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Atlantis Gab es dies sagenumwobene Reich? Wo lag es? Gibt es Auswirkungen bis zum heutigen Tag? Wie beeinflusste es unsere Entwicklung?

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Alt 24.12.2009, 01:53   #1
Atlantologe
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...das letzte Atlantis-Buch raus, das keine Übersetzung aus dem Amerikanischen ist und in einem großen= Publikumsverlag erschien und nicht im Zuschussverlag à la Book on Demand?

Ich frag das deshalb, weil sämtliche deutschprachigen Atlantisbücher seit nunmehr 6, 7 oder noch mehr Jahren allesamt in "Eigenrisiko-Verlagen" erschienen. Im Nachhinein gesehen kein Wunder, denn m.E. erschien durchweg bloß Schrott, aber das ist mein ganz persönliches unmaßgebliches Urteil.

Ist es so, dass Atlantis als Buchthema megaout ist? Man kann zu Atlantis schreiben, was man will, jeder Verlag schlägt wohl schreiend die Tür zu, wenn man mit schon wieder mal einem neuen Atlantis-Buch hausieren kommt.

Ich glaube das letzte deutschsprachige Buch zum Thema Atlantis, das keine Übersetzung aus dem Englischen oder Französischen ist und in einem größeren Verlag erschien, war von Däniken, so ca. 2003 rum, oder?

Ich frag das deshalb, weil mein eigenes Buch demnächst fertig ist und ich mir das Klinkenputzen gerne ersparen möchte, dennoch aber nicht in einem Zuschussverlag publizieren will, weil ich es dafür zu gut halte.

Wie macht man großen Verlagen das Thema Atlantis nur wieder schmackhaft, nach all dem Schrott, der in den letzten Jahren dazu veröffentlicht wuirde, damit sich ein Lektor überhaupt die Mühe macht, das Manuskript oder zumindest das Exposé zwischen Posteingang und Hausmull-Abgang wenigstens mal flüchtig anzulesen?
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Alt 25.12.2009, 17:19   #2
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
...Ich frag das deshalb, weil mein eigenes Buch demnächst fertig ist
Wenn Du neue Erkenntnisse haben solltest und Dein Buch seriös ist, wird es auch einen wissenschaftlichen Verlag geben.
Der Schund der letzten Jahre mußte mit vollem Recht auf eigenes Risiko herausgegeben werden. Es waren nur Aufgüsse und wilde Spekulationen.
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Alt 25.12.2009, 17:56   #3
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Schön wär's - allein mir fehlt der Glaube. Warum sollte sich ein wissenschaftlicher Verlag für ein "seriöses" Atlantisbuch interessieren? Wissenschaftsverlage sind fachspezifisch, d.h. fühlen sich zuständig für einen ganz spezifischen Fachbereich, aus dem sich auch das Lektorat rekrutiert, und kennen ihre "Koryphäen". Welcher Fachbereich sollte für ein seriöses Atlantisbuch denn zuständig sein? Doch sicherlich nicht die Geologie (Untergang von Atlantis), und auch nicht die Altertumswissenschaft, weil es Atlantis nun mal eben nur bei Platon gibt. Die einzigen beiden Fachbereiche, die dafür zuständig sein könnten, sind die Philosophie und die Altphilologie, und was Letzteres angeht, hat ja schon Nesselrath wohl das letzte Wort dazu gesprochen. Bliebe noch die Philosophie, weil Platon eben in erster Linie Philosoph ist, und da sind es gerade die Atlantis-Exzerpte, die zufälliger Weise nicht das Geringste mit Philosophie zu tun haben, sofern man sie nicht gaaanz weit fasst, in diesem Fall dann als antike Staatsphilosophie anhand einer Parabel oder Allegorie. Darüber ist, bezogen auf Platon, aber schon genug zu "Politeia" veröffentlicht worden, und zwar von Fachleuten, und im Gegensatz zu den Atlantis-Partien in Timaios und Kritias ist Politeia herrlich abstrakt und gehaltvoll.

Vor allem aber hat mein Atlantisbuch das Thema Staatsphilosophie definitiv nicht zum Inhalt - allenfalls als eine von mehreren Begründungen für den utopischen Status der Großinsel Atlantis.
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Alt 25.12.2009, 18:14   #4
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Hab mir mal ne Zeitlang überlegt, ob ich nicht mal bei Suhrkamp an die Tür klopfen sollte, denn es geht in dem Buch in erster Linie um die Frage nach der Esoterik: Warum werden manche Leute esoterisch und andere nicht? Beispielsweise gibt es große Überschneidungen zwischen dem Publikum, das sich für Atlantis interessiert, und dem Publikum, das sich für PaläoSeti interessiert, und beide wiederum mit dem Publikum, das sich für Ufos interessiert. Und dann gibt's noch ne vierte Gruppe von Leuten, die Sinnfragen stellen udn versuchen, diese den Naturwissenschaften aufzuoktroyieren, z.B. "intelligent design" oder die Frage, ob wir allein sind oder ob es von außerirdischen Zivilisationen nur so wimmelt, ob die Menschen nicht vielleicht Resultat einer genetischen Optimierung sind usw. Viele dieser Bereiche überschneiden sich auch. Gemein ist ihnen die Antipathie (des jeweiligen Publikums) gegen eine nüchterne geschichtliche Entwicklung der Menschheit, so wie sie in den Schulbüchern steht, ohne irgendwelche großen Überraschungseffekte und "höhere Gewalt". Sie hassen nichts mehr als das blinde Prinzip Zufall.

Allerdings braucht man für Suhrkamp Nachfolgewerke, und diesbezüglich hab ich leider nix vor.
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Alt 26.12.2009, 19:27   #5
RolandHorn
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
...das letzte Atlantis-Buch raus, das keine Übersetzung aus dem Amerikanischen ist und in einem großen= Publikumsverlag erschien und nicht im Zuschussverlag à la Book on Demand?
Hallo,

also

1. ist BOD kein Zuschussverlag.

2. erschienen alle meine Atlantisbücher weder in einem Zuschuss-Verlag noch in einem Verlag, der mit Druck in Demand-Verfahren druckt. Sowohl der Bohmeier-Verlag als auch der Aquamarin-Verlag druckt eine feste Auflage, von der der Autor für jedes gekaufte/bezahlte Buch eine feste Prozentzahl an Kohle enthält.

Auch der Weisshaupt-Verlag, der Heinrich Krupartz' "Atantis und Lemuria herausgab, ist kein Zuschuss- oder BOD-ähnlicher Verlag.

Was "große Publikumsverlage" angeht, hast Du sicherlich Recht. Aber worin liegt da der Vorteil? Wenn die mit der Bearbeitung fertig sind, erkennst Du unter Umständen Dein Buch nicht wieder. Bei Kleinverlagen kannst Du meist das 'rüberbringen, was Du wirklich sagen willst.

Zitat:


Ich frag das deshalb, weil sämtliche deutschprachigen Atlantisbücher seit nunmehr 6, 7 oder noch mehr Jahren allesamt in "Eigenrisiko-Verlagen" erschienen.
Kruparz Buch erschien Ende 2008, mein Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise" Im Juli 2009. - Und das *nicht* in "Eigenrisiko-Verlagen"!

Zitat:


Im Nachhinein gesehen kein Wunder, denn m.E. erschien durchweg bloß Schrott, aber das ist mein ganz persönliches unmaßgebliches Urteil.

Ist es so, dass Atlantis als Buchthema megaout ist?
Was große Publikumsverlage angeht, ist dies nach meinen Erfahrungen der Fall.

Zitat:

Man kann zu Atlantis schreiben, was man will, jeder Verlag schlägt wohl schreiend die Tür zu, wenn man mit schon wieder mal einem neuen Atlantis-Buch hausieren kommt.

Ich glaube das letzte deutschsprachige Buch zum Thema Atlantis, das keine Übersetzung aus dem Englischen oder Französischen ist und in einem größeren Verlag erschien, war von Däniken, so ca. 2003 rum, oder?

Ich frag das deshalb, weil mein eigenes Buch demnächst fertig ist und ich mir das Klinkenputzen gerne ersparen möchte, dennoch aber nicht in einem Zuschussverlag publizieren will, weil ich es dafür zu gut halte.
Dann kann ich Dir den Bohmeier-Verlag empfehlen, der immer ein offenes Ohr für Atlantis-Buch-Manuskripte hat. Dort wurde sogar mit "'Sie sahen aus wie Untertassen'" ein kritisches UFO-Buch aus meiner Feder veröffentlicht. Daher gehe ich davon aus, dass dort auch an einem kritischen Atlantis-Buch Interesse bestehen könnte.

Zitat:

Wie macht man großen Verlagen das Thema Atlantis nur wieder schmackhaft, nach all dem Schrott, der in den letzten Jahren dazu veröffentlicht wuirde, damit sich ein Lektor überhaupt die Mühe macht, das Manuskript oder zumindest das Exposé zwischen Posteingang und Hausmull-Abgang wenigstens mal flüchtig anzulesen?
Anlesen werden sie es vielleicht, aber vielmehr auch nicht. Das liegt aber nicht an dem angeblichen Schrott, sondern an der Tatsache, dass es schon unzählbar viele Atlantisbücher gibt. Da müssten schon neue spektakuläre Entdeckungen bzgl. Atlantis gemacht werden, die um den Globus gehen, damit da wieder Interesse aufkommt.

Gruß
Roland
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Geändert von RolandHorn (26.12.2009 um 19:34 Uhr).
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Alt 26.12.2009, 21:51   #6
Atlantologe
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Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
1. ist BOD kein Zuschussverlag.
Abba sischa doch. BoD ist sogar das Paradebeispiel für einen Zuschussverlag. Du zahlst bei BoD alles selbst – angefangen vom Druck der ersten Auflage (Drucksatz als bearbeitete PS- oder PDF-Datei und Druck selbst) über Layout, Umschlaggestaltung, evtl. Korrekturlektorat, Vergabe einer ISBN, Werbung in Medien, Werbung gegenüber wichtigen Medien, Bewerbung größerer Buchhandlungen bis hin zum Vertrieb (etwa durch einen Vertrag mit Amazon); ja selbst Präsentation auf Buchmessen lässt sich der Zuschussverlag unverschämt teuer bezahlen, alles natürlich ohne Garantie und Gewähr, und um solche "exotischen Sonderwünsche" wie Lesungen oder gar Tourneen musste dich auch selber kümmern. Mit anderen Worten: All das, was du im Eigenverlag mit ein bisschen Initiative und Knowhow wesentlich kostengünstiger selbst bewerkstelligen kannst und was zum komplett kostenlosen Service-Umfang eines jeden Publikumsverlags gehört, musste bei BoD sehr teuer selbst finanzieren bzw. vorfinanzieren, bevors überhaupt erst losgehen kann. Für mich als Autor würde sich nur die Alternative Publikumsverlag oder Eigenverlag ergeben – niemals aber Zuschussverlag.


Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
2. erschienen alle meine Atlantisbücher weder in einem Zuschuss-Verlag noch in einem Verlag, der mit Druck in Demand-Verfahren druckt. Sowohl der Bohmeier-Verlag als auch der Aquamarin-Verlag druckt eine feste Auflage, von der der Autor für jedes gekaufte/bezahlte Buch eine feste Prozentzahl an Kohle enthält.
Äh ja, das stimmt schon irgendwie; der Bohmeier-Verlag scheint tatsächlich ein kleinerer Publikumsverlag zu sein, der sich auf "Fachbücher für Magie und alternative Weltsichten" (Eigenwerbung) spezialisiert hat. Der Aquamarin-Verlag, spezialisiert auf Esoterik pur, ist nicht einmal in der Liste deutschsprachiger Verlage verzeichnet – also wohl doch eher ein ziemlich obskurer Verlag. Aber das ist ja hier nicht das Thema. Dass du mehrere Bücher publiziert hast, ist mir neu, Glückwunsch!, ich kannte bisher nur das, was du hier zu deinem letzten Atlantisbuch geschrieben hast, das ich ja auch kritisch gewürdigt habe, wenn ich mich recht erinnere. Ich hab's nicht gelesen, werde es auch nicht lesen, kann darf & will mich daher auch einer Bewertung enthalten, aber nach dem, was du dazu hier und bei alien.de von dir gegeben hast, kann ich mir nicht vorstellen, dass du Platons Atlantis gefunden hast. Aber das ist meine persönliche Meinung und soll kein Werturteil darstellen. Es ändert aber nichts daran, dass – bis auf das Däniken-Buch – in diesem Jahrtausend noch kein namhafter Verlag ein deutschsprachiges Atlantisbuch veröffentlicht hat. Allerdings hast du mich jetzt auf die Idee gebracht, bei einem dieser geannten Verlage… nein, doch lieber nicht, da sie von der Fachrichtung und vom Sortiment her all das repräsentieren, ich anschreibe und wogegen sich mein Atlantisbuch richtet, bzw. den Kern meiner Kritik an der ganzen Atlantis-Szene als Teil einer okkultistisch-spiritistisch-esoterischen Szene repräsentieren, gegen die "New Age" (Capra, Sheldrake etc.) nachgerade knochentrockene hochseriöse Wissenschaft verkörpert. Man kann diese Szene nicht mal seriös kritisieren, sondern eigentlich nur kolportieren. Kolportage meint im ursprünglichen Sinn übrigens "den Vertrieb vonBüchern in Einzellieferungen durch Hausierer („Kolporteure“)". What a coincidence!

Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
Auch der Weisshaupt-Verlag, der Heinrich Krupartz' "Atantis und Lemuria herausgab, ist kein Zuschuss- oder BOD-ähnlicher Verlag.
Ich kenne weder einen Weisshaupt-Verlag (österreichischer?) noch einen Heinrich Krupartz. Nicht einmal Google kennt ihn, und das soll schon was heißen. Empfinde ich zumindest nicht gerade als Empfehlung. Book on Demand (der Verlag selbst, nicht das Genre) ist zumindest noch ein Begriff, aber Weisshaupt? Und offenbar scheint dieses Buch dieses unbekannten Autoren genauso unbekannt zu sein wie der Autor selbst, aber da es Lemuria nicht gibt und nie gegeben hat, jedenfalls nicht seit wir von Plattentektonik und Kontinentaldrift wissen, kann ich ein Buch mit dem Titel "Atantis und Lemuria" nur der Liste der Schrottbücher über Atlantis zuordnen – selbstverständlich ohne es gelesen zu haben.

Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
Was "große Publikumsverlage" angeht, hast Du sicherlich Recht. Aber worin liegt da der Vorteil? Wenn die mit der Bearbeitung fertig sind, erkennst Du unter Umständen Dein Buch nicht wieder. Bei Kleinverlagen kannst Du meist das 'rüberbringen, was Du wirklich sagen willst.
Hm… Ich kann mir vorstellen, dass ich bei der Veröffentlichung bei einem großen Publikumsverlag in die angenehme Situation käme, von meiner Arbeit leben zu können. Das hat irgendwie was. Und was das Inhaltliche angeht: Da kommt's auf Überzeugungsarbeit an, denke ich. Wenn du dem Lektor verständlich machen kannst, dass und warum fast alles gar nicht anders geschrieben werden konnte als so wie's dasteht, werden die Veränderungen wohl allenfalls kosmetischer Natur sein (Formulierung einzelner Sätze, Korrektur orthographischer und grammatischer Fehler).

Zitat:
Dann kann ich Dir den Bohmeier-Verlag empfehlen, der immer ein offenes Ohr für Atlantis-Buch-Manuskripte hat.
Danke, aber nach dem was ich oben dazu gesagt habe, dürfte klar sein, weshalb ich dort nicht zu publizieren vorhabe – was übrigens auf Gegenseitigkeit beruhen dürfte, denn der Verlag würde mein Buch als Fremdkörper in seinem Sortiment empfinden und sich daher weigern es zu publizieren. Man muss auch ein wenig auf seinen Ruf achten, denn es geht ja nicht nur um das Geld bzw. um den Wunsch mit der ersten Veröffentlichung keinen Verlust zu machen und draufzuzahlen, sondern darum, dass man einen unseriösen Ruf nie wieder los wird und ich mir damit die Zukunft selbst verbauen würde, wenn ich bei so einem Verlag versuchen würde zu publizieren. Dann lieber alles selbst machen im Eigenverlag, d.h. mir die Druckerei selbst aussuchen, das Cover selbst gestalten, mein eigener Lektor sein (ich schreibe in aller Regel fehlerfrei) und die Werbetrommel selbst rühren, in den einschlägigen Foren und bei den bekannten Medien, Multiplikatoren und Kritikern. Ein paar Hundert Euro für den Drucksatz und die ersten Exemplare, anschließend wird immer nur so viel gedruckt, wie gerade Bestellungen vorliegen, und dabei hoffe ich dann die geringen Unkosten wieder reinzuholen. Doch zuvor will ich mal ein paar Versuche bei Verlagen machen, aber nur bei solchen, die Otto Normalverbraucher ein Begriff sind und von denen man weiß, dass sie die Bücher auch in die Läden bringen.


Zitat:
Anlesen werden sie es vielleicht, aber vielmehr auch nicht. Das liegt aber nicht an dem angeblichen Schrott, sondern an der Tatsache, dass es schon unzählbar viele Atlantisbücher gibt. Da müssten schon neue spektakuläre Entdeckungen bzgl. Atlantis gemacht werden, die um den Globus gehen, damit da wieder Interesse aufkommt.
Tja, das ist auch meine Befürchtung – obwohl… außer Vidal-Niquet und Nesselrath (ja wohl keine schlechten Namen, alles andere als schlechte Namen) gibt es meiner Erachtens überhaupt keine fundamentalkritischen Atlantisbücher, auch wenn Thorwald in seiner Liste der kritischen Atlantisbücher ein paar mehr dazu zählt. Das Spektakuläre wäre also in so einem Fall nicht die Entdeckung von Platons Großinsel, sondern die Quadratur des Kreises, der (wissenschaftlich unmögliche) "Negativbeweis", dass und warum es Atlantis nicht gegeben haben kann. Selbstverständlich ist dieser Negativbeweis nicht zu erbringen, wohl aber eine Indizienkette, die einer Art negativem Indizienbeweis gleichkommen, und das geht nur in Form einer Analyse der Gruppen und Zirkel, aus denen sich die Atlantis-Fans rekrutieren, also in Form einer Kritik an der ganzen Esoterik-Szene, und in Form einer lückenlosen und überzeugenden Begründung, weshalb keiner von ihnen sich für Platons Atlantis interessiert – dies nur als Vorwand – sondern ausschließlich für die magische, nahezu überirdische Trauminsel in ihren eigenen Köpfen. Oder um es mit einem User hier zu sagen: "in ihrer romantischen Sinnsuche nach einer Superzivilisation aus dem Steinzeitalter".


Ach ja, immerhin hab ich den Klappentext schon fertig – und daran wird auch kein Wort geändert und das dürfte wohl jeden überzeugen, weshalb keiner der von dir genannten esoterischen Kleinverlage sich so eine subversive Bombe ins Haus holt:

"Dieses Buch ist ein Schlag ins Gesicht für alle romantischen Sinnsucher nach einer uralten untergegangenen Hochzivilisation. Nach der Lektüre sieht man klarer und ist eher bereit für die Welt, in der wir leben."

P.S. Sorry, wenn der Zynismus an einigen Stellen ein wenig arg ätzend war, aber ich liebe das unverbogene Wort, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Natürlich können weder die etablierten Religionen noch die empirischen Wissenschaften existenzielle Fragen, Sinnfragen, kompetent beantworten, weil das nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt; wir sind daher in unserer Zivilisation spirituell ziemlich allein gelassen; für das Spirituelle und Transzendente ist niemand zuständig, weshalb viele, die aber eben gerade dies suchen, den Fliegen- und Rattenfängern in die Arme laufen, von Drogen über Schrottliteratur bis hin zu den bekannten Sekten und Scienology. Und zu diesen existenziellen Fragen und Sinnfragen zählt auch das Utopia – der Gegenentwurf zu unserer ziemlich entseelten, eiskalten Arbeits- und Profitgesellschaft im Zeichen des Spekulations- und Turbokapitalismus – also der Wunsch nach einer Welt, wo man als Mensch höher bewertet und ernster genommen wird als in dieser alle Kreativkräfte verschlingenden Maschinerie – und für viele symbolisiert dieses ganz Andere, diese Alternativwelt, wo man als Mensch erst richtig zur Entfaltung kommen kann, eben Atlantis. Nur hat das mit Platons paar Zeilen in Timaios und Kritias überhaupt nicht das Geringste zu tun. Darum geht’s in erster Linie in meinem noch nicht fertig geschriebenen Buch, das ich hier hoffentlich im Frühsommer mal vorstellen kann.
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Alt 27.12.2009, 13:31   #7
RolandHorn
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Abba sischa doch. BoD ist sogar das Paradebeispiel für einen Zuschussverlag. Du zahlst bei BoD alles selbst – angefangen vom Druck der ersten Auflage (Drucksatz als bearbeitete PS- oder PDF-Datei und Druck selbst) über Layout, Umschlaggestaltung, evtl. Korrekturlektorat, Vergabe einer ISBN, Werbung in Medien, Werbung gegenüber wichtigen Medien, Bewerbung größerer Buchhandlungen bis hin zum Vertrieb (etwa durch einen Vertrag mit Amazon); ja selbst Präsentation auf Buchmessen lässt sich der Zuschussverlag unverschämt teuer bezahlen, alles natürlich ohne Garantie und Gewähr, und um solche "exotischen Sonderwünsche" wie Lesungen oder gar Tourneen musste dich auch selber kümmern. Mit anderen Worten: All das, was du im Eigenverlag mit ein bisschen Initiative und Knowhow wesentlich kostengünstiger selbst bewerkstelligen kannst und was zum komplett kostenlosen Service-Umfang eines jeden Publikumsverlags gehört, musste bei BoD sehr teuer selbst finanzieren bzw. vorfinanzieren, bevors überhaupt erst losgehen kann. Für mich als Autor würde sich nur die Alternative Publikumsverlag oder Eigenverlag ergeben – niemals aber Zuschussverlag.
Ja gut, ein Stück weit ist das natürlich Definitionssache. Unter "Zuschussverlag" verstehe ich die klassischen "Druckkostenschussverlage" (DKZ), die einen "Druckkostenzuschuss" in Höhe von oft mehreren Tausend Euro verlangen. BOD ist in diesem Sinne eigentlich gar kein Verlag im klassischen Sinn, sondern eine Option zu einem solchen. ich persönlich halte von beidem nix. Ich denke - da gehen wir wohl konform.
Zitat:

Äh ja, das stimmt schon irgendwie; der Bohmeier-Verlag scheint tatsächlich ein kleinerer Publikumsverlag zu sein, der sich auf "Fachbücher für Magie und alternative Weltsichten" (Eigenwerbung) spezialisiert hat. Der Aquamarin-Verlag, spezialisiert auf Esoterik pur, ist nicht einmal in der Liste deutschsprachiger Verlage verzeichnet – also wohl doch eher ein ziemlich obskurer Verlag.

Gut, da stellt sich mir natürlich die Frage, welche Aussagekraft es hat, ob ein Verlag in der Liste deutschsprachiger Verlage gelistet ist oder nicht. Jedenfalls kann ich daraus nicht schließen, das der Aquamarin-Verlag ein "ziemlich obskurer Verlag" ist.
Zitat:

Aber das ist ja hier nicht das Thema. Dass du mehrere Bücher publiziert hast, ist mir neu, Glückwunsch!, ich kannte bisher nur das, was du hier zu deinem letzten Atlantisbuch geschrieben hast, das ich ja auch kritisch gewürdigt habe, wenn ich mich recht erinnere. Ich hab's nicht gelesen, werde es auch nicht lesen, kann darf & will mich daher auch einer Bewertung enthalten, aber nach dem, was du dazu hier und bei alien.de von dir gegeben hast, kann ich mir nicht vorstellen, dass du Platons Atlantis gefunden hast. Aber das ist meine persönliche Meinung und soll kein Werturteil darstellen. Es ändert aber nichts daran, dass – bis auf das Däniken-Buch – in diesem Jahrtausend noch kein namhafter Verlag ein deutschsprachiges Atlantisbuch veröffentlicht hat. Allerdings hast du mich jetzt auf die Idee gebracht, bei einem dieser geannten Verlage… nein, doch lieber nicht, da sie von der Fachrichtung und vom Sortiment her all das repräsentieren, ich anschreibe und wogegen sich mein Atlantisbuch richtet, bzw. den Kern meiner Kritik an der ganzen Atlantis-Szene als Teil einer okkultistisch-spiritistisch-esoterischen Szene repräsentieren, gegen die "New Age" (Capra, Sheldrake etc.) nachgerade knochentrockene hochseriöse Wissenschaft verkörpert. Man kann diese Szene nicht mal seriös kritisieren, sondern eigentlich nur kolportieren. Kolportage meint im ursprünglichen Sinn übrigens "den Vertrieb vonBüchern in Einzellieferungen durch Hausierer („Kolporteure“)". What a coincidence!

Ich kenne weder einen Weisshaupt-Verlag (österreichischer?)
Äh, sorry, da habe ich mich vertan - er heißt Weishaupt-Verlag (mit nur einem "s"). Es ist richtig, es handelt sich dabei um einen Verlag in Österreich.

Zitat:

noch einen Heinrich Krupartz. Nicht einmal Google kennt ihn, und das soll schon was heißen. Empfinde ich zumindest nicht gerade als Empfehlung. Book on Demand (der Verlag selbst, nicht das Genre) ist zumindest noch ein Begriff, aber Weisshaupt? Und offenbar scheint dieses Buch dieses unbekannten Autoren genauso unbekannt zu sein wie der Autor selbst, aber da es Lemuria nicht gibt und nie gegeben hat, jedenfalls nicht seit wir von Plattentektonik und Kontinentaldrift wissen, kann ich ein Buch mit dem Titel "Atantis und Lemuria" nur der Liste der Schrottbücher über Atlantis zuordnen – selbstverständlich ohne es gelesen zu haben.
Bezüglich Lemuria bin ich mir da nicht ganz so sicher, aber gut - lassen wir das.
Zitat:

Hm… Ich kann mir vorstellen, dass ich bei der Veröffentlichung bei einem großen Publikumsverlag in die angenehme Situation käme, von meiner Arbeit leben zu können. Das hat irgendwie was.
Ist aber mit Sachbüchern nicht so einfach.
Zitat:

Und was das Inhaltliche angeht: Da kommt's auf Überzeugungsarbeit an, denke ich. Wenn du dem Lektor verständlich machen kannst, dass und warum fast alles gar nicht anders geschrieben werden konnte als so wie's dasteht, werden die Veränderungen wohl allenfalls kosmetischer Natur sein (Formulierung einzelner Sätze, Korrektur orthographischer und grammatischer Fehler).
Das kommt darauf an, was sich die (Groß)-Verlage vorstellen. *Die* wollen bestimmen, wo's lang geht.

Zitat:
Danke, aber nach dem was ich oben dazu gesagt habe, dürfte klar sein, weshalb ich dort nicht zu publizieren vorhabe – was übrigens auf Gegenseitigkeit beruhen dürfte, denn der Verlag würde mein Buch als Fremdkörper in seinem Sortiment empfinden und sich daher weigern es zu publizieren. Man muss auch ein wenig auf seinen Ruf achten, denn es geht ja nicht nur um das Geld bzw. um den Wunsch mit der ersten Veröffentlichung keinen Verlust zu machen und draufzuzahlen, sondern darum, dass man einen unseriösen Ruf nie wieder los wird und ich mir damit die Zukunft selbst verbauen würde, wenn ich bei so einem Verlag versuchen würde zu publizieren. Dann lieber alles selbst machen im Eigenverlag, d.h. mir die Druckerei selbst aussuchen, das Cover selbst gestalten, mein eigener Lektor sein (ich schreibe in aller Regel fehlerfrei) und die Werbetrommel selbst rühren, in den einschlägigen Foren und bei den bekannten Medien, Multiplikatoren und Kritikern. Ein paar Hundert Euro für den Drucksatz und die ersten Exemplare, anschließend wird immer nur so viel gedruckt, wie gerade Bestellungen vorliegen, und dabei hoffe ich dann die geringen Unkosten wieder reinzuholen.
Dabei wünsche ich Dir schon mal viel Erfolg! Und das ist ehrlich gemeint!
Zitat:

Doch zuvor will ich mal ein paar Versuche bei Verlagen machen, aber nur bei solchen, die Otto Normalverbraucher ein Begriff sind und von denen man weiß, dass sie die Bücher auch in die Läden bringen.


Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert.
Zitat:


Tja, das ist auch meine Befürchtung – obwohl… außer Vidal-Niquet und Nesselrath (ja wohl keine schlechten Namen, alles andere als schlechte Namen) gibt es meiner Erachtens überhaupt keine fundamentalkritischen Atlantisbücher, auch wenn Thorwald in seiner Liste der kritischen Atlantisbücher ein paar mehr dazu zählt. Das Spektakuläre wäre also in so einem Fall nicht die Entdeckung von Platons Großinsel, sondern die Quadratur des Kreises, der (wissenschaftlich unmögliche) "Negativbeweis", dass und warum es Atlantis nicht gegeben haben kann. Selbstverständlich ist dieser Negativbeweis nicht zu erbringen, wohl aber eine Indizienkette, die einer Art negativem Indizienbeweis gleichkommen, und das geht nur in Form einer Analyse der Gruppen und Zirkel, aus denen sich die Atlantis-Fans rekrutieren, also in Form einer Kritik an der ganzen Esoterik-Szene, und in Form einer lückenlosen und überzeugenden Begründung, weshalb keiner von ihnen sich für Platons Atlantis interessiert – dies nur als Vorwand – sondern ausschließlich für die magische, nahezu überirdische Trauminsel in ihren eigenen Köpfen. Oder um es mit einem User hier zu sagen: "in ihrer romantischen Sinnsuche nach einer Superzivilisation aus dem Steinzeitalter".


Ach ja, immerhin hab ich den Klappentext schon fertig – und daran wird auch kein Wort geändert und das dürfte wohl jeden überzeugen, weshalb keiner der von dir genannten esoterischen Kleinverlage sich so eine subversive Bombe ins Haus holt:

"Dieses Buch ist ein Schlag ins Gesicht für alle romantischen Sinnsucher nach einer uralten untergegangenen Hochzivilisation. Nach der Lektüre sieht man klarer und ist eher bereit für die Welt, in der wir leben."
Ja, dieser Klappentext eignet sich wohl wirklich nur für ein Buch im Eigenverlag. Es sei denn, Du findest einen Verlag, dem tatsächlich die Intention, Atlantis zu widerlegen, ein Anliegen ist. Aber das wird schwer.

Gruß
Roland
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Geändert von RolandHorn (27.12.2009 um 13:48 Uhr).
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Alt 27.12.2009, 14:55   #8
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Hi Roland,

freut mich, dass du so cool und freundlich auf meine Einwendungen reagiert hast.

Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
Ja, dieser Klappentext eignet sich wohl wirklich nur für ein Buch im Eigenverlag. Es sei denn, Du findest einen Verlag, dem tatsächlich die Intention, Atlantis zu widerlegen, ein Anliegen ist. Aber das wird schwer.
Das ist eben die Frage. Es gibt einige - und zwar die größten - Verlage, die sich kritische Aufklärung auf die Fahnen geschrieben haben; ich denke da an Suhrkamp, Rowohlt und S.Fischer. Keiner von diesen Verlagen würde auf die Idee kommen, die Publikation zu einem Pro-Atlantis-Buch auch nur in Erwägung zu ziehen. Es ist aber Konsens, zumindest in der wissenschaftlichen Welt, dass Atlantis Teil einer philosophischen Abhandlung und hierin als Parabel, Allegorie oder nur als Beispiel für eine bestimmte negative Staatsform zu verstehen ist. Und genau an der Stelle, wo es darum geht, nicht eine weitere Atlantis-Theorie zu entwerfen oder bisherige Atlantis-Theorien (kritisch) zu vergleichen, sondern herauszufinden, wo diese Faszination für ein Utopia Atlantis herkommt und sich, wiewohl die meisten ahnen, dass es Atlantis wohl doch nicht gab, diese Faszination über Jahrhunderte hinweg in nicht nachlassender Empathie erhalten hat und wohl auch in 100 Jahren noch nichts von der Faszination eingebüßt haben wird, könnte es für so einen Verlag interessant werden, denn das Thema ist dann nicht Atlantis, sondern der Mythos und sein Publikum. Dazu eigne ich mich als Soziologe und Ethnologe eigentlich hervorragend. Es wird aber dennoch wohl zu keinem Vertrag kommen, da mir der akademische Grad fehlt. Ich kann mich halt leider nicht mit einem "Prof." oder auch nur "Dr."-Titel schmücken, sondern nur mit einem "Dipl.-".
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Alt 27.12.2009, 21:07   #9
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Eines kann ich dir so schon sagen: Wenn Du dabei bleibst, dass dein Klappentext (den in der Regel seltenst der Autor selbst verfasst) unverändert bleiben muss, wirst du es wahrscheinlich sehr schwer haben, einen Verlag zufinden.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 27.12.2009, 21:50   #10
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Nö, der Klappentext ist wie gesagt nur für den Fall Zuschuss- oder Eigenverlag. Beim Publikumsverlag macht den Plattentext einer von denen und ich kann das nur abnicken oder Gegenvorschläge machen. Das ist auch OK so. Allerdings bin ich da guter Hoffnung, denn provokante Klappentexte erregen das Interesse beider Seiten, auch der Atlantis-Afficionados, denn sie würden gerne wissen, was das für einer ist, der es wagt ihr Atlantis so frontal anzugreifen.
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