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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 08.04.2004, 17:35   #1
Desert Rose
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Beiträge: n/a
Pfeil Ungewöhnliche Tierfreundschaften

Zwei Schlangen die wohl schon satt waren (hatten kurz vorher schon je 1 Ratte), liesen diese "Futter"Ratten am leben. Die Besitzer wollte danach die Tiere nicht mehr verfüttern, nun leben die Ratten bei die Tochter des Nachbars.


Quelle
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Alt 08.04.2004, 17:42   #2
Sereck
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Registriert seit: 25.09.2002
Beiträge: 2.497
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geil.es geht aufs ende der welt zu.
raubtiere vertragen sich mit ihrer beute!
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2004, 17:06   #3
sue
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.04.2003
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 145
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na ich würd mich an denen ihrer stelle nicht zu früh freuen, die schlange hält die kleinen bestimmt als dessert bereit....
sue ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.04.2004, 16:51   #4
Mountains
Gast
 
Beiträge: n/a
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tja also das foto ist ja tatsächlich nur eine momentaufnahme. keiner von uns sieht, ob nicht ein paar sekunden nach drücken des auslösers die ratten IM schlangenbauch waren....
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Alt 27.01.2005, 18:22   #5
heibo
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard nette Tierfreundschaft nach dem Tsunami

Ein Flusspferdbaby auf der Suche nach einer neuen Mama. Foto: AP Nairobi (rpo). Auch an der Tierwelt ist die Flutkatastrophe nicht spurlos vorübergegangen. Ein verzweifeltes Baby-Flusspferd aus Kenia hat seine Mutter in den Wassermassen verloren. Auf der Suche nach einer neuen Mama wurde es aber schnell fündig. Eine hundert Jahre alte Schildkröte ist eingesprungen und hilft Flusspferd Owen weiter.
Der 300 Kilogramm schwere "Owen" und seine Ersatzmutter essen, schwimmen und schlafen zusammen. Der Kleine sei bei der Flutkatastrophe im Sabaki-Fluss nahe dem Indischen Ozean von seiner Mutter getrennt worden, bevor ihn Tierschützer an der Küste fanden, sagte Paula Kahumbu vom Lafarge-Tierpark in Mombasa.

Traumatisiert sah sich der wenige Monate alte Owen nach einer Ersatzmutter um; gewöhnlich bleiben Flusspferdbabys rund vier Jahre bei ihrer Mutter. "Glücklicherweise traf er auf die Schildkröte", sagte Kahumbu. "Jetzt sind die beiden unzertrennlich." Dabei stört es "Owen" offensichtlich auch nicht, dass die Schildkröte ein Männchen ist. Auch dieses scheine mit seiner Mutterrolle sehr glücklich, berichtete Kahumbu.
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Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern eine dauernde Aufgabe
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