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Alt 16.09.2018, 16:26   #1
perfidulo
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Standard Grüne fordern Zerschlagung der Bahn

Wieder mal nichts gelernt:
Zitat:
"Die undurchsichtige Verknüpfung von Netz und Betrieb muss ein Ende haben, die 'Black Box Bahn' der Vergangenheit angehören", heißt es in dem Thesenpapier. Mit der Trennung von Netz und Betrieb erneuern Hofreiter und Gastel eine Forderung, die sie während der Koalitionsverhandlungen zu einem Jamaika-Bündnis mit CDU und FDP bereits durchsetzen wollten.
Die Grünen wollen in gutem marktliberalen Radikalismus die Öffnung des Schienennetzes für "den Wettbewerb"
Statt die Staatsbahn zu optimieren sollen Private besseren Zugang zu den Schienen bekommen, was das Chaos nur weiter vergrössert, Dumpinglöhne ermöglicht (vgl. Ryanair) und an Umweltstandards nagt.
Bisher galten bei Schienenverkehrsexperten die Schweiz und Österreich als leuchtende Vorbilder. Grossbritannien, wo das vor Jahren durchgezockt wurde, als abschreckendes Beispiel.
Schienen funktionieren mit einer anderen Logik als Autobahnen.
Was kümmert es den Marktradikalen. Beim Stromnetz hat man es ja auch mit unglaublichen Klimmzügen geschafft, dass angeblich Ökostrom aus der einen Steckdose und Atomstrom aus der anderen nebenan kommt.
Inkonsequent, wie die grünen Kleindenker nun mal sind, wollen sie gleichzeitig der Restbahn jede unternehmerische Freiheit entziehen (Auslandsgeschäfte, Schenker) und ihr die Fahrpreise vorschreiben. Regelt das nicht der Markt ganz von selbst, so wie bei den Bussen? Nach wenigen Jahren ist ein Quasi-Monopolist (Flixbus) übrig geblieben.
Mal sehen, was die Experten von der AfD dazu sagen.
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Alt 16.09.2018, 22:50   #2
basti_79
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Zitat:
"Die undurchsichtige Verknüpfung von Netz und Betrieb muss ein Ende haben, die 'Black Box Bahn' der Vergangenheit angehören", heißt es in dem Thesenpapier. Mit der Trennung von Netz und Betrieb erneuern Hofreiter und Gastel eine Forderung, die sie während der Koalitionsverhandlungen zu einem Jamaika-Bündnis mit CDU und FDP bereits durchsetzen wollten.
Ich halte die Trennung von Schienennetz und Betrieb für eine gute Idee. Der Grund dafür ist, dass das Schienennetz äußerst langfristige Zeitkonstanten hat (da denkt man in Jahrzehnten). Der Betrieb muss manchmal sehr kurzfristig (Wochen) umdisponieren, und nur mit Glück hält da ein Zustand mal etwas länger an. Dass Wettereinbrüche (die vier Feinde der Bahn heißen Sommer, Herbst, Winter und Frühling) immer noch zu Ausfällen führen anstatt dazu, dass der Betrieb angepasst wird, zeigt eigentlich nur, wie wenig Institutionen aus Erfahrung lernen können.

Darüber hinaus ist das Gemeinte schon seit Jahrzehnten in Arbeit. Und es ist eine Luftbuchung.

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Wieder mal nichts gelernt: Die Grünen wollen in gutem marktliberalen Radikalismus die Öffnung des Schienennetzes für "den Wettbewerb"
Das anscheinend skandalöse ist, dass eine als links verschriene Partei ökonomische Vernunft walten lassen soll.

Wobei nicht gesagt ist, dass es sich um "Radikalismus" handelt, wenn man eine ökonomisch sinnvolle Entscheidung ist, noch um "Wettbewerb". Netz und Betrieb können ja auch Prinzip nicht konkurrieren. Es geht also mal wieder um Symbolpolitik, anstatt um die Frage, wie man ein optimales Bahnsystem unterhält.

Zitat:
Statt die Staatsbahn zu optimieren sollen Private besseren Zugang zu den Schienen bekommen, was das Chaos nur weiter vergrössert, Dumpinglöhne ermöglicht (vgl. Ryanair) und an Umweltstandards nagt.
Meines Wissens arbeiten alle Bahnmitarbeiter für Dumpinglohn. Welche "Umweltstandards" werden in Frage gestellt? Und geht es tatsächlich um private Bahnunternehmen ("Metronom" etwa), oder eher um potjemkinsche Dörfer wie HLB?

Zitat:
Bisher galten bei Schienenverkehrsexperten die Schweiz und Österreich als leuchtende Vorbilder. Grossbritannien, wo das vor Jahren durchgezockt wurde, als abschreckendes Beispiel.


Form vor Inhalt. Wie wäre es damit, von den Grundlagen ausgehend Verbesserungsvorschläge für die Struktur der Bahn zu diskutieren?

Zitat:
Schienen funktionieren mit einer anderen Logik als Autobahnen.
Ernsthaft? Was wären diese Unterschiede genau, und wer hat deren Wirksamkeit in Frage gestellt?

Zitat:
Beim Stromnetz hat man es ja auch mit unglaublichen Klimmzügen geschafft, dass angeblich Ökostrom aus der einen Steckdose und Atomstrom aus der anderen nebenan kommt.
Oh, das ist jetzt interessant. Darauf war ich auch mal hereingefallen.

Tatsächlich wäre es ja so, dass die Atomkonzerne Pleite wären, wenn alle Stromkunden von Ökokonzernen kaufen würden. Unabhängig von physikalischen Realitäten, wie etwa, dass man nicht feststellen kann, welches Kraftwerk den Strom erzeugt, der aus der Steckdose kommt.

Das heißt, an dem dort praktizierten Modell ist etwas dran.
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Alt 17.09.2018, 18:21   #3
derwestermann
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Unabhängig von physikalischen Realitäten, wie etwa, dass man nicht feststellen kann, welches Kraftwerk den Strom erzeugt, der aus der Steckdose kommt.
Spätestens am Trafo ist Schluss, da die Einspeisung ein in sich geschlossener Kreis ist. Ebenso die Hochspannungstrasse, etc.
Nehmen wir an, wir haben eine 600V-Mittelspannungseinspeisung von einem Wasserkraftwerk. Das wird dann auf 20 kiloVolt, also 20000 Volt hochtransformiert, dann kommt eine 110kV-Überlandleitung, dann wieder eine 20kV-Mittelspannungsanlage und zum Schluss dann wieder eine 400Volt-Niederspannungsverteilung. Bis dahin haben wir also 5 galvanisch geschlossene Kreise. Man wird ohnehin nie ein Elektron aus einem Kraftwerk bekommen, weder aus Wasser- noch Kernkraft. Da wir Wechselstrom verwenden, bleiben die Elektronen weitestgehend wo sie sind, da sie ja nur 50 mal die Sekunde hin- und hergezerrt werden.
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Alt 17.09.2018, 18:23   #4
derwestermann
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Dass Wettereinbrüche (die vier Feinde der Bahn heißen Sommer, Herbst, Winter und Frühling) immer noch zu Ausfällen führen anstatt dazu, dass der Betrieb angepasst wird, zeigt eigentlich nur, wie wenig Institutionen aus Erfahrung lernen können....
Viel schlimmer! Die Bahn hat mal, mit recht, mit dem Spruch "Alle reden vom Wetter, wir nicht" geworben.
Allerdings gab's da noch keinen hightechvollklimatisierten ICE....
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Alt 18.09.2018, 09:53   #5
basti_79
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Zitat:
Zitat von derwestermann Beitrag anzeigen
Spätestens am Trafo ist Schluss, da die Einspeisung ein in sich geschlossener Kreis ist. Ebenso die Hochspannungstrasse, etc.
Kopfkratz

Irgendwie liest sich das ziemlich ahnungslos. Es kommt gar nicht darauf an, ob man ein Elektron aus einem Kernkraftwerk bekommt (die Dinger sind ohnehin alle gleich, d.h. man würde es nicht einmal erkennen). Die Arbeit wird durch das elektrische Feld übertragen, und das ist genauso anonym wie die Elektronen.

Der "Trick" beim Ökostrom liegt darin, dass, wenn alle Leute auf Ökostrom-Anbieter wechseln, die Kernkraftwerke dicht machen müssten. Sie könnten noch arbeiten, aber man könnte kein Geld mehr machen, und damit müsste man die Kraftwerke stillegen.
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Alt 18.09.2018, 10:08   #6
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Irgendwie liest sich das ziemlich ahnungslos.
Unbeleckt von Physik bist nur Du!
Ansonsten ist es korrekt.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Der "Trick" beim Ökostrom liegt darin, dass, wenn alle Leute auf Ökostrom-Anbieter wechseln, die Kernkraftwerke dicht machen müssten. Sie könnten noch arbeiten, aber man könnte kein Geld mehr machen, und damit müsste man die Kraftwerke stillegen.
Das ist lediglich "Grünes" Wunschdenken, beziehungsweise die Verkürzung der Problematik auf den Strom. Die glauben - im Gegensatz zu seriösen Experten - mit Strom könne man alles machen.
Aber schon aufgrund an der Tatsache, dass nachts die Sonne nicht scheint und der Wind unregelmässig weht, erkennt man, dass es so einfach nicht sein kann. Man braucht riesige Speicher, ein kontinentales Netz und eine ausgefeilte Steuerung. Alles Dinge, die die konventionelle Energiewirtschaft seit Jahrzehnen entwickelt hat und damit ewig im Geschäft bleibt.
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Alt 18.09.2018, 11:13   #7
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Das ist lediglich "Grünes" Wunschdenken, beziehungsweise die Verkürzung der Problematik auf den Strom. Die glauben - im Gegensatz zu seriösen Experten - mit Strom könne man alles machen.
Das glaubt niemand, und bei der "Atomstromdebatte" geht es ja gerade darum, die Stromerzeugung zu beeinflussen. Die Prozesswärme von AKW's wird nur in vernachlässigbarem Maße genutzt.

Zitat:
Aber schon aufgrund an der Tatsache, dass nachts die Sonne nicht scheint und der Wind unregelmässig weht, erkennt man, dass es so einfach nicht sein kann.
Ja, das hat aber mit der Bahn nichts zu tun. Die Bahn betreibt übrigens für ihr Stromnetz eigene Kraftwerke, da der Bahnstrom eine andere Frequenz hat. "Witzigerweise" hat man da auch mal mit Atomstrom experimentiert: Neckarwestheim hat (als einziges AKW in Deutschland) einen Generator für Bahnstrom.

Zitat:
Man braucht riesige Speicher, ein kontinentales Netz und eine ausgefeilte Steuerung.
Stimmt.

Zitat:
Alles Dinge, die die konventionelle Energiewirtschaft seit Jahrzehnen entwickelt hat und damit ewig im Geschäft bleibt.
Das ist es ja gerade: es geht schlimmstenfalls darum, dass die Umstellung auf "regnerative Energien" sowohl das Netz als auch andere Infrastruktur fordert.

Das war aber hier überhaupt nicht Thema. Soweit ich weiß, gehören die Stromleitungen zu den Schienen und damit der "DB Netz", einem potjemkinschen Dorf der DB. Und die "DB Netz" liefert auch den Strom. Die Thesen in dem Text da sind nur ein Ausfluß des Behördenmolochs DB, der sich nach 50 Jahren entschieden hat, nochmal 50 Jahre weiterzumachen wie bisher, damit sich nichts ändert. Warum man da zur Hysterie greifen muss, um diese Tatsche darzustellen, erschließt sich mir nicht.
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Alt 18.09.2018, 11:41   #8
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Prozesswärme von AKW's wird nur in vernachlässigbarem Maße genutzt.
Das haben die "Ökologen" erfolgreich hintertrieben. Die BASF wollte in mitten in Ludwigshafen ein Atomkraftwerk für ihre prozesswärme nutzen, Notfalls sogar unterirdisch bauen.
In Russland werden ganze Wohnviertel atomar beheizt.
Es blieb, nahme am Hambacher Wald, das Projekt ADAM/EVA für die Auskopplung von Prozesswärme, das leider nie umgesetzt wurde.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ja, das hat aber mit der Bahn nichts zu tun.
Alles hat miteinander zu tun...........

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Bahn betreibt übrigens für ihr Stromnetz eigene Kraftwerke, da der Bahnstrom eine andere Frequenz hat.
Frequenzumrichter sind heute wirklich nicht mehr das Problem. Jede E-Lok ist voll davon.

Bei der ganzen Privatisierungsdebatte spielen weder die Stromnetze der Bahn, noch die Kommunikationsinfrastruktur eine Rolle. Das Desaster seinerzeit, die Bahnkommunikation an Private auszulagern, sollte eine Warnung sein.
Heute legt die Bahn eigene Glasfaserkabel und vermietet selbst freie Kapazitäten. Ein löbliches Beispiel die Wertschöpfung zu verbessern. Solche Ideen brauchen wir mehr, statt abgehängte Bahnhöfe ohne Licht.
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Alt 18.09.2018, 19:46   #9
basti_79
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Zitat:
Bei der ganzen Privatisierungsdebatte spielen weder die Stromnetze der Bahn, noch die Kommunikationsinfrastruktur eine Rolle.
Mag sein, das liegt aber sicherlich nicht an den Grünen.

Zitat:
Das Desaster seinerzeit, die Bahnkommunikation an Private auszulagern, sollte eine Warnung sein.
Ebenso wie die Ausbeutung von Modembetreibern in den 90ern und die Tatsache, dass man Bahnstrecken - trotz guter Eignung - immer noch nicht als Grundlage für Datenverbindung benutzen kann.

Zitat:
Heute legt die Bahn eigene Glasfaserkabel und vermietet selbst freie Kapazitäten.


https://www.wiwo.de/unternehmen/dien.../22942754.html

Zitat:
Die Vermarktung könnte der Deutschen Bahn eine Milliardensumme einbringen.
Übersetzung in Standardsprache: Herrn Maier ist eben ein Bleistift vom Tisch gefallen. Nach seinem Bericht an den Vorgesetzten ist ein Mittagsschlaf fällig. Nach Eintritt des Dauerschlafs könnte etwas passieren.

Zitat:
Ein löbliches Beispiel die Wertschöpfung zu verbessern. Solche Ideen brauchen wir mehr, statt abgehängte Bahnhöfe ohne Licht.
Im Kontrast dazu oben:

Zitat:
Was kümmert es den Marktradikalen.
Du scheinst hin- und hergerissen zwischen "Liberalismus" (mit Deinem Wort: Marktradikalismus) und einer Auffassung, nach der die Grünen als geisteskranke Ökohippies jede Veränderung verhindern. Dabei ignorierst Du zuverlässig Probleme, die andere Menschen haben.
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Alt 18.09.2018, 21:50   #10
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Du scheinst hin- und hergerissen zwischen "Liberalismus" (mit Deinem Wort: Marktradikalismus) und einer Auffassung, nach der die Grünen als geisteskranke Ökohippies jede Veränderung verhindern.
Irgendwie gut charakterisiert die Grünen. Du hast da wohl entsprechende Erfahrungen.
Was ich den Grünen hauptsächlich vorwerfe, ist dass sie "borniert" sind und viele Chancen nicht erkennen. Das habe ich immer wieder selbst erlebt.



Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Dabei ignorierst Du zuverlässig Probleme, die andere Menschen haben.
Jetzt muss ich mal nachfragen. "Was wären denn diese Probleme?"
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