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Drogen & Psychedelika Spiritualität fördern, das Bewusstsein erweitern, heilende Kräfte besitzen, in Abhängigkeit und Elend führen... Drogen haben viele Gesichter. Gibt es Zusammenhänge zwischen der heiligen Droge unserer Ahnen und dem Stoff, aus dem heutige Partyträume sind?

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Alt 08.02.2005, 14:49   #1
Desert Rose
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Beiträge: n/a
Standard Studie: Cannabis verändert Hirndurchblutung! LANGFRISTIG!!!

Zitat:
08. Februar 2005

STUDIE

Cannabis verändert Hirndurchblutung

Schlechte Nachrichten für Freunde von Zigaretten und Joints: Aktuellen Studien zufolge verändert Cannabis auch langfristig die Durchblutung des Gehirns, während Nikotin einen Teil der Hirnveränderungen bei der Alzheimerschen Krankheit verstärkt.

Cannabis verändert die Gehirndurchblutung nicht nur während des Konsums, sondern offenbar auch noch lange Zeit danach. Bei regelmäßigen Marihuana-Rauchern haben US-Forscher auch nach einem Monat Abstinenz noch deutliche Veränderungen des Blutflusses in den Hirnarterien nachgewiesen. Dabei war nicht nur die Geschwindigkeit des Blutflusses betroffen, sondern auch die Flexibilität der Gefäße, berichten Ronald Herning vom National Institute on Drug Abuse in Baltimore in der Fachzeitschrift "Neurology" (Bd. 64, S. 488).

Die Wissenschaftler untersuchten bei 54 Marihuana-Konsumenten, die an einem einmonatigen Entzugsprogramm teilnahmen, und 18 Freiwilligen die Blutflussgeschwindigkeit im Gehirn. Außerdem bestimmten sie den sogenannten Pulsatilitäts-Index, der Auskunft über den Widerstand gibt, den die Arterien dem Blutfluss entgegensetzen. Beide Faktoren sind umso höher, je stärker sich die Gefäße zusammenziehen und je schlechter sie sich wieder entspannen können. Das Resultat ist oft Bluthochdruck.

Langfristige Veränderungen

Sowohl die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes als auch der arterielle Widerstand waren zu Beginn der Studie bei den Marihuana-Konsumenten deutlich größer als bei den Kontrollpersonen, ergab die Auswertung. Der Gefäßwiderstand war sogar höher als bei Bluthochdruckpatienten und Diabetikern.

Die Blutflussgeschwindigkeit blieb bei allen Probanden auch während der gesamten Studienzeit erhöht, wohingegen sich der Gefäßwiderstand im Lauf des beobachteten Monats zumindest bei den Teilnehmern normalisierte, die nur gelegentlich Cannabis konsumiert hatten. Bei Probanden, die sehr viel Marihuana rauchten, war dagegen auch nach der Abstinenz keine Veränderung messbar.

Unter Medizinern ist nach wie vor umstritten, ob und welche Langzeitfolgen regelmäßiger Cannabis-Konsum hat. Diskutiert werden unter anderem kognitive Einschränkungen, Probleme mit dem Gedächtnis und eine eingeschränkte Lernfähigkeit. In einigen Studien fanden sich auch Hinweise auf eine Störung der Gehirnentwicklung, wenn der Konsum vor dem 17. Lebensjahr stattfand. Auch eine Beeinträchtigung beziehungsweise Veränderung der Gehirndurchblutung wurde bereits in früheren Studien diskutiert.

In einer weiteren Studie stellten Wissenschaftler fest, dass Nikotin einen Teil der bei Alzheimer auftretenden Hirnveränderungen verschlimmert. Das in Tabak enthaltene Nervengift hat zwar keinen Einfluss auf die Bildung der typischen Alzheimer-Plaques, fördert aber die Entstehung schädlicher Ablagerungen im Inneren der Nervenzellen. Das hätten Versuche mit Mäusen ergeben, berichtet ein Team um Frank LaFerla von der University of California in Irvine in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" (Online-Vorabveröffentlichung).

Nikotin lindert Alzheimer nicht

Die Forscher widersprechen damit der immer wieder geäußerten Vermutung, Nikotin könnte einen günstigen Einfluss auf den Verlauf der Alzheimerschen Krankheit haben.

Die Neurobiologen verabreichten Mäusen täglich Nikotin mit dem Trinkwasser. Die Nager waren gentechnisch so verändert, dass sie sowohl die für Alzheimer typischen Amyloid-Plaques als auch Bündel aus sogenannten Tau-Proteinen im Inneren der Nervenzellen entwickelten. Die ständige Nikotinzufuhr verstärkte bei den Mäusen die Bildung der Knäuel, fanden LaFerla und seine Kollegen heraus. Auf die Entstehung von Amyloid-Plaques hatte das Nervengift dagegen weder einen fördernden noch einen hemmenden Einfluss.

Die für Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zwischen den Neuronen stören die Kommunikation der Nervenzellen, vermuten Mediziner. Doch auch die verstärkt auftretenden Bündel von Tau-Proteinen in den Zellen haben negative Auswirkungen: Diese Eiweiße sind zwar ein normaler Zellbestandteil, stören jedoch in verklumpter Form die Transportprozesse, was zu einer verringerten Stabilität der Zelle führt. Als Folge stirbt die Zelle ab.
Quelle (Spiegel)
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Alt 07.10.2005, 12:42   #2
Jahnine
Foren-As
 
Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 844
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Na und? Was soll das jetzt heissen? Oder hab ich es während dem lesen einfach vergessen? Oder wieder nix gelernt? zzzz

Naja, kiffen macht gleichgültig, MIR DOCH EGAL!
Jahnine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2005, 14:45   #3
makaha
Gast
 
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ich versteh jetzt auch net was des soll!
Gut dann verändert cannabis die durchblutung....ist dass nun schlecht oder gut?

kein plan habs warscheinlich schon wieder vergessen...
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Alt 11.10.2005, 15:58   #4
Hans Wurst
Jungspund
 
Registriert seit: 12.12.2004
Beiträge: 16
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Hallo

Einige wichtige Punkte werden in diesem Spiegel-Artikel gekonnt ignoriert.

Aus einer US-Amerikanischen Quelle, zur selben Studie:
Zitat:
Light and moderate marijuana users -- those who smoked two to 70 joints a week -- showed improvement after a month. However, the blood vessels of the heavy users, who smoked from 78 to a whopping 350 joints a week, remained narrowed.
Edit: Link zum restlichen Text

350 Joints die Woche? Ich frage mich, wo sie diese Kerle wohl aufgetrieben haben... im Märchenland??

Hier mein Beitrag zur gleichen Studie, in einem Ami-Forum:
Zitat:
I wonder how the results would have been like if they had used another herb (without THC).

Maybe it was all that smoke that blocked the blood flow?


SYSTEMIC AND LOCAL EFFECT (!of smoke poisoning!): Smoke inhalation causes systemic and local, mainly respiratory, toxicity due to the asphyxiant and irritant properties of toxic gases. OXYGEN DEPRIVATION AND INTOXICATION: The syndrome of oxygen deprivation and intoxication by asphyxiant gases is caused by combustion-induced oxygen deprivation and exposure to carbon monoxide (CO) and cyanide (CN), but also to other toxic gases. A loss of consciousness is a good sign of systemic toxicity; however, the respective role of CO, CN and other toxic gases cannot be determined. The presence of apnea, lactic acidosis, and severe cardiovascular disturbances is consistent with CN poisoning. A correlation exists between blood CO concentration determined on a sample obtained at the site of the fire, and the occurrence and severity of the clinical disorders. IRRITANT GASES INTOXICATION: This syndrome explains the mucosal injury affecting the eyes and the lungs. These complications are better diagnosed by clinical examination rather than by various investigations such as chest X-ray or fiberoptic bronchoscopy. Dysphonia is always a sign of severe poisoning. CLINICAL COURSE: In non-burned victims, delayed neurological and respiratory complications can be observed. Oxygen administration is the cornerstone supportive therapy. Hyperbaric oxygen should be discussed according to the severity of the syndrome of oxygen deprivation and intoxication by asphyxiant gases. In case of cyanide poisoning, a safe and effective antidote should be given; hydroxocobalamine seems to be the drug of choice. Supportive treatment is efficient to treat respiratory failure. Endotracheal intubation should be considered in patients exhibiting early dysphonia associated with dyspnea.



Cigarettes lower oxygen levels circulating in the blood, and chronic smoking decreases blood flow to the brain. Neither of these effects are good for the brain. (“Fending Off Forgetfulness,” Washington Post Health, Dec. 14, 1999)


So vaporizing or cookies could be the solution to avoid this?
Der Aussagewert dieser Studie erscheint mir sehr gering, denn hier wird nicht wirklich die Wirkung der Cannabiswirkstoffe erforscht, sondern die der Verbrennungsgase u.ä.. Dass das Verbrennen und inhalieren von JEGLICHEM Pflanzenmaterial nicht gesundheitsfördernd sein sollte ist imho keine Sensation.

Zum Glück muss Cannabis nicht geraucht werden, der Konsum über einen sog. Vaporizer (Vaporizer-Wiki) ist eh viel effektiver. Orale Aufnahme funktioniert auch.

Mich verwundert auch die geringe Anzahl von nur 54 Konsumenten.

In Zukunft werden uns wohl noch mehr solcher "ausgefeilten" und "eindeutigen" Studien präsentiert. Bisher konnte mich noch keine von der angeblichen Schädlichkeit von Cannabis überzeugen - und das wird imho wohl auch immer so bleiben. Tausende Jahre Nutzung durch den Menschen, und plötzlich fällt ihnen auf wie schrecklich diese Substanz doch ist? Ein Scherz!

Zwei Links auf die ich immer wieder gerne verweise:
Nummer 1
Nummer 2

Zitat:
and 350 joints per week, now lets see, assuming that you sleep 8 hours a day, then there are 112 waking hours per week, so 350 joints per week is more than 3 joints every waking hour.

not the pot I grow man.
Hans Wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2005, 12:48   #5
Nik
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Benutzerbild von Nik
 
Registriert seit: 11.05.2002
Beiträge: 887
Standard

Heute auch auf Arte die Folge über Cannabis:
Siehe auch -->interessante Beiträge in Radio und TV

Zitat:
ARTE
Do - 13.10.2005, 19:00 &
Do - 20.10.2005, 18:15 &
Do - 03.10.2005, 14:00

Gehirn unter Drogen

Cannabis - Die Wissenschaft vor 100 Fragen


Dokumentationsreihe, F 2005
Folge: 4 / 5
Synchronfassung, Erstausstrahlung
Regie: Christine Carrière, Stéphane Horel, Jean-Pierre Lentin

Die 5-teilige Reihe begibt sich auf eine neurologische Entdeckungsreise und analysiert die unterschiedlichen Wirkungsweisen diverser Drogen auf das menschliche Gehirn. Im Zentrum des dritten Teils der Reihe steht die am häufigsten konsumierte illegale Droge Cannabis.

Die Wissenschaft vor 100 Fragen - Cannabis
Obwohl Cannabis die weltweit am häufigsten konsumierte illegale Droge ist, birgt sie immer noch viele Geheimnisse. Erst seit einigen Jahren weiß man, welche Wirkung Cannabis auf das Gehirn hat. Das Erforschen der Wirkungsweise dieser Droge brachte der Wissenschaft wesentliche Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns und Regulierungsmechanismen des Organismus, von denen man bis vor 15 Jahren nicht einmal wusste, dass es sie gibt. So wie der Körper natürliche Opiate bildet, produziert er auch eine eigene Form von Cannabis. Derzeit berichten Forscher von spektakulären Erkenntnissen über die innere und äußere Wirkung des Cannabis. Einer größeren Öffentlichkeit sind diese Forschungsergebnisse noch wenig bekannt, doch sie werden das Bild der Droge Cannabis nachhaltig verändern: Eröffnen sie doch völlig neue Perspektiven für die Behandlung von Schmerzen, Fettleibigkeit, Angstzuständen und Multipler Sklerose. In Wissenschaftskreisen spricht man bereits von einer biologischen Revolution.

Ob gespritzt, geraucht oder inhaliert, Drogen beeinflussen immer den hoch komplizierten Biomechanismus Gehirn. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um legale, illegale oder medizinisch verordnete Drogen handelt. Neue Technologien und verfeinerte Messmethoden verhalfen der Wissenschaft in den letzten 15 Jahren zu spektakulären Erkenntnissen über die Wirkung von Drogen auf das Gehirn. Drogen sind auch unschätzbare Hilfsmittel bei der Beobachtung der Maschine Mensch. Abgesehen von diesem Nebeneffekt liegt der Schwerpunkt der Drogenforschung in der Aufdeckung des Suchtmechanismus. Um diesem Mechanismus und seinen Ursachen auf die Spur zu kommen, arbeiten Neurobiologen, Genetiker, Psychiater, Pharmakologen und zunehmend auch Psychoanalytiker immer enger zusammen. Einig sind sich die Experten heute in der Bewertung der Sucht als Erkrankung des Gehirns.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2005, 17:08   #6
Acolina
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Die ursprünglich hier stehenden weiteren Beiträge, in denen es eher grundsätzlich um den Sinn bzw. die Berechtigung eines Cannabisverbot an sich und weniger die genannte Studie geht, habe ich hier abgetrennt und in einen eigenen Thread überführt.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 15.10.2006, 15:41   #7
Tarlanc
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Wieso informiert ihr euch eigentlich über Spiegel.de und das Fernsehen über medizinische Studien?
Da kann ich ja genausogut im Herrn der Ringe nach archäologischen Befunden suchen.

Medizinische Studien werden in Fachzeitschriften veröffentlicht. Aus diesen Veröffentlichungen reissen dann Infotainment-Redaktoren ein paar Sätze raus und füllen den Rest ihres Programms mit eigenen Mutmassungen. Wenn man wirklich wissen will, was die Medizin zu dem Thema sagt, dann sollte man sich gleich bei der Quelle erkundigen.

Eine Möglichkeit ist PubMed (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/), wo man die meisten medizinischen Publikationen finden kann. Zwar manchmal nicht frei verfügbar, aber in Bibliotheken kriegt man die Artikel immer gerne ausgedruckt oder kopiert.

Oder man geht gleich in die Bibliothek der nächsten Uni mit medizinischer Fakultät und nervt da die Bibliothekarin. Die wissen schon, wo die richtigen Bücher und Hefte stehen.
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
Tarlanc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2006, 17:17   #8
Akuma
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Beiträge: 982
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Seien wir mal ehrlich...der durchschnittliche Joint-Raucher raucht vielleicht max. 20 Joints die Woche...was an sich schon ein wenig mehr ist.

Das sind die Leute, die meistens mit ihrem Leben klarkommen und den Konsum im Griff haben...

Soweit ich weiss sind spätere Folgen eher im bedenklichen Bereich wie "regelmäßiger Tabakkonsum"...also eher als ungefährlich einzustufen.

Leider aber den Umständen entsprechend...d.h. dass es damit nicht UNBEDENKLICH bleibt...man sollte schon gewissenhaft sein und sich nicht einreden, dass es egal wäre, denn es ist schon schädlich...aber Zigaretten und Alkohol auch.

Gewissenhafte Konsumenten sind damit mit Regelmäßigen Tabakkosumenten auf ähnlicher Stufe einzuordnen.


Die wirkliche Gefahr des THC-Konsums liegt meiner Meinung bei den Süchtigen, die nicht arbeiten gehen und morgens anstatt was zu essen erstmal nen kräftigen Zug nehmen...

Die Gefahr ist nicht nur die Gesundheit, sondern die geistigen Umstände, in die besagte dann geraten...Lust- und Interessenlosigkeit am Leben.

Denn wer nur noch vor sich hinvegetiert...der ist in wirklicher Gefahr.

Soziale Umbrüche können verheerend wirken.


Gruß
__________________
Zitat:
In Formation
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