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Zeitreisen Ausflüge in Zukunft oder Vergangenheit sind theoretisch möglich...

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Alt 12.05.2002, 21:13   #1
Sensorium
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Standard Der Zeitreisenprofessor *g*

O.K. der Typ ist ein Spinner. Wer sich wirklich mal ernsthaft mit der Relativitätstheorie befasst hat (so wie ich), der weiß dass sich Materie nicht verdoppeln kann. Die Gesamtmaterie des Universums ist eine erhaltungsgröße. Das Gweicht bleibt immer gleich. es wird vielleicht nur mal ab und zu verteilt, z.b. bei einer Supernova. Aber das Gesamtgewicht es Universums bleibt gleich. Wenn sich das Atom mit nahezu Lichtgeschw. bewegt und sich selbst als Ruhepol zur erde sieht, so rast dann die Erde mit nahezu Lichtgeschwindigkeit zu dem Atom. Das heiß folgendes: Für das Atom vergeht die Zeit rasend schnell, und für die Erde extrem langsam. (bei 87% der Lichtgeschwindigkeit, Zeitdehnungsfaktor: 2) Da heißt für das Atom vergehen 2 s und in der gleichen Zeit vergeht für die Erde 1 s. Nachdem 1 Jahr vergangen ist, hat das Atom 1/2 Jahr verbracht. Wäre es bei 0 km/h 1 JAhr lebensfähig, so ist es mit 87% Lichtgeschw. nur 1/2 Jahr lebensfähig. Die gesamte Erde hat eine Reise in die Vergangenheit gemacht (Aus Sicht des Atoms) und keiner wird etwas merken. Das Atom lebt aus Erdensicht doppelt so lange.
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Alt 12.05.2002, 21:20   #2
Sensorium
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Eine Reise in die Vergangenheit ist nicht möglich. Die Relativitätstheorie läßt nur Zeitreisen in Zukunft zu. Das Atom ist aus Erdensicht länger lebensfähig und hat damit eine Reise in die Zukunft gemacht.

Ein Mensch der bei 0 km/h 80 Jahre lebt, Kann bei 87 % lcihtgeschwindigkeit 160 Jahre leben, sieht aber aus wie 80 Jahre. Er hat also eine Reise in die Zukunft gemacht, denn ohne seine "Zeitreise" hätte er diesen Teil der Zukunft nicht erlebt !
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Alt 13.05.2002, 12:22   #3
Dragonhoard
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Standard RE: Der Zeitreisenprofessor *g*

Zitat:
Original von Sensorium

O.K. der Typ ist ein Spinner.
Wer den bitte?
Zitat:
Original von Sensorium
Wer sich wirklich mal ernsthaft mit der Relativitätstheorie befasst hat (so wie ich), der weiß dass sich Materie nicht verdoppeln kann. Die Gesamtmaterie des Universums ist eine erhaltungsgröße. Das Gweicht bleibt immer gleich. es wird vielleicht nur mal ab und zu verteilt, z.b. bei einer Supernova. Aber das Gesamtgewicht es Universums bleibt gleich.
Das glaube ich nicht ganz.
Nach der Quantenmechanik kann Materie in Energie umgewandelt werden und umgekehrt. Wird also ein Teilchen zerstrahlt, so entfällt auch seine Gravitationswirkung (also sein "Gewicht", Masse wäre in diesem Zusammenhang besser).
Genauso kann aus dem "Nichts" Materie erzeugt werden.
Zitat:
Original von Sensorium
Wenn sich das Atom mit nahezu Lichtgeschw. bewegt und sich selbst als Ruhepol zur erde sieht, so rast dann die Erde mit nahezu Lichtgeschwindigkeit zu dem Atom. Das heiß folgendes: Für das Atom vergeht die Zeit rasend schnell, und für die Erde extrem langsam. (bei 87% der Lichtgeschwindigkeit, Zeitdehnungsfaktor: 2)
Hier muß man aufpassen. Es ist wichtig welchen Punkt das man als ruhenden Beobachter sieht. Defieniert man das Atom als ruhende Beobachter, dann bewegen sich alle anderen Objekt relativ zu im. Die Zeit vergeht für das Atom immer gleich schnell. Wird jetzt vom Atom aus eine anderes, sich bewegendes, Objekt beobachtet, dann hängt es von der Relativgeschwindigkeit ab wie schnell dort die Zeit, im Vergleich zum Atom vergeht.
Also die Lebensdauer des Atoms bleibt auf der Uhr des Beobachters auf dem Atom immer gleich lang!
Würde jetzt aber ein Beobachter auf der Erde, die Uhr auf dem Atom überwachen, dann würde er feststellen, dass sie viel langsamer läuft als seine Vergleichsuhr.
Die Zeitspanne der Lebensdauer wird also viel langsamer durchschritten.
Zitat:
Original von Sensorium
Da heißt für das Atom vergehen 2 s und in der gleichen Zeit vergeht für die Erde 1 s. Nachdem 1 Jahr vergangen ist, hat das Atom 1/2 Jahr verbracht. Wäre es bei 0 km/h 1 JAhr lebensfähig, so ist es mit 87% Lichtgeschw. nur 1/2 Jahr lebensfähig. Die gesamte Erde hat eine Reise in die Vergangenheit gemacht (Aus Sicht des Atoms) und keiner wird etwas merken. Das Atom lebt aus Erdensicht doppelt so lange.
Aufpassen mit dem Springen des Beobachtungspunktes.
Im ersten Satz beobachtes du von Atom aus, im zweiten eigentlich von der Erde aus. Das kann zu Verwirrungen führen. Besser wäre: wenn auf dem Atom ein halbes Jahr vergangen ist, so ist auf der Erde bereits ein ganzes Jahr vergangen.
Wenn jetzt also dieses Atom ein Jahr lebensfähig wäre (auch hier wäre eine bessere Wahl der Objekte möglich, z.b. Protonen, oder andere Elementarteilchen Atome haben ein gänzlich anderes Verhalten bezüglich deren Zerfall), so lebt es auch ein Jahr lang, nach der Uhr des Beobachters dort. Allerdings sind auf der Erde bereits zwei Jahr vergangen. D.h. schweinbar hat das Atom zwei Jahre überlebt. In Bezug auf das Atom ist die Erde in die Zukunft gereist nicht in die Vergangenheit!
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Alt 13.05.2002, 12:30   #4
Dragonhoard
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Standard Re:

Zitat:
Original von Sensorium


Ein Mensch der bei 0 km/h 80 Jahre lebt, Kann bei 87 % lcihtgeschwindigkeit 160 Jahre leben, sieht aber aus wie 80 Jahre. Er hat also eine Reise in die Zukunft gemacht, denn ohne seine "Zeitreise" hätte er diesen Teil der Zukunft nicht erlebt !
Der Reisende hat für sich gesehen, ja auch nur eine 80-jährige Reise gemacht. Hätte er in dieser Zeit die Erde beobachten können, so wären für Ihn die Ereignisse auch der Erde auch doppelt so schnell abgelaufen, als für uns auf der Erde.



Allerdings gibt es da einen Haken: die Relativitätstheorie ist sehr wahrschienlich nicht vollständig. Das heißt es gibt Möglichkeiten sie zu umgehen. So bereits geschehen in Deutschland, als man eine Sequenz Mikrowellen durch einen Hohlleiter Tunneln ließ, und die getunnelte Sequenz schneller am Ziel angelangt ist als die Vergleichssequenz durch die Luft (Mit Lichtgeschwindigkeit). Also fand das tunneln mit Überlichtgeschwindigkeit statt. Das ist ein sehr deutlicher Hinweis auf die Unvollständigkeit.



Damit bricht aber kein Weltbild zusammen, bereits bei der klassischen Mechanik stand man vor dem Problem, dass sie unvollständig ist. Man hat einfach mit einer anderen Theorie ergänzt (Relativitätstheorie, Quantenmechanik). Für "einfache" Probleme reicht die klassische Mechanik allerdings meist aus.
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Alt 13.05.2002, 17:31   #5
Sensorium
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Nichts ist schneller als das Licht. Die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit überhaupt. Es wird behauptet es gebe im Universum Myonen die schneller als das Licht sein sollen, aber bisher wurde noch nicht ihre Existens festgestellt !

Ein Lichtteilchen A überholt ein anderes Lichtteilchen B immer mit 299792458 m/s. Aber trotzdem ist Lichtteilechen B dadurch nicht zum Stillstand gekommen sondern bewegt sich ebenfalls mit 299792458 m/s weiter.

Fragt mich nicht warum !!! Es ist aber so !
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Alt 14.05.2002, 00:21   #6
Dragonhoard
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Zitat:
Original von Sensorium
Nichts ist schneller als das Licht. Die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit überhaupt. Es wird behauptet es gebe im Universum Myonen die schneller als das Licht sein sollen, aber bisher wurde noch nicht ihre Existens festgestellt !
Nach der Relativitätstheorie ist das richtig, wie gesagt die Theorie ist nicht vollständig. Der Tunneleffekt kann z.b auch nicht mit der "alten" Quantenmechanik gänzlich erklärt werden, man braucht dafür die Quantenfeldtheorie. (Dafür sind wir hier aber nicht am richtigen Ort)
Es gibt nun mal diesen Effekt, der übrigens nicht der einzige ist wo die Relativitätstheorie versagt, man kann den Effekt reproduzieren und man ist sich sicher dass die Messungen stimmen. Warum das so ist, dass weiß bis jetzt noch niemand.

Zitat:
Original von Sensorium
Ein Lichtteilchen A überholt ein anderes Lichtteilchen B immer mit 299792458 m/s. Aber trotzdem ist Lichtteilechen B dadurch nicht zum Stillstand gekommen sondern bewegt sich ebenfalls mit 299792458 m/s weiter.

Fragt mich nicht warum !!! Es ist aber so !
Warum das so ist weiß ich auch, ich hab das nämlich noch nie gehört.
Zum ersten gibt es keine "Lichtteilchen", du hast bestimmt schon vom Welle-Teilchen-Dualismus gehört. Man kann sich ein solches "Lichtteilchen" als ein Paket von Wellenzügen vorstellen.
Zwei Lichtwellen, die nebeneinander her "fliegen" überholen sich nicht, sie fliegen beide mit Lichtgeschwindigkeit (was übrigens in diesem Fall tatsächlich die Maximalgeschwindigkeit ist). Für die Energie eines Photons ist übrigens die Relativgeschwindigkeit zum Beobachter sehr wichtig.
Nur ein Photon, dass sich gegenüber eines Beobachters bewegt kann eine Information übertragen. Fliegt der Beobachter nun mit Lichtgeschwindigkeit, so würde es schlagartig dunkel rund um ihn. Was allerdings kein Problem darstellt, weil er bekommt von dem Ganzen sowieso nichts mit, weil für ihn ja die Zeit stillsteht.

Noch zum Drüberstreuen: Es gibt in der Atomphysik noch eine sehr unangenehme Eigenschaft der Materie: die Heisenbergsche Unschärferelation. Sie besagt, dass Ort und Geschwindigkeit eines Teilchens (z.B.eines Elektrons oder Photons) niemals mit beliebiger Genauigkeit zugleich gemessen werden kann. Weiß man z.B. die Geschwindigkeit eines Teilchens genau, dann kann es überall sein.
Hat man jetzt einen Strahl von Elektronen, dann können diese auf dem ganzen Strahl beliebig verteilt sein, man den genauen Ort der "Teilchen" nicht exakt bestimmen. Man kann nur Wahrscheinlichkeiten angeben wo sich das Elektron aufhält (in diesem Fall wäre der Aufenthalt in Richtung es Strahles sehr hoch, abseits davon niedrig, aber nicht null).
Solch Probleme treten auch rund um die Atome auf.
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Alt 01.10.2002, 15:53   #7
maya
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Zitat:
Original von Sensorium

Ein Lichtteilchen A überholt ein anderes Lichtteilchen B immer mit 299792458 m/s. Aber trotzdem ist Lichtteilechen B dadurch nicht zum Stillstand gekommen sondern bewegt sich ebenfalls mit 299792458 m/s weiter.

Fragt mich nicht warum !!! Es ist aber so !
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Es ist durchaus möglich, daß wir von der Erde aus Lichtwelle A ,welches früher aus gleicher Entfernung (aber nicht vom gleichen Ort) wie Lichtwelle B in unsere richtung "gestartet" ist, erst später sehen.
wenn Lichtwelle A beispielsweise größere Hindernisse (Planeten etc.) zu passieren hat, denn durch die Gravitation der Planeten wird dieses Licht verzerrt oder gebogen, und benötigt dadurch mehr Zeit um zu uns zu gelangen.

"Wir wissen, dass die Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt oder verbiegt, weil die Tatsache besteht, dass wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, dass sie durch die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten." (Quelle: Science-Explorer)

sogesehen könnten sich Lichtwellen trotz gleicher Geschwindigkeit schon überholen, aber sicherlich nur in geringem maße.
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Alt 02.10.2002, 22:25   #8
quest
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Standard licht-geschwindigkeit

hallo maya,

einstein sagte aber auch , das alles relativ ist,
das bedeutet, das dinge von denen wir annehmen
das sie so sind wie wir meinen es zu wissen,
nur weil es genug leute ("wissende") gibt die das gleiche
ungeprüft wiederholen,
aus einer anderen perspektive aber ganz anders aussieht.
-das war jetzt aber sehr verwirrt-

will sagen : wenn das lichtteilchen einen tubolift erwischt,
(schwarzes loch, wurmloch etc.)
kann es durchaus im bereich des möglichen sein,
das es das andere lichtteilchen überholt.

und zwar in 0,nix
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Alt 03.10.2002, 11:28   #9
Dragonhoard
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Standard RE: licht-geschwindigkeit

Es ist doch eigentlich recht einfach: Die Gesetze der Relativitätstheorie gelten nur für dne sogenannten Einsteinraum. Das sind die bekannten 3 Raumdimensionen mit einer Zeitdimension, bei einigermasen normaler Raumkrümmung.

Die von quest beschriebenen "Turbolifte" haben nur eine Verbindung zu diesem Einsteinraum, sie selbst befinden sich aber in einem "Raum" außerhalb. Sie können daher nciht von den Gesetzen der Relativitätstheorie erfaßt werden. Ebensowenig gelten die Gesetze der Relativität dort uneingeschränkt. Vieles deutet darauf hin, dass solche Verletzungen auch bei relativ einfachen Versuchsanordnungen auftreten, was allerdings nicht automatisch heißt, das die Relativitätstheorie grundlegend falsch ist, sie gilt eben nicht überall. So wie auch die klassische Mechanik nicht überall gilt.
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Alt 03.10.2002, 17:56   #10
quest
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hey dragonhoard,

sicherlich ist das was man weiss ersteinmal der
strohhalm an dem man sich festhalten kann,

doch hat unsere (nicht deine und mein,sondern
uns menscheit) wissenschaft, zumindest ein teil von ihnen,
einen neuen schritt mit hilfe der chaosforschung beschritten.

hier nähert sich die "wissenschaft" sogar der theologie
und der magie, also dort wo sie einmal ein fester
bestandteil von wissenschaft oder wie viele sagen, der unwissenschaft war, nämlich der alchimie.

will sagen: man spricht heute nicht mehr nur
von einem 3 oder 4-dimesionalen raum,
sondern von einem multidimensionalem.
denn nur so können bestimmte dinge erklärt werden,
also einen sinn ergeben.

selbst einstein hatte da so seinen probleme und
stritt sich mit, ich glaube er nannte sich bor.

eigentlich sollte man mittlerweile soweit sein,
das man nicht wie "damals" , als die erste eisenbahn
auf tour gehen wollte/sollte , sagte:
das bei diesen enormen geschwindigkeiten der mensch sterben würde,
sondern neugieriger auf das zugehen was sein könnte.

will sagen: gestern nur 4dimensionen heute ...?
warum nicht ?
oder ist alles quatsch und wir sind bestandteil
eines gelungenen hologramms ?

-1 weiss ich ganz gewiss, nämlich das ich nichts weiss-
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