ich denke, was gemeint wäre.

Etwas wie:

Zitat:
Handel ist ein sozialer Vorgang. Je mehr wir handeln, desto mehr kommunizieren wir. Ohne Handel gäbe es kein nennenswertes Wirtschaften und damit auch keine Gesellschaft im heutigen Sinne. Daher sollten wir miteinander handeln.
Zitat:
Frei bedeutet unter anderem: Keinen Mindestlohn, keine Arbeitnehmerrechte, keine Gewerkschaften und wenn man, wie du, das Sozialsystem auch als Teil des Marktes begreift, dann auch kein Sozialsystem mehr (also gar keines, nicht nur kein Hartz IV, sondern absolut keine staatlichen Zuwendungen).
Ja, das ist die FDP-Ideologie, gegen die ich mich wende.

Meiner Meinung nach müsste ein solcher "Minimalstaat" z.B. auch die Schulpflicht aufgeben.

In der heutigen Regierungsrealität findet folgendes statt:
  • Menschen, die sich auch nur mit einer Silbe gegen die Schulpflicht oder gegen die Zwangsarbeit im Sozialsystem wenden, sind "antiliberal" und bekommen einen Maulkorb.
  • Der einzige Ort, an dem man sich theoretisch (Indemnität) gegen die Zwangsarbeit aussprechen dürfte, wäre der Bundestag (ok, und die Landtage, die aber nicht zuständig sind)
  • Die einzige Partei, die in dieser Saison etwas vertretbares plant (die Linke), tut das nicht, weil sie das Ergebnis bereits vorher kennt: Die BILD würde "LINKE LINKS! VOLKSVERRÄTER! AB INS GAS!" titeln, ihre Umfragewerte würden ein Prozent abrutschen, die SPD würde sagen "wählt doch einfach uns", und dann könnte sofort alles weitergehen wie bisher.
Zitat:
Ich verstehe nicht, wie du glaubst, dass auf diese Weise irgendetwas sozialer wird.
Ich verstehe nicht, wie jemand glauben kann, jemand, der zwei (derzeit florierende und äusserst Profitable) zwangsarbeitssysteme unterstützt, könnte irgend etwas (und sei es nur der Gedanke von einem "freien Markt") ehrlich meinen.

Meiner Meinung nach ist an einem "freien Markt" nichts schlechtes, solange man ihn nicht als Brechstange benutzt, Verfassungsbrüche wie die Schulpflicht oder SGB II den Leuten in die Köpfe zu treiben. Als Prüfstein kann man die Verfassung verwenden. Wenn jemand behauptet, es gäbe einen "freien Markt", und der aber so frei ist, dass man Sklaven handelt, oder Schüler, oder Menschenrechte verschachert, hat man die FDP-ideologie erwischt und nicht verstanden, was die "mittelbare Drittwirkung der Grundrechte" bedeutet.

Zitat:
Menschen wie Trump fangen bei der Idee an zu sabbern, mich gruselt das eher.
Ehrlichgesagt, aus meiner Perspektive kommt es nicht darauf an, ob ein Trump sabbert oder hunderttausende Lehrer, Juristen, Polizisten, Politiker und andere Vertreter der Machthaber. Dieser angebliche "Pluralismus", der durch die Oligarchie zustande kommen sollte, wird ja von der Gleichschaltung konterkariert und letztendlich ausgehebelt. Von den Behörden und ihren Auslegern kommt nur Einheitsbrei.

Zitat:
Aber vielleicht kannst du mir ja einen neuen Blick eröffnen und mich die soziale Seite dieses Alptraumes sehen lassen?
Hypothesen:
  • Freier Markt unter den Beschränkungen des Grundgesetzes: akzeptabel. Genau wie wir alles akzeptieren müssen, was in den Schranken des GG abläuft, so fremd es uns auch erscheinen mag.
  • Freier Markt ohne die Beschränkungen des Grundgesetzes: Heutzutage behördliche Praxis und ideologische Linie der Koalitionsparteien und manch einer Oppositionspartei. Und manch einer proto-Oppositionspartei.
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Alt 12.06.2017, 20:32   #12
Lupo
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Da das, was du als "freien Markt" meinst, etwas anderes ist, als üblicherweise mit "freier Markt" gemeint ist, wäre es gut, wenn du das was du darunter verstehst, etwas genauer beschreibst/definierst.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 12.06.2017, 20:36   #13
Lupo
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Da das, was du als "freien Markt" meinst, etwas anderes ist, als üblicherweise mit "freier Markt" gemeint ist, wäre es gut, wenn du das was du darunter verstehst, etwas genauer beschreibst/definierst.

Das hier ist leider nur eine nichtssagende Sprechblase
Zitat:
Handel ist ein sozialer Vorgang. Je mehr wir handeln, desto mehr kommunizieren wir. Ohne Handel gäbe es kein nennenswertes Wirtschaften und damit auch keine Gesellschaft im heutigen Sinne. Daher sollten wir miteinander handeln.
Ich will dir mittels zynischer Vergleiche zeigen, warum der Satz nichts, aber auch gar nichts aussagt.

Zitat:
Handel ist ein sozialer Vorgang.
Folter auch.

Zitat:
Je mehr wir handeln, desto mehr kommunizieren wir.
Wenn ein Polizist einen Untergebenen anschreit ist das auch Kommunikation.
Ist "mehr anschreien" demzufolge also noch besser?
Oder nehmen wir Call Center, was meinst du, was die, die dort knechten, kommunizieren?
Ich habe mal so einen Arbeitsvertrag gesehen, aber obwohl die massig kommunizieren, finde ich das (vor allem unter den gegebenen Konditionen) nicht besonders erstrebenswert, dort zu arbeiten

Zitat:
Ohne Handel gäbe es kein nennenswertes Wirtschaften und damit auch keine Gesellschaft im heutigen Sinne. Daher sollten wir miteinander handeln.
Gehandelt wird eigentlich immer, egal ob in der sozialen Marktwirtschaft, der freien Marktwirtschaft oder im Kommunismus
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (12.06.2017 um 20:39 Uhr).
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Alt 13.06.2017, 12:21   #14
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Da das, was du als "freien Markt" meinst, etwas anderes ist, als üblicherweise mit "freier Markt" gemeint ist, wäre es gut, wenn du das was du darunter verstehst, etwas genauer beschreibst/definierst.
Über die Diskrepanz bin ich mir im klaren. Das Nichtwissen erschließt sich mir leider nicht. Ich habe oben gesagt, dass es gegen einen "freien Markt", der vom Grundgesetz begrenzt wird, aus meiner Perspektive keine Argumente gibt.

Ich habe aber auch gesagt, dass der heutige Status Quo sowohl von einem "freien Markt", als auch vom Grundgesetz Meilen entfernt ist. Dass es sogar klar erkennbare Widersprüche zwischen der heutigen Realität und dem Grundgesetz gibt.

Zitat:
Zitat:
Handel ist ein sozialer Vorgang.
Folter auch.
Ja. Aber beim Handel ist unterstelltermaßen weder Zwang dabei noch andere Gewalt. Wir sind uns einig, dass heutzutage Handel oft ganz anders abläuft, aber das heißt doch nicht, dass ich meinen würde, das sei ethisch oder das würde ich auch nur befürworten.

Zitat:
Wenn ein Polizist einen Untergebenen anschreit ist das auch Kommunikation.
Korrekt, aber implizit ("ein Untergebener") hierarchisch/autoritär, also verknüpft mit Zwang.

Zitat:
Ist "mehr anschreien" demzufolge also noch besser?
Nein. Das wäre das ethische Urteil, das man darüber hinaus noch über jeden sozialen Vorgang finden können sollte.

Zitat:
Oder nehmen wir Call Center, was meinst du, was die, die dort knechten, kommunizieren?
Die Situation der Arbeiter in der Zeitarbeits/Prekariatsbranche ist mir wohl geläufig. Zwei davon kenne ich persönlich. Für mich ist das ein Grund, da Linderung und Besserung einzufordern. Das nutzt bloss leider wenig, wenn man das von aussen tut.

Zitat:
Ich habe mal so einen Arbeitsvertrag gesehen, aber obwohl die massig kommunizieren, finde ich das (vor allem unter den gegebenen Konditionen) nicht besonders erstrebenswert, dort zu arbeiten Gehandelt wird eigentlich immer, egal ob in der sozialen Marktwirtschaft, der freien Marktwirtschaft oder im Kommunismus
Mein Reden. Der heutige Zustand ist weit entfernt vom Grundgesetz, egal, wie wir ihn nennen.

Das berechtigt uns erst einmal zu Widerstand (20/4), und dann möchte ich noch dazu aufrufen, sich an Volksvertretungen zu beteiligen, sei es nun mittelbar oder unmittelbar.
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Alt 13.06.2017, 18:03   #15
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ich habe oben gesagt, dass es gegen einen "freien Markt", der vom Grundgesetz begrenzt wird, aus meiner Perspektive keine Argumente gibt.

Also mir wäre das zu wenig.

Das Grundgesetz verhindert keine Monopole, garantiert keine spezifischen Arbeitnehmerrechte oder einen bestimmten Mindestlohn.
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Alt 13.06.2017, 18:17   #16
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Also mir wäre das zu wenig.


Heißt das, du würdest den heutigen Faschokapitalismus nie und nimmer gegen ein Leben in Freiheit und Würde tauschen?

Zitat:
Das Grundgesetz verhindert keine Monopole,
Nein, aber da gibt es wieder diese eigentümlichen Dichtomien:
  • Die Lehrerkaste hat das Monopoleigentum am Bildungsunwesen und damit an den Schülern (und anderen Opfern). Das ist, nach Auffassung der FDP, "kein Eingriff in den freien Markt" und erst recht "kein Monopol", sondern die liberale Endlösung der Bildungsfrage.
  • Amazon hat, sehr zum Leidwesen der Einzelhändler und der Sklaven, die für Amazon schuften müssen, beinahe schon das Monopol auf Online-Handel. Das ist nun wieder "kein Monopol" und "kein Eingriff in den freien Markt", sondern total liberal.
  • Die Banken haben das Monopol auf Kreditverkauf. Das ist wieder "kein Monopol" und "kein Eingriff in den freien Markt", sondern total liberal.
Folgerung: Die FDPCDUSPDGrüne sucht sich (willkürlich) aus, was eine Monopolgefahr ist und was nicht. Nach deren Ansicht gibt es keine Monopole. Alles, was existiert, ist "freier Markt". Das Schulsystem, Amazon und die Banken sind in dieser Ideologie "freier Markt", obwohl sie tatsächlich Monopole bilden.


Zitat:
garantiert keine spezifischen Arbeitnehmerrechte
Das heutige System gerantiert auch keine "spezifischen Arbeitnehmerrechte" (im Gegenteil, die werden für jede Branche einzeln ausgehandelt. Am abwegigsten sind derzeit die der Schüler. Die haben überhaupt keine Rechte.)

Ich frage mich auch, was an Arbeitnehmerrechten, die Arbeitsbedingungen wie z.B. in der Pflege oder großen Teilen der "Zeitarbeiter" (und im Prekariat etc.) erlauben, so günstig sein soll. Man könnte sagen, dass die SPD mit der Agenda 2010 einen großen Teil der Arbeitnehmerrechte aufgekündigt hat.

Zitat:
oder einen bestimmten Mindestlohn.
Der wird derzeit 1. sehr oft unterlaufen (gerade heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass es in unserem Landkreis im letzten Jahr mehr als 200 Bußgeldverfahren gegeben hat, die aber sicher nicht die unterschlagenen Beträge erreicht hatten), und 2. ist er ja schon von vornherein viel zu niedrig konstruiert gewesen.

Das Grundgesetz soll demgegenüber aber Zwangsarbeit verhindern, die heutzutage ja ungehindert (und rücksichtslos) durchgesetzt wird, und es verpflichtet die Behörden dazu, das Leben und die Gesundheit der Bewohner der Bundesrepublik zu schützen - das heißt mitunter: sie vor dem Hungertod zu bewahren. Die Behörden können sich da nicht rausreden. Das tun sie derzeit, da sind wir uns einig. Das ist ja genau die FDP-Ideologie, die uns so weit gebracht hatte. Die das Grundgesetz auf ein menschenwürdiges Maß einschränken sollte.
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Alt 13.06.2017, 18:29   #17
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen


Heißt das, du würdest den heutigen Faschokapitalismus nie und nimmer gegen ein Leben in Freiheit und Würde tauschen?

Wenn du die Augen vor meiner Antwort genau so zu machen willst, wie vor der Realität, nun denn....
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Alt 13.06.2017, 19:00   #18
basti_79
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Zitat:
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Wenn du die Augen vor meiner Antwort genau so zu machen willst, wie vor der Realität, nun denn....
Ich finde es immer lustig, wie Du Dich auf ein Dogma einlässt, und dann Kritik daran ignorierst. Strukturell ist das dasselbe wie bei unseren Jesus-Freaks, bloss, dass Du halt ein anderes Dogma verwendest...
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Alt 14.06.2017, 18:51   #19
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Auf was für ein Dogma habe ich mich denn, deiner Meinung nach, eingelassen?

Und wie bitte kommst du dazu derart unsinnige und unnötig provokative Dinge zu unterstellen?

Zitat:
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Alt 14.06.2017, 19:27   #20
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Zitat:
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Auf was für ein Dogma habe ich mich denn, deiner Meinung nach, eingelassen?
Eines wie "Die FDP darf festlegen, was einen freien Markt ausmacht und was nicht", oder wie "Dass die Verfassung heute nicht in der Lage ist, die Dämonen des Staats zu bändigen, ist ein prinzipielles Problem und keines der heutigen Praxis".

Ich lese in der Verfassung keine Möglichkeit, Menschen dem Hungertod preiszugeben oder sie willkürlich zu entführen oder zu drangsalieren. Das ist nur die verfassungswidrige und unethische Praxis der Behörden, die seit dem Ende des dritten Reichs nichts dazugelernt haben. Wenn Du liest, was ich hier schreibe, wird Dir auch auffallen, dass ich mich immer wieder konkret gegen diese Missstände ausspreche.
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