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Amerika Das Rätsel von Nazca, die Hochkultur der Maya... und Weiteres aus Nord-, Mittel- und Südamerika.

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Alt 10.04.2003, 14:30   #1
Zwirni
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Standard Die ersten Entdecker Amerikas

Zitat:
Kolumbus wusste, wohin er reiste - dank chinesischer Landkarten

Am 8. März 1421 läuft auf Geheiß des Ming-Kaisers Zhu Di eine gigantische Armada aus, wie sie die Welt nie wieder gesehen hat. Ihr Auftrag: Tribute einfordern von den Barbarenvölkern "jenseits der Meere". Es sind Hunderte mächtiger Dschunken mit 30.000 Mann Besatzung unter dem Kommando des Eunuchen Zheng He. Die Reise währt zwei Jahre; die Flotte segelt rund um die Welt und entdeckt ferne Kontinente. Doch das Wissen um diese Expedition geht in den folgenden Wirren der chinesischen Geschichte verloren: Der nachfolgende Kaiser befahl, die Flotte zu vernichten und alle Aufzeichnungen darüber zu verbrennen.
Aber, so behauptet Gavin Menzies, Autor des Buchs "1421. Als China die Welt entdeckte", nicht nur, dass chinesische Seefahrer Amerika entdecken, 70 Jahre vor Kolumbus. Sie durchfuhren auch die Magellanstraße und umsegelten die ganze Welt - 100 Jahre vor Magellan. Und sie landeten in Australien - 350 Jahre vor Captain Cook. Mehr noch: Ihre Karten gelangten nach Europa, und sie ermutigten und ermöglichten es Kolumbus erst, seine große Weltreise durchzuführen, mit den bekannten Folgen.
Mit dem Wissen der Chinesen erklären sich auch solche Rätsel wie das der Weltkarte des Piri-Reis aus dem Jahr 1513, auf der Länder eingezeichnet sind, die dem Abendland damals nicht bekannt waren. Die Schlussfolgerung, Piri Reis hätte sein Wissen von Außerirdischen übermittelt bekommen, ist nicht nötig: Es waren die Chinesen. Gavin Menzies hat 15 Jahre lang die Seereisen Zheng Hes minutiös recherchiert. Alte Seekarten, spektakuläre Wrackfunde und zahllose Indizien legen nahe, dass die Geschichte der großen Entdeckungsreisen umgeschrieben werden muss. Menzies' Vortrag vor der Royal Geographical Society im Frühjahr 2002 war eine Sensation und erlebte weltweit in der Presse einen fulminanten Nachhall.
http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id509.htm
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Alt 10.04.2003, 17:02   #2
Fixius
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interessante geschichte hoffentlich ist der ami dann nicht enttäuscht wenn ausgerechnet ein chinese (heute kommunist) die neue welt welche das vorzeigeobjekt des kapitalismus ist entdeckt hat.
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Alt 06.04.2004, 14:26   #3
NoFX_4_ever
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was ist mit den wikingern die mit großer wahrscheinlichkeit schon um 1000 n.chr. in amerika waren oder irischen mönchen die schon um 700 n.chr. in amerika gewesen sein sollen?
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Alt 06.04.2004, 14:45   #4
Skeptiker
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Bei den Wikingern ist man sich mittlerweile ja ziemlich sicher, dass sie es bis Amerika geschafft haben. Insofern könnte man nach dem neuesten Stand der Forschung Leif Eriksson als Entdecker Amerikas bezeichnen.

Die Story von den Möchen ist mir neu. Quellen?

Grüße,

Skeptiker.
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Alt 06.04.2004, 21:42   #5
Zwirni
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Zitat:
Original von NoFX_4_ever
was ist mit den wikingern die mit großer wahrscheinlichkeit schon um 1000 n.chr. in amerika waren
Nicht nur Wahrscheinlich - sie waren auch dort. Und das konnte wenigstens anhand von Siedlungsresten in Grönland und Neufundland (?) bewiesen werden. Sie nannten das entdeckte Land Vinland (Weinland). Die entscheidene Entdeckungsfahrt fand übrigens exakt 922 n.Chr. statt. Thorfinn Karlsefni schließlich baute 1005 die erste "ständige" Wikinger-Siedlung. Die "Ureinwohner" nannten sie übrigens Skrälinger Im 14. Jahrhundert versiegte aus bisher unbekannten Gründen der Schiffsverkehr mit Europa (genauer Skandinavien). Die letzte Expedition durch den norwegischen König Magnus Eriksson fand nur noch verlassene Mauerreste auf Grönland.

http://www.blinde-kuh.de/wikinger/
http://www.students.uni-marburg.de/~...rdamerikas.htm
http://www.danewerk.de/volk6.htm

Zitat:
oder irischen mönchen die schon um 700 n.chr. in amerika gewesen sein sollen?
und

Zitat:
Die Story von den Möchen ist mir neu. Quellen?
Ist eine Geschichte die eigentlich eher als Sage abgestempelt wird - aber ich wage es ihr glauben zu schenken. Kurz: es geht um den irischen Abt St. Brendan:

Zitat:
St. Brendan wurde um das Jahr 484 in der irischen Grafschaft Kerry geboren. Er war einer der bedeutensten Missionare in Irland und Wales und leitete in seinem ungewöhnlich langen Leben mehrere Klöster. Gestorben ist er am 16. Mai 577 oder 578 als Abt des Klosters Clonfert.

Der Mönch macht sich im Jahr 545 mit 17 Mönchen in einem ledernen Fischerboot, einem curragh, auf die Reise über das Meer nach Westen. Nach der ältesten erhaltenen Version will er zum Verheißenen Land der Heiligen gelangen, von dem ihm ein anderer Mönch erzählt hat. Bevor sie ihr Ziel erreichen, müssen die Seefahrer zahlreiche Gefahren überwinden und Abenteuer bestehen. So kommen sie an mehreren Fegefeuern vorbei, haben Begegnungen mit Teufeln, kommen auf eine Insel, auf der sie einen ständig gedeckten Tisch vorfinden, und begegnen den gefallenen Engeln, die in Vögel verwandelt auf einer Insel leben, und dem Verräter Judas. Einmal landen die Möche auf einer bewaldeten Insel, die sich plötzlich bewegt und als Wal entpuppt. Erst nach sieben Jahren erreichen sie das Paradies, in dem sie aber nicht bleiben können.

Die Navigatio ist kein Tatsachenbericht, sie diente der religiösen Erbauung. Eine nur beschreibende Darstellung der Wirklichkeit, so wie sie war, war dem Mittelalter fremd. Jegliche Erkenntnis war der Autorität der Bibel unterworfen und mußte sich ihren Dogmen fügen. Das galt auch für die Geographie, augenfällig durch die Darstellung des Paradieses auf mittelalterlichen Karten.

Aber schon im 17. Jahrhundert war einigen Gelehrten aufgefallen, daß die Navigation viele genaue geografische Angaben enthielt, und eine Atlantik-Überquerung für möglich gehalten. Es konnten einige Reiseziele der Mönche identifiziert werden, etwa die Faröer-Inseln. Beschrieben wird auch ein Vulkanausbruch, wie ihn irische Mönche an der Südküste Islands gesehen haben könnten. In einer Episode entdecken die Möche eine kristallene Säule, die von einem silbrigen Netz umgeben ist. Ist dies ein Hinweis auf einen Eisberg und Packeis? Das Verheißene Land schließlich entdecken die Mönche hinter einer von Nebel verhangenen Küste - ganz wie Neufundland. Erwähnt wird aber auch ein Klebermeer, in der die Schiffe steckenbleiben: Das könnte die Sargassosee mit dem treibenden Teppichen von Beerentang sein.
http://www.ewetel.net/~norbert.fiks/...n/brendan1.htm

Auch wenn wir Europäer wohl dazu neigen Amerika aus unserer Richtung zu sehen - es hat auch eine andere Seite, die Westküste, die wohl ebensohäufig besucht wurde wenn nicht gar öfter. Die Chinesen wurden ja oben bereits erwähnt (oder hier nochmal ausführlich http://de.clearharmony.net/articles/200308/11207.html). Polynesier sollen bereits vor dem christlichen Jahre 0 über die Osterinsel (oder an ihr vorbei ) die Westküste Amerikas erreicht haben. Das Menschen der damaligen Zeit von Südamerika aus die Osterinsel erreichen konnten hat ja Thor Heyerdhal bereits bewiesen., wieso also nicht auch andersrum
Außerdem scheint es frappierende Ähnlichkeiten zwischen Kulturen Amerikas und einigen im Pazifik zu geben, auch Richtung Europa finden sich hier wieder hinweise. Die eindeutigen Hinweise auf eine Besiedelung wie bei den Wikingern allein reichen nicht aus um irgendjemanden als Entdeckter zu deklarieren. In der christlichen Welt wird halt gerne Christoph Columbus als der Entdecker angesehen - vor ihm waren jedoch wie man anhand von Schriftzeichen (Ogham-Zeichen, phönizische Zeichen in Massachusetts - Achtung: beide werden inzwischen auch gerne als Fälschungen hingestellt) sehen kann auch andere da. Da passt der Titel "Kolumbus kam als Letzter" bei diesem Artikel (http://www.zillmer.com/Kolumbus_kam_als_Letzter.htm) recht gut - bitte den Inhalt aber mit Vorsicht genießen, da hier z.B. die Ogham-Zeichen soweit ich weiss falsch zugeordnet werden.

Weitere Quelle:
http://fischinger.alien.de/Artikel28.html
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2004, 22:35   #6
Desert Rose
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Also falls es jemanden interessiert, ich hätte dazu auch noch einige Links.

Aber zuerst ..... man könnte auch die äußerst umstrittene Funde von Burrow´s Cave (Nordamerika) oder Pater Crespi (Südamerika) als Beweise heranziehen. Vergleiche zwischen den beide Funden habe ich bereits hier erläutert.

Weitere Links:
America Before Columbus - Burrow´s Cave (zeigt Beweise das Phönizier und Ägypter schon vorher dort waren)
Mesoamerika
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Alt 06.04.2004, 23:55   #7
Nik
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Standard RE: Die ersten Entdecker Amerikas

[quote]Original von Zwirni
Zitat:
Es sind Hunderte mächtiger Dschunken mit 30.000 Mann Besatzung unter dem Kommando des Eunuchen Zheng He.
Besonders beeindruckend finde ich seine riesigen 120 - 150 m langen Dschunken, die ihrer Zeit technologisch weit voraus waren.

Zheng He - Wikipedia
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2004, 15:32   #8
Desert Rose
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Zitat:
14. Juli 2004

ENTDECKER COLUMBUS

Der geheimnisvolle Lotse des Abenteurers

Von Klaus Brinkbäumer und Clemens Höges

Nach dem Tod des Abenteurers machte in Spanien das Gerücht die Runde, nicht Columbus, sondern ein mysteriöser Lotse habe Amerika entdeckt. Doch brauchte der Seefahrer wirklich einen Navigator, um den Weg zu finden?

Spanien, 1535

Im Land kursiert ein böses Gerücht: Columbus, so tuscheln Feinde, habe wahrscheinlich in seiner Zeit auf Madeira und Porto Santo einen geheimnisvollen Lotsen kennen gelernt. Dieser Mann sei der wahre Entdecker Amerikas, denn er habe dem Genuesen den Weg gewiesen.

Es ist ein gefährliches Gerücht oder ein nützliches, je nachdem, auf welcher Seite man steht. Denn gerade jetzt führt die spanische Krone einen Prozess gegen die Columbus-Erben: die "Pleitos de Colón".

Der Prozess läuft seit vielen Jahren, und die Anwälte des Hofes versuchen zu beweisen, dass Columbus in Wahrheit gar nicht so viel Ehre - und damit seinen Erben nicht so viel Geld - zustehe. Die Krone will sein Verdienst schmälern, um die versprochenen Prozente vom ungeheuren Reichtum der Neuen Welt nicht abtreten zu müssen. Und in dieser Zeit, um 1535, verbreitet Gonzalo Fernández de Oviedo die Legende vom geheimen Lotsen. Ausgerechnet de Oviedo.

De Oviedo lernte Columbus kennen, als der spanische Adelige noch ein Teenager war und Page am spanischen Hof, damals in Granada und dann wieder in Barcelona, als der Genuese seine Entdeckung feierte. Die Abenteuer des großen Columbus packten den jungen Hidalgo, er reiste in die Neue Welt als Chronist der Entdeckungen und notierte eifrig, was er sah. Er beschrieb Pflanzen und Tiere und auch die Indianer. De Oviedo, der feine Adelige vom Hof, hielt sie für verwahrloste Lügner, für faule Dreckferkel, die lieber sterben würden, als zu arbeiten.

Doch de Oviedo lernte offenbar auf den "Westindies" auch, Columbus zu hassen. Wie das oft so ist, wenn man früh jemanden bewundert und später die Wahrheit sieht, die nicht mehr gar so glänzend wirkt. Dann schlägt die Bewunderung manchmal in das andere Extrem um, und in diesem Fall ist das ziemlich unangenehm für die Columbus-Erben, weil de Oviedo jetzt als Autorität gilt. Umso heimtückischer, dass ausgerechnet er nun offiziell in seinen Schriften dieses Gerücht verbreitet:

Manche sagen, dass eine Karavelle, die von Spanien nach England segelte, in gewaltige Unwetter geriet, die den Lotsen dazu zwangen, vor dem Wind herzusegeln, und zwar über so viele Tage hinweg, dass die indischen Inseln in Sicht kamen. Dann sei er an Land gegangen, und er sah nackte Menschen. Und als die Winde abnahmen, bunkerten sie Wasser und Holz und kehrten zurück auf den ursprünglichen Kurs.

Man sagt auch, dass der größte Teil der Ladung dieses Schiffes aus Lebensmitteln und Wein bestand, weshalb sie eine so lange Reise überlebten. Des Weiteren wird gesagt, dass dieser Seemann ein sehr enger Freund gewesen sei von Christoph Columbus und dass er sich auch etwas auf die Breitengrade verstand und so angeben konnte, wo das Land lag, dass er gefunden hatte.

Und im Geheimen teilte er dieses Wissen mit Columbus, den er aufforderte, eine Karte zu zeichnen mit dem Land, das er gesehen hatte. Es wird gesagt, dass Columbus ihn in seinem Haus aufnahm wie einen Freund und versuchte, ihn wieder aufzupäppeln, aber dass der Mann dann gestorben sei. So habe Columbus von dem Land gewusst und dem Kurs dorthin, und er allein habe das Geheimnis gekannt.

Lesen Sie im zweiten Teil, woher der mysteriöse Lotse angeblich stammen soll und warum Marco Polo als Aufschneider galt
Quelle (Spiegel-Online)

Der geheimnisvolle Lotse des Abenteurers (3)


Wieso vergessen die immer die anderen, die vor ihn da war?
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Alt 14.07.2004, 15:51   #9
Alhym
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Das weiß ja eh jeder, dass andere schon längst vorher da waren

Aber das ist halt die Entdeckung Amerikas durch Europa *g* Kann ja niemand was dafür, dass wir so lange so blind waren

Die Geschichte mit dem Lotsen halte ich für eine Lüge, um Colon schlecht zu machen und damit seine Erben nicht so viel Geld bekommen.
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Alt 05.09.2004, 01:46   #10
da kami
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die ersten Entdecker Amerikas waren Aboriginal-ähnliche negroide Menschen die von den Indianern ausgerottet wurden.
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