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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 30.10.2016, 10:08   #741
querdenkerSZ
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Zitat:
Ein weiteres schweres Erdbeben hat Mittelitalien erschüttert. Das Beben ereignete sich gegen 7.40 Uhr, laut den Experten in etwa 10 Kilometern Tiefe. Für die Stärke gab es zunächst unterschiedliche Angaben: Das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie sprach zunächst von 6,1. Die US-Erdbebenwarte USGS meldete 6,6, das Helmholtz-Zentrum in Potsdam sprach wie das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer (EMSC) von 6,5. Den Koordinaten zufolge, die das EMSC veröffentlichte, lag das Zentrum nahe Castelsantangelo sul Nera. Die Gemeinde liegt etwa eineinhalb Autostunden von Perugia entfernt. Die Nachrichtenagentur Ansa verortete das Zentrum nahe den Orten Castelsantangelo, Norcia, Preci und Visso.
http://www.n-tv.de/panorama/Schweres...e18965846.html
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Alt 02.11.2016, 12:02   #742
RolandHorn
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Hallo,

da Querdenker die wichtigsten Erdbeben im Oktober schon zeitnah hier eingestellt hat, bleibt mir nur noch folgendes nachzutragen:

Zeit.de (nach dpa) berichtet am 16.10.2016 über ein Erdbeben in Nordwesten Griechenlands und im Süden von Albanien. Das erste wies eine Stärke von 5,5. Zuvor ereignete sich ein Erdbeben südöstlich von Kreta. Griechenland.net (nach Griechenland Zeitung / eh) spricht am 18.10.2016 von mehr als 300 Nachbeben seit dem Initialbeben. Die Erschütterungen fanden in der Region nahe der epirotischen Stadt Ioannina statt. Am Tag der Meldung erreignete sich ein Nachbeben der Stärke 3,6, wobei das Epizentrum in der gleichen Region wie das Initialbeben lag: Zwölf Kilometer nordwestlich von Ioannina und 39 Kilometer südwestlich von Konitsa.

Latina-Press.com vermeldet am 19.10.2016 ein Erdbeben der Stärke 5,6 vor der Karibik-Insel Dominica. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 143 Kilometern und wurde auch auf den umliegenden Inseln verspürt. Das Epizentrum lag 15,7 Kilometer westsüdwestlich von Pointe Michel.

Gruß
Roland
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Alt 02.12.2016, 10:22   #743
RolandHorn
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Hallo,

am 13.11.2016 meldet T-Online ein Erdbeben der Stärke 7,8, das ein Gebiet von ungefähr 90 Kilometer nördlich von Christchurch am Tag der Meldung stattfand. Weitere schwächere Erdbeben folgten. Das Epizentrum lag in 15 – 32 Kilometern Tiefe. Faz.de spricht am 13.11.2016 von zwei Todesopfer des Bebens. Das Erdbeben verursachte Tsunamiwellen, die zwei Stunden nach dem Erdbeben auftraten. Sie ereigneten sich am Küstenabschnitt von der Halbinsel Banks bis nahe der Nordinsel Neuseelands. Das Beben war nicht nur auf nur auf der Südinsel, sondern auch in der Hauptstadt Wellington, Hamilton und Auckland sowie die Region Taranaki auf der Nordinsel deutlich spürbar. Am 15.11.2016 berichtet heute.de über ein Nachbeben der Stärke 6,2.
Rp-online.de (nach vek/dpa) informiert am 19.11.2016 über ein Erdbeben der Stärke 5 im Norden Griechenlands. Das Epizentrum lag nordwestlich der Hafenstadt Thessaloniki nahe der Grenzstadt Kilkis. Die Erdbebentiefe lag bei vier bis fünf Kilometern Tiefe. Das Beben wurde auch in Bulgarien und Mazedonien gespürt.
Latina-press.com vermeldet am 21.11.2016 ein Beben der Stärke 6,4 in Argentinien am Tag vor der Meldung. Die Erbebentiefe beläuft sich auf 115,8 Kilometer, und das Epizentrum lag 10,7 Kilometer südsüdwestlich von San Juan.
Am 22.11.2016 informiert Welt.de ein Erdbeben der Stärke 7,4 in der Katastrophenregion in Fukushima/Japan. Das Beben löste Flutwellen von bis zu 1,40 Metern Höhe aus. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Das Epizentrum lag vor der Küste vor Fukushima. Ein Nachbeben hatte eine Stärke von 3,9.
Süddeutsche.de (nach dpa) vermeldet am 22.11.2016 ein weiteres Erdbeben in Neuseeland, das eine Stärke von 5,4 auftrat. Das Epizentrum lag ungefähr 70 Kilometer vor der Nordinsel Neuseelands. Die Tiefe des Bebens betrug ungefähr 30 Kilometer.
Noz.de meldet am 24.11.2016 ein Erdbeben in Nordjapan am Tag der Meldung, das eine Stärke von 6,1 aufwies.
Am 25.11.2016 berichtet Sputniknews.com über ein Erdbeben der Stärke 6,9 in China an der Grenze zu Tadschikistan, das am Tag der Meldung auftrat. Das Epizentrum lag in etwa 40 Kilometern Tiefe 25 Kilometer von der Grenze zu Tadschikistan und 30 Kilometer von der Grenze zu Kirgisien entfernt.
Am 29.11.2016 informiert Rp-online.de (nach jj, dpa) über ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Nepal. Das Epizentrum lag nahe dem Mount Everest an der Grenze der Landkreise Ramechhab und Solokhumbu.
Heute.de (nach afp/dpa) meldet am 29.11.2016 ein Erdbeben der Stärke 7,0, das El Salvador und Nicaragua erschütterte. Die Erdbebentiefe lag in zehn Kilometern, das Epizentrum des Bebens lag südsüdwestlich der salvadorianischen Ortschaft Puerto El Triunfo. Kurz zuvor war Japan vom Hurrikan „Otto“ getroffen worden.

Gruß
Roland
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Alt 02.01.2017, 11:24   #744
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Hallo,

Orf.at vermeldet am 05.12.2016 ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Indonesien am Tag der Meldung. Sein Epizentrum lag ungefähr 190 Kilometer nordöstlich von Maumere. Focus.de berichtet am 17.12.2016, dass bei dem Beben mindesten 50 Menschen starben. Die Angabe des Epizentrums wird hier mit „vor der Küste der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra“ beschrieben. Tagesschau.de berichtet am gleichen Tag von mindestens 54 Toten und Duzenden von Verletzten infolge des Beben. Nach dieser Quelle kam es zu fünf Nachbeben.
Latina-press.com berichtet am 07.12.2017 über ein Erdbeben der Stärke 5,8, das Trinidad und Tobago am Tag der Meldung erschütterte. Die Erdbebentiefe betrug 35,8 Kilometer, das Epizentrum lag 60,4 Kilometer nordöstlich von Arima.
Am 08.12.2016 vermeldet Epochtimes.de (nach afp) ein Erdbeben der Stärke 6,5 vor der Nordküste Kaliforniens am Tag der Meldung. Das Beben wurde 157 Kilometer westlich der Stadt Ferndale verzeichnet. Dieses Beben war auch in Oregon zu spüren.
Ebenfalls am 08.12.2016 informiert Sputniknews.com über ein Erdbeben einer Stärke von „5,9 bis 7,6“ in West-China. Das Beben erschütterte die dort gelegene Provinz Xinjiang. Die Bewohner wurden weitgehend evakuiert.
Deuschlandfunk.de (nach nch) meldet am 09.12.2016 ein Erdbeben der Stärke 6,4 am gleichen Tag von mindestens 97 Toten in der indonesischen Provinz Banda Aceh, die ungefähr 18 Kilometer vom Epizentrum des Bebens am nördlichen Ende von Sumatra entfernt liegt. Das Epizentrum lag acht Kilometer unter der Erdoberfläche. Es kam zu mehreren Nachbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 7,8 ereignete sich Tagesspiegel vom 28.12.1963 zufolge am Tag vor der Meldung vor den Salomoneninseln. Das Epizentrum lag im Meer ungefähr 70 Kilometer südwestlich der Stadt Kiriaki, der Hauptstadt der Insel Makira. In der Folge kam es zu etlichen Nachbeben, die meist eine von über Stärke 5,0 aufwiesen. Orf.at berichtet am 09.12,2016 von einem weiteren Beben der Stärke 6,9 in der Region, dessen Tiefe zehn Kilometer aufwies und dessen Epizentrum westlich von Kirakira lag.
Latinapress.com vermeldet am 12.12.2016 über mehrere Erdbeben Küstenregion in Ecuador. Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 5,0 und 20,3 Kilometer südlich von Esmeraldas. Seine Tiefe betrug 19,5 Kilometern.
Am 17.12.2016 informiert Latina-press.com über ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Guatemala am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 15,9 Kilometer südsüdwestlich von Masagua, und die Erdbebentiefe betrug 79,4 Kilometer.
Stol.it (nach apa/dpa) berichtet am 17.12.2016 über ein Erdbeben der Stärke 7,9 vor Papua-Neuguinea am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 46 Kilometer östlich der Stadt Taron in der Provinz Neuirland, und die Erdbebentiefe wird mit „etwa 100 km“ angegeben. Innerhalb von zwei Stunden nach dem Beben kam es zu zahlreichen Nachbeben, die Stärken zwischen 4,5 und 6,4 aufwiesen.
Am 18.12.2016 meldet Welt.de ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Peru. Das Beben ereignete sich ungefähr 100 Kilometer südwestlich der Stadt Esperanza. Der Erdbebentiefe betrug 550 Kilometer.
Am 20.12.2016 berichtet Donaukurier.at über ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Equador am 19.12.2016, bei dem drei Menschen ums Leben kamen und Duzenden verletzt wurden. Vom Beben betroffen war die nordwestliche Provinz Esmeraldas. Es kam zu mindestens 37 Nachbeben.
Orf.at vermeldet am 21.12.2016 ein Erdbeben der Stärke 6,6 im Osten Indonesiens. Das Epizentrum befand sich nordöstlich der Südwestmolukken, und das Beben trat in einer Tiefe von 173 Kilometern auf. Das Beben war auch auf dem australischen Festland spürbar.
Am 25.2.2016 meldet Tagesspiegel.de ein Erdbeben der Stärke 7,7 vor der Küste Chiles. Das Epizentrum lag 40 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Quellón auf der Insel Chiloé. Ein Duzend Nachbeben folgten, von denen das heftigste eine Stärke von 5,2 aufwies.
Am 28.12.2016 berichtet Finanznachrichten.de über ein Erdbeben einer Stärke zwischen 5,4 und 6,0 in Rumänien am Tag der Meldung.
Am 28.12.2016 informiert Sputniknews.com über ein Erdbeben der Stärke 6,3, das am Tag der Meldung, die die japanische Hauptstadt Tokio erschütterte. Auch Gebiete nordöstlich von Tokio waren betroffen. Morgenpost vom gleichen Tag zufolge trat das Beben in einer Tiefe von zehn Kilometern unter Ibaraki aus.
Morgenpost.de vermeldet am 28.12.2016 zwei Erdbeben in der USA an der Grenze von Nevada und Kalifornien am Tag der Meldung, die eine Stärke von 5,7 erreichten. Die Epizentren lagen jeweils ungefähr 100 Kilometer von Hawthorne entfernt, das sich ca. 250 Kilometer Entfernung zur Hauptstadt Kalifornien, Sacramento, im Westen befindet.


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Alt 02.02.2017, 13:20   #745
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Hallo,

am 02.01.2017 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,9 in Peru am Tag der Meldung. Die Erdbebentiefe betrug 111,8 Kilometer.
Über ein Erdbeben der Stärke 5,5 in Indien am Tag der Meldung berichtet De.sputniknews.com am 03.01.2017. Es trat im Nordosten des Landes nahe der Grenze zu Bangladesch auf. Das Epizentrum lag 78 Kilometer von der indischen Stadt Aizawl entfern in 35 Kilometern.
Nzz.com meldet am 03.01.2017 ein Erdbeben der Stärke 7,2 284 Kilometer südwestlich des Inselstaats Fidschi am Tag der Meldung.
Am 06.01.2017 informiert uns Welt.de über ein Erdbeben der Stärke 5,3 im Iran am Tag der Meldung, bei dem vier Menschen umkamen. Das Epizentrum des Bebens lag in zehn Kilometern Tiefe in der Region Chondsch.
Latina-press.com vermeldet am 06.01.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Chile am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 142,2 Kilometern. Es wurde auch in den Nachbarstaaten Argentinien und Bolivien deutlich spürbar. Das Epizentrum des Bebens lag 81,2 Kilometer nördlich von San Pedro de Atacama.
Über ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der südlich der Philippinen gelegenen Celébessee am Tag der Meldung berichtete Scieness.de am 10.01.2017. Sein Epizentrum lag 223 Kilometer südöstlich der Insel Jolo in einer Tiefe von 617 Kilometern. Das Beben war auf einigen Inseln zu spüren.
Am 11.01.2017 meldet Latina-pres.com am 11.01.2017 ein Erdbeben am Tag der Meldung in Chile, das eine Stärke von 5,9 aufwies. Die Erdbebentiefe betrug 69,5 Kilometer. Das Epizentrum befand sich 87 Kilometer südsüdöstlich von Tocopilla.
Trt.net.tr informiert am 14.01.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor Fidschi. Das Epizentrum lag in 238 Kilometern Entfernung zu der Hauptstadt Suva.
Latina-press.com vermeldet am 17.01.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,4 in der Küstenregion Kubas am Tag der Meldung. Die Erbebentiefe betrug elf Kilometer, und das Epizentrum lag 43,4 südlich von Guisa.
Heute.de (nach dpa) berichtet am 19.01.2017 über drei Beben in Italien am Tag vor der Meldung, von denen eines eine Stärke von 5,3 und ein anderer 5,5 hatte. Das Epizentrum lag in ungefähr zehn Kilometern Tiefe zwischen der Abruzzen-Stadt L’Aquila und der Stadt Rieti in der Region Latium nahe der Stadt Amatrice.
Swp.de vermeldet am 22.01.2017 ein Erdbeben der Stärke 7,9 in der Region um die Inselgruppe der Salomonen-Inseln und Papua-Neuguinea Das Erdbebenzentrum lag 40 Kilometer westlich von Papua-Neuguinea. Das Beben fand in „großer Tiefe“ statt.
Am 28.01.2017 berichtet Latina-press.com über ein Erdbeben der Stärke 5,3 vor Peru am Tag der Meldung. Die Erdbeben Tiefe lag bei 46 Kilometern; das Epizentrum lag 41,8 Kilometer südwestlich von Chimbote.
Latina-press.com vermeldet am 31.02.2017 ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Ecuador am Tag der Meldung, das sich in einer Tiefe von 26 Kilometer ereignete. Das Epizentrum lag 15,7 Kilometer nördlich von Cube.


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Alt 07.02.2017, 00:09   #746
schusterjuana
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ob Quantität und Qualität der Erdbeben im Beobachtungszeitraum wieder zugenommen haben?
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Alt 03.03.2017, 11:18   #747
RolandHorn
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Hallo, Am 06.02.2017 vermeldet Rp-online.de ein Erdbeben der Stärke 5,3 am Tag der Meldung an der Nordwestküste der Türkei, bei dem vier Personen verletzt wurden. Das Erdbeben ereignete sich vor der Provinz Canakkale im Ägäischen Meer. Am 06.02.2017 informiert Heute.at über ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Kolumbien am Tag der Meldung. Ebenfalls am 06.02.2017 meldet Augsburger-allgemeine.de (nach dpa) eine Reihe von Erdbeben auf der Insel Lesbos und der Region von Troja am Tag der Meldung. Das erste Beben wies eine Stärke von 5,2 auf, acht weitere Beben mit Stärken zwischen 3 und 3,9 folgten, und später wurden wieder zwei Erdstöße verspürt, die Stärken von 5,2 und 4,5 hatten. Das Epizentrum lag ungefähr 40 Kilometer nördlich von Mytilini, Lesbos, in einer Tiefe von zwei bis zwölf Kilometern. Stern.de (nach dpa) berichtet am 08.02.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Küste Pakistans am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag gut 23 Kilometer vor der Küstenstadt Pasni im Südosten des Landes im Südosten des Landes in einer Tiefe von gut zehn Kilometern. Urnerzeitung.ch (nach sda/dpa/afp) informiert am 11.02.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,7 am Tag vor der Meldung im Süden der Philippinen, bei denen mindestens vier Personen starben und 80 Menschen verletzt wurden. In der Provinz Surigao de Norte traten die ganze Nacht über Nachbeben auf. Merkur.de spricht am 12.02.2017 von einer Stärke von 6,5, sechs Toten und über 125 Verletzte. Am 13.02.2017 meldet griechenland.de (nach Griechenland Zeitung / ak) über ein erneutes Erdbeben in der Westtürkei nahe Lesbos. Tag vor der Meldung bebte die Erde zum vierten Mal innerhalb einer Woche mit Stärken von über 5. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Ortes Kuyunevi im Bezirk Ayvancik der türkischen Provinz Çanakkale. Das Beben hatte eine Stärke von 5,3 und ereignete sich in einer Tiefe von 5,3. Latina-Press.com informiert am 18.02.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Argentinien am Tag der Meldung. Die Erdbebentiefe betrug 200,6 Kilometer, und das Epizentrum lag 50 Kilometer nordwestlich von San Antonia de los Cobres. Am 20.02.2017 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Nord-Peru am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 75,1 Kilometer südsüdwestlich von Concordia in einer Tiefe von zehn Kilometern. Haseport.de (nach dts) berichtet am 21.02.2017 über ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Bolivien am Tag der Meldung. Das Beben trat in etwa 100 Kilometer in Richtung Osten von der Stadt Sucre entfernt. Am 24.02.2017 vermeldet Nzz.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Norden Sambias in einer Tiefe von ungefähr 30 Kilometern, dessen Epizentrum nahe der tansanischen und der kongolesischen Grenze lag. Am 28.02.2017 berichtet Wochenblatt.cc (nach ABC-Color) über ein Erdbeben der Stärke 7,0 in Argentinien am 26.07.2017 in Argentinien, das sich auch nach Paraguay auswirkte. Das Epizentrum lag in der Provinz Santiago del Estero im Norden Argentiniens. Das Beben trat zwischen den Städten Santa Rosa und San Ignacio auf. Am 28.02.2017 informiert Nzz.ch (nach dpa) über ein Erdbeben der Stärke 5,5 in der japanischen Katastrophenregion Fukushima. Die Erdbebentiefe lag 50 Kilometer unter dem Meer. Scienexx.de (nach KSA) vermeldet am 02.03.2017 ein Erdbeben in der anatolischen Provinz Adiyaman am Tag der Meldung. In der in der Nähe des Atatürk-Staudamms liegenden Kleinstadt Samsat wurden fünf Personen verletzt. Das Beben war auch in den angrenzenden Provinzen Gaziantep, Kilis, Batman und Sanliurfa zu spüren. Auf das Hauptbeben folgten vier Nachbeben, von denen eines eine Stärke von 4,4 aufwies. Gruß Roland
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