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Sterbeforschung Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und Vergleichbares sind hier an der richtigen Stelle.

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Alt 30.06.2017, 17:38   #1
Charly
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Registriert seit: 30.06.2017
Beiträge: 91
Standard Mit dem irdischen Tode ist man lange noch nicht tot = mein Nahtoterlebnis -/+ 27Jahre

Hallo

Hier möchte ich euch über Dinge erzählen, die nicht sonderlich gesellschaftsfähig sind und in gewisser Weise auch (menschlich gesehen) unschön sind, aber sie sind mir passiert und ich sehe es als meine Pflicht an, euch darüber kund zu tun.

Bevor ich zu meinem Nahtoderlebnis komme möchte ich kurz auf die ersten 27 Jahre meines Lebens eingehen.

In meinem Elternhaus führte der Alkohol Regie und das schon seit meiner Geburt ab an. Ich musste somit auf viel Elternliebe verzichten, bekam aber nach innen gerichtet Ersatz. In Kindesalter hatte ich vor dieser besonderen "Wahrnehmung" angst, weil ich mich mit dieser Sache keinem offenbaren konnte. Die Angst resultierte daraus, das ich des Öfteren eine Lichterscheinung und eine Gestalt in der Zimmerecke "gesehen" habe = heutzutage weiß ich, dass diese Angst unbegründet und dieses "Gesehene" eine Halluzination war. Soll nicht bedeuten, dass da nichts gewesen ist, ganz im Gegenteil!

Dieser innere Kontakt gab mir Wärme in Form von Liebe und hatte auch eine ganz konkrete Botschaft und die war in etwa so "beschütze dein Umfeld". Diesbezüglich war mein Vater ein Tyrann und all die Jahre habe ich ihn ertragen müssen, wo er fast jede Nacht an mein Bett saß, um mir von sich zu erzählen welch toller Hecht er doch ist. Jeglicher Respekt wurde somit in all den vielen Nächten, in all den Jahren den Bach hinuntergespült und Hass machte sich breit. Ich habe meinen Vater aus tiefsten Herzen gehasst.

Meine innere Wahrnehmung wurde mit den Jahren stärker, die Botschaften konkreter und wenn ich Hilfe benötigte war ES zu Stelle in Form von "wie ein Gedanke, aber als eine separate Präsenz von mir wahrgenommen"

Diese "Präsenz" war verantwortlich für manch eine Entscheidung, die ich vorab getätigt und sie als eine Zufallsentscheidung abgetan habe, das ist mir heutzutage klar. Damals aber nicht.

Als ich zum Wehrdienst eingezogen wurde entschied ich mich, diese andere Wahrnehmung zu ignorieren und das geschah mit Erfolg. 18 Monate lang war Ruhe im Hinterstübchen meiner Gedankenwelt und ich war sozusagen "gesellschaftlich voll integriert" und fühlte mich so "normal" wie all die anderen.

Nach 18 Monaten Wehrdienst war ich in meinem erlernten Beruf als Techniker in der Fernsehbranche mausetot, wollte aber unbedingt schnell zu Geld kommen, sprich die bestmögliche Arbeit verrichten, als was war mir egal.

Mein Vater kam an diesem Tag mit einem Arbeitsvertrag als Mess und Regeltechniker, den ich nur noch hätte unterschreiben müssen und schon wäre mein Leben anders verlaufen. Heutzutage sitze ich wegen dieser Entscheidung im Rollstuhl, aber wenn ihr euch fragt, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich dieses Angebot von meinem Vater angenommen hätte, also wie ich heutzutage dastehen würde, dann habe ich darauf ne Antwort. Ich wäre heutzutage nicht mehr unter den Lebenden. (aber dazu später mehr)

Ich ergreife wie fremdgesteuert meinen Wagenschlüssel und fahre zur erstbesten größeren Firma, in der ich am nächsten Tag schon beschäftigt war.

Zwei Tage später sollte sich auf der Arbeit meine Präsenz wieder bemerkbar machen und das unter sehr merkwürdigen Umständen.

(kurze Pause)
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Alt 30.06.2017, 18:15   #2
Charly
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Registriert seit: 30.06.2017
Beiträge: 91
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Der zweite Tag am Arbeitsplatz:

Meine Arbeitskollegen und ich saßen im Führerhaus, das man sich als großen Glaskasten vorstellen muss. Ich wurde gebeten, aus dem Kabuff zu gehen, um die Tätigkeiten an der Maschine zu vollrichten.

Ich setze mir die Mickymaus (Gehörschutz) auf die Ohren und tat was mir befohlen. Strammen Schrittes lauf ich zur Maschine hoch und vernehme plötzlich an sehr lautes und sehr klares "HALT".

Ich bin in meiner Bewegung wie erstarrt und sehe zugleich eine Aluschiene vor meiner Nasenspitze, die gerade im Begriff war sich im Korkboden zu rammen. Die Schiene war einen Kopf größer als ich und von der Breite 50cm. Einen Schritt weiter und ich wäre in zwei Hälften gewesen.

Ich schaute zu meinen Arbeitskollegen hinüber und guckte in versteinerte Gesichter, die noch mehr unter Schockstarre litten als unsereins.

Über 15 Jahre hat das Ding an der Decke gehangen, um just genau die etwa 30 Meter in dem Moment hinunter zu sausen, als ich dort anwesend war. Nur: Da war keiner, der "Halt" gerufen hat und auch wenn dort jemand gewesen wäre, ich hätte ihn dank Gehörschutz gar nicht hören können.

Da war mir zum ersten Mal richtig bewusst, das ich dank dieser Präsenz noch am leben bin. Am Leben bin, weil Erstens ES mich gewarnt hat und Zweitens ich dem Folge geleistet habe und das ohne Wenn und Aber.

Danach hatte ich noch etwa zwei Tage das Gefühl von dieser Firma weg zu müssen, ansonsten würde mir eines Tages etwas Schreckliches passieren.

Ich unterdrückte das innere Gefühl und ignorierte es. Fünf Jahre lang mit Erfolg.
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Alt 30.06.2017, 18:37   #3
Charly
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Fünf Jahre weiter, gerade einmal 5 Wochen verheiratet und auf den Weg zur Arbeit hatte ich einen Gedanken im Kopf "passe auf der Arbeit auf, ansonsten passiert etwas ganz Schlimmes" (so in etwa die Gedanken) und von Tag zu Tag verstärkten sich diese in ihre Intensität, bis eines Morgens Ruhe war. Es war der Tag meines Arbeitsunfalls.

Ich wurde von der Fahrgemeinschaft einfach vergessen, man hat mich an diesem tag nicht abgeholt. Darauf hat mir bis heute noch keiner eine Erklärung gegeben. Somit musste meine Frau mich zur Arbeit bringen.

Dort passierte mir dann etwas später der Arbeitsunfall, auf den ich nicht näher eingehen möchte. Mur so viel = so etwas überlebt man normalerweise nicht.

Mich zu retten war extrem schwierig, da mein halber Körper zermahlen unter einer Eisenplatte lag. Eine Stunde lang versicherte der Typ hinter mir, dass das wieder mit mir wird, ich sollte mir keine Sorgen machen, aber ich war in all der Zeit bei Bewusstsein und konnte erfühlen, wie der Lebenssaft aus mir entwich und konnte auch sehen, wie bescheiden es um meinen Körper stand.

Die Eisenplatte wurde von ihren Schrauben befreit und auf Kommando mit zwei Gabelstapler angehoben und dann war es wie ein Blitz, der nur aus Schmerz zu bestehen schien. (nun habe ich es doch zum teil erzählt, nun gut)

Ich wurde am nächsten Tag wieder wach und erkannte fünf Gestalten in weißen Kittel und einer davon nannte mich beim Namen. Ich antwortete brav und erntete gleich Gemurmel, das in etwa so ging. "unmöglich, das kann nicht sein" und ein anderer "das er ansprechbar ist ist ein Wunder, ein wahres Wunder" und der andere "unfassbar, ich glaub das nicht".

Danach klärte man mich der Schwere meiner Verletzung auf, wobei mir das schon wohl klar war.

Die Ärzte gingen hinaus und meine Frau kam hinein. Sie setzte sich neben mir hin und nahm meine rechte Hand in ihren Händen und bevor sie etwas sagen konnte sagte ich "bevor du jetzt irgendetwas sagst muss ich dir etwas sagen" und fing an zu erzählen.
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Alt 30.06.2017, 18:38   #4
Venkman
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Zitat:
Zitat von Charly Beitrag anzeigen
Ich unterdrückte das innere Gefühl und ignorierte es. Fünf Jahre lang mit Erfolg.
Was geschah dann?

btw: Was war das für eine Firma? Abriß?

Bei solch komischen Gefühl und Unsicherheit, hätt ich die Stelle gekündigt und mir in Richtung deiner Ausbildung einen Job gesucht. Ein Fernsehmechaniker hat (meist) einen eher ungefährlichen Job...
__________________
„Wir werden von Desinformation und Halbwahrheiten geradezu überschüttet.“
- Jack Nicholson - (Süddeutsche Zeitung 23. Januar 2008)

Geändert von Venkman (30.06.2017 um 18:41 Uhr).
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Alt 30.06.2017, 19:18   #5
Charly
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Beiträge: 91
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@Venkman: bitte hab Verständnis, das ich nicht näher auf diese Firma eingehe, denn das wäre mir nun zu öffentlich.



mein Nahtoderlebnis


Ich schwebe seitlich durch eine Art Tunnel oder Schlauch, der in sich wellig ist und am Ende ist mittig ein kleiner heller Punkt, der mich regelrecht ansaugt. Der helle Punkt wird schnell größer und schwups stehe ich im hellen Licht, das mich nicht blendet.

Ich stehe dort körperlos, aber denkend. Meine Gedanken kreiseln in sich umher und umfassen das vorab Erlebte, das vorab an körperlichem Leid Empfundene, das Menschsein, in Verbindung mit dieser neuen Situation.

"Was ist das? wo bin ich?!"

das Helle um mich herum wurde wellenförmig und schien an mich hinaufzukriechen. Es fühlte sich wunderschön an, unbegreiflich schön.

Als dieser Vorgang abgeschlossen war, war ich immer noch ein denkendes Ich, nur empfand ich nun ganz anders. Ich hatte nur noch wenig Bezugspunkt zum Menschsein und empfand regelrecht eine Abneigung gegen das (aus meiner neuen Sicht) Minderwertige. Ich weiß noch wie ich dachte "wenn der Mensch nur wüsste wie klein er wahrhaftig ist".

Aber andere Gedanken machten sich breit. Meine ganzen Fragen wurden mit einem Schlag beantwortet, so wie man den Lichtschalter anknipst um mit einer Glühbirne den Raum zu erleuchten. Es war wie eine gedankliche Explosion und alles war klar und offen und verständlich vor meine gedanklichen Augen. Ich verstand plötzlich alles und mir erschien alles stimmig und logisch. Es war regelrecht ein Aha Erlebnis.

Plötzlich erspürte ich eine Veränderung. Ich "schaute" zum Horizont, wo sich in weiter Ferne ein noch hellerer Punkt näherte. Dieser Punkt wurde größer und größer, in Begleitung mit von mir empfundener Demut, die fast unerträglich war.

In einem Sicherheitsabstand blieb dieses Lichtbündel vor mir stehen und es sprach gedanklich zu mir.

"du kannst hier nicht bleiben, denn du hast deine Aufgabe noch nicht erfüllt!"

Ich wimmerte vor mich hin und "sagte" : "ich möchte aber, hier gehöre ich hin, hier bin ich Zuhause.... hier ist es so wunderschön!"

und ES: "Du kannst den leichten, oder den für dich schwereren Weg gehen, aber hier bleiben kannst du nicht!... ich rate dir zum Letzteren, komm, ich zeig dir warum!"

Ich fühlte mich klein wie ein Vogel und saß in einem Baum. Ich erfühlte unter mir Wesen, die in Trauer waren. Schwarze Gestalten auf weißer Landschaft. Ich hatte allesamt gleich gern und konnte keinem speziell zuordnen. Von jedem wusste ich aber die Zukunft und erkannte den Schaden, den ich durch mein Ableben verursachen würde.

Ich wartete das Ende der Zeremonie nicht ab und schwebte wieder seitlich davon. Ich stand wieder vor dem Lichtwesen, das nun wesentlich heller erschien als zuvor. Ich brauchte nichts zu sagen, denn für ihn war meine Entscheidung klar.

ES sagte: "ich gebe dir noch vier Regeln mit auf den Weg, befolge sie und alles wird für dich gut sein... töte niemals einen Menschen... töte du dich auch nicht selbst... eigne dir Wissen an .... gebe dieses Wissen weiter"

und noch etwas "hasse nicht mehr, und arbeite daran!"

dann bin ich im Krankenhaus erwacht

(hier stoppe ich zunächst einmal mit der Erzählung, um eventuell aufkommende Fragen von euch zu beantworten)

Geändert von Charly (30.06.2017 um 19:21 Uhr).
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Alt 30.06.2017, 23:15   #6
Lupo
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Da du mich dezidiert gebeten hast etwas zu deinen Erlebnissen zu sagen, werde das nun tun.

Zitat:
Zitat von Charly Beitrag anzeigen
Ich setze mir die Mickymaus (Gehörschutz) auf die Ohren und tat was mir befohlen. Strammen Schrittes lauf ich zur Maschine hoch und vernehme plötzlich an sehr lautes und sehr klares "HALT".

Ich bin in meiner Bewegung wie erstarrt und sehe zugleich eine Aluschiene vor meiner Nasenspitze, die gerade im Begriff war sich im Korkboden zu rammen. Die Schiene war einen Kopf größer als ich und von der Breite 50cm. Einen Schritt weiter und ich wäre in zwei Hälften gewesen.

Da ich nicht an Schutzengel oder Geister oder ähnliches glaube, würde ich dies eher so deuten:

Peripheres Sehen. Du hast aus dem Augenwinkel das Teil runter sausen "gesehen" (eher wahr genommen) und dein Unterbewusstsein hat "Halt" geschrien.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 01.07.2017, 00:05   #7
Charly
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Da du mich dezidiert gebeten hast etwas zu deinen Erlebnissen zu sagen, werde das nun tun.




Da ich nicht an Schutzengel oder Geister oder ähnliches glaube, würde ich dies eher so deuten:

Peripheres Sehen. Du hast aus dem Augenwinkel das Teil runter sausen "gesehen" (eher wahr genommen) und dein Unterbewusstsein hat "Halt" geschrien.
vielen Dank für deine Antwort, das rechne ich dir hoch an.

du hast dich mit deiner Aussage auf die Ungereimtheit für dich bezogen, denn alles andere scheint aus deiner Sicht wohlmöglich be oder widerlegt zu sein = das find ich top und ganz ehrlich gesagt war ich im Alter von 27 Jahren auch genau dieser deiner Meinung.

Zufall halt ... eine Reaktion ausm Augenwinkel heraus, das musste es gewesen sein .... und die Gedanken danach und vor dem schweren Unfall?... ja, die habe ich auch als Zufall abgetan und basta, Deckel drauf und zu, denn jedes "darübernachdenken" verursacht nur unbequeme Konsequenzen = wer braucht so etwas?! das erleichtert nicht das Leben!

ich erzähle morgen weiter
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Alt 01.07.2017, 08:58   #8
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von Charly Beitrag anzeigen
du hast dich mit deiner Aussage auf die Ungereimtheit für dich bezogen, denn alles andere scheint aus deiner Sicht wohlmöglich be oder widerlegt zu sein
Es geht eher drum, dass du deine Behauptungen belegen solltest. Was du für dich persönlich glaubst, ist deine rein persönliche Angelegenheit. Es bleibt aber dein Glaube, solange du das nicht im Sinne der Naturwissenschaften belegen kannst.
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Alt 01.07.2017, 10:20   #9
Lupo
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Es geht eher drum, dass du deine Behauptungen belegen solltest.
Da muss man hier natürlich fairerweise dazu sagen, dass er wohl kaum belegen kann, was er in seinem Kopf für eine Stimme hört.

Das Grundgerüst der Geschichte müssen wir ihm also einfach glauben.

Und ob nun ein guter Geist oder doch eher sein Unterbewusstsein "Halt" gesagt hat, ist dann eben Interpretationssache.
Darüber können wir reden.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 01.07.2017, 11:20   #10
Charly
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Es geht eher drum, dass du deine Behauptungen belegen solltest. Was du für dich persönlich glaubst, ist deine rein persönliche Angelegenheit. Es bleibt aber dein Glaube, solange du das nicht im Sinne der Naturwissenschaften belegen kannst.
die Parapsychologie z.B. in Freiburg forscht ja auch an diese Sache und sucht nach Beweise, können aber bis dato "nur" Vermutungen liefern. Vermutungen abzuliefern läßt natürlich jegliche Beweiskraft vermissen und wird dementsprechend belächelt. Und auch wenn Herr Lucadou felsenfest versichert, dass es da etwas gibt, was wir nicht ergründen können, so läßt es sich nicht beweisen = er hat die Arschkarte würde ich mal so sagen!

dabei sollte sich aus meiner Sicht jeder die Frage stellen, was wir Menschen eigentlich sind!? Wir sind offenkundig und erwiesenermaßen reduziert auf unsere Wahrnehmung / siehe Quantenphysik, wo der Beobachter (also der Mensch) Einfluss auf das Verhalten von Teilchen ausübt, die sich ohne Beobachter ganz anders verhalten.

hier wird immer wieder der Glaube angesprochen und ja, ich habe auch mal an etwas geglaubt und zwar an das Zufallsprinzip. Heutzutage weiß ich es besser, das es den Zufall nämlich nicht gibt.

und da bin ich bei den Beweisen angelangt und stelle die Frage "wann wird ein, an etwas zu glauben, unglaubwürdig?"

für mich war es eine logische Konsequenz aus meinen vielen Ereignissen, die im Widerspruch zur menschlichen Logik steht, also eine Berechnung. Zählt das aber als Beweis? = für mich schon, da ich für mich die Wahrheit meiner Erlebnisse kenne.

und da liegt der Hund begraben! = für mich ist meine Erzählung zu 100%Fakt weil so geschehen und empfunden, für euch bedeutet es Glaube. Das wiegt natürlich schwer.

klabimmm ... der Groschen ist bei mir gefallen, trotzdem möchte ich gerne mit dem Erzählen fortfahren, damit ihr meine Auffassung besser verstehen könnt. Aber auch schon wohl mit dem Wunsch kombiniert, mir diese Ereignisse aus eure Sicht zu "deuten"
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