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Area 51 ...und andere hochgeheime militärische Anlagen, Flugzeuge, die eher UFOs gleichen und die berühmt-berüchtigten "Schwarzen Projekte".

Umfrageergebnis anzeigen: Gibt es eine russische Area 51
Ja 23 57,50%
Nein 3 7,50%
weiß nicht 10 25,00%
mir egal 5 12,50%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 40. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 16.09.2002, 12:11   #1
Mephisto
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Beiträge: n/a
Standard Russische "Area 51" in Sibirien?

Hi @all!
Ich habe gehört, die Russen sollen auch ein militärisches Gebiet mit einer gewissen ähnlichkeit zuu Area 51 haben, allerdings gibt es da wohl keine Gerüchte um Aliens!
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Alt 16.09.2002, 12:16   #2
Mephisto
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Russische "Area 51" in Sibirien?

Außerdem haben die Russen glaube ich auch Aliens. Da kam letztens auf RTL bei "Punkt 12" ein Beitrag über eine Russin aus Sibirien, der ein Alien "uzgelaufen" ist! Er hat gelebt, immer auf dem Ofen geschlafen und ist dann irgendwann gestorben. Sie hat ein Ärzteteam und ein Fernsehteam zu sich bestellt und die Obduktion aufnehmen lassen. Bei dieser kam heraus, daß das "Vieh/Teil/Lebewesen" nicht irdischen Ursprungs ist! Aber "komischer Weise" sitzt die Frau jetzt inner Klapse und das Objekt (neutral ausgedrückt) ist unauffindbar von russischen Regierungsmitgliedern versteckt worden. So what?
Gruß MEPHISTO
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Alt 16.09.2002, 15:09   #3
Zwirni
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Beiträge: 3.540
Standard RE: Russische "Area 51" in Sibirien?

Widersprichst du dir nicht selbst mit den aliens (ließ dir nochmal beide posts durch von dir *fg*)

Und Quellen? Besonders von letzterer story?
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2002, 21:04   #4
Dragonhoard
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Registriert seit: 02.03.2002
Beiträge: 1.434
Standard RE: Russische "Area 51" in Sibirien?

Ich glaube, dass es solche Gebiete in der ehemaligen Sowjetunion gegeben hat. Das es unbedingt in Sibirien gewesen sein soll, bezweifle ich ein wenig. Das Klima ist ja nicht sehr vorteilhaft für ausgedehnte Forschungen.
Was ich weiß wurden in Sibirien sogenannte Bodeneffektfahrzeuge getestet. Das ist eine Art Tragflächenboot nur eben am Land. Damit kann man große Lasten sehr schnell über ebenes Gelände transportieren.

Hier allgemeines zu http://www.3sat.de/nano/cstuecke/09742/]Bodeneffektfahrzeugen[/url]

russische Variante: 1

Über die Landexperimente hab ich noch nichts gefunden, still searching ...
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
Dragonhoard ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2002, 23:36   #5
So-ReN
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Die Vegetation ist aber sehr gut für Untersuchungen - zum größten teil steinharter gefrorener Boden und es ist schwer in diese Gegend in Russland zu gelangen. Geheime Projekte könnten dort unter Ausschluß der Öffentlichkeit perfekt durchgeführt werden. Das ist zumindewst meine Ansicht.
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Alt 17.10.2002, 11:34   #6
soul
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Beiträge: 736
Standard

Zitat:
Die Vegetation ist aber sehr gut für Untersuchungen - zum größten teil steinharter gefrorener Boden und es ist schwer in diese Gegend in Russland zu gelangen.
Die Russen haben eben die perfekten Witterungen für ein solchen Projekt ... wer würde schon auf die Idee kommen im Ural oder in Sibirien nach einem solchen Projekt zu suchen ???

Es ist doch nunmal so ... Russland ist eine Weltmacht und wenn Sie den Amis nicht hinterherhinken wollen müssen Sie mitziehen. Das war bei der Atombombe so, bei der Wasserstoffbombe und ist auch bei der Ufoforschung so.

Und es gab bestimmt auch schon Landungen in der ehemaligen UdSSR:

Zitat:
30. Juni 1908 gegen 7.15 Uhr Ortszeit
Die verschlafene Gegend um Krasnojarskar wird von einer gewaltigen Explosion erschuettert. Der Himmel erhellt sich kurz staerker als die Sonne. Baeume werden im Umkreis von vielen Kilometern wie Streichhoelzer umgeknickt. Daecher im Umfeld von hunderten Kilometern abgedeckt. Die Menschen rund um den explosions Ort verspuerten eine unheimlich starke Hitze. Ausserdem bemerkten sie, wie sich die Erde mit Getoese unter ihnen bewegte. Als die Explosion vorueber war, konnte man den Himmel leuchten sehen. Tagsueber gab es leicht rosa und gruen verfaerbte Wolken zu bestaunen. Auch Europa bekam von diesem Spektakel etwas mit: In Paris konnte man bei Nacht Zeitung lesen und in gesamt Europa wurde es zwei Tage lang nicht richtig Nacht. Die von der Explosion geschaffene Luftdruckaenderung bewegte sich als Luftdruckschwankung dreimal rund um die Erde.

Dies war kein Gag! Alles sind Tatsachen, die in jedem Archiv nachgeprueft werden koennen. (In allen grossen Staedten)

Ganze 20 Jahre dauerte es, bis ein Forschungsteam den Ort des Geschehens erreichte. Dort angekommen waren alle von den noch zu sehenden Folgen der Explosion ueberrascht. Im Epizentum der Explosion herrschte eine voellig leblose Zone. In einem Umkreis von 40 Kilometern gab keine Tiere und Pflanzen. Nur noch umgestuerzte Baumstaemme bevoelkerten das Gebiet. Die Explosion, die man braucht um so etwas zu erzeugen betraegt nach heutigen Berechnungen einer 50-Megatonnen-Wasserstoffbombe.
Die Forscher war anfangs davon ueberzeugt, dass ein Meteorit Ursache fuer die Verwuestung war. Doch erstaunte es die Forscher, dass nirgends eine Spur einer explodierten Substanz eines Meteoriten etc. zu finden war.
Noch komischer war es, dass dort wo die Explosion am staerksten gewesen sein muesste, im Zentrum, alle Baeume noch standen. (Ohne Aeste und Borke) Als die Geschwindigkeit des damals abgestuerzten Flugkoerpers ermittelt wurde, gab es noch mehr zum skeptisch werden. Vor dem Aufschlag auf die Erde bewegte sich das Objekt mit vier bis fuenf Kilometer pro Sekunde. Erwartet hatte man 40 Kilometer pro Sekunde. Und die Masse des Koerpers wart nicht eine Million, sondern rund eine Milliarde Tonnen!
Bei der Berechnung der Energieabgabe wurde festgestellt, dass die Waermestrahlung ein Drittel der Energie ausmachte. -typisch fuer eine Kernexplosion Da aber keine erhoehte Radioaktivitaet festgestellt wurde, wurde diese Vermutung gleich wieder zurueckgestellt.
Erst als die noch lebendigen Baeume anhand der Jahresringe untersucht wurden gab es die naechste Sensation. Die Jahresringe wurden zur Mitte immer schmaler. Ein Zeichen fuer die Verjuengung des Baumes. Eine andere Expedition stellte 1960 fest, dass die Baeume in 50 Jahren eine Dicke von 300 Jahren alten Baeumen angenommen hatten. Bei der Laboranalyse ermittelte man, dass 1908 eine deutliche Zunahme (+60%) von Radioaktivitaet vorhanden war. (Strontium 90) Selbst Jurij Gagarin glaubte nicht an einen gewoehnlichen Meteoriten. Auf die Frage von Oberst Majstrenko was er fuer eine Meinung von der Explosion von 1908 bei Tunguska halte, antwortete Gagarin: "Instinktiv glaube ich, dass es ein kuenstlicher Flugkoerper war. Schade, dass seit der Explosion beinahe 60 Jahre vergangen sind und dass es jetzt so schwer ist, die Wahrheit herauszufinden."
__________________
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Alt 17.10.2002, 12:59   #7
Zwirni
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@The_Michele

Das von dir zitierte Ereignis ist weniger eine misglückte Landung eines UFOs als vielmehr ein natürliches Phänomen (und scheinbar auch nicht einmalig in der Geschichte der Erde). Schau mal in diesen Thread. Landungen von UFOs hat es in der damaligen UdSSR aber auch gegeben. Schau dir mal das File hier an, diesen Text über einen Vorfall 1989 und hier findest du auch etwas.
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Alt 17.10.2002, 15:17   #8
Fixius
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warum sollte es nicht ein "RANCH"-änliches gelände in sibirien geben?
1punkt) der dafür spricht ist das es zu zeiten des klaten krieges genauso entwickelt wurde wie in den usa.
2punkt) sibirien ist relativ unzugänglich.dort gibt es orte wo die behörden angeblich nicht mal wissen ob es dort menschen gibt.

von ufo abstürzen in den russischen landen war schon öfter die rede. bestes beispiel ist der tunguska vorfall
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Alt 17.10.2002, 16:13   #9
Alien Searcher
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Nur beim Tunguska-Vorfall ist man sich ja bis heute noch nicht sicher, was es überhaupt war. Für einen UFO-Absturz würde zumindest der zweimale Kurswechsel, von dem Augenzeugen berichtet haben, sprechen. Aber andere sagen ja, es war nen schlichter Metheor. Und wieder andere behaupten, es wäre die erste Atombombe gewesen. Aber niemand kann seine Theorie so richtig beweisen.
Aber zurück zum Thema: Eigentlich ist ja Sibirien in Russland ideal geeignet, um ne geheime BAsis aufzubauen. Wenn die Mannschaften dort richtig auf das Klima eingestellt ist, ist es noch weniger ein Problem. Außerdem kommt ja in Sibirien kaum jemand vorbei und die paar Einheimischen haben andere Sorgen, als ne geheime Basis. Ich denke, dass größte Problem wäre die Versorgung mit Nahrung, Medizin, Rohstoffen, usw.

Alien Searcher
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Alt 17.10.2002, 16:33   #10
Zwirni
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In Russland gibt und gab es schon seit dem 2. Weltkrieg wahrscheinlich unmengen verbotener Zonen oder verbotener Städte (meist auch mit dem Wort geheim in Verbindung zu finden). Z.T. ist der Zutritt für Ausländer in diesen Gegenden untersagt, z.T. dürfen nicht mal russische bzw sowjetische Bürger rein. Vor einigen Jahren kam da auch mal eine Doku im ZDF zu dem Thema. Im Internet finden sich auch viele interessante Websites zu dem Thema. Ein der deutschen findet ihr hier (nicht von der Überschrift abschrecken lassen *fg*). Dort finden sich u.a. diese Sätze:

Zitat:
Am 28. Januar 1993 teilte Primakow in Moskau mit, daß etwa vier Millionen Quadratkilometer auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion wegen radioaktiver Verseuchung unbewohnbar seien, das sind knapp ein Fünftel des Landes.
Zitat:
In der Wochenzeitschrift Ogonjok behauptete Alexander Minkin, die Behörden der UdSSR hätten die Existenz von 120 Millionen Sowjetbürgern verschwiegen. Die Sowjetunion habe nicht 280, sondern 400 Millionen Einwohner gehabt. Es gebe eine Vielzahl von geheimen Städten für Forschungsprojekte. Allein 27 geheime Städte mit dem einheitlichen Namen Arsamas existierten, die alle etwa 100 000 Einwohner hätten. In der Stadt Arsamas 16 arbeiten beispielsweise Atomforscher. Auch die zentralrussische Stadt Tscheljabinsk 70 sei nur eine von 90 Städten mit dem Namen Tscheljabinsk. Diese Orte tauchten in keiner Statistik auf, die Bürger seien nirgendwo gemeldet. Nur drei Politiker wüßten von der Existenz dieser Städte, darunter Gorbatschow und Jelzin.
Wer einmal in Russland war (Journalist Gerd Ruge hat auch von diesen Städten berichtet), vor allem im asiatischen Teil weit Richtung Sibirien wird wohl öfter an abgesperrten Straßen und großen Zäunen vorbeikommen. Einige der Städte sind auch noch heute bewohnt, ein großer Teil wurde seit Ende der UdSSR jedoch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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