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Was Oma noch wusste... Bewährte Hausmittel rund um das tägliche Leben...

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Alt 22.08.2010, 14:22   #21
fridolin
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Zitat:
Zitat von Trixabelle Beitrag anzeigen

Roti meinte ja, der menschliche Körper könne selbst THC produzieren. Und das ist - soweit ich weiss - unmöglich.
Nun, vielleicht kein THC, aber zumindest dem THC ähnliche Substanzen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabinoid-Rezeptor_1


http://de.wikipedia.org/wiki/Endocannabinoid-System
__________________
So it goes.

Kurt Vonnegut

Geändert von fridolin (22.08.2010 um 14:24 Uhr). Grund: Link hinzugefügt
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Alt 24.08.2010, 04:42   #22
Trixabelle
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@Atlantloge:

ein bißchen OT, aber warum hast du das Thema eigentlich unter "Was Oma noch wusste" (und nicht unter "Medizin") gestellt?

Also ich kann nur sagen, dass meine Oma zwar sehr viel wusste, aber von THC ganz bestimmt gar nichts .....

Liebe Grüsse, ist schon spät .... T.
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Alt 24.08.2010, 12:54   #23
Atlantologe
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Weil ich das im größeren Rahmen sehe, und dass Cannabis durchaus eine lindernde und (schmerz-) therapeutische Wirkung hat, das wussten schon die Altvorderen, nämlich die Althippies von '68, und die sind ja inzwischen im Oma- und Opa-Alter.

Genau dieses Wissen aber wurde durch die Ächtung und von Cannabis und die politische Kriminalisierung der ganzen Szene systematisch verhindert ("Betäubungsmittel"), was dazu geführt hat, dass der heutige User mit dem Stoff alles mögliche verbindet, nur keine medizinisch-therapeutische Bedeutung. Was Oma noch wusste, weiß Enkel also schon lange nicht mehr.
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Alt 24.08.2010, 21:34   #24
Trixabelle
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Autsch! .... da wird mir wieder bewußt, was für eine alte Schachtel ich schon bin.

Meine Oma war Jahrgang 1913.
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Alt 01.11.2010, 11:50   #25
josian
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George Soros sei Dank für sein Engagement was die Legalisierung von Cannabis betrifft. Nach Angabe selbst kein Kiffer, es geht im vordringlich darum, den aus dem Verbot resultierenden volkswirtschaftlichen Schaden zu bereinigen.
Wie groß dieser ist, lässt sich nur erahnen.
In der Tat wird das Problem im mächtigsten Land der Welt zunehmend dramatisch, droht einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung
eine Zukunft im Gefängnis.
Es ist wirklich zu hoffen, daß die Amerikaner aus der Zeit der Prohibition gelernt haben. Diese Idee christlicher Fundamentalisten, war der Grundstein auf dem die vorher unbedeutende Mafia dann ihre Macht begründete. Ein Überwachungsstaat ungeahnter Dimension wäre heute die Folge. Unzählige Tote jenseits der Grenze(Mexico z.b) sind schon lange Realität.
Verbote, wenn ihre Zeit abgelaufen ist, führen immer ins Chaos. Erst die Pädagogen der Neuzeit haben das verstanden!
Eine Gesellschaft ohne Drogen, wann gab es sowas und wo ?
Zuletzt bei den Aborigines.
Von denen könnte die Menschheit einiges lernen, ich fürchte nur, daß diese Chance schon seit langem vorüber ist.
Der 2 November dieses Jahres hat durchaus die Chance in den Annalen der Geschichte als der Beginn einer neuen Zeitrechnung einzugehen. Der Freigabe von Hanf in Kalifornien, werden das ganze Land und letztendlich die ganze Welt folgen.
Man darf hoffen
Josian
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Alt 03.11.2010, 05:14   #26
Bernhard Beier
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Zitat:
Zitat von josian Beitrag anzeigen
Der 2 November dieses Jahres hat durchaus die Chance in den Annalen der Geschichte als der Beginn einer neuen Zeitrechnung einzugehen. Der Freigabe von Hanf in Kalifornien, werden das ganze Land und letztendlich die ganze Welt folgen.
Ich hoffe ja mit Dir, josian, und ich denke, dass dies auch die übergroße Mehrheit der Diskutanten hier tut, aber es wäre verfrüht, aus einem Erfolg von 'Proposition 19' gleich auf einen 'Durchmarsch' im internationalen Kampf gegen die Kriminalisierung von Cannabis-Konsum zu schließen. So war gerade online im FAZ.NET der Frankfurter Allgemeine[n] zu lesen: "Bevor der amerikanische Präsident Barack Obama ins Amt kam, waren Razzien in Kalifornien und anderen marihuanafreundlichen Bundesstaaten keine Seltenheit. Im vergangenen Jahr ließ Obamas Regierung aber verlauten, sie wolle künftig ein Auge zudrücken. Die Legalisierung für den Spaßkonsum in Kalifornien geht der Regierung aber offenbar zu weit: Das Justizministerium ließ kürzlich mitteilen, auch im Falle eines Erfolgs von >Proposition 19< würden die Bundesgesetze dort weiter >rigoros umgesetzt<."

Da die Obaba-Administration momentan unter einem 'mörderischen' politischen Druck steht, und insbesondere den 'konservativen' Wählerkreisen entgegenkommen muss, sieht es mit der weiteren Entwicklung gar nicht so gut aus, selbst wenn wir heute oder morgen erfahren sollten, dass die 'Proposion 19' sich durchsetzen konnte. Die örtlichen und staatlichen Gesetzeshüter werden dann zwar konsequent die Handschellen in der Tasche stecken lassen, wenn sie Hanf-Dampf riechen (tun sie ja zumeist jetzt schon), aber dann kommt eben die DEA 'angerauscht'. Die kann dann zwar auch nicht 'flächendeckend' zuschlagen, aber sie wird alles tun, um den geregelten Ausbau der Cannabis-Produktion und -Distribution in Kalifornien durch Kriminalisierung zu unterminieren.

Dazu mal nur kurz die aktuelle (gerade gegoogelt) "TOP STORY" der DEA-Homepage: "San Joaquin County Marijuana Cultivation Ring Busted --- Marijuana, Loaded Handguns, High Value Vehicles, Boats, and Buried Cash Seized --- OCT 28 -- SACRAMENTO, Calif. – Drug Enforcement Administration (DEA) Special Agent in Charge Anthony D. Williams, announced today the culmination of an investigation into a marijuana growing ring based in San Joaquin County. This enforcement operation resulted in the service of federal search warrants in Tracy, Stockton, Manteca, and Nipomo, CA. As a result of the searches agents dismantled five indoor marijuana grow sites, and seized approximately 2,000 marijuana plants, 50 pounds of processed marijuana, three handguns (two of which were loaded), one shotgun, four vehicles (to include a Lexus, Hummer, & two BMW’s), two boats, and approximately $1.5 million. Six individuals were arrested on federal drug charges...." (Der komplette Artikel ist hier nachzulesen. Die haben übrigens zwar schon aktuellere "TOP STORIES" auf Lager, lassen aber die Geschichte aus Kalifornien trotzdem als Aufmacher auf ihrer Homepage stehen.)

@Trixabelle:

Deine Oma war Jahrgang 1913? Falls sie auf dem Land gelebt hat, dann stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass sie ihrem Opa, oder Deinem Urgroßvater und eventuellen anderen Verwandten noch beim Kiffen zugeschaut hat. Das war nämlich unter Bauern damals auch hierzulande gar nicht unüblich. Da den meisten Rauchern auf dem Land Tabak zu teuer war, baute man sich eben etwas Hanf an, der dann ins Pfeifchen wanderte. Der Rauch-Hanf hieß im deutschen Sprachraum übrigens "Knaster" - ein Name, der sich bis heute gehalten hat, inzwischen aber mit billigem Tabak assoziiert wird. Die etwas' betuchteren' Städter hingegen, die auf 'exotischen Rauchgenuss' standen, holten sich "Türcken-Tobak" aus dem Kolonialwaren-Laden. Das war eine kräftige Mischung aus Tabak und Cannabis, die es noch im späten 19. Jahrhundert, hübsch portioniert, in kleinen Blechdosen zu kaufen gab. Also, an alle hanffreundichen (Spät-)68er in der Runde: YOU ARE NOT THE FIRST!

Wer ein bisschen mehr über die Kulturgeschichte des Kiffens erfahren will, dem empfehle ich dazu die Lektüre von: Hans-Georg Behr, "Von Hanf ist die Rede: Kultur und Politik einer Droge" (1982)

Und im Übrigen bin auch ich der Meinung: SYNTHETISCHES THC GEHÖRT IN DIE MÜLLTONNE, UND NICHT IN DIE
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Geändert von Bernhard Beier (03.11.2010 um 05:15 Uhr). Grund: Tippfehler-Korrektur
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Alt 03.11.2010, 14:38   #27
Trixabelle
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Zitat:
Zitat von Bernhard Beier Beitrag anzeigen
Deine Oma war Jahrgang 1913? Falls sie auf dem Land gelebt hat, dann stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass sie ihrem Opa, oder Deinem Urgroßvater und eventuellen anderen Verwandten noch beim Kiffen zugeschaut hat. Das war nämlich unter Bauern damals auch hierzulande gar nicht unüblich. Da den meisten Rauchern auf dem Land Tabak zu teuer war, baute man sich eben etwas Hanf an, der dann ins Pfeifchen wanderte.
Meine Oma ist tatsächlich auf einem kleinen Bauernhof im Waldviertel (nordwestliches Niederösterreich) aufgewachsen. Trotz des recht rauhen Klimas dort hat sich mein Urgrossvater immer seinen eigenen Tabak angebaut, den er dann in der Pfeife oder als selbstgedrehte Zigaretten geraucht hat.

Ob meine Urgrosseltern auch Hanf angebaut haben, weiss ich nicht - ungewöhnlich wäre es nicht gewesen, da der Hanf als vielseitige Nutzpflanze ja sehr beliebt war (etwa um Seile und Stoffe herzustellen).
Davon, dass mein Urgrossvater gekifft hätte, hat meine Oma allerdings nie etwas erzählt - aber vielleicht hat sie es auch einfach diskret aus ihren Erzählungen ausgeklammert.

Dafür hat sie mir etwas über Tabak erzählt, das - aus heutiger Sicht - doch reichlich kurios anmutet:

Als Kind bekam sie bei Zahnschmerzen immer eine Zigarette zur "Schmerztherapie"!
Das hat zwar offenbar gewirkt, allerdings war sie sich - nach ihren eigenen Worten - nicht ganz sicher, ob tatsächlich das Nikotin für die Betäubung der Schmerzen verantwortlich war - oder nicht eher der Umstand, dass ihr nach dem "Genuss" der Zigarette so speiübel wurde, dass sie darüber die Zahnschmerzen vergaß.

Jedenfalls hat sie danach ihr restliches Leben einen grossen Bogen um Tabak gemacht ...
__________________
Gott wird mir vergeben
es ist ja sein Beruf.

(Heinrich Heine)

Geändert von Trixabelle (03.11.2010 um 14:42 Uhr).
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Alt 03.11.2010, 23:42   #28
JamesBolivar
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Denn die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen sind vernachlässigbar (etwa im Gegensatz zu Tabak/Nikotin oder Schnaps), vor allem macht es nicht süchtig.
Diese Sichtweise hat sich mal so eingebürgert, entspricht aber nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand. Ich müsste allerdings selbst auch erst wieder herumgoogeln, kann also nicht aus dem Stegreif mit Anklickbarem dienen.
__________________
Wo Worte keine Evidenz mehr haben, ist jede Diskussion Zeitverschwendung
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Alt 04.11.2010, 01:16   #29
Bernhard Beier
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Pfeil Synthetisches THC & 'guter' sowie 'böser' Hanf

Zitat:
Zitat von Trixabelle Beitrag anzeigen
Davon, dass mein Urgrossvater gekifft hätte, hat meine Oma allerdings nie etwas erzählt - aber vielleicht hat sie es auch einfach diskret aus ihren Erzählungen ausgeklammert.
Der Konsum von Hanf - Du hast ja bereits angesprochen, dass er zu dieser Zeit eine weit verbreitete und vielseitig verwendbare Nutzpflanze darstellte - war m. E. damals noch so selbstverständlich, dass wohl kaum jemand auf die Idee gekommen wäre, dies als besonders erwähnenswert, und erst recht nicht als stigmatisierte Verhaltensweise einzuordnen, über die besser geschwiegen werden sollte. Unsere Großmütter und Großväter selber werden sich als Kinder aber wohl kaum Gedanken darüber gemacht haben, was die Erwachsenen sich da genau in die Pfeife steckten, oder in Papier wickelten, um es zu qualmen.

Die gesamte Diskussion um Cannabis - und synthetisches THC - der jüngsten Vergangenheit erfolgt dagegen vor einem völlig veränderten kulturellen (und ökonomischen) Hintergrund. Dies wird jedoch nur dann verständlich, wenn man die Auswirkungen der viele Jahrzehnte langen Hanf-Prohibition, und insbesondere den damit einher gehenden 'Gedächtnisschwund' bezüglich der vormals üblichen Hanf-Nutzung (incl. Konsum als Genuss- oder Rauschmittel) im europäischen - und speziell deutschsprachigen - Kulturraum mit einbezieht.

Dazu eine kurze Anekdote, die Hans-Georg Behr in dem von mir zuvor erwähnten Buch erzählt, und die ich frei (aus dem Gedächtnis) wiedergebe: Irgendwann, vermutlich in den 1970er Jahren, kehrte Behr in einer bayerischen Dorfgaststätte ein, wo sich gerade ältere Bauern an ihrem Stammtisch äußerst abfällig über Hippies unterhielten, wozu einer aus der Runde bemerkte: "Und a Hasch rauchen´s a", woraufhin ein anderer die Frage stellte, was für ein Zeug dieses 'Hasch' eigentlich sei. Da keiner der Bauern diese Frage beantworten konnte, mischte Behr sich in das Gespräch ein und erklärte, dabei handele es sich um Hanf. Verdutztes Schweigen in der Runde, und dann entfuhr es einem der älteren Dörfler: "A Haunf is dös? Oba des hama doch selber g´raucht als a Junge." Und auf Behrs Rückfrage hin, warum sie dies damals getan haben, hieß es: "Rauschig samma halt word´n, a wengerl." Und damit war das Thema 'Hippies' für die Bauern 'abgehakt', und die Runde begann in Jugenderinnerungen zu schwelgen...

Wenn heute über angeblich 'guten' (THC-freien) Euronorm-Hanf und 'böses' Mariuhana doziert wird, und wenn angesichts der offenbar unstrittigen medizinischen Nützlichkeit von THC dieser Wirkstoff 'synthetisch' produziert werden soll, statt ihn aus den Pflanzen zu gewinnen, dann ist so etwas eben nur möglich, weil Cannabis in der öffentlichen Diskussion - entgegen den Tatsachen - als 'kulturfremd' dargestellt werden kann, und weil sich die, mit dieser Fiktion operierende, offizielle Hanf-Politik 'hinter den Kulissen' ausschließlich an den Interessen der involvierten Großkonzerne orientiert. Die aber haben augenscheinlich ihre Interessensphären klar abgesteckt: Die Agrar-Gentechnik-Industrie versucht, ihrem 'sauberen' Hanf sein Monopol zu erhalten (bitte nicht vergessen: Landwirte, die den anbauen wollen, müssen jedes Jahr neues Saatgut bei den Konzernen kaufen, statt es - wie bei Natur-Hanf - selber gewinnen zu können!) während die pharmazeutische Industrie ein Interesse an einem THC-Monopol hat. (Wer würde schon in die Apotheke rennen, um überteuerte THC-Pillen zu kaufen, wenn er sich stattdessen selber ein paar Pflänzchen im Garten ziehen, oder preisgünstig Dope im Coffee-Shop erwerben kann?)

Auch wenn viele Betroffene dies subjektiv anders empfinden mögen: Die Beibehaltung der restriktiven Cannabis-Politik zielt also vordringlich nicht auf eine 'Unterdückung der KifferInnen' ab, sondern dient perspektivisch der Profitsicherung besagter Industrien! (Nur damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: ich bin KEIN Marxist und schlafe nicht mit dem 'Kapital' unter´m Kopfkissen )
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Alt 04.11.2010, 01:31   #30
Bernhard Beier
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Zitat:
Zitat von JamesBolivar Beitrag anzeigen
Diese Sichtweise hat sich mal so eingebürgert, entspricht aber nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand. Ich müsste allerdings selbst auch erst wieder herumgoogeln, kann also nicht aus dem Stegreif mit Anklickbarem dienen.
Wenn´s TATSÄCHLICH entsprechende Studien geben sollte - was ich gar nicht für ausgeschlossen halte - würde mich zunächst mal mal interessieren, wer die durchgeführt, in Auftrag gegeben und finanziert hat. Sie müssen nämlich keinesfalls einen tatsächlichen "aktuellen Forschungsstand" widerspiegeln, sondern vielmehr die Interessen der involvierten Interessengruppen, welche Einfluss auf die eben von mir angesprochene Hanf-Politik nehmen.

Zum Stand von 1999 übrigens kurz dies hier:

Heike Müller, "Cannabis als Medizin", Seminararbeit, 26 Seiten
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Geändert von Bernhard Beier (04.11.2010 um 01:39 Uhr). Grund: Ergänzung
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