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Unser Leben: Schicksal oder Zufall? Ist unser Leben überwiegend eine Aneinanderreihung von Zufällen oder eher schicksalhaft vorherbestimmt? Gibt es einen Sinn dahinter?

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Alt 20.07.2004, 19:24   #1
Acolina
Hausdrachen
 
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Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 11.049
Standard Das Licht...

Ich habe heute einen Text geschenkt bekommen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Allerdings weiß ich nicht so recht, in welches Forum ich ihn hier stellen soll, denn der Text spricht so Vieles an. Zum einen passte er unter Sterbeforschung und Nahtoderlebnisse, denn es handelt sich um ein Nahtod- oder eigentlich auch sogar Todeserlebnis. Man sagt ja oft, niemand weiß, was jenseits des Todes wirklich ist, weil bisher noch niemand zurückkehrte und es erzählen konnte. Glaubt man an Reinkarnation, kehren wir natürlich laufend zurück, doch erzählen können wir ja auch nicht viel, weil uns die Erinnerung fehlt - scheinbar. Hier nun könnte aber genau das passiert sein: Jemand ist zurück gekehrt und kann erzählen, was er sah, erlebte, fühlte.

Andererseits steht da aber auch viel über den Sinn des Lebens, über Religionen, über Gut & Böse und vieles mehr und ... last but not least ... Gott.

Achja, es ist ein langer Text, ich weiß. Aber ich habe es nicht bereut ihn ganz zu lesen

Hier ist er in der englischen Originalfassung und hier in deutscher Übersetzung.

Ja und ich weiß nicht genau, ob er nicht irgendwo hier im Forum schon mal genannt wurde, ich hab ihn nicht gefunden... aber er kommt mir trotzdem bekannt vor. Vielleicht aber auch nur, weil er eigentlich an vielen Stellen beschreibt, was auch ich glaube über diese Welt zu "wissen"
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 20.07.2004, 20:00   #2
Alhym
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Beiträge: n/a
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Was mich ein bisschen stört dran ist die Sicht, dass wir Menschen in der Schöpfung etwas total geniales sein sollen.

Was ist dann mit den Außerirdischen, die sind dann nur so second-hand Leben oder ...?

Und wenn Gott sich kontinuierlich und unaufhörlich selbst erforscht...was für einen Sinn hat das? Kommt Gott nie zu Ende damit? Und was passiert, wenn er zu Ende kommt, hört dann alle Existenz in Gottes Traum auf? Was macht Gott danach?
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Alt 20.07.2004, 20:40   #3
tux
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Was mich ein bisschen stört dran ist die Sicht, dass wir Menschen in der Schöpfung etwas total geniales sein sollen
Die Chanche das ein Planet wie die Erde gibt und damit eine solche vielzahl an leben ermöglicht ist so gering das es fast unmöglich ist. Allein die Tatsache dass ich hier schreibe grenzst an ein Wunder. Die meisten Planeten aber Zustände die kein Leben ermöglichen. Siehe Mond, Sonne, Venus, Jupiter,...
(alle bei uns in der "nähe" liegende Planeten.)
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Alt 20.07.2004, 20:49   #4
Tylion
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Beiträge: 546
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hier ist in der tat viel wahres drann...
Tylion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.07.2004, 21:12   #5
Alhym
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Zitat:
Original von tux
Zitat:
Was mich ein bisschen stört dran ist die Sicht, dass wir Menschen in der Schöpfung etwas total geniales sein sollen
Die Chanche das ein Planet wie die Erde gibt und damit eine solche vielzahl an leben ermöglicht ist so gering das es fast unmöglich ist. Allein die Tatsache dass ich hier schreibe grenzst an ein Wunder. Die meisten Planeten aber Zustände die kein Leben ermöglichen. Siehe Mond, Sonne, Venus, Jupiter,...
(alle bei uns in der "nähe" liegende Planeten.)
Also von der Statistik halte ich nichts, da wir einen sehr sehr sehr sehr sehr winzigen Teil des Universums zu kennen glaube und daraus abzuschätzen, wie Wahrscheinlich Leben auf einem Planeten ist, ist sehr gewagt bis unmöglich

Außerdem spricht der Bericht auch von vielen unterschiedlichen Rassen in der Galaxie, sie strotzt sogar davor. Klingt nicht so, als wären wir sowas supertolles und einzigartiges. Das Licht meinte doch auch am Anfang, man sieht an was man glaubt (Buddha, Jesus etc.)

Das jetzt noch niemand auf den Gedanken gekommen ist, dass das Licht diesem Mann einfach gezeigt hat, woran er innerlich glaubt bzw. was er sich am besten vorstellen kann, wundert mich. Denn offensichtlich lügt das Licht gerne Menschen an (Buddha, Jesus etc.)
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Alt 21.07.2004, 10:55   #6
Nik
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Beiträge: 920
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Ich kannte den Bericht schon und er ist unglaublich bewegend.

Zitat:
Original von Alhym
Denn offensichtlich lügt das Licht gerne Menschen an (Buddha, Jesus etc.)
Ich denke eher, wir sehen das, was wir sehen wollen, bzw. wäre die "Wahrheit" vielleicht zu abstrakt und nicht begreifbar, so dass auf Archetypen zugegriffen wird.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2004, 13:37   #7
Alhym
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Wenn wir das sehen, was wir sehen wollen, lügt uns das Licht ganz klar an. Vielleicht wurde dem Mann nur das gezeigt, was ihn am besten gefiel in seinem Unbewusstsein bzw. was er am besten akzeptieren konnte.

Vielleicht war er auch garnicht tot, es gibt einige Zustände wo man scheintot ist, wo selbst Ärzte Fehler bei der Diagnose machen.
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Alt 21.07.2004, 14:47   #8
Sachmet
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Zitat:
Original von Alhym
Wenn wir das sehen, was wir sehen wollen, lügt uns das Licht ganz klar an. Vielleicht wurde dem Mann nur das gezeigt, was ihn am besten gefiel in seinem Unbewusstsein bzw. was er am besten akzeptieren konnte.
Vielleicht ist aber das, was wir sehen wollen, ein legitimer Teil der Wahrheit? Ich denke, wir dürfen uns nicht zu sehr darauf versteifen, dass es nur eine "Wahrheit" geben kann. Schon mal was davon gehört, dass Gedanken Materie beeinflussen können?

Mich erinnert das Gelesene an einen anderen Text, den wir hier vor einiger Zeit diskutiert haben:

"Zur Wahrheit"

Ich glaube, dass beide sehr viel wahres beinhalten.
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Alt 21.07.2004, 14:50   #9
Nik
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Registriert seit: 10.05.2002
Beiträge: 920
Standard

Zitat:
Original von Alhym
Wenn wir das sehen, was wir sehen wollen, lügt uns das Licht ganz klar an. Vielleicht wurde dem Mann nur das gezeigt, was ihn am besten gefiel in seinem Unbewusstsein bzw. was er am besten akzeptieren konnte.
Ich sehe das eher so, daß er sich selbst "belogen" hat.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2004, 16:22   #10
Alhym
Gast
 
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@Sachmet

Ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, dass Gedanken Materie beeinflussen kann in ihrer Beschaffenheit. Außer Telekinse oder so, aber das ist nur der Ort
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