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Phytotherapie - Heilpflanzen Erfahrungen mit Heilpflanzen, Tipps zum Sammeln etc., Rezepturen, Fragen...

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Alt 03.04.2010, 16:47   #1
teefee
Grünschnabel
 
Registriert seit: 03.04.2010
Ort: In Uhingen
Beiträge: 1
Standard 23 gute Gründe Grünen Tee zu trinken!

23 gute Gründe Grünen Tee zu trinken

Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr -

grüner Tee ist besonders gut für die Gesundheit.

Fast täglich gibt es neue Studien die das belegen.

Wer täglich 3 - 4 Tassen davon trinkt,

tut seinem Körper einen großen Gefallen. Es ist

erstaunlich, wie vielfältig und

zahlreich die wohltuenden Wirkungen von grünem Tee
sind. Wir möchten Ihnen hier
einmal einen kleinen Auszug über die bisher
vorliegenden Studienergebnisse
vorstellen.
1. Grüner Tee schützt vor Krebs Grüner Tee hilft durch seine Antioxidantien, das Krebsrisiko zu
reduzieren.
Die Antioxidantien sind in etwa 100-fach stärker als
Vitamin C und 25-fach stärker als Vitamin E.
(Jedes Antioxidans neutralisiert allerdings
verschiedene freie Radikale in verschiedenen Geweben, daher wird auch die Einnahmevon Vitamin C und E empfohlen!)
2. Grüner Tee schützt das Herz Grüner Tee hilft, Herzkrankheiten und Schlaganfällenvorzubeugen, indem er den Cholesterin- und Fettstoffwechsel günstig beein-flusst.Nach einem Herzinfarkt
beschleunigt er die Genesung.
3. Grüner Tee und Anti-Aging Polyphenole, eine spezielle Klasse an Antioxidantien,können freie Radikale effizient bekämpfen, verlangsamen dadurch Alterungsprozesse und fördern die Langlebigkeit.
4. Grüner Tee und Gewichtskontrolle
Grüner Tee kann beim Abnehmen helfen. Er verbessert
die Fettverbrennung und erhöht die
Stoffwechselrate (Grundumsatz) auf natürliche Art.
Einige Tassen helfen, etwa 70 zusätzliche Kalorien pro Tag zu verbrennen, was schon eine Abnahme um einige zusätzliche Pfund bedeuten kann.
5. Grüner Tee und gesunde Haut Antioxidantien in grünem Tee schützen die Haut vorfreien Radikalen, welche Falten und Hautalterung verursachen. Auch ein Hautkrebsschutz wird diskutiert.
6. Grüner Tee und Arthritis-Schutz
Grüner Tee kann helfen, das Arthritisrisiko zu reduzieren, da er das Knorpelgewebeschützt, indem er entzündliche Enzyme blockiert, die das
Knorpelgewebe angreifen können.
7. Grüner Tee beugt Osteoporose vor
Der Fluoridgehalt in grünem Tee hilft, Knochen und
Zähnezu stärken. Täglicher Konsum kann dazu
beitragen, die Knochendichte zu erhalten.
8. Grüner Tee kann den Cholesterinspiegel senken
helfen
Grüner Tee hilft, Cholesterinwerte zu senken, und
auch das Verhältnis von "gutem" (HDL) zu
"schlechtem"(LDL)Cholesterin zu
verbessern, indem es den LDL-Spiegel reduziert.
9. Grüner Tee gegen Fettleibigkeit
Grüner Tee schützt vor Fettleibigkeit indem er die
Aufnahme von Glukose in Fettzellen begrenzt.
10. Grüner Tee gegen Diabetes

Grüner Tee hilft, den Fett- und Zuckerstoffwechsel
zu modulieren, verhindert einen steilen Anstieg des Blutzuckerspiegels und hält den Stoffwechsel im Gleichgewicht.
11. Grüner Tee und Alzheimer
Grüner Tee hilft, die Gedächtnisleistung zu
verbessern. Sicher: Es gibt noch keine Heilung für die Alzheimerkrankheit. Aber grüner Tee wirkt der Reduzierung von Acetylcholin im Hirn entgegen. Acetylcholin wird eine maßgebliche Rolle im
Verlauf der Erkrankung zugeschrieben.
12. Grüner Tee und Parkinson
Die Antioxidantien in grünem Tee schützen vor
Zellschäden im Hirn, welche in bestimmten Hirnregionen die Parkinson-Krankheit auslösen können. Bei bereits an Parkinson erkrankten Teetrinkern besteht eine geringere
Wahrscheinlichkeit, dass sich die Symptome
verschlechtern.
13. Grüner Tee schützt die Leber
Grüner Tee steigert die Erfolgsquote bei einer Lebertransplantation. Forscher haben auchgezeigt,
dass grüner Tee die freien Radikalen, die in einer verfetteten Leber entstehen, neutralisieren kann.
14. Grüner Tee gegen Bluthochdruck
Das Trinken von grünem Tee hilft, den Blutdruck unten zu halten, denn grüner Tee unterdrückt die Produktion von zuviel Angiotensin, ein Stoff der zu Bluthochdruck führt.
15. Grüner Tee bei Lebensmittelvergiftung
Das Catechin in grünem Tee kann Bakterien abtöten, die Lebensmittelvergiftungen auslösen und auch die Giftstoffe neutralisieren, die solche Bakterien produzieren.
16. Grüner Tee und Blutzucker
Die Polyphenole und Polysaccharide in grünem Tee
helfen, den Blutzucker auf natürliche Art zu
senken.
17. Grüner Tee und die Immunabwehr
Polyphenole und Flavonoide aus grünem Tee
verbessern Immunfunktionen und erhöhen die
Abwehrfähigkeitgegen Infektionen.
18. Grüner Tee gegen grippale Infekte
Grüner Tee kann davor schützen, sich mit einem grippalen Infektanzustecken. Einepositive Synergie
ergibt sich mit Vitamin C.
19. Grüner Tee und Herpes
Grüner Tee wirkt antiviral und erhöht daher die Effektivität eineräußerlichen
Interferonbehandlung bei Herpes. Mit einer Kompresse kann grüner Tee zuerst auf der betroffenen Hautfläche angewendet werden, danach
kann dann eine spezielle Herpesbehandlung durchgeführt werden.
20. Grüner Tee und Zahngesundheit
Durch seine antibakteriellen und antiviralen
Eigenschaften bekämpft grüner Tee Keime, die Erkrankungen des Zahnfleisches auslösen können. Er mindert außerdem die Produktion schädlicher Säuren durch Bakterien.
21. Grüner Tee und Stress
L-Theanin, eine Aminosäure im grünen Tee, wirkt
psychisch ausgleichend und kann helfen, Stress und
Angst abzubauen .
22. Grüner Tee und Allergien
Der Stoff EGCG in Grünem Tee hilft, allergische
Reaktionen abzuschwächen. Regelmäßiger Konsum von Grüntee ist also für Allergiker empfehlenswert.
23. Grüner Tee gegen HIV
Japanische Wissenschafler haben herausgefunden,
dass EGCG in Grünem Tee das HI-Virus davon abhalten kann, an gesunde Immunzellen zu binden. Daher kann Grüner Tee der Verbreitung des Virus entgegenwirken.
Sie sehen, es gibt viele
gute Gründe den Tag mit einer Tasse grünem Tee zu
beginnen !
Beim Kaffee wird diskutiert,
beim Tee spricht man.
__________________
Trink Tee und du verfällst nicht in Traurigkeit!
teefee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2010, 17:26   #2
Lupo
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Beiträge: 6.269
Standard

Zitat:
Zitat von teefee Beitrag anzeigen
[ Beim Kaffee wird diskutiert, [/font][/left]
beim Tee spricht man.

Was ist denn gegen eine Diskussion einzuwenden?
Und muss man da nicht auch sprechen um sich mitzuteilen?
Versteh ich nicht
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
Lupo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2010, 17:42   #3
Acolina
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Beiträge: 10.856
Standard

Willkommen, teefee!

Unsere Forenregeln besagen, dass hier aufgestellte Behauptungen auch belegt werden müssen. Es wäre also schön, wenn du auch die Studien nennst, die Obiges belegen, damit die anderen hier das selbst nachvollziehen können. Danke.

Den Unterschied zwischen Diskutieren und Reden (falls du mit Letzterem nicht ausschließlich den Monolog meinst ) wüsste ich auch gern. Ich rede beim Diskutieren und tue dies bei einer guten Tasse Kaffee (stark und pur! ) ebenso gern wie bei einer guten Tasse Tee (vorzugsweise Weißen Tee oder auch einen schönen kräftigen Ostfriesen).

Kaffee ist übrigens auch gesund!

Das Deutsche Grüne Kreuz fasst 2009 die unterschiedlichen Forschungsergebnisse wie folgt zusammen: Der regelmäßige Genuss von drei, vier oder mehr Tassen Kaffee übt auf zahlreiche Organe und Körperfunktionen einen positiven Einfluss aus. Bei manchen Erkrankungen scheint Kaffee sogar einen deutlichen vorbeugenden oder schützenden Effekt zu haben.(Kaffee: Wirkungen auf die Gesundheit, Herausgeber: Deutsches Grünes Kreuz, Marburg 2009)

Kaffee fördert die Konzentration und senkt das Risiko an Diabetes mellitus Typ 2 ("Alterszucker") zu erkranken (Männer, die mehr als sechs Tassen Kaffee pro Tag tranken, haben ein um 50 Prozent geringeres Risiko, bei Frauen reduzierte sich das Risiko um nahezu 30 Prozent, siehe: Kaffeetrinker erkranken seltener an Diabetes), schützt vor Krebs und Alzheimer, hilft bei Parkinson usw. Beispiele:

Zitat:
Positive Effekte des Kaffees

In einer Untersuchung des Nationalen Krebs-Zentrums in Tokio haben Forscher in einer zehnjährigen Studie herausgefunden, dass von 100.000 Kaffeetrinkern statistisch nur 214 Personen an Nierenkrebs erkranken. Da die entsprechende Erkrankungszahl bei Nicht-Kaffeetrinkern 547 beträgt, geht man davon aus, dass die Antioxidantien des Kaffees die Nierenzellen vor kanzerogenen Sauerstoffradikalen schützen. In einer Vergleichsuntersuchung wurde gezeigt, dass grüner Tee diesen Schutzeffekt des Kaffees nicht aufweist. André Nkondjock von der Universität Ottawa entdeckte, dass sechs Tassen Kaffee täglich das Brustkrebsrisiko bei Frauen um bis zu 70 Prozent senken könne. Weiterhin könne das Getränk vor Blasen- und Dickdarmkrebs schützen.

Eine weitere große epidemiologische Studie, die National Health and Nutrition Examination Survey[50] (publiziert am 1. Dezember 2005), wertete die Gesundheits- und Ernährungsdaten von 9849 freiwilligen Teilnehmern aus. Es zeigte sich unter anderem, dass der tägliche Genuss von mehr als zwei Tassen Kaffee oder Tee die Wahrscheinlichkeit für chronische Lebererkrankungen deutlich reduziert. [...] [51]

Als weiterer positiver Effekt wird die Parkinson hemmende Wirkung des Koffeins diskutiert, da die Produktion des Nervenbotenstoffs Dopamin angeregt wird. Auch der Ausbruch der Alzheimer-Krankheit könne durch regelmäßigen Genuss verzögert werden. Bei Mäusen wurde bei Zugabe von Koffein ins Trinkwasser eine Regeneration der Gedächtnisleistung bei Verringerung der Ansammlungen von Beta-Amyloid beobachtet.[52][53]

Die Auswirkungen des Kaffeekonsums auf die Potenz sind umstritten. Abwechselnd wurde Kaffee als Droge, die impotent mache, oder als Aphrodisiakum bezeichnet. Der Forscher Amantea fand allerdings 1923 in einem Humanexperiment heraus, dass Koffein nicht nur die Lust am Geschlechtsverkehr steigerte, sondern auch den Orgasmus verstärkte und die Menge des Ejakulats erhöhte. Eine aktuelle Studie (2005/2006) zeigte, dass Koffein bei weiblichen Ratten tatsächlich eine Steigerung des Geschlechtstriebs bewirkt. [...] [54]

Forscher von der Wayne State University in Detroit haben herausgefunden, dass regelmäßiger Genuss von Kaffee offenbar vor „nicht melanomartigem Hautkrebs (NMHK)“ schützt. Im Rahmen der Women's Health Initiative wurden die klinischen Daten und Ernährungsgewohnheiten von über 93.000 Frauen erfasst. Dabei stellte sich heraus, dass zwischen Kaffeekonsum und Hautkrebsrisiko ein umgekehrter Zusammenhang bestand: Mit jeder Tasse Kaffee, die mehr getrunken wurde, sank die Häufigkeit der NMHK-Erkrankungen um ein Prozent. Frauen, die sechs oder mehr Tassen Kaffee pro Tag tranken, hatten ein um 30 % geringeres Risiko an NMHK zu erkranken als Frauen, die keinen Kaffee tranken. Für entkoffeinierten Kaffee gilt dieser Zusammenhang jedoch nicht. Die Forscher vermuten, dass die antioxidativen Eigenschaften von Koffein dafür verantwortlich sind. So kann, aktuellen Daten aus Japan zufolge, Koffein auch den Effekt einer Chemotherapie deutlich verbessern.[European cancer Prevention 16, 446–452, 2007 | Anticancer research 27 (5B), 3489–3495, 2007]
(Quelle)

Mit etwas googlen finden sich noch weitere positive Effekte des Kaffees, mein Lieblingsgesöff ist also eine rundum gesunde Sache!
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 03.04.2010, 19:33   #4
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Unsere Forenregeln besagen, dass hier aufgestellte Behauptungen auch belegt werden müssen.
Das dürfte kein Problem sein.
Ich habe vor Jahren ein Buch dazu in der Wühlkiste eines Antiquariats gefunden. Ich versuche es zu finden. Da stehen viele Verweise auf wissenschaftliche Arbeiten drin.

Ich habe daraufhin mit großer Mühe eine Probe des Stoffs beschafft und war voll überzeugt.

Ein wichtige Funktion von GT fehlt: Er hilft gegen Alkoholismus. Im 18. Jhdt wurde damit regelrecht gegen saufende Seemänner vorgegangen. Und er hilft gegen Depression, was ja irgendwie mit dem Suff verkoppelt ist.

Der billigste (Gunpowder aus China) ist der wirksamste, wenn auch nicht der delikateste. Auch der polnische Stoff ist akzeptabel und noch billiger, wenn man ihn sich mitbringen läßt.
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Alt 03.04.2010, 19:49   #5
Acolina
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Und er hilft gegen Depression, was ja irgendwie mit dem Suff verkoppelt ist.
Ja, dass Abstinenz Depressionen fördert, haben wir ja hier schon heraus gefunden Kaffee wirkt btw auch antidepressiv (Koffein fördert Dopaminausschüttung usw., siehe auch meinen Post oben) und da Kaffee die Leber schützt, kannst du ungestört weiter saufen Also doppelt antidepressiver Effekt!
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Alt 04.04.2010, 10:20   #6
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Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
..... und da Kaffee die Leber schützt, kannst du ungestört weiter saufen
So hatte ich das nicht gemeint.
Depression verführt zu Alkoholismus, weil man die ganze Scheiße einfach vergessen will, ein bisßchen glücklich sein will
Statt einer Pulle Rotwein ein Kanne Grüntee - eine funktionierende Alternative.

Kaffee macht nur hektisch und verleitet zur Beruhigung mit Alk.
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Alt 04.04.2010, 10:25   #7
Lupo
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O man Perfidulo.......was ist nur mit Dir los?
Früher warst Du äh, wie soll ich sagen , seriöser
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 04.04.2010, 10:27   #8
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
O man Perfidulo.......was ist nur mit Dir los?
Ich habe nur meine eigene Erfahrung geschildert. Ihr könnt gerne weiter picheln.
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Alt 04.04.2010, 10:35   #9
Lupo
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O, ich will (und kann) nicht bestreiten, dass das alles so bei dir funktioniert.

Aber solltest Du das als allgemeingültige Weisheiten gemeint haben, finde ich das ein wenig fragwürdig.

Ich werde bspw. kein bischen hektisch nach Kaffee, ich habe nichtmal ein Problem nach ein oder zwei Tassen am Abend einzuschlafen.
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Alt 06.04.2010, 11:57   #10
Llewellian
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Naja. Da sind wir ja auch nicht unbedingt representativ - mein Kaffee-Konsum liegt bei etwa 2 Liter pro Tag, ich decke fast meinen ganzen Flüssigkeitsbedarf mit Kaffee (und etwas Mineralwasser).

Bei meiner Coffeein-Toleranz krieg ich auch abends keine Probleme mit dem Einschlafen ^^.



Um den Bogen zum ursprünglichen Thema zu kriegen:

Grüner Tee ist lecker. Aber wenn ich ihn so trinken muss wie meine japanischen Kollegen das "präferieren", als "Ocha no Aloe" krieg ich das Kreisgöbeln.

Es ist zwar bestimmt das ultragesündeste was man so bekommen kann... aber Grüner Tee mit Aloe Vera schmeckt als ob man an frisch eingecremten Füssen lutscht.
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